Darf ich vorstellen? Bei Barbara haben nicht nur die Moebel schwedische Namen!

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Dienstag! Let’s spread the love again 🙂

Dienstags stelle ich euch ja so gerne meine ganzen Lieblingsblog. Diese Woche, hatte ich aber ernsthafte Entscheidungsprobleme. Aber letztendlich folge ich nun doch meinem allerersten Impuls und stelle euch mal wieder einen nigelnagelneuen Blog vor:  finfint.
Finfint. ist der Blog von der zuckersüßen Barbara, der gerade erst Ende Februar das Licht des Internets erblickt hat.
Dementsprechend gibt es dort zwar noch nicht so viel zu sehen, wie auf anderen Blogs, aber ich bin mir ganz sicher, dass das, was schon da ist und das, was noch kommen wird, einen, zwei oder auch mehr Blicke wert ist!

Ohne Barbara hätte ich wahrscheinlich niemals die Shoperöffnung von Leila Lindholm mitbekommen (ok, dass ich es mitbekommen habe, ist vielleicht mein finanzieller Ruin… Aber was für ein schöner!) und ich wäre nie auf *diese* herzige Idee gekommen.
Außerdem hätte ich niemals *diese* Köstlichkeit anschmachten können und auch *dieses* fast schon Diät-Leckerchen (oh Gott, ich habe das böse D-Wort geschrieben!) wäre mir auch durch die Lappen gegangen.

Was ich besonders sympathisch an Barbara finde: Die junge Dame nimmt sich selbst mit einem großen Stück Humor. Und hat keine Angst, auch mal zuzugeben, wenn hier und da was schief läuft.

Das waren jetzt ganz schön viele Links! Am besten erkundet ihr den kleinen Blog aber auf eigene Faust.
Also… Hoch mit euren Poschis und ab zu Barbara:

http://finfint.de/

Barbara? Ich drücke dich! 🙂

Mia

Futter für die Seele – Griesspudding mit Kokosmilch

von Mia | Küchenchaotin

Jeder kennt sie – die einfachen Gerichte, die einfach soooooo guttun. Für mich ganz weit oben auf der Hitliste: Grießpudding. (Fast) Nichts ist für mich schöner, als nach einem anstrengenden Tag mit einer Portion in einem Berg Sofakissen zu versinken, eine wahlweise eine Folge Dr. House, Scrubs, The Big Bang Theory oder Desperate Housewives zu gucken. Da ist total egal, was den Tag über passiert ist. Mir geht’s sofort irgendwie gut!

Irgendwann hab ich irgendwo etwas von Milchreis mit Kokosmilch gelesen. Die Vorstellung fand ich so interessant, dass ich sie einfach mal auf den Grießpudding übertragen habe und was soll ich sagen… Es ist eine echte Alternative zum Originalrezept! Mein erster Versuch damit ist leider eher eine Grießsuppe geworden, deswegen wandel ich die Mengen für dieses Rezept so ab, dass am Ende ein echter Pudding rauskommt! Futter für die Seele. Und nicht ganz so viel Futter für den Speck 😉

Funktioniert in hübschen Gläschen übrigens auch super als aufbauendes Mitbringsel für kummergeplagte/kranke/liebe Freundinnen!

Zutaten (für 2 große Gläser)

250ml Milch
250ml Kokosmilch
50g Grieß
1 Ei
100ml Sahne
60g Zucker
1 EL Puddingpulver
75ml Mineralwasser

Himbeermarmelade (am besten: SAMT-Marmelade!)
oder frische Beeren
oder Zimt
oder heisse Kirschen (ungesüßt!)
oder oder oder!

Das Ei trennen, das Eiklar aufschlagen und Kühlstellen. Das Eigelb in eine Schüssel geben und mit Sahne, Zucker, Wasser und Puddingpulver schaumig schlagen. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Immer-immer-immer ordentlichen rühren, das brennt verdammt schnell an! Dann die Eigelb-Masse unterrühren und langsam den Grieß hinzugeben. Alles vom Herd nehmen und zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben. Am besten sofort servieren – mit einem Topping deiner Wahl oder pur!

Fertig!

Das ist auch mein Beitrag zu heutigen Tafel der Sonntagssüßen, die dieses mal wieder von Fräulein Text gedeckt wird. Und was habt ihr so beigesteuert?

Guten Appetit!
Mia

Wenn’s mal wieder fix gehen muss – schnelle Falafel mit einfacher Sesam-Joghurtsoße

von Mia | Küchenchaotin

Es gab einmal einen Dönermann, den nannte ich stolz „meinen Dönermann“. Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause kam (und das ist für den „normalarbeitenden“ wohl sowieso schon ziemlich spät) und ich keine Lust mehr hatte, mir etwas zu kochen, dann ging ich zu ihm. Und nur zu ihm. Denn bei ihm gab es die allerbesten Falafel, die ich je gegessen habe und wäre das nicht schon toll genug – er machte sie auch jedes Mal ganz frisch und mit seinen eigenen Händen. Außerdem war er so nah an meinem zu Hause, dass die Falafel beim Essen sogar noch herrlich warm waren.
Unsere kulinarische Beziehung war herrlich unkompliziert. Bald war es so weit, dass ich hereinkam und nicht mal mehr etwas sagen musste. Wir verstanden uns ohne Worte. „Na Mia, Dürüm mit Falafel zum Mitnehmen?“ – genau so war’s!

Doch eines Tages kam es so weit, wie es in vielen Beziehungen kommt: Mein Dönermann hörte auf, sich Mühe zu geben. Die Falafel kamen plötzlich aus der Tiefkühltruhe  – und als wäre das nicht schlimm genug gewesen – er wärmte sie in der Mikrowelle auf. Sie schmeckten überhaupt nicht mehr. Ich sprach ihn drauf an, dass die „neuen“ Falafel gar nicht schmeckten und warum er sie  nicht mehr selber mache. Die Antwort war enttäuschend: „Damit musst du jetzt wohl klarkommen, selber machen lohnt sich nicht mehr!“

Von da an lohnte es sich für mich leider auch nicht mehr, dort etwas zu kaufen.

Ich stand vor einer Misere, bis ich im Bioladen eine Schachtel Fertigmischung für Falafel fand. Irgendwann entstand daraus ein richtiges Gericht, mit lauter Zutaten, die ich tatsächlich immer im Haus habe, dass sich – obwohl es zum Teil aus einem Fertigprodukt besteht – eigentlich nicht verstecken muss!

Schnelle Falafel mit einfacher Sesam-Joghurtsoße

Zutaten (für ca. 16 Falafel)

Für die Falafel

1 Packung Fertigmischung für Falafel
1 Zwiebel
1TL Koriander (Pulver)
Wasser
etwas Butter

Für den Dip

150g Joghurt
1/2 Bio-Zitrone
1 El Olivenöl
Sesampaste nach Geschmack
Meersalz und Pfeffer zum Abschmecken

Die Falafelmischung mit kochendem Wasser übergießen (so viel, wie auf der Packung steht) und gut umrühren. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Zusammen mit dem Koriander auf die Masse geben und alles 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Währenddessen die Joghurtsoße vorbereiten: ca. einen Teelöffel der Zitronenschale abreiben und mit einem Spritzer des Zitronensafts unter den Joghurt geben. Einen Esslöffel Olivenöl und etwas Sesampaste mit hineinrühren und mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.

Dann die Falafel in etwas Butter braten. Dazu noch einmal durchkneten, bis die Zwiebel und der Koriander gut verteilt sind ( das sollte man auch nach 15 Minuten Ziehzeit noch nicht mit den Fingern machen, denn es ist immernoch höllisch heiß!),16 kleine Kügelchen formen und in die Pfanne geben. Regelmäßig wenden und nicht zu heiß braten, denn ansonsten werden sie außen schnell braun, innen aber nicht gar.

Die schnellen Falafel zusammen mit der Joghurtsoße und etwas Fladenbrot – wenn vorhanden – servieren.

Fertig!

Guten Appetit,
Mia

Darf ich vorstellen? Danielas Blog geht weit über Blumen auf dem Teller hinaus!

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Dienstag! Zeit für einen neuen Blog, den ich liebe!

Heute geht es um einen Blog mit dem wunderschönen Namen „Flowers on my Plate“. Als ich den Namen zum ersten Mal gelesen habe, war klar, dass ich einfach klicken muss. So ein schöner Name! Er gehört einer jungen Dame namens Daniela, die nicht nur super kochen und bloggen kann, sondern auch tolle Reisen quer durch die Welt hinter sich hat.

Die Gerichte, die hier vorgestellt werden sind grandios. Es gibt selten etwas, das ich nicht mag oder zumindest probieren würde und die Backwerke sehen einfach fan-tas-tisch aus! Außerdem habe ich interessante Sachen gelernt, z.B. über Kokosfett, dass ich jetzt auch mein Eigen nennen darf.

Was ich euch ganz besonders ans Herz legen möchte?

  • Die Gifts from the Kitchen (denn essbare Geschenke mitbringen ist immer gut!)
  • Pasta und Risotto (tolle Rezepte zu meinen Hauptnahrungsmitteln)
  • die Low-Carb-Rezepte (die ich nach einigen kalorienreichen Wochen gut gebrauchen kann)
  • und last but not least: Die ofengeröstete Tomatensoße (die ich definidefinidefinitiv nachmachen werde!)

Wenn ihr schon mal da seid, schaut euch am besten ganz genau um, denn ich kann hier gar nicht alles aufzählen, von dem ich begeistert bin.

Healthy, natural & organic recipes… and a cupcake or two!

Wer jetzt noch keinen Appetit hat, bei dem läuft was schief!

Liebe Grüße,
Mia

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