Ich breche eine Lanze für restsüße Weine – Die August-Kolumne für WeinPlaces

von Mia | Küchenchaotin

Restsüßer Wein ist meine große Liebe. Aber das durfte man ganz lange gar nicht öffentlich zugeben! Denn alles, was nicht mindestens halbtrocken war, war lange Zeit verpönt.

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Umso mehr freue ich mich natürlich, wie offen die Weinwelt geworden ist und wie gut die Weine! Deshalb darf ich heute auch auf WeinPlaces eine Lanze für die süßen Vertreter unter den Weinen brechen.

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Und noch was habe ich mitgebracht: Ein Rezept für eine ganz einfache, blitzschnell zubereitete Apfeltarte. Zu welchem Wein sie passt, das verrate ich euch übrigens direkt mit!

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Also: Warum nicht mal ein Weinchen zum Kuchen? Ich bin ganz stark dafür!
Den Beitrag findet ihr übrigens hier auf WeinPlaces.

 

Die Kolumne entsteht für und in Zusammenarbeit mit Gerolsteiner, auf deren Seite der Link führt.

 

Babyspinat-Pesto – Pastaliebe!

von Mia | Küchenchaotin

Ich glaube, die Welt teilt sich in zwei Lager: Spinatliebhaber und Spinathasser. Ich kenne jedenfalls kaum jemanden, der Spinat „ganz okay“ findet.
Ich bin übrigens Team Spinat! Wenn es mich packt, kommt es schon mal vor, dass ich fast ein ganzes gut zubereitetes Kilo alleine verdrücke. Als Hauptmahlzeit!

Aber warum ist es eigentlich so schwer, an Babyspinat zu kommen? Oder liegt es an der Gegend, in der ich wohne? Gefühlt gibt es ihn fast nirgendwo.
Ich habe jedenfalls wirklich lange gesucht und endlich eine Quelle aufgetan. Denn ich liebe Babyspinat!

Meistens esse ich ihn im Salat. Doch dieses mal dachte ich mir: Wenn ich aus Basilikum, Rucola und sogar aus Pilzen Pesto machen kann, wieso dann nicht auch mit Spinat? Spinat als Sauce zur Pasta habe ich nämlich schon vor langer Zeit für mich entdeckt.

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Pasta mit Babyspinat-Pesto

Rezept für 3-4 Portionen

100 g frischer Babyspinat
3 EL Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
3 EL geriebener, frischer Parmesan
5-8 EL gutes Olivenöl
Salz und Pfeffer
Pasta

Babyspinat-Pesto

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Pfirsich-Joghurt-Eis am Stiel – Kindheitserinnerungen!

von Mia | Küchenchaotin

Als ich klein war, gab es ein Lebensmittel, das ich nur im Sommer richtig toll fand: Fruchtzwerge! Denn im Sommer gab es zu den Zwergen kleine Plastikstiele (nicht, dass man da auch selbst eine Lösung hätte finden können – nein, nein!) und den Vorschlag: Frier sie ein, die Zwerge!
Ich habe es getan. Jeden Sommer. Und ich habe es geliebt!

Heute gibt es hier keine Fruchtzwerge mehr, auch nicht im Sommer. Zu süß, zu viele Zusatzstoffe, zu künstlich.
Ich mache mir das selbst! Dann weiß man wenigstens, was drin ist.
Das Rezept für mein Pfirsich-Joghurt-Eis klappt nicht nur mit Pfirsichen, sondern mit allen anderne Früchten. Bei manchen muss man die Kerne heraussieben und/oder die Zuckermenge anpassen – aber dem Fruchtjoghurt-Eisgenuss steht nichts im Wege, egal, ob ihr ein Himbeerprinz/esschen, Erdbeerfetischist/in, Blaubeerpicker/in oder Kirschkönig/in seid!

Pfirsich-Joghurt-Eis am Stiel

Pfirsich-Joghurt-Eis am Stiel

Rezept für 6-10 Eispops (je nach Größe)

500 ml griechischer Sahnejoghurt
400 g Pfirsiche
1 Spritzer Zitronensaft
1-2 gehäufte EL Puderzucker

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Blitzschnelle Tomatentarte – „Mini Leckerbissen“ in Topform

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Tomaten-Zeit! Wenige Gemüsesorten sind so vielseitig, wie die roten Kugeln, die jetzt gerade wieder Hochsaison feiern. Sie schmecken im Salat, als Snack, als Sauce, gebacken, getrocknet und sogar als Süßspeise habe ich sie schon verarbeiten können. Gibt es etwas, was man mit Tomaten nicht anstellen kann? Ich bin mir nicht sicher!

Gerade bei EDEKA habe ich das wohl größte Tomaten-Sortiment entdecken können. Das liegt daran, dass EDEKA sein ganz eigenes Fruchtkontor hat und viel Wert auf Frische, Qualität und Vielfalt legt.
Es gibt hier Tomaten in groß und klein, in gelb, rot und schwarz und in den unterschiedlichsten Formen.
Welche Tomate man am besten wofür verwenden kann? Bisher habe ich da immer ganz schön wie der Ochs vorm Berg gestanden. Doch EDEKA weiß da Rat: Alle hauseigenen Tomaten haben neuerdings nicht nur zuckersüße Spitznamen, sie sind auch mit neuen Verpackungen und unterschiedlich gefärbten Stickern versehen, sodass die Entscheidung für die richtige Tomate viel leichter fällt.

Beispielsweise sind die kleinen Cherry-Rispentomaten, die von liebevoll „Naschperlen“ getauft worden, mit einem gelben Stickerchen versehen, der mir verrät, dass sie am besten zum Snacken geeignet sind, die Cocktail-Rispentomaten, die jetzt den Namen „Genusshappen“ tragen, haben einen grünen Sticker, der mir sagt, dass sie am besten für den Salat geeignet sind und die großen Pflaumentomaten, die von nun an „Big Stars“ gerufen werden wollen, zeigen mir mit ihrem roten Sticker, dass sie am besten zum Kochen geeignet sind.

In meinen Einkaufswagen ist jedenfalls eine Packung „Mini Leckerbissen“ gewandert, das ist der Tomatenkünstlername für Mini Rispentomaten, die als wahre Alleskönner gleich alle 3 Farben tragen dürfen. Soll heißen: Mit denen kann man machen, was man will und es wird immer gut!

Tomatentarte

Tomaten-Rosmarin-Tarte

Rezept für 9 Tarte-Stücke

2 Platten Blätterteig (TK)
6-8 Tomaten
40 g geriebener Parmesan
7 EL Olivenöl
3 Knoblauchzehen
2 Zweige frischer Rosmarin
1 Eigelb

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Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Den Blätterteig nach Packungsanweisung auftauen und die beiden Platten nebeneinander auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen.
Beide zusammen so weit rechteckig ausrollen, dass der Teig fast ein ganzes Backblech bedecken kann.
Am Rand jeweils einen ca. 2 cm dicken Streifen abschneiden. Den Streifen dünn mit einem verklepperten Eigelb bestreichen und auf den Rand setzen.

Die Tomaten schneiden. Den gerieben Parmesan auf der Innenfläche des Rechtecks verteilen und komplett mit den Tomatenscheiben belegen.

Die Knoblauchzehen abziehen, fein würfeln und die Rosmarinnadeln abtrennen und hacken.
Beides zusammen mit dem Öl vermengen und über die Tomaten geben.

Den Rand der Tarte mit dem restlichen Eigelb dünn bestreichen und alles für ca. 20-30 Minuten im Ofen backen, bis der Rand schön hochgegangen und leicht braun geworden ist.

Fertig!

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Und ich kann euch schon verraten: Nächsten Monat stehen bei EDEKA Blaubeeren auf dem Zettel! Das passende Rezept dazu bringt euch dann die liebe Nadine von Dreierlei Liebelei!

Was fangt ihr mit der Tomatenzeit an? Immer her mit euren Lieblingsgerichten!

Guten Appetit,
Mia

EDEKA O&G_Badge

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit EDEKA.

 

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