Archiv von ‘Kleinigkeiten’ Kategorie

Schnelle Croissants mit Schoko-Erdbeer-Füllung – in 20 Minuten mit nur 3 Zutaten

von Mia | Küchenchaotin

Das höchste der Gefühle beim Bäcker ist für mich ein gutes Croissant. Leider hat sich die Definition für „gut“ an dem Tag drastisch geändert, an dem ich das erste mal ein wirklich gutes Croissant in Paris gegessen habe. Vermutlich hat mich das für’s Leben versaut.
Schon lange steht „Croissants selber machen“ auf meiner To Do-Liste, aber der Aufwand schreckt mich doch ein wenig ab. Deshalb beäuge ich weiterhin die Croissants in den Auslagen der Bäcker und bewerte sie nach den Kriterien „Knusperoptik“, „Butterfaktor“ und „Bräunungsgrad“. Nur optisch perfekte Exemplare schaffen es zum Geschmackstest.

Meine liebsten Croissants sind mit Käse bestreut oder mit Schokoladencreme gefüllt. Nie beides gleichzeitig, versteht sich. Als ich jedoch auf Pinterest Bilder von gefüllten Croissants mit Erdbeeren und Schokolade entdeckte, wusste ich: irgendwie muss ich das machen. Es ist einfach DAS Ding für den Osterbrunch!

Die gleichzeitig gute und schlechte Nachricht: Die Amerikaner verwenden für solche Rezepte fast ausschliesslich „crescent rolls“, also fertigen Croissantteig zum selber rollen. Leider ist die Auswahl bei uns im Kühlregal begrenzt, ihr werdet das merken, wenn ihr das Rezept nachmachen wollt, aber dafür geht es dann extra schnell. Auch wieder perfekt für’s Frühstück: In sagenhaften 20 Minuten sind die Croissants fertig gefüllt, gerollt und gebacken und können direkt auf den TIsch.
Croissantteig zum Aufbacken aus dem Kühlregal ist natürlich nichts im Vergleich zu einem echten, guten Croissant, aber ich verspreche euch: Die Füllung reisst es wieder raus. So gut!

Croissants mit Schoko-Erdbeer-Fuellung - www.kuechenchaotin.de

Schnelle Croissants mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Rezept für 6 Croissants

Croissantteig für 6 Croissants aus dem Kühlregal
6 TL Schokoladenaufstrich
3 große Erdbeeren

Croissants mit Schoko-Erdbeer-Fuellung - www.kuechenchaotin.de

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Fast and delicious: Chocolate mug cake // Schnell und lecker: Schokoladen-Tassenkuchen

von Mia | Küchenchaotin

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It takes only 5 minutes (baking time included!) to make these moist chocolate mug cakes! A simple and fast recipe. Check out more the collaborative Pinterest board https://de.pinterest.com/volkswagen/food-bloggers-for-volkswagen/ by Volkswagen.

Sometimes “cake happens” and I love a spontaneous cake. The only problem: a whole big cake is way too much for me alone. And often when I feel like having a cake, I don’t even have all the necessary ingredients at home or I’m too impatient to wait until it’s finally done. But there’s a solution: mug cake! Exactly one serving of cake, and it’s easy and fast to make. How could you not love that?

Ich liebe „spontanen Kuchen“. Da gibt’s nur ein Problem: Ein ganzer, großer Kuchen ist viel zu viel für mich alleine und meistens überkommt mich der Hunger darauf so überraschend, dass ich weder genügend Zutaten dafür im Haus habe, noch warten möchte, bis er durchgebacken ist.
Aber da gibt es eine Lösung: Tassenkuchen! Genau eine Portion Kuchen, die schnell und einfach gemacht ist. Wie toll ist das denn?

It takes only 5 minutes (baking time included!) to make these moist chocolate mug cakes! A simple and fast recipe. Check out more the collaborative Pinterest board https://de.pinterest.com/volkswagen/food-bloggers-for-volkswagen/ by Volkswagen.

What you need:

a mug
a microwave
a bowl
2 tbsp. all-purpose flour
2 tbsp. unsweetened cocoa powder
1/4 teaspoon baking powder
2 tbsp. brown sugar
1/8 teaspoon salt
70 ml milk
2 tbsp. vegetable oil
1 tbsp. chocolate spread
2 tbsp. chocolate chunks



Was ihr dafür braucht:
einen Becher
eine Mikrowelle
eine Schüssel
2 EL Mehl
2 EL Kakaopulver
1/4 TL Backpulver
2 EL brauner Zucker
1 Prise Salz
70 ml Milch
2 EL Öl (geschmacksneutral)
1 EL Schoko-Brotaufstrich
2 EL Schoko-Chunks

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Directions

First, mix all the dry ingredients, except for the chocolate chunks, in a bowl. Add milk and oil, and blend until all ingredients are mixed well. Then gently fold in the chocolate chunks.
Pour the batter in a mug (make sure it’s microwave safe!) and place the chocolate spread in the middle of the batter. “Microwave” the mug cake for 70 seconds at 900 watts. Baking time may be shorter or longer depending on the power of your microwave. Carefully remove the mug from the microwave (it may be very hot!) and enjoy your little cake!

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Anleitung:

Alle trockenen Zutaten bis auf die Schoko-Chunks in einer Schüssel vermengen. Die Milch und das Öl hinzugeben und rasch zu einem Teig verkneten. Dann die Schoko-Chunks unterheben. 
Den Teig in eine Tasse geben, die für die Mikrowelle geeignet ist. In die Mitte des Teigs den Esslöffel des Schoko-Brotaufstrichs geben. Den Kuchen bei 900 Watt für ca. 70 Sekunden „backen“. Die Backzeit kann bei anderen Leistungen variieren. Den Tassenkuchen vorsichtig aus der Mikrowelle nehmen (er könnte sehr heiß sein!) und sofort genießen!

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Bon appétit!

Guten Appetit!

Mia

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Marinierter Erdnuss-Tempeh – gebackener Tempeh

von Mia | Küchenchaotin

Kennt ihr Tempeh?

Tempeh ist ein traditionelles Fermentationsprodukt aus Indonesien, das durch die Beimpfung von gekochten Sojabohnen mit verschiedenen Rhizopus-Arten, also mit Hilfe von niederen Schimmelpilzen aus der Abteilung der Jochpilze und der Klasse der Zygomyceten entsteht.

(Quelle: Seite „Tempeh“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie)

Ja, ok: Das klingt jetzt erst mal nicht so lecker. Das ist auch der Grund, warum meine Zunge erst sehr spät in meinem Leben das erste mal mit Tempeh in Berührung kam. Ich hatte Angst! Denn wenn die Herstellungsart auf mich schon so unappettitlich wirkt, wie sollte das dann gut schmecken können?

Doch dann kam der Tag X. Eines Tages ging ich mit Freunden essen und entschied mich für ein vegetarisches „Überraschungsmenü“. Freudestrahlend bracht die Bedienung den Teller mit der Vorspeise um die Ecke und verkündete: „Hier haben wir einen frischen Frühlingssalat mit mariniertem, gebackenem Tempeh“. Einerseits hatte ich Angst, den Salat zu probieren, andererseits war ich aber viel zu neugierig, um es nicht zu tun. Das Restaurant hatte einen guten Ruf und was gab es schon zu verlieren? Also nahm ich die Tempeh-Ecke auf meine Gabel, beäugte sie, als käme sie von einem anderen Stern, ignorierte die peinlich berührten Blicke meiner Freunde und nahm einen Bissen. Einen winzigkleinen!
Die Überraschung war groß: Das schmeckte ja richtig gut! Ein bisschen nussig, ein bisschen „pilzig“ – alles in allem sehr rund. Ich verschlang die ganze Portion und nahm mir vor, ganz bald mal Tempeh selbst zuzubereiten.

Das Problem: Tempeh ist keine Supermarktware. Ich habe jedenfalls noch nie welches in einem normalen Supermarkt entdeckt. Und im Bioladen habe ich nie gezielt danach geschaut. Soll heissen: Mein Date mit Tempeh war leider ein One Evening Stand.
Bis vor ein paar Wochen, als ich in einem Bioladen eine Packung in die Finger bekam. Schnell hastete ich damit vom Kühlregal zur Kasse, lief nach Hause, warf Pinterest an und schaute, was ich damit anstellen könnte. Da ich noch gar keine Erfahrungswerte mit diesem Lebensmittel hatte, habe ich mich voll und ganz auf ein Rezept vom Blog „Minimalist Baker“ verlassen. Mit Erdnussbutter. Da kann ja eigentlich gar nichts schief gehen. Und weil ich das Ergebnis LIEBE und für das perfekte Einstiegsrezept für Tempeh-Neulinge halte, habe ich es umgerechnet und serviere es euch heute! Wenn ihr nicht von Erdnussbutter abgeneigt seid, werdet ihr diese nussig-würzige Variante auch lieben!

Gebackener Tempeh - www.kuechenchaotin.de

Marinierter Erdnuss-Tempeh

200 g Tempeh
1 TL Chiliflocken
1 1/2 EL Sesamöl
2 EL cremige Erdnusscreme
2 EL Sojasauce
2 EL Limettensaft
3 EL Ahornsirup

Gebackener Tempeh - www.kuechenchaotin.de

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Selfmade Sunday – Rote Curry Paste selber machen

von Mia | Küchenchaotin

Habt ihr Lust auf eine neue Kategorie?

Ich habe zwei (verspätete) gute Vorsätze für 2017: Meinen Blog ein bisschen besser zu strukturieren und wieder mehr bei anderen Blogs vorbeischauen. Den ersten Streich auf dem Weg dorthin präsentiere ich euch heute.

Schon lange brannte mir dieses Thema unter den Nägeln, aber jetzt mach ich es einfach: Den Selfmade Sunday. Ab sofort möchte ich euch Sonntags ein Rezept für etwas vorstellen, dass man meistens kauft, aber mindestens genau so gut selber machen kann.
Schon vor ein paar Jahren, als ich euch die „blitzschnelle Mayonnaise“ gezeigt habe und auch erst vor kurzem, als ich gezeigt habe, wie man eigentlich Kokosmilch ganz einfach selbst machen kann, dachte ich „Das möchte ich eigentlich öfter machen! Viel öfter!“. Grundrezepte sind etwas tolles. Aber bisher habe ich euch immer nur sporadisch welche gezeigt.
Für mich geht es hierbei auch um ein bisschen Horizonterweiterung. Ich hoffe, ganz viel dabei zu lernen und möchte euch dabei mitnehmen. Euch zum Mitmachen animieren! Dazu aber weiter unten!

Nun ist er also da, der Thementag. Die Liste ist lang und die Pläne groß! Und heute fangen wir direkt an.

Wisst ihr, was ich in unanständigen Mengen kaufe, obwohl ich eigentlich denke, dass man es nicht nur selber machen könnte, sondern auch sollte? Currypasten! Ich bin total verrückt nach Thai-Curries und koche sie viel und gerne. Dabei bin ich faul und greife auf die fertigen Pasten aus dem Supermarkt zurück. Gibt es meine „Lieblingsmarke“ gerade nicht, stelle ich recht schnell gravierende Qualitätsunterschiede fest.
Es gibt Currypasten, die schmecken einfach nach „nicht so viel“. Diese muss man in rauen Mengen verwenden, damit überhaupt Geschmack im Essen landet. Ist ja klar: Die Paste steht und fällt mir ihren Zutaten und das Curry steht und fällt mit der Paste. Die logische Konsequenz: Die Paste mit frischen Zutaten einfach selbst machen.

Schaut man im Internet und Kochbüchern nach Currypasten, so findet man etliche, teilweise Rezepte mit komplett unterschiedlichen Zutaten und Mengenangaben. Ich habe meine eigene Mischung gefunden, die ich nur in den Mengen hier und da ein bisschen variiere. Dass dieses Rezept authentisch thailändisch ist, behaupte ich jedoch nicht.

Rote Thai Curry Paste selber machen - www.kuechenchaotin.de

Rote Curry Paste

Rezept für 1 kleines Glas

10 rote Chilischoten
2 Schalotten
4 Knoblauchzehen
40 g Ingwer
2 Kaffirblätter
2 Stangen Zitronengras
2 TL Koriandersamen (20 g)
1 TL Kreuzkümmelsamen (10 g)
1 gestrichener TL Kurkuma
2 EL Erdnussöl

Rote Thai Curry Paste selber machen - www.kuechenchaotin.de

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