Kleine Pavlovas mit NERGI® und Brombeeren {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Ich bin eine Zauberin – ich kann aus den gesündesten Kleinigkeiten eine Kalorienbombe machen. Und den Beweis dafür trete ich heute mal wieder an!
Denn aus einer Hand voll Kiwibeeren habe ich eine riesengroße Schweinerei gemacht.
Kiwibeeren? Ja genau! Die Rede ist von den kleinen NERGI®-Beeren, die ihr vielleicht in den letzten Tagen schon im gut sortierten Supermarkt entdeckt habt. Die kleine Beerenfrucht sieht aus wie eine Kiwi und schmeckt wie eine Kiwi – ist aber (wie der Name ja auch sagt) eine Beere. Was sie dann anders macht, als eine sehr, sehr kleine Kiwi? Sie ist tatsächlich mit einem Haps im Mund, aber vor allem muss man sie nicht schälen. Eine Früchtchen für Faule. Also eins für mich!
Und ganz ehrlich: sie schmecken pur so gut, dass sie eigentlich nur von einem kleinen Zusammentreffen mit einer Meringue-Schale, ein bisschen Sahne und ein bisschen Schokolade getoppt werden können.

Pavlova mit Nergi

Kleine Pavlovas mit NERGI® und Brombeeren

Rezept für 4 kleine Pavlovas

2 Eiweiß (Größe M)
90 g Zucker
1 TL Speisestärke
1/2 TL Weißweinessig
einige Tropfen Vanilleexktrakt
150 g Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
125 g NERGI®
125 g Brombeeren
50 g Zartbitterschokolade
2 TL Kokosöl

Pavlova mit Nergi - www.kuechenchaotin.de

Den Backofen auf 170° vorheizen.
Das Eiweiß sehr steif schlagen und den Zucker langsam einrieseln lassen. Die Masse weiter aufschlagen, bis sie anfängt zu glänzen. Nun die Speisestärke, den Weißweinessig und den Vanilleextrakt hinzugeben und unterrühren.
Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech 4 Kleckse der Meringue-Masse platzieren und in die Mitte mit einem Löffel eine Mulde für die Füllung drücken.
Die Pavlova-Schalen für ca. 50 Minuten backen, bis sie hohl klingen, wenn man darauf klopft. Sollten sie während des Backens zu dunkel werden, können sie einfach mit einem weiteren Bogen Backpapier abgedeckt werden.
Nun einen Löffel o.ä. in die Tür des Ofens klemmen und die Schalen darin komplett auskühlen lassen.

Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen und die NERGI® halbieren.
Die Zartbitterschokolade zusammen mit dem Kokosöl in einem kleinen Topf schmelzen und gut verrühren.

Nun die ausgekühlten Pavlova-Schalen mit der Sahne bestreichen, mit den Beeren belegen und mit der Schokolade beträufeln.

Fertig!

Pavlova mit Nergi - www.kuechenchaotin.de

Mehr Infos über die kleinen süßen Kiwibeerchen findet ihr übrigens hier* und hier*.

Habt ihr die kleinen Kiwibeeren schon entdeckt? Und probiert?

Guten Appetit,
Mia

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Eine Portion Mousse au Chocolat – weil mehr manchmal nicht mehr ist.

von Mia | Küchenchaotin

Mehr ist manchmal enfach nicht mehr und genau aus diesem Grund braucht man manchmal eben nur eine Portion Mousse au Chocolat.
Es ist nämlich ein Dilemma: ich liebe Mousse au Chocolat aber die meisten Portionen, die man kaufen kann, sind mir entweder zu groß oder zu klein. Und was drin ist – darüber hat man ja auch keine Kontrolle.
Deshalb habe ich schon mehrere Rezepte für Mousse au Chocolat „durchgespielt“. Das Problem dabei ist, dass man manche Zutaten einfach nicht 1-Portion-tauglich bekommen kann. Und wo hin mit dem halben Becher Sahne, wenn man ihn eigentlich nur für eine kleine Portion angebrochen hat?

Auf die Idee, Eischnee zum aufschlagen zu benutzen, bin ich erst sehr spät gekommen. Dabei liegt es so nah! Eischnee lässt sich wunderbar fest schlagen und gibt der Mousse damit einen tollen halt. Und die Hüften sagen im Vergleich zur Sahne-Variante auch „Danke!“.

Ich mag meine Mousse au Chocolat mit ein bisschen Vanille und einem Hauch Zimt. Theoretisch kommt sie aber auch ganz ohne oder mit anderen Gewürzen aus. Wer morgens schon weiß, dass er Abend eine Portion verdrücken will, der kann sie wunderbar vorbereiten und wen der Hunger etwas kurzfristiger packt, der kann dem Mousse auch eine Blitzkühlung im Eisfach gönnen. Und dann genießen. Und zwar nur eine Portion!

Eine Portion Mousse au Chocolat-3

Mousse au Chocolat

Rezept für 1 Portion

150 g gute Zartbitterschokolade
2 TL Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Zucker
2 Eiweiß
1 Prise Zimt
etwas Backkakao

Eine Portion Mousse au Chocolat

Die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter, dem Vanillezucker und dem Zucker in einem kleinen Topf langsam schmelzen und anschließend etwas abkühlen lassen. Eine Prise Zimt hinzugeben.
Die beiden Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben.
Das Mousse in ein Glas füllen und mindestens 3 Stunden gut durchkühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

Fertig!

Eine Portion Mousse au Chocolat-2

Je vorsichtiger der Eischnee untergehoben wird, desto luftiger wird das Mousse au Chocolat.

Wovon hättet ihr am liebsten nur eine Portion?

Guten Appetit,
Mia

Tabouleh mit Quinoa – aus Opas Garten

von Mia | Küchenchaotin

Der Garten meines Opas ist für mich der schönste Garten auf der ganzen Welt. Er ist mit wahnsinnig viel Liebe gestaltet und in ihm wachsen die herrlichsten Köstlichkeiten, die meine Küche immer wieder bereichern. Dort wachsen nämlich die besten Sachen, die es gibt: Eine Vielfalt verschiedener Tomatensorten, Möhrchen, Kräuter, Rote Bete, Bohnen, Kürbisse und sogar Zitronen und Chilis und viel, viel mehr findet man hier.
Alles ist liebevoll angelegt und sieht einfach wunderschön aus. Ein kleines Paradies.

Schon die letzten Jahre habe ich immer wieder Obst- und Gemüsekisten von meinem Opa bekommen. Diese sind voll mit meinem Lieblingsgemüse. Und aus einer dieser Kisten habe ich (schon im letzten Jahr) eine herrliche Garten-Tabouleh mit Quinoa gekocht. Die ist lecker, gesund und passt eigentlich zu jedem Wetter. Sie schmeckt warm und kalt und sättigt schön. Und weil ich sowieso ein großer Fan von Quinoa bin und es solche Salate öfter bei mir gibt, dachte ich mir, ich bringe euch heute mal ein Rezept mit!

Garten-Tabouleh - www.kuechenchaotin.de

Tabouleh mit Quinoa

Rezept für 3-4 Portionen

150 g Quinoa
450 ml Gemüsebrühe
1 Bund Petersilie (glatt)
einige Blätter Minze
1 Knoblauchzehe
3 Tomaten
2 Frühlingszwiebeln
½ Gurke
1 kleine Rote Bete
1 Möhre
2 EL Limettensaft
5 EL Olivenöl
Meersalz
Pfeffer

Garten-Tabouleh - www.kuechenchaotin.de

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Ein Besuch im „Witwenball“ – die September-Kolumne für WeinPlaces

von Mia | Küchenchaotin

WeinPlaces - September - Witwenball-2 Auf meiner Reise durch die Reise für die Gerolsteiner WeinPlaces habe ich eine ganze Menge toller Sachen gesehen, geschmeckt und erlebt. Nur eins kam manchmal etwas zu kurz: Die WeinPlaces selbst habe ich kaum zu sehen bekommen.

WeinPlaces - September - Witwenball-12

Deshalb habe ich mich diesen Monat für meine Kolumne auf die Reise nach Hamburg gemacht und einen – wie ich finde – wunderschönen „WeinOrt“ besucht – den Witwenball in der Weidenalle.
Hier habe ich in wunderschönem Ambiente mit dem Besitzer Axel Bode „geschnackt“ und ein bisschen über die Geschichte und Philosophie erfahren.

WeinPlaces - September - Witwenball-6

Was ich zu berichten habe und was es auf dem weg dorthin für Stopersteine gab?
Das erfahrt ihr wie immer drüben bei WeinPlaces!

WeinPlaces - September - Witwenball-4

Prost!
Mia

 

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