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Bärlauch-Chips

Bärlauch-Chips - www.kuechenchaotin.de

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Abends eher eine „Salzige“ bin? Während andere abends vor dem Fernseher Desserts und Gummiwürmer naschen, brauche ich nur eins zum Glücklichsein: Irgendwas mit viel Crunch und viel Salz. Chips, Flips, Blätterteigstangen, Salzstangen,… die Liste ist lang und das Zeug macht süchtig. Habt ihr schon mal versucht, nur eine halbe Tüte Chips zu essen? Für mich ist das jedenfalls fast unmöglich. Ich halte das Wissen, dass noch etwas da ist, nicht aus und früher oder später muss ich mir auch den restlichen Tüteninhalt einverleiben.

Da das natürlich auch Dauer weder besonders gesund, noch besonders gut für die schlanke Linie ist, habe ich mich schon mehrfach auf die Suche nach Alternativen gemacht. Seitdem knuspere ich regelmäßig Rote Bete-Chips und geröstete Kichererbsen, bin aber weiterhin auf der Suche nach Abwechslung.
Heute stelle ich euch mal wieder eine vor: Denn nachdem ich den ganzen Winter mit Grünkohlchips geliebäugelt und es dann doch irgendwie nicht geschafft habe, welche zu machen, habe ich wenigstens die Bärlauchsaison genutzt und Bärlauchchips gemacht!

Das Rezept, dass ihr hier findet, entstand während einer ausgiebigen Try-and-Error-Sitzung in meiner Küche. Zuerst hatte ich kleine Bärlauch-Briketts, dann Schwamm mir die Masse auf einer Ölwelle entgegen. Schlabberige Chips hatte ich auch. Aber am Ende sind sie perfekt geworden!

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Bärlauch-Chips

Bärlauchblätter
Olivenöl
etwas Salz

Bärlauch-Chips - www.kuechenchaotin.de

Den Ofen auf 140°C vorheizen.
Die Bärlauchblätter auf Backblechen verteilen und sorfältig mit wenig Olivenöl einpinseln. Die Chips mit etwas Salz bestreuen und die Bleche für 10 Minuten backen. Anschließend die Reihenfolge der Bleche tauschen und für 10-15 Minuten weiterbacken, bis die Bärlauchchips knusprig sind.

Fertig!

Es können problemlos bis zu 3 Bleche gleichzeitig gebacken werden und die Bärlauchblätter können ruhig nah beieinander liegen, denn sie werden beim backen ein bisschen schrumpfen.
Wichtig ist, dass der Ofen nicht heißer als 140°C ist, denn die Chips sollen eher getrocknet als gegart werden – ansonsten werden sie schnell sehr dunkel und schmecken eher wie Kohlepapier.

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Und was knuspert ihr so?

Guten Appetit,
Mia

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7 Kommentare

  • Antworten
    Raspberrysue
    31. März 2015 at 12:49

    Was ist das denn für eine Knaller-Idee! Ich bin glaub ich verliebt und muss ganz schnell Bärlauch kaufen gehen. Danke fürs ausgiebige Testen, ich hoffe sie gelingen mir 🙂 Lg Carina
    http://raspberrysue.wordpress.com

  • Antworten
    stefi_licious
    31. März 2015 at 12:50

    wie cool ist das denn! da wäre ich nie drauf gekommen! aber ich kann mir das geschmacklich super vorstellen. und ich habe bärlauch im garten – das werde ich dann wohl fix mal probieren! 🙂
    herzliche grüße
    die frau s.

  • Antworten
    Kathi
    31. März 2015 at 14:26

    Was für eine super Idee! Ein richtig gesunder Snack ohne schlechtes Gewissen. Bärlauch sollte es das ganze Jahr über geben, jawohl! 😀
    Liebe Grüße, Kathi

  • Antworten
    Mia
    31. März 2015 at 22:26

    Bärlauch-Chips? Knalleridee!
    Neben mir liegt gerade eine Packung Salzstangen. Ich glaube, die muss ganz schnell von deinen köstlichen Chips abgelöst werden. Würzig, knusprig und dann auch noch gesund – perfekt! ,
    Liebe Grüße von Mia zu Mia 😉

  • Antworten
    Tulpentag
    31. März 2015 at 23:38

    Das ist ja eine super Idee. Da wäre ich nie drauf gekommen, werde es aber auf jeden Fall mal nachmachen! 🙂 Ich liebe ja Pastinaken-Chips. Gerade heute erst wieder gemacht.

    Lieben Gruß

  • Antworten
    Diana
    6. April 2015 at 17:33

    So, das hab ich gerade ausprobiert und bin begeistert! Hab sie allerdings nur 10 Minuten drin gelassen, das hat auch gelangt. Die zweite Ladung ist im Ofen, ich freu mich schon. Die werden allerdings nicht lange überleben, fürchte ich. Also nächste Woche nochmal Bärlauch besorgen. 🙂

  • Antworten
    Liv
    17. April 2015 at 18:57

    Ich sags auch noch mal hier – sie sind genial! ♥

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