Darf ich vorstellen? The Vegetarian Diaries lässt mein Vegetarierherzchen höher schlagen!

von Mia | Küchenchaotin

Dienstag ist ….tag! Ääääh. Moment mal! Was reimt sich denn eigentlich auf Dienstag? Hilfe!

Ich bin ja bekanntermaßen Fleischverwehrerin. Nicht zu verwechseln, mit Fleischverwerter! Das Gegenteil! Da draußen gibt es eine Menge tolle Blogs für mich und meine vegetarösen Mitmenschen.
Einer meiner liebsten ist „The Vegetarian Diaries“. Jeder, der nicht täglich ein Steak auf dem Teller braucht, sollte sich das mal anschauen. Das Rezepte-Verzeichnis liest sich für mich wie eine Zusammenstellung von Lieblingsgerichten, die ich noch probieren werde. Es ist so umfangreich! Ein Gedicht!
Was ich außerdem ganz am Rande erwähnenswert finde: Der Blog wird von einem Mann geführt! Ein Mann, der offensichtlich richtig toll kochen und backen kann und dazu nicht mal Fleisch braucht! Vegetarisches Kochen ist nämlich keine Frauendomäne! Ha!

Was ihr außerdem unbedingt mal begutachten solltet:

  • die Serie „Food-Science“ (besonders den Eintrag zum Thema „Warum salzen wir?“, der für mich unglaublich aufschlussreich war)
  • die „Veggie-Guides“ (mit tollen Tipps zum Essen gehen in einigen größeren Städten)
  • der/die/das (klärt mich bitte auf!) Blogroll(, der/die/das zu weiteren tollen Seiten führt, auf denen sich leckere Rezepte finden)

Und wie immer hier noch einmal der Textlink für die, die, die bis jetzt noch mit dem Klicken gezögert haben:

http://vegetarian-diaries.blogspot.com

Viel Spaß dort!
Mia

 

Himmelblaues Sonntagssuess – einfache Vanille-Cupcakes mit blauem Frosting

von Mia | Küchenchaotin

Nach einer stressigen Woche habe ich mir ein tolles Sonntagssüß total verdient. Da gab es nur ein kleines Problem: Ich hatte es unter der Woche überhaupt nicht geschafft einzukaufen und auch nichts geplant für den kulinarischen Sonntagnachmittag.
Der Hunger ist genauso groß wie die Misere: der süße Zahn verlangt nach Zucker und der Magen knurrt filmreif, doch der Kühlschrank ist leer.
Ein Geistesblitz und ein kurzer Blick auf die Vorräte: Eier, Milch, Butter, Zucker, Backpulver, Vanilleschoten, Puderzucker, Lebensmittelfarbe. Alles da! Schatz, es gibt Cupcakes!

 

Zutaten (für 12 Cupcakes)

Für den Teig:

250g Mehl
100g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1/2 Vanilleschote – davon das Mark
3 EL Milch
120g Butter
2 Eier

Für das Frosting:

150g Butter
120g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
Lebensmittelfarbe nach Belieben

 

Die trockenen und die nicht-trockenen Zutaten jeweils gut miteinander vermischen, dann zusammenfügen und schnell zu einem Teig verarbeiten. Am Ende sollte ein zäher Teig entstanden sein.
Diesen in Muffinförmchen füllen und für ca. 20 Minuten bei 180° backen lassen. Während die Muffins auskühlen das Frosting vorbereiten: Hierzu Butter schaumig schlagen und anschließend Vanillezucker und Puderzucker gut miteinander vermischen, bis eine homogene Masse entsteht. Nach Belieben noch Lebensmittelfarbe einarbeiten. Frosting auf den Muffins verteilen – entweder mit einem Spritzbeutel oder mit einem Spatel. Fertig!

Die kleinen Dinger sind zwar einfach und schnell gemacht, aber sie sind einfach „mmmmmmh!!!“!
Ich habe blaue Lebensmittelfarbe genommen, weil die für mich am ehesten zu Vanillecupcakes passt. Ich hatte aus Versehen welche in Puderform gekauft und musste feststellen, dass die doch ein wenig mühsamer in die Masse eingearbeitet werden muss, als flüssige. Außerdem färbt das Puder erst ganz wenig und ich habe fast ein bisschen zu viel reingekippt. Nachdem es sich aufgelöst hatte, war aus „zartblau“ ein „kräftiges himmelblau“ geworden
Nach dem Naschen am Frosting (man muss ja schliesslich testen, ob’s auch gut ist!), hatte ich ganz schön blaue Lippen ;)Und jetzt geh ich mir euer herrliches Süß anschauen!

Guten Appetit!
Mia

Ein bisschen Bodenständigkeit – weil simpel manchmal sooo gut tut! Kartoffelsuppe.

von Mia | Küchenchaotin

Natürlich mag ich Essen mit vielen tollen Zutaten und viel Tamtam. Mich fasziniert das einfach. Wenn viele interessante Zutaten zusammenkommen und ein komplett neues Geschmackserlebnis erzeugen. Und gerade in Restaurants möchte ich natürlich auch etwas geboten bekommen für mein Geld.

Doch manchmal, nur ganz manchmal, da brauche ich etwas absolut bodenständiges. Etwas, das einfach einfach ist und mir ein bisschen kulinarische Geborgenheit zu geben vermag. Dazu sind nur sehr wenige Zutaten notwendig. Und exotisches ist nur fehl am Platze.
Deswegen gibt es heute ein Rezept, das genau das verkörpert: Eine Kartoffelcremesuppe. Mit Zutaten, wie man sie theoretisch beim Bauern um die Ecke abholen könnte. Ohne viele Schnörkel. Wärmend, lecker und irgendwie ein Stückchen zu Hause auf dem Teller.

Kartoffelsuppe

Zutaten (für 4 große Portionen)

1 Bund „Suppengrün“ (Sellerie, Lauch, Möhren und krause Petersilie)
1 große Zwiebel
1 kg Kartoffeln
1250 ml Gemüsebrühe
1 Becher Sauerrahm
etwas Öl
Salz, Pfeffer und Muskat zum Abschmecken

Zwiebel, Suppengrün und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln in einem großen Topf mit etwas Öl anschwitzen. Das Gemüse dazugeben und kurz anbraten. Anschließend mit der Brühe aufgießen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Währenddessen die Petersilie waschen und kleinschneiden. Zum Schluss die Suppe fein pürieren und den Sauerrahm hineinrühren. Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskat würzen und dann ab auf den Teller! Petersilie drauf.

Fertig!

Und bei euch? Was gibts da so an bodenständigen Gerichten? Was sind eure Favoriten auf der Simple-aber-gut-Liste?

Guten Appetit!
Mia

Darf ich vorstellen? Anne loves Food und hat viel bessere Tipps zum Valentinstag als ich!

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Dienstag! Seid ihr bereit für einen weiteren Lieblingsblog?

Es gibt viele Blogs, die lese ich schon sehr lange. Lange, bevor ich selbst anfing, (zum zweiten Mal) in der Bloggerszene mitzumischen.
Doch es gibt da einen, den lese ich zugegebenermaßen erst seit sehr kurzer Zeit. Und dennoch möchte ich ihn heute vorstellen, denn in ausgesprochen kurzer Zeit ist er mir sehr an mein Herzlein gewachsen.

Die Rede ist von „Anne loves Food“, der Blog von (damit rechnet jetzt niemand:) Anne. Anne treibt sich schon ziemlich lange im Internet rum, so wurde ihr Blog schon 2005 gegründet! Ursprünglich ging es da wohl um Gott und die Welt, inzwischen bewegt sie sich jedoch in meiner Lieblingsschublade: Alles, was „lecker, lecker“ ist und ein paar andere schöne Sachen dazu.
Anne ist mir einfach sympathisch. Sie ist übrigens genauso alt wie ich. Und auf ihrem Blog kann man auch einen guten Eindruck einer ihrer Freizeitbeschäftigungen sehen: Himmel, geht die auf viele Konzerte! Ich bin ein bisschen neidisch. Neid ist eigentlich nicht schön, aber ein winziges bisschen dürfte hier ok sein!

Was ihr nicht verpassen dürft:

  • ganz aktuell: Annes Inspirationen zum Valentinstag (es gibt zwei Teile und auch, wenn ich nicht viel vom Valentinstag halte: Die Ideen sind einfach so unbeschreiblich niedlich!)
  • Das Rezept zum Cinnamon Pull Apart Bread (das ich schon Test-Nachgebacken habe und über das ich bestimmt auch noch mal schreiben werden, denn es war zu gut!)
  • die Kürbis-Lasagne (die so lecker klingt, dass ich mich ärgere, sie nicht schon im letzten Herbst entdeckt zu haben)

Wie immer für alle, die den Link verpasst haben:

http://annelovesfood.com

Und nun klickt und genießt!
Mia

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