Archiv von ‘Kleinigkeiten’ Kategorie

Gefüllte Tomaten mit Couscous, Linsen und Ziegenkäse – vom Tomatenduft verführt

von Mia | Küchenchaotin

Neulich lief ich durch Lebensmittelmarkt meines Vertrauens und konnte meiner Nase gar nicht glauben: denn in der Gemüseabteilung roch es so wunderbar nach Tomaten! Wie ferngesteuert lief ich auf die Auslage zu und griff hinein. Ein Ästlein wanderte zu meiner Nase. Tatsächlich. DIE riechen so gut! Vielleicht bin ich einem ausgezeichneten Einkaufspsychologen auf den Leim gegangen, der hier Tomatenduft verströmt hat, aber ich konnte einfach nicht anders, eine große Tüte voll mit diesen aromatischen Tomaten mitzunehmen. Ja, sie kamen aus dem Gewächshaus. Ja, sie waren deshalb eigentlich zu teuer. Und Ja, saisonal ist anders. Aber diese Tomaten. YOLO! Ihr wisst schon.

Was ich mit 2 Kilo der vielleicht bestduftensten Tomaten auf diesem Kontinent angestellt habe? Ich habe sie gegessen wie Äpfel, sie zu feinstem Tomate-Mozzarella verarbeitet und 8 besonders hübsche Exemplare habe ich gefüllt. Womit, das verrate ich euch heute!

Gefüllte Tomaten - www.kuechenchaotin.de

Gefüllte Tomaten mit Couscous, Linsen und Ziegenkäse

Rezept für 2-3 hungrige Esser

75 g Puy-Linsen
75 g Couscous
1 kleine Zwiebel
2 EL Butter
120 g Ziegenfrischkäse (Ziegentaler)
2 Stängel Thymian
1/2 Bund Petersilie
8 Tomaten
Salz und Pfeffer
2 EL Olivenöl

Gefüllte Tomaten - www.kuechenchaotin.de

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Mia liebt Pasta – ein Rezept für Milchnudeln nach Omas Art und eine Verlosung!

von Mia | Küchenchaotin

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon viel früher schreiben. Mit der Betonung auf: VIEL. Und dann kam irgendwie das Leben dazwischen!
Ich saß in Kuba, da bekam ich ein Bild per Whatsapp-Nachricht. Auf diesem Bild: Mein Buch. In meinem Gesicht: Der Schock.

Könnt ihr euch das vorstellen? Ich habe die Veröffentlichung meines eigenen, zweiten Buchs* verpasst! Irgendwo zwischen Jahresende, Neujahr und Sachen packen für den Urlaub und einen taktisch vielleicht etwas unklug direkt nach dem Urlaub geplanten Umzug ist mir die Veröffentlichung einfach durch die Lappen gegangen. Und dann wollte ich darüber schreiben, aber irgendwo brannte es immer. Und jetzt gerade liege ich erkältet auf der Couch und habe beschlossen, euch endlich davon zu erzählen.

Nachdem „Mias süße Kleinigkeiten“ erschienen war, fragte der Verlag mich „Hast du Lust, noch eins zu machen?“. Natürlich wollte ich! Und so machten wir uns ans Brainstormen, was das Thema betrifft. Es gab da so ein paar Vorschläge und Vorstellungen. Und letztendlich wurde es doch etwas ganz anderes.
„Wenn ich die freie Wahl hätte, dann würde ich ein Pasta-Buch machen. Ich liebe Pasta! Und mein Kochheld nannte mich schon bei unserer ersten Begegnung „Nudeltier“. Das wäre was fürs Herz!“, meinte ich. Und war überrascht, als die Antwort kam: „Weisst du was, wir machen das!“. „Mia liebt Pasta„* entstand.

Mia-liebt-Pasta-Cover Ein bisschen Angst hatte ich ja schon. Denn nach den süßen Kleinigkeiten konnte/wollte ich eine ganze Zeit lang nichts Süßes mehr sehen. Ich hatte in einem so kurzen Zeitraum (das Buch entstand mehr oder weniger in 2 Monaten und es gingen in etwa 120 Kuchen, Desserts und Eisportionen durch meine Küchen (und meinen Magen)). Und mit der Pasta wollte ich es mir wirklich nicht verderben. Aber es gab einfach kein Thema, dass ich mir so gut zutraute und bei dem ich so mit vollem Herzen dabei war.

Also habe ich Pasta gemacht. Viel Pasta. Ich habe geknetet und gewalzt und gerührt und gekostet und vor allem habe ich eins getan: ich habe es geliebt. Selbst an den Tagen, an denen 3 unterschiedliche Portionen Pasta auf meinem Tellerchen landeten. Auch, als der Nudelgott mich für meine schlampige Falttechnik bestrafen wollte und jede einzelne Ravioli, die ich ich stundenlanger Kleinarbeit geformt hatte, im Topf aufging und fröhlich getrennt von der Füllung herumschwamm. Und ja, auch selbst an dem Tag, an dem mir um 23 Uhr auf dem Weg ins Bett einfiel, dass ich vergessen hatte, Pellkartoffeln für die Nudelfüllung vom Folgetag zu kochen und ich statt ins Bett noch mal in die Küche tapste.

Herausgekommnen ist ein Buch mit ungefähr 60 Rezepten für Nudelteige, Saucen, Pesto und natürlich ganze Nudelgerichte, die ich allesamt jederzeit wieder kochen würde. Aufgeteilt in Grundrezepte, gekochte Gerichte, gekühlte Speisen, gebackenes Nudelglück und – die für mich größte Herausforderung – süße Pasta. Läuft euch das Wasser im Munde zusammen, wenn ich Schlagworte wie Rotolo mit Spinat und Nussbutter, Pfannenlasagne, Nudelsuppe Thai-Style, Schokoravioli mit Vanillefüllung und Kirschkompott, Nudelsalat mit Melone und Avocado oder Möhrenpasta Stir-Fry in den Raum werfe? Im Buch findet sich so viel mehr! Meine persönliche Liebeserklärung an die Pasta.

Ein Rezept aus dem Buch habe ich euch heute auch mitgebracht. Ein Rezept fürs Herz – aus dem süßen Kapitel!

Milchnudeln - www.kuechenchaotin.de

Milchnudeln nach Omas Art

Rezept für 4 Portionen

900 ml Milch
300 g Sahne
400 g Fusilli
Mark von 1 Vanilleschote
5 EL Zucker
Zimt und Zucker zum Bestreuen

Milchnudeln - www.kuechenchaotin.de

Die Milch mit der Sahne aufkochen. Die Fusili, das Vanillemark und den Zucker hinzugeben und die Pasta unter ständigem Rühren so lange in dem Milch-Sahne-Gemisch kochen lassen, bis sie gar ist und die Sauce eindickt.
Die Milchnudeln in 4 Portionen teilen und mit Zimt und Zucker bestreut servieren.

Fertig!

Tipp: Nicht nur Zimt und Zucker sind ein toller Begleiter zu den Milchnudeln! Beerenfans können frische Früchte oder Kompott dazu servieren und Puristen etwas zerlassene Butter. Einer meiner Favoriten: einen Apfel würfeln, in etwas Zucker karamellisieren lassen und Nusssplitter dazugeben. Perfekt!


Und damit ihr auch sehen könnt, was ich mit Liebe, manchmal Schweiß und hin und wieder sogar einem klitzekleinen Tränchen zusammengetragen habe, verlose ich 3 signierte Exemplare von „Mia liebt Pasta„*!

Was ihr dafür tun müsst?

  • Hinterlasst hier bis zum 19.03.17, 23:59 Uhr,  einen Kommentar – und verratet mir in einem ganzen Satz, was euer liebstes Pastagericht ist.
  • Hinterlasst bitte UNBEDINGT eure (korrekte) E-Mail-Adresse, sonst erreiche ich euch nicht, wenn ihr gewonnen habt!
  • Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen – versteht sich wie immer von selbst, nicht wahr?
  • Die 3 Gewinner werden per Los ausgewählt und erklären sich damit einverstanden, ihre Adresse zwecks Versand des Gewinns an mich weiterzugeben

Guten Appetit,
Mia

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Two favorite Sandwiches to go // Zwei Knaller-Sandwiches zum Einpacken

von Mia | Küchenchaotin

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Try these tasty and healthy sandwiches and you’ll never want to buy one again. Find the recipe here and more on the collaborative board https://de.pinterest.com/volkswagen/food-bloggers-for-volkswagen

As someone who is always on the move I learned to appreciate good provisions. Of course there are several options to buy some food on a trip but first it’s kind of expensive and second you can’t always get what you want. I remember lots of car trips and rest stops where I just couldn’t find anything I liked except for a chocolate bar and that isn’t satisfying at all. I love sandwiches but not the premade ones you can buy. They just don’t taste like the ones you make at home. That’s why today I’ll show you two of my favorite sandwiches that are perfect to prepare and taking them with you.

Als jemand, der viel unterwegs ist, habe ich einen guten Proviant in meiner Tasche zu schätzen gelernt. Natürlich kann man sich unterwegs immer auch etwas zu Essen kaufen, aber erstens ist das meistens teuer und zweitens kriegt man nicht immer das, was man gerne hätte. Ich kann mich an viele Situationen erinnern, in denen ich – vor allem auf Autobahnraststätten – außer einem Schokoriegel nichts finden konnte, was mir gefiel. Und das ist frustrierend. 
Ich liebe Sandwiches – aber keine fertigen. Sie sind schlabberig und der Belag ist auch nicht mein Ding. Nichts geht über ein selbstgemachtes Sandwich, oder? Deshalb habe ich euch zwei meiner liebsten Varianten, die sich super vorbereiten und mitnehmen lassen, mitgebracht.

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What you need:
2 big slices of bread

1 tbsp cream cheese

1 handful baby spinach

30 g crumbled feta cheese
1/2 avocado in slices

2 handful basil leaves

1 tbsp pine nuts

2 tbsp grated parmesan

Olive oil 

1 ball mozzarella

1 big tomato

salt and pepper

2 pieces sandwich paper

some kitchen string

a toaster

a food chopper or moral and pestle


Was ihr braucht:
2 große Scheiben frisches Brot
1 EL Frischkäse
1 Handvoll Babyspinat
30 g zerbröselter Feta
1/2 kleine Avocado in Scheiben
2 Handvoll Basilikumblätter
1 EL Pinienkerne
2 EL geriebener Parmesan
Olivenöl
1 Kugel Mozzarella
1 Tomate
Salz und Pfeffer
2 Blätter Butterbrotpapier
etwas Küchengarn
einen Toaster
einen Blitzhacker oder einen Mörser

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Instructions

Toast the bread in a toaster and leave to cool.

For the spinach sandwich:

Spread the creme cheese on one slice of the bread. Put the spinach and the avocado on it and top with the feta cheese. Add salt and pepper to taste and put the second slice of bread on top.


For the caprese-sandwich:

Take the basil leaves, the pine nuts and a dash of olive oil to make a pesto using a food chopper or mortar and pestle. Add the parmesan and as much olive oil as needed for a creamy texture. Add salt and pepper to taste. 
Cut the mozzarella and the tomato in slices. Spread the pesto on both slices of bread. Layer the mozzarella and the tomato on top and fold. 


Wrap the sandwiches in sandwich paper and tie up with the kitchen string.

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Anleitung:

Die Brotscheiben toasten und abkühlen lassen.

Für das Spinat-Sandwich:

Eine Brotscheibe mit dem Frischkäse bestreichen. Den Babyspinat und die Avocado darüber schichten und zum Schluss den gebröselten Feta drauflegen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die zweite Brothälfte auflegen.

Für das Caprese-Sandwich:
Die Basilikumblätter zusammen mit den Pinienkernen und einem Schuss Olivenöl in einem Blitzhacker oder mit einem Mörser zu einer Paste verarbeiten. Den Parmesan unterheben und so viel Olivenöl hinzugeben, bis die Masse cremig und streichfähig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Tomate und den Mozzarella in Scheiben schneiden. Beide Brotscheiben mit dem Pesto bestreichen und die Tomaten- und Mozzarellascheiben darauf schichten. Die zweite Scheibe Brot auflegen.

Beide Sandwiches in Butterbrotpapier einschlagen und mit Küchengarn fixieren.

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Lust auf weitere Food-Ideen? Schau doch mal auf dem Pinterest-Gemeinschaftsboard von Volkswagen vorbei, dort gibt es viele kreative Beiträge verschiedener Blogger zum Thema Auto & Volkswagen!

Bon appétit!

Guten Appetit!

Mia

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Der perfekte Silvesterparty-Snack – Dip-Varianten für die Lay’s Grids und Sticks


von Mia | Küchenchaotin

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Wenn ich mich zwischen Süßigkeiten und Knabbereien entscheiden muss, werde ich immer den knusprigen Verführungen den Vortritt lassen. Immer. Ich liebe alles, was knuspert und würzig oder salzig ist! Und damit bin ich nicht allein: Knabbern macht allen Menschen von groß bis klein Spaß. Deswegen gehören Knabbereien für mich auch zu einer perfekten Party dazu. Natürlich auch zur Silvesterparty! Zusammen mit ein paar lieben Menschen und guter Musik, wird das Silvesterfest so für mich einfach perfekt.

Kennt ihr Lay’s? Lay’s hat ein ganzes Sortiment an feinsten Knabbereien. Die Deep Ridged Chips sind die knusprigsten Chips, die ich kenne! Aber um die geht es heute nicht: ich habe nämlich mit den neuen Lay’s Sticks und Lay’s Grids ein kleines, crunchiges „Vor-Silvester“ gefeiert, um euch Tipps für den perfekten Crunch für die „echte“ Feier mitgeben zu können.

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Wer „Snacks“ sagt, muss auch „Dips“ sagen, finde ich. Denn Dips machen aus einer einfachen Schüssel Chips oder Snacks einen echten Snack-Hero. Sie machen einen geselligen Abend zur Party. DIE Party!
Deshalb habe ich für meine kleine Silvester-Party Dips passend zu den neuen Sorten kreiert. Die luftig-krossen Grids gibt es in den Geschmackssorten „Original“ und „Paprika“ und die knusprigen Sticks in den Sorten „Original“ und „Bacon“. 
Grundsätzlich passt eine der Geschmackssorten ganz sicher zu eurem Lieblingsdip – einen kleinen, aber wichtigen Unterschied kann ich euch jedoch ans Herz legen: Während die Sticks auch gröbere Dips gut aus der Schüssel schaufeln können, vertragen die luftigen Grids eher einen feineren, flüssigeren Dip, der am Gitter beim Eintunken hängen bleibt.
Meine beiden liebsten Rezepte verrate ich euch jetzt. Der Würzig-cremige Avocado-Dip passt wie die Faust aufs Auge zu den salzigen Original-Varianten, während der Feta-Dip der perfekte Partner zu den Geschmackssorten Paprika und auch Bacon ist.

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Würzig-cremiger Avocado Dip

1 Avocado
Saft von 1/2 Limette
1/4 Bund Petersilie
1 TL Chiliflocken
100 g griechischer Joghurt
Salz und Pfeffer
1 Packung 1 Lay’s Grids Original, 1 Lay’s Sticks Original

Das Fruchtfleisch aus der Avocado lösen und mit den anderen Zutaten zu einem feinen Dip pürieren.
Mit Salz und Pfeffer und ggf. etwas mehr Limettensaft abschmecken.

Fertig!


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Schafskäse-Kräuter Dip

100 g Feta
75 g Sauerrahm
1 grob gehackte Frühlingszwiebel
1 grob gehackte Knoblauchzehe
Blätter von 2 Stängeln Oregano
Blätter von 2 Stängeln Petersilie
etwas Zitronensaft
Salz und Pfeffer

Den Feta grob zerbröseln und mit den restlichen Zutaten zu einem Dip pürieren.
Mit etwas Zitronensaft, etwas Salz und reichlich Pfeffer abschmecken.

Fertig!

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Verratet ihr mir eure liebsten Knabbereien zu Silvester?

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Guten Appetit,
Mia

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