Babyspinat-Pesto – Pastaliebe!

von Mia | Küchenchaotin

Ich glaube, die Welt teilt sich in zwei Lager: Spinatliebhaber und Spinathasser. Ich kenne jedenfalls kaum jemanden, der Spinat „ganz okay“ findet.
Ich bin übrigens Team Spinat! Wenn es mich packt, kommt es schon mal vor, dass ich fast ein ganzes gut zubereitetes Kilo alleine verdrücke. Als Hauptmahlzeit!

Aber warum ist es eigentlich so schwer, an Babyspinat zu kommen? Oder liegt es an der Gegend, in der ich wohne? Gefühlt gibt es ihn fast nirgendwo.
Ich habe jedenfalls wirklich lange gesucht und endlich eine Quelle aufgetan. Denn ich liebe Babyspinat!

Meistens esse ich ihn im Salat. Doch dieses mal dachte ich mir: Wenn ich aus Basilikum, Rucola und sogar aus Pilzen Pesto machen kann, wieso dann nicht auch mit Spinat? Spinat als Sauce zur Pasta habe ich nämlich schon vor langer Zeit für mich entdeckt.

 Babyspinat-Pesto

Pasta mit Babyspinat-Pesto

Rezept für 3-4 Portionen

100 g frischer Babyspinat
3 EL Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
3 EL geriebener, frischer Parmesan
5-8 EL gutes Olivenöl
Salz und Pfeffer
Pasta

Babyspinat-Pesto

Die Pasta nach Packungsanweisung kochen.

Den Babyspinat gründlich waschen und die Stiele entfernen, die Blätter in ein hohes, schmales Gefäß geben. Den Knoblauch fein würfeln und zusammen mit dem Parmesan, den Pinienkernen und 4 EL Olivenöl zum Spinat geben.

Alles gut durchpürieren und langsam so viel Olivenöl hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit der heißen Pasta vermischt servieren.

Fertig!

Babyspinat-Pesto

Mit Pesto bin ich sehr komisch. Während die meisten Varianten, die man kaufen kann, eher ölig und recht flüssig-krümelig sind, mag ich mein Pesto gern dickflüssig und cremig. Deshalb benötige ich auch nur knapp 5 Esslöffel des Öls. Aber vor allem mag ich mein Pesto: salzig!

Übrigens: Die liebe Rike von „Lykkelig“ hat sich größere Bilder gewünscht! Ich hab da mal ein bisschen geschraubt und frage mich nun: Mögt ihr das so? Oder lieber wieder kleiner? Oder noch größer! Sagt doch mal!

Guten Appetit,
Mia

13 Kommentare an Babyspinat-Pesto – Pastaliebe!

  1. Ninas kleiner Food-Blog
    31. Juli 2014 at 20:39 (3 Jahren ago)

    Spinatpesto finde ich super! Das gab es hier mal als Spinat-Zitronen-Pesto – lecker 🙂 Ansonsten mag ich Spinat am Liebsten als Salat oder auf Pizza.

    Deine Bilder finde ich so übrigens prima 🙂

    Liebe Grüße

    Nina

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  2. andrea
    1. August 2014 at 00:03 (3 Jahren ago)

    ich liebe pasta UND spinat!!
    liebst andrea

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  3. Denise
    1. August 2014 at 07:51 (3 Jahren ago)

    Guten Morgen,

    ich liebe Spinat. Spinat gehört zu meinem absoluten Lieblingsgemüse. Von daher kann ich gut nachvollziehen, dass du locker ein Kilo Spinat als Mahlzeit verdrücken kannst. 🙂 Das könnt ich auch.
    Aber es geht mir genau so. Nirgends finde ich Babyspinat oder überhaupt frischen Blattspinat. Das Gemüse ist frisch wirklich schwer zu finden bei uns und das nervt. :/ Dabei ist frischer Spinat das Beste.

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Das Pesto klingt sehr lecker, sehr sommerlich und spinatig. Hmmm… Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

    Ich finde große Bilder auch schöner. Gerade, wenn sie so schick sind.

    LG
    Denise

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  4. Michael
    1. August 2014 at 11:01 (3 Jahren ago)

    Für ein Pesto könntest du doch sicher auch „Erwachsenenspinat“ nehmen, oder nicht? Ich denke, der Geschmack tut sich da nicht viel. Das ist eher beim frischen Verzehr in Salat u.ä.

    In ein Foodblog gehören große Bilder. Ich würde versuchen, vermehrt auf Querformat zu setzen und die ganze Postbreite nutzen.

    Schönen Gruß Michael

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  5. Lea
    1. August 2014 at 13:26 (3 Jahren ago)

    Hi,
    also Babyspinat habe ich auch noch nie gesehen!
    Auch ich bin Mitglied im Team Spinat und werde das Pesto bestimmt einmal nachkochen! Am liebsten immer noch frischen Blattspinat mit Lachs, Frühlingszwiebeln und Pasta – lecker! 🙂
    Liebe Grüße, Lea

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  6. Anita
    1. August 2014 at 19:56 (3 Jahren ago)

    Ich liebe Pasta mit Babyspinat-Pesto. So einfach und sooo gut!

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  7. Stefanie von schmecktwohl.
    3. August 2014 at 11:41 (3 Jahren ago)

    Ich habe bei uns im super sortierten Supermarkt geschaut und habe auch „nur“ normalen Spinat bekommen. Den werde ich nun aber auch mal zum Pesto verarbeiten…deins schaut hervorragend aus! Mal sehen, was hier draus wird! Liebe Grüße, Stefanie

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  8. Ani
    10. August 2014 at 18:45 (3 Jahren ago)

    Die Bildergröße ist super so! Muss auch mal sagen, dass ich es toll find, dass du immer so ohne Firlefanz drumrum fotografierst, so natürlich irgendwie!!! 🙂
    Beste Grüße

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  9. Sarah
    26. Januar 2015 at 19:59 (2 Jahren ago)

    Ach wie lecker. Ich habe ja auch schon ein paar Pestos ausprobiert aber auf Spinat bin ich noch nicht gekommen. Ich liiiebe Spinat und hätte auch früher schon auch die Portionen von meinen Brüdern mit verdrücken können, wenn die mal wieder nur in dem Essen herumstocherten.
    Schön, dass ich das Rezept noch entdecken konnte. Wird gleich mal gespeichert. Danke schööön. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

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  10. Nanne
    25. April 2015 at 20:17 (2 Jahren ago)

    Lecker! Wobei unsere Variante nicht so doll nach Spinat geschmeckt hat – lässt du die Stiele dran? Ich habe auch richtigen Spinat genommen, da es den momentan hier frisch zu kaufen gibt.
    Die Konsistenz war toll und in Kombi mit Penne, Tomaten, Mais und Zwiebeln sehr gut. Morgen gibbet den Rest.
    LG Nanne

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    • Mia | Küchenchaotin
      26. April 2015 at 16:00 (2 Jahren ago)

      Ich nehme für das Pesto immer nur Babyspinat – vielleicht lag es daran? Ich kann es dir nicht sagen 🙂
      Viele Grüße,
      Mia

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  11. Romana
    13. Mai 2015 at 14:48 (2 Jahren ago)

    WOW, Spinat als Pesto, ist eine tolle Idee! Ich hab mich heuer mit massenweise Bärlauchpesto eingedeckt, aber das hier sieht doch echt auch wahnsinnig lecker aus! Gratulation zu deinem Blog, er ist wirklich nett und übersichtlich und mit Liebe gestaltet, das merkt man gleich. Bin zufällig vorbeigekommen und gleich mal hängengeblieben. 🙂 Wünsche dir weiterhin viel Freude beim Bloggen, und natürlich beim Genießen, aber ich weiß auch das hier oft viel Arbeit dahinter steckt, habe selbst einen Foodblog (http://www.aufgetischt.net) auf dem wir gemeinsam versuchen immer wieder neue Ideen für die Leser zu bloggen! Alles Liebe, Romana

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