Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen – mit „Unsere Heimat – echt & gut “ und EDEKA

von Mia | Küchenchaotin

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Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen - www.kuechenchaotin.de

Ich mache keinen Hehl daraus: Regionalität und Saisonalität finde ich ziemlich cool. Denn: richtet man sich bei der Essensplanung nach dem Saisonkalender und kauft Produkte aus der eigenen Region, ist das nicht nur abwechslungsreich und sehr lecker, sondern es schont auch den Geldbeutel. Eine Win-Win-Win-Situation quasi.

Eine gute Möglichkeit, das umzusetzen, ist direkt im Hofladen bei regionalen Bauern oder auf regionalen Wochenmärkten einzukaufen. Aber seien wir ehrlich: als berufstätiger Mensch, der im Zweifelsfall wie wir auf dem Land aber nicht neben einem Bauernhof lebt, ist das nicht immer umsetzbar.
Doch immer mehr Menschen wollen sich regional und saisonal ernähren. Deshalb gibt es inzwischen in vielen Lebensmittelgeschäften regionale Produkte. Ganz vorne dabei: EDEKA.

Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen - www.kuechenchaotin.de

Bei EDEKA-Südwest gibt es eine ganze Menge Lebensmittel aus den Bereichen Obst und Gemüse, Molkerei- und Frischeprodukte, Eier, Wurstwaren und Teigwaren, die das Label „Unsere Heimat – echt & gut“ tragen. Teilweise sind diese sogar in Bio-Qualität, was mir bei tierischen Lebensmitteln sehr wichtig ist.
Von der Herstellung über die Verarbeitung, bis zum Verkauf ist das drin, was draufsteht: ein regionales Lebensmittel aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Das betrifft alle „Unsere Heimat“-Produkte, die man in den EDEKA-Markt der Südwest-Gruppe in diesen Bundesländern angehört.
Ein kleines Gimmick für die Verspielten und Interessierten unter uns: die Rückverfolgbarkeit. Auf der Unsere Heimat-Seite kann man jedes Produkt mit diesem Label bis zu seinem Ursprung zurückverfolgen.
Weitere Infos findet ihr auch auf der „echt & gut“-Facebookseite.

Ich habe mich im EDEKA unseres Vertrauens auf die Suche nach den Produkten aus dem Sortiment „Unsere Heimat – echt & gut“ und ein regionales und saisonales Gericht für euch kreiert: Den Kartoffelsalat Küchenchaotin-Style. Bis auf die Salatcreme und den Senf nur mit Zutaten aus Baden-Württemberg – z.B. sind die Kartoffeln aus Langenau, die Schalotten aus Neckarwestheim, die Radieschen aus Reilingen und die Eier aus Hoßkirch.

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Kartoffelsalat mit Gurke und Radieschen

Rezept für 4 Portionen

1 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 Bund Radieschen
1 Gurke
2 Schalotten
6 EL Salatcreme
1 TL Senf
12 EL Milch
Salz und Pfeffer
auf Wunsch:
4 Eier (M)

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Bärlauch-Gnocchi mit Spargelsalat – ein Dreamteam

von Mia | Küchenchaotin

Während ich diesen Text schreibe, sitze ich auf der Terrasse und denke über meine Ernährungsgewohnheiten nach. Im Großen und Ganzen würde ich behaupten, dass ich mich recht gesund ernähre. Ich koche gerne jeden Tag mindestens ein mal frisch, achte darauf, genügend Gemüse und Obst zu mir zu nehmen und ich liebe es, mich saisonal zu ernähren. Und während ich so dasitze und darüber nachdenke, was ich die letzten Wochen so (größtenteils Gesundes, ich schwöre!) gegessen habe, muss ich zugeben: Das mit dem Spargel und dem Bärlauch und mir ist dieses Jahr vielleicht ein bisschen eskaliert.

Man munkelt, da fliesst auch noch etwas Blut durch meinen Spargel- und Bärlauch-Kreislauf, aber ich kann da nichts genaueres zu sagen. Ohne meine tägliche Portion Bärlauch oder Spargel oder am liebsten gleich beides zusammen fühle ich mich unvollständig. Gibt es da Selbsthilfegruppen, die mir helfen können? Vielleicht sollte ich eine gründen! Denn auch, wenn es ein sehr schönes Laster ist, dem ich verfallen bin, habe ich jetzt schon Angst vor dem Ende der Saison. Vor dem Abschied von diesen beiden herrlichen Lebensmitteln. Ich hoffe, die Beerchen und Tomätchen aus dem eigenen Garten können mir helfen, darüber hinweg zu kommen!

Was ich euch heute kredenze, ist der optimale Frühlingsschocker. In der Hauptrolle: feinster weißer Spargel und Bärlauch im Kartoffeldeckmäntelchen.

Bärlauch-Gnocchi mit Spargelsalat - www.kuechenchaotin.de

Bärlauch-Gnocchi mit Spargelsalat

Rezept für mindestens 4 Portionen

Für die Bärlauch-Gnocchi
500 g Kartoffeln (mehlig kochend)
1 Bund Bärlauch
1 TL Öl
ca. 150-200 g Mehl (z.B. Pastamehl)
1 Ei
Salz
etwas Muskat
Mehl zum Bestäuben

Für das Spargel-Ragout
500 g weißer Spargel
3 Frühlingszwiebeln
100 g Zuckerschoten
1 EL Butterschmalz
3-4 El Schmand
Salz
Zucker

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Selfmade Sunday – Gnocchi selber machen

von Mia | Küchenchaotin

Gnocchi selber machen? Nee, das ist doch bestimmt total schwierig, oder?
Heute möchte ich euch zeigen, dass das definitiv nicht so ist. Denn Gnocchis selbst zu machen ist keine Rocket Science und es dauert mit etwas Vorbereitung auch nicht allzu lang. Und belohnt wird man mit den kartoffeligsten Mini-Klößchen, die man sich vorstellen kann!

Gnocchi selber machen - www.kuechenchaotin.de

Ich habe heute ein ganz einfaches Rezept und 5 Tipps für echt gute, selbsgemachte Gnocchi für euch:

Gnocchi selber machen

Rezept für 4 Portionen

1 kg mehlig kochende (!) Kartoffeln
250 g Mehl (z.B. Pastamehl)
2 Eier (M)
etwas Salz
1 Prise geriebene Muskatnuss
etwas Mehl zum Bestäuben

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Nachhaltig kochen – ein Kochwettbewerb mit mir in Hamburg

von Mia | Küchenchaotin

Dieser Beitrag enthält Werbung / den Aufruf zu einem Kochwettbewerb

 

Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich damals von zu Hause ausgezogen bin und mich plötzlich auf eigenen Beinen stehend wiederfand. Von meinem Lehrlingsgehalt zu überleben (ich bin gelernte Fotografin und habe in der Lehre bis ins dritte Lehrjahr nur kleine, dreistellige Summen als „Vergütung“ bekommen) war damals gar nicht so einfach für mich, denn ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, wie das überhaupt funktionieren soll, wie viel Geld man realistisch braucht, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und wie teuer eigentlich die einzelnen Dinge sind, die man so zum Leben braucht.
Schnell musste ich feststellen, dass ein ausschweifender Lebensstil nicht drin ist. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Also begann ich, zu schauen, wo ich sparen kann.

Ich esse viel und ich esse gerne. Deshalb war es nicht großartig verwunderlich, dass „Essen“ einen großen Teil meiner Ausgaben ausmachte. Und dann tat ich etwas, was gut gedacht, aber schlecht umgesetzt war (und ich bin damit sicher nicht die einzige): ich fing an, beim Essen zu sparen. Aber nicht, indem ich geschaut habe, wie ich mit gut und günstig ernähren könnte, sondern indem ich angefangen habe, Dinge zu essen, die… sagen wir mal… nicht so gesund und nährstoffreich waren. Was ich damals gemacht habe, bezeichnet man heute liebevoll als „Puddingvegetarismus“. Als Vegetarierin wurde mir grundsätzlich einer eher gesunder Lebensstil unterstellt, aber ich habe mich größtenteils von FastFood, Fertiglebensmitteln, Tütchen und insgesamt einfach ziemlich ungesund ernährt. Das hat den Magen voll gemacht und war günstig. Toll, oder?

Nein, es war nicht toll. Ich war meistens satt, aber ich war auch meistens nicht glücklich. Ich nahm zu und hatte ständig das Gefühl, nicht mehr so leistungsfähig zu sein, wie ich es früher war. Und ganz ehrlich: Wirklich lecker fand ich es auch nicht. Also begann ich, mich mit Lebensmitteln und Ernährung zu beschäftigen. Damit, wie ich mit gesund und frisch und trotzdem günstig ernähren konnte. Ich wollte kochen lernen. Und zwar so richtig gut! Eins führte zum anderen und meine Leidenschaft führte zu diesem Blog.
Das Geheimnis? Besteht aus 3 Komponenten: Ein bisschen Preise vergleichen, Regionalität und Saisonalität. Kurz: Nachhaltig kochen.

Kuechenchaotin - Foodfotografie

Als nun die WirtschaftsWerkstatt auf mich zukam und fragte, ob ich Lust hätte, zu einem nachhaltigen Kochwettkampf für junge Menschen aufzurufen und zwei Blogleser und einem professionellen Koch gegen einen anderen Blogger und sein Blogleser-Team ein 3-Gänge-Menü zu kochen, das zeigt, dass gutes und gesundes Essen weder schwer zu machen, noch teuer sein muss, musste ich sofort wieder an meinen „Werdegang“ denken. Natürlich habe ich Lust dazu! Denn da liegen meine Wurzeln.
Deshalb frage ich euch jetzt: Seid ihr zwischen 16 und 25 und hättet ihr Lust, am 13.5.2017 in Hamburg nachhaltig mit mir zu kochen? Ich hoffe, ihr sagt „Ja!“!

Screenshot Kochwettkampf

Der Wettbewerb

Du liebst es, in der Küche zu stehen und leckere Gerichte mit regionalen, saisonalen und schadstofffreien Zutaten zu zaubern? Dann bewirb dich für den Kochwettkampf! Die WirtschaftsWerkstatt lädt 4 Gewinner mit jeweils einer Begleitperson nach Hamburg ein (inkl. Anreise und Übernachtung), wo sie zusammen mit Arne von „The Vegetarian Diaries“, einem professionellen Koch und mir beweisen können, dass umweltfreundlich Kochen weder schwer noch teuer ist, sondern Spaß und Sinn macht! Außerdem bekommt das Gewinnerteam einen 100 €-Gutschein von Kochzauber.

So bist du dabei:
Lade hier auf der Seite der WirtschaftsWerkstatt ein Bild von deinem selbstgemachten Gericht hoch, verrate das Rezept und warum dieses Gericht schonend für die Umwelt ist. Hast du nur saisonale oder regionale Produkte verwendet? Oder das Gericht aus Resten zubereitet, die sonst im Müll gelandet wären? Oder hast du auf Bio- und Fair-Trade Siegel geachtet? Ich bin gespannt! Und hoffe, wir sehen uns in Hamburg!

Ich drücke dir die Daumen!
Mia

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