Apéritif de France mit Blanchet – 2 schnelle und einfache Apéritif-Ideen {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Ich mag das Wort „Apéritif“ sehr – denn es klingt so stilvoll und mir kommen dazu sofort bestimmte Gedanken.
„Apéritif“ klingt nach lauen Sommerabenden auf dem Balkon oder im Garten, nach dem Beginn rauschender Feste mit lieben Freunden und nach einem romantischen Dinner zu zweit. „Apéritif“ klingt nach lustigen Abenden mit der besten Freundin – und danach, sich als Frau stilvoll ein bisschen die Kante zu geben.
Ich liebe Apéritifs – aber nur, wenn sie jemand anderes für mich zusammenmischt. Denn was das Mischen von Getränken angeht, bin ich wirklich faul. Ein Apéritif muss für mich also schnell und einfach zusammengemischt sein und gleichzeitig exzellent schmecken, damit er die Chance auf ein zweites Zusammentreffen mit mir bekommt.

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Als Blanchet mir eine Auswahl an Apéritif de France, die schnell und einfach zusammengestellt sind, vorstellte, habe ich den Selbstversuch gestartet: 1 Frau, 1 Handvoll Rezepte, 3 Flaschen Secco und Wein und 1 ziemlich lustiger Abend. Ihr merkt schon: ich bin echt aufopferungsvoll!

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Das erste Rezept, dass ich euch heute vorstelle, ist mein absoluter Favorit aus der Auswahl. Er ist erfrischend und leicht und genau richtig süß. Ein Apéritif mit Limetten- und Lavendelsirup und einem guten Schuss Secco. Klingt komisch, ist für mich aber der Oberknaller und die Offenbarung des Tages.

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Blanchet Perlé Secco Lavendel

Rezept für 1 Portion

1 cl Lavendel-Sirup
1 cl Limetten-Sirup
3-4 Eiswürfel oder Crushed Eis
1⁄4 Limette
125 ml Blanchet Perlé Secco
Lavendelzweig

3-4 Eiswürfel in ein Glas geben. Die Limette in Scheiben oder Stücke schneiden und hinzufügen.
Mit 125 ml vom Secco auffüllen und jeweils 1cl Lavendel- und Limetten-Sirup hinzufügen.
Umrühren und den Apéritif mit 1 Lavendelzweig dekoriert genießen.

Fertig!

Lavendelsirup bekommt man übrigens in sehr gut sortierten Lebensmittelmärkten oder in den einschlägigen Onlineshops. Hätte ich ihn für das Apéritif-Rezept nicht gebraucht, hätte ich ihn wahrscheinlich niemals gekauft. Lavendelsirup habe ich mir immer ein bisschen… „komisch“ vorgestellt. Aber ich sag euch was: Das ist ein großartiges Zeug. Ich muss unbedingt mehr damit machen! Wie praktisch, dass ich aus der Not heraus direkt eine große Flasche bestellt hatte.


Das zweite Rezept, das ich im Gepäck habe, ist das komplette Gegenteil. Es ist ein Apéritif mit Rotwein und Rosmarin – etwas für all diejenigen, die es nicht so süß und spritzig mögen.

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Blanchet Rouge Cobbler

Rezept für 1 Portion

1 Zweige Rosmarin
2 cl Limetten-Sirup
2-3 EL Crushed Eis oder 3-4 Eiswürfel
125 ml Blanchet Rouge de France Trocken
1 Limettenscheibe

1 Zweig Rosmarin, 2 cl Limetten-Sirup und 2-3 EL Crushed Eis oder Eiswürfel in ein Glas geben.
125 ml vom Rotwein hinzufügen.
Kurz umrühren und mit einer Limettenscheibe garniert servieren.

Fertig!

Weitere Infos rund um Blanchet findet ihr übrigens auch auf der offiziellen Facebookseite.

Wie ist es bei euch? Verratet ihr mir eure liebsten Apéritif-Rezepte?

Prost!
Mia

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#Blanchet #Apéritif

Fit & Healthy Friday – 10 Gründe, mehr Wasser zu trinken und das beste „Fruit Infused Water“

von Mia | Küchenchaotin

„Viel trinken ist wichtig!“ – das hat uns früher schon unsere Mama gesagt.

Und das beste Getränk das man seinem Körper antun kann, ist?
Genau. Wasser!
Denn Wasser versorgt unseren Körper nicht nur mit Flüssigkeit, sondern auch mit wichtigen Mineralstoffen und hat dabei nicht eine Kalorie.

Ungefähr 20% unseres Tagesbedarfs an Flüssigkeit decken wir automatisch über die Nahrung, doch das reicht natürlich nicht.
Aber wie viel ist denn nun eigentlich „genug“?
Grob sagt man, dass eine Frau bei „moderater Bewegung“ im Alltag mindestens 2 Liter, ein Mann sogar mindestens 3 Liter trinken sollte um seinen Körper gut zu versorgen.

Übrigens: Wenn wir schon Durst haben, ist der Körper bereits in Not! Eine gleichmäßige Flüssigkeitsversorgung über den Tag ist immer besser, als bei Durst „aufholen“ zu wollen.

Ich habe euch 10 gute Gründe mitgebracht, warum es wichtig ist, genügend Wasser zu trinken und ein Getränk, dass euch das fade Wasser um einiges schmackhafter machen sollte.

Grillfest - Pimp my Krauterbaguette und Burger mit schwarzen Bohnen-3

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(Deko) Holzbrettchen – ein schnelles DIY für die Küche

von Mia | Küchenchaotin

Ich gebe zu: ich bin nicht der klassische Deko-Typ. Ich mag meine Wände weiß und meine Flächen leer. Schischi und Nippes sind nicht so richtig mein Ding. Ein bisschen Deko, mit der ich etwas verbinde, finde ich gut – aber mehr bitte nicht.
Eine Ausnahme mache ich nur für Deko, die gleichzeitig praktisch ist.

Denn Deko, die nicht nur hübsch, sondern auch praktisch ist, ist doch wunderbar! In der Küche sind das z.B. schöne Messer und Löffel, die sich an der Wand platzieren lassen, tolle Gläser, in denen Lebensmitteln aufbewahrt werden können oder ingesamt: Echt schöne Verpackungen. Es ist nicht erst ein mal vorgekommen, dass ich ein vollkommen überteuertes Olivenöl gekauft hab, einfach, weil die Verpackung so hübsch auf dem Küchentresen ausgesehen hat.

Holzbrett DIY-2 Das Problem ist: Manchmal hat man eine Vorstellung von einem Gegenstand, den man so gar nicht bekommt. Ich habe z.B. Ewigkeiten nach großen Holzbrettchen gesucht, die zur Hälfte angemalt sind. Die sehen nämlich nicht nur beim Servieren (und auf Fotos) ganz bezaubernd aus, sondern auch an der Wand. Als praktische Deko.
Irgendwann habe ich mir ein Herz gefasst und einfach große Brettchen gekauft. Und die Sache selbst in die Hand genommen.
Die Holzbrettchen habe ich beidseitig unterschiedlich bemalt – mal schlicht, aber auch eins in neonpink. Ich liebe sie und werde sie nie wieder hergeben!

Falls ihr auch wollt: Ich hab mal schnell aufgeschrieben, wie ich das angestellt habe!


Holzbrettchen DIY

Was ihr braucht:

Holzbrettchen
Malerkrepp
Acrylfarbe im Farbton der Wahl
Mattlack (ggf. Lebensmittelecht)
kleine Farbrolle
ggf. etwas Reinigungsbenzin

Holzbrett DIY

Auf dem Brett einen Teil oder ein Muster mit dem Malerkrepp abkleben. Die Fläche mit dem Farbroller und der Acrylfarbe deckend ausmalen (ggf. in mehreren Schichten und zwischendurch komplett durchtrocknen lassen). Anschließend mit dem Mattlack die Farbe fixieren und schützen. Das Krepp entfernen und eventuell übermalte oder verschmierte Farbe mit einem weichen Tuch und etwas Reinigungsbenzin sofort entfernen.

Fertig!

Den Mattlack gibt es übrigens auch in „Lebensmittelecht“! So können die Brettchen auch im normalen Alltag dazu genutzt werden, wofür sie gedacht waren: Zum Schneiden, Servieren und/oder als Unterlage.
Aber Achtung: Die Brettchen würde ich sicherheitshalber nicht in den Geschirrspüler stellen und auch nicht ewig einweichen lassen! Ein einfaches Abspülen halten sie allerdings wunderbar aus.

Was ist eure liebste, praktische Küchendeko?

Alles Liebe,
Mia

Kleine Pavlovas mit NERGI® und Brombeeren {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Ich bin eine Zauberin – ich kann aus den gesündesten Kleinigkeiten eine Kalorienbombe machen. Und den Beweis dafür trete ich heute mal wieder an!
Denn aus einer Hand voll Kiwibeeren habe ich eine riesengroße Schweinerei gemacht.
Kiwibeeren? Ja genau! Die Rede ist von den kleinen NERGI®-Beeren, die ihr vielleicht in den letzten Tagen schon im gut sortierten Supermarkt entdeckt habt. Die kleine Beerenfrucht sieht aus wie eine Kiwi und schmeckt wie eine Kiwi – ist aber (wie der Name ja auch sagt) eine Beere. Was sie dann anders macht, als eine sehr, sehr kleine Kiwi? Sie ist tatsächlich mit einem Haps im Mund, aber vor allem muss man sie nicht schälen. Eine Früchtchen für Faule. Also eins für mich!
Und ganz ehrlich: sie schmecken pur so gut, dass sie eigentlich nur von einem kleinen Zusammentreffen mit einer Meringue-Schale, ein bisschen Sahne und ein bisschen Schokolade getoppt werden können.

Pavlova mit Nergi

Kleine Pavlovas mit NERGI® und Brombeeren

Rezept für 4 kleine Pavlovas

2 Eiweiß (Größe M)
90 g Zucker
1 TL Speisestärke
1/2 TL Weißweinessig
einige Tropfen Vanilleexktrakt
150 g Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
125 g NERGI®
125 g Brombeeren
50 g Zartbitterschokolade
2 TL Kokosöl

Pavlova mit Nergi - www.kuechenchaotin.de

Den Backofen auf 170° vorheizen.
Das Eiweiß sehr steif schlagen und den Zucker langsam einrieseln lassen. Die Masse weiter aufschlagen, bis sie anfängt zu glänzen. Nun die Speisestärke, den Weißweinessig und den Vanilleextrakt hinzugeben und unterrühren.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech 4 Kleckse der Meringue-Masse platzieren und in die Mitte mit einem Löffel eine Mulde für die Füllung drücken.
Die Pavlova-Schalen für ca. 50 Minuten backen, bis sie hohl klingen, wenn man darauf klopft. Sollten sie während des Backens zu dunkel werden, können sie einfach mit einem weiteren Bogen Backpapier abgedeckt werden.
Nun einen Löffel o.ä. in die Tür des Ofens klemmen und die Schalen darin komplett auskühlen lassen.

Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und die NERGI® halbieren.
Die Zartbitterschokolade zusammen mit dem Kokosöl in einem kleinen Topf schmelzen und gut verrühren.

Nun die ausgekühlten Pavlova-Schalen mit der Sahne bestreichen, mit den Beeren belegen und mit der Schokolade beträufeln.

Fertig!

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Mehr Infos über die kleinen süßen Kiwibeerchen findet ihr übrigens hier* und hier*.

Habt ihr die kleinen Kiwibeeren schon entdeckt? Und probiert?

Guten Appetit,
Mia

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