Darf ich vorstellen? Danielas Blog geht weit über Blumen auf dem Teller hinaus!

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Dienstag! Zeit für einen neuen Blog, den ich liebe!

Heute geht es um einen Blog mit dem wunderschönen Namen „Flowers on my Plate“. Als ich den Namen zum ersten Mal gelesen habe, war klar, dass ich einfach klicken muss. So ein schöner Name! Er gehört einer jungen Dame namens Daniela, die nicht nur super kochen und bloggen kann, sondern auch tolle Reisen quer durch die Welt hinter sich hat.

Die Gerichte, die hier vorgestellt werden sind grandios. Es gibt selten etwas, das ich nicht mag oder zumindest probieren würde und die Backwerke sehen einfach fan-tas-tisch aus! Außerdem habe ich interessante Sachen gelernt, z.B. über Kokosfett, dass ich jetzt auch mein Eigen nennen darf.

Was ich euch ganz besonders ans Herz legen möchte?

  • Die Gifts from the Kitchen (denn essbare Geschenke mitbringen ist immer gut!)
  • Pasta und Risotto (tolle Rezepte zu meinen Hauptnahrungsmitteln)
  • die Low-Carb-Rezepte (die ich nach einigen kalorienreichen Wochen gut gebrauchen kann)
  • und last but not least: Die ofengeröstete Tomatensoße (die ich definidefinidefinitiv nachmachen werde!)

Wenn ihr schon mal da seid, schaut euch am besten ganz genau um, denn ich kann hier gar nicht alles aufzählen, von dem ich begeistert bin.

Healthy, natural & organic recipes… and a cupcake or two!

Wer jetzt noch keinen Appetit hat, bei dem läuft was schief!

Liebe Grüße,
Mia

Mmmmmh! Waldfrucht-Frozen-Yoghurt – Das ist alles nur geklaut!

von Mia | Küchenchaotin

Ich habe ein Problem und es fällt mir nicht besonders leicht, darüber zu sprechen.
Seitdem ich von zu Hause ausgezogen bin, also seit mehr als zwei Jahren leide ich an einem ernstzunehmenden Eisfach-Mangel. Mein Kühlschrank ist klein und das ist ja auch ok, denn ich bin auch klein und so passen wir zwei gut zusammen. …aber seit über zwei Jahren kann ich einfach manche Dinge nicht auf Vorrat kaufen, denn ich kann sie nicht einfrieren. Keine TK-Pizza, keine Fr***a Fertignudeln etc. (was ich alles verkraften kann) und nun kommt der Hammer: kein Eis.

Es ist nicht so, dass ich nie Eis essen würde. Aber ich kann einfach nie welches zu Hause haben und das wurmt mich schon sehr. Außerdem sind die meisten Fertigeis-Bottiche so groß, dass ich sie einfach nicht auf einen Schlag aufbekomme. Und das, obwohl ich wirklich ein Vielfraß bin.

Jahrelang litt ich also unter meinem schrecklichen Eisfachmangel. Und dann kam Mary Jeanny. Mit dieser unglaublichen Köstlichkeit, die mein Leben verändert hat. Das Gute an diesem Frozen Yoghurt ist, dass man die Menge selbst bestimmen kann, sodass man sich selbst die perfekte Portion zum gleich-Wegschlemmen-und-Glücklichsein fertigmachen kann!

Außerdem ist es eine tolle Abwechslung zu meinen sonst so butterlastigen Sonntagssüßen, die mir in den letzten 2 Monaten doch das ein oder andere Pölsterchen auf die Hüften gezaubert haben.

 

Waldfrucht-Frozen-Yoghurt

Zutaten (für 2 große Portionen)

300g gefrorene Waldfruchtmischung (oder auch andere Früchte, jeder wie er mag und kriegt!)
300g griechischer Joghurt
2 EL Honig
oder
5 EL Puderzucker

 

Früchte und Joghurt in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren oder in einen Mixer und gut durchmixen. Danach nach Geschmack mit Honig oder Puderzucker süßen und ab dafür!

Fertig!

Jeannys Rezept sieht eigentlich Honig vor. Ich musste leider feststellen, dass nach ganz wenigen Tropfen das Glas endgültig leer war und habe dann stattdessen Puderzucker verwendet. Meine Früchte waren SEHR sauer, sodass ich ziemlich viel davon brauchte. Mit Honig ist das Schlemmen natürlich noch eine Spur „sündenfreier“, aber Joghurt und Früchte sind so gesund, dass ich da ausnahmsweise noch mal ein Auge zugedrückt habe.

Dieses Dessert wird auf jeden Fall noch öfter Bekanntschaft mit mir und meinem Sofa machen!

Jetzt geh ich schauen, was für schönes Süß ihr heut gezaubert habt! Die Tafel deckt dieses Mal wieder Julie von Mat & Mi.

Guten Appetit!
Mia

Das ultimative Küchenchaos und ein Zitronenrisotto

von Mia | Küchenchaotin

Heute ist Weltfrauentag. Zu diesem feierlichen Anlass, möchte ich euch von dem schlimmsten Küchenchaos und einem meiner schlimmsten Albträume berichten, der letztes Wochenende für mich wahr geworden ist. Ihr dürft gerne lachen, inzwischen kann ich das nämlich auch selbst 😉

Stell dir bitte folgendes Szenario vor:
Du kommst von der Arbeit nach Haus, viel früher als normal und freust dich riesig über diese Tatsache. Doch beim Betreten der Wohnung fällt dir sofort etwas auf, irgendwas ist anders. Vielleicht ist es der seifige Geruch, wahrscheinlicher ist es aber die Tatsache, dass deine Wohnung quasi unter Wasser steht. Ein kurzer Anflug von Panik. Du hattest die Waschmaschine angestellt, bevor du das Haus verlassen hast!
Nun denn. Nachdem du dich ein wenig beruhigt hast und die Quelle – die Waschmaschine – ganz sicher ausgemacht hast, fängst du an, den Boden zu Wischen. Mit dicken Handtüchern, denn die saugen schneller und mehr auf.
Nach einer kurzen telefonischen Beratung mit deinem Freund, findest du dank Dr. Google heraus, dass deine Waschmaschine vielleicht einfach nur ein verstopftes Flusensieb hat. Unter allerhöchster Kraftanstrengung drehst du besagtes Flusensieb heraus und dir kommt ein Schwall Wasser entgegen, der dich von Brust bis Füße in herrlich dreckige Seifenlauge tränkt. Kurz verfluchst du deine Mutter, die dich mit dem Geschick eines Elefanten gesegnet hat, doch da ist auch schon alles Wasser aus der Maschine raus.
Mutig greifst du durch das Flusensieb-Loch in das Innere deiner Waschmaschine. Da ist tatsächlich was! Du rüttelst und zerrst, und plötzlich löst es sich. Und während du auf Augenhöhe mit dem Loch bist, schießt schon die nächste Wasserfontäne los. Mitten in dein Gesicht. Du verfluchst dich, weil du irgendwie ein Pechvogel bist und machst dich sofort ans Aufwischen. Das dauert dieses Mal fast eine Stunde und dir tun vom Wringen bereits die Arme weh. Nun denn! Die Waschmaschine pumpt das Wasser, das noch in ihr ist ab und alles scheint zu funktionieren.
Für einen kurzen Moment fühlst du dich wie Superwoman. Du hast das ganz allein geschafft!

Stolz auf deine Tat und voller Übermut befüllst du sofort die nächste Maschine mit Wäsche und stellst sie an. Während du am PC sitzt und nebenbei einen Teig fürs Abendbrot ansetzt, hörst du ein entsetzliches Geräusch aus der Küche. KNNNNRRRRZZZZZKKCCCCHHHHH!!!
Du stürmst hinein und unter deiner Waschmaschine kommt unglaublich viel Wasser heraus. Die Waschmaschine muss aus! Doch es läuft weiter. Du ziehst den Stecker. Doch es läuft weiter! Du willst das Wasser abdrehen, doch du bist zu schwach. Du zerrst mit aller Gewalt an dem Hebel, doch er rührt sich nicht. Dann hast du plötzlich den Knauf in der Hand. Du rennst zum Badezimmer und willst den Haupthahn zudrehen, doch auch der ist ziemlich fest. Dann, ganz langsam, kannst du ihn doch umlegen. Inzwischen steht nicht nur deine Küche – wieder – unter Wasser, sondern auch dein Flur, dein Bad und das halbe Wohnzimmer. Müde machst du dich ans Aufwischen. Deine Arme tun so entsetzlich weh, dass du lieber sterben würdest, als weiterzumachen.
Du verfluchst kurz deine Ur-Oma, die dir diese Waschmaschine geschenkt hat, findest es dann aber moralisch verwerflich, andauernd Verwandte zu verfluchen und nimmst es zurück.  Dafür kriegst du einen Tobsuchtsanfall und hängst halb heulend, halb lachend auf dem Küchenfußboden.
Nach zwei Stunden ist der ganze Rotz fast komplett aufgewischt und als du dich aufrecht hinstellen willst, zieht etwas in deinem Rücken und du kannst dich nicht mehr bewegen. Hexenschuss mit 22. Toller Abend!

Was du jetzt brauchst? Schnaps und vielleicht etwas Risotto! Denn schon die alten Mailänder wusste, dass Risotto gegen jede Art von Kummer hilft!

Das folgende Rezept habe ich von Arne von „The Vegetarian Diaries“. Ich habe es schon zweimal nachgekocht und lediglich ein bisschen an den Zutaten geschraubt.

Zitronenrisotto

Zutaten (für 2 große Portionen)

200g Risottoreis (z.B. Arborio)
2EL Butter
1 Zwiebel
600ml Gemüsebrühe
1 Bio-Zitrone
2EL Crème fraîche
Salz
Pfeffer
1 Bund frischer Schnittlauch

 

Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Zitronenschale abreiben und danach die Zitrone auspressen. In der Butter die Zwiebel in einer Pfanne anbraten. Dann den Risottoreis dazugeben und kurz mit anrösten. Danach mit den Zitronensaft ablöschen und ein wenig Brühe dazugeben. Nun immer eine Kelle Brühe dazuschütten, sobald die Flüssigkeit aufgebraucht ist und ununterbrochen rühren.Das Risotto ist fertig, wenn der Reis innen ganz leicht „al dente“ aber außen schön „schlotzig“ ist. Dann erst die Zitronenschale, gehackten Schnittlauch und den Creme Fraiche unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Fertig!
Verzeiht, dass das Bild ein bisschen lieblos ist. Ich wollte nur noch essen und ins Bett!Und nun sollt ihr auch berichten! Ist euch sowas schon mal passiert? Brände, Überflutungen, Stromschläge. Ich will alles wissen!Guten Appetit,
Mia

Darf ich vorstellen? Bei „photisserie“ geht mein Fotografenherz auf!

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Dienstag! Let’s spread the love again!

Heute stelle ich euch einen Blog vor, den viele von euch sicherlich schon kennen. Die Rede ist vom Blog „photissierie“, der Kathrin gehört.

Fotos spielen für mich eine große Rolle bei der Rezeptfindung und Sachen, die gut aussehen finden eher einen Weg auf meinen Teller, als Essen aus der Kategorie „undefinierbare Matschepampe“.

Warum ich diesen Blog also so gerne habe? Ihr findet hier definitiv die besten Foodfotos der deutschen Bloggerwelt. Ich bin zwar selbst gelernte Fotografin, aber was Kathrin da zaubert, das lässt mich vor Neid erblassen! Sie ist die perfekte Synthese aus Fotografie und Patisserie – was sie beides auch ihr Beruf ist!

In jedem Post gibt es wunderwunderwunderschöne Fotos, die absolut verspielt und detailverliebt sind.
Kathrin postet zwar seltener, als viele andere Blogger, aber dafür zählt hier definitiv Qualität statt Quantität!

Kathrin, wenn du das hier liest: Deine Bilder sind grenzgenial und du bist mein gaaaanz großes Vorbild!

Was ihr unbedingt sehen müsst, wenn ihr bei Kathrin vorbeischaut?

  • Die Brotaufstriche (ich bin ja ein großer Fan von Jeannys Stullen, aber die hier brauchen sich auch nicht verstecken!)
  • Die Paris-Einträge (oooooh! je t’aime !)
  • Den Shop (in dem ihr die tollen Bilder kaufen könnt!)
Also… Was macht ihr noch hier? Geht schauen!
Mia

 

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