Ofenpfannkuchen mit Mascarpone und Erdbeeren – Sommerdessert-Liebe!

von Mia | Küchenchaotin

Wusstet ihr, dass man Pfannkuchen auch im Ofen zubereiten kann?
Ich wusste das bis gestern nicht! Deshalb war es für mich auch eine wahre Offenbarung, als ich ein Rezept entdeckte, in dem der Teig einfach auf ein Blech gestrichen und gebacken wurde.
Denn bei mir ist es so: Wenn man einen Pfannkuchen nach dem anderen in der Pfanne ausbackt, wird beim buttrigen Duft in der Küche der Hunger immer unerträglicher.
Es endet dann meistens damit, dass ich einen Pfannkuchen herunterschlinge und mir dabei nicht nur die Zunge, sondern auch den nächsten Pfannkuchen in der Pfanne verbrenne.
Aber so soll es ab heute nicht mehr sein! Denn ich werde meine Pfannkuchen in Zukunft nur noch im Ofen zubereiten und mich währenddessen in Ruhe um wichtigeres kümmern.
Und in Kombination mit Mascarpone und Erdbeeren wird daraus für mich die ganz große Sommerdessert-Liebe!

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Ofenpfannkuchen mit Mascarpone und Erdbeeren

Rezept für mindestens 4 Personen als Nachtisch oder mindestens 2 hungrige Esser

Für den Pfannkuchen:
250ml Milch
2 Eier
1 EL Zucker
140g Mehl
1 EL Butter

Für den Belag:
250g Mascarpone
200ml Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
500g Erdbeeren

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“Stiftung Chaosküchen-Test”: Der Sodastream Crystal – Wasserkisten schleppen adé!

von Mia | Küchenchaotin

Als die PR-Agentur von der Firma “Sodastream” bei mir anklopfte und fragte, ob ich gerne einen “Sodastream Crystal” testen würde, da hat mein Herzchen einen kleinen Sprung gemacht. Denn: Dieses Gerät stand monatelang auf meiner Wunschliste!

Immer wieder stand ich vor dem Regal mit der hübschen Verpackung und haderte. Soll ich, oder soll ich lieber nicht? Würde ich das Teil längerfristig nutzen oder landet es im Schrank, wenn die erste “Verliebtheit” abgeebbt ist? Und schmeckt Leitungswasser denn auf Dauer?

All diese Fragen kann ich jetzt beantworten! Aber lest selbst…

Sodastream Testbericht - kuechenchaotin.de

Das Prinzip kurz erklärt

Der Sodastream ist ein hübscher kleiner Turm, in den hinten eine Glasflasche (für die Kohlensäure) und vorne eine Wasserflasche zum Aufsprudeln eingesetzt werden können.
Wasserkisten schleppen gehört mit dem Sodastream der Vergangenheit an, denn ab sofort gibt es Sprudelwasser aus der Leitung!

Sodastream Testbericht - kuechenchaotin.deSodastream Testbericht - kuechenchaotin.de

Der erste Eindruck

Der Sodastream kommt in einem schicken Karton, in dem alles gut aufgehoben und gesichert ist. On Board: Eine Kartusche für die Kohlensäure und eine Glasflasche inklusive Deckel. Alles macht auf mich einen recht wertigen und schicken Eindruck.

Beim Auspacken bin ich zuerst verwundert, denn: Der Sodastream ist angenehm leicht und hat gar kein Stromkabel!
Wie ich auf die Idee gekommen bin, dass er Strom brauchen könnte, weiss ich selber nicht. Aber so ist er natürlich auch viel praktischer, denn man kann ihn einfach hinstellen, wo man ihn braucht und bei Bedarf einfach wegschieben oder -stellen.

Dann das erste Problem: Er geht nicht auf. Mit diesem Problem scheine ich nicht allein zu sein, sagt Onkel Google. Und einen Tipp hat das weltweite Netz auch direkt parat: Einfach ein bisschen Druck auf den Deckel ausüben, während man den Regler zum Öffnen schiebt und schon flutscht es.

Sodastream Testbericht - kuechenchaotin.deSodastream Testbericht - kuechenchaotin.de

Der “Schutzengel”-Sirup

Die Sirupsorten kann man trinken. Muss ich aber nicht unbedingt. Orange schmeckt mir ehrlich gesagt ein bisschen zu künstlich und ist – ganz sirup-like – sehr süß. Da reichen locker ein paar Tropfen.
Die anderen Sorten finde ich ganz lecker. Das Schöne ist ja: man kann selbst dosieren und damit die Süße festlegen. Deswegen gibt es bei mir wenn dann immer nur ein paar Tröpfchen ins Wasser.
Es mag zwar viel Vitamin C enthalten sein, aber es ist auch viel Zucker darin! Das schliesst es für mich als “Dauergetränk” leider aus.

Sodastream Sirup

Im Langzeittest

Insgesamt finde ich den Sodastream sehr praktisch und dank der Glasflasche auch endlich hygienisch genug, um ihn regelmäßig zu benutzen.
Tatsächlich nenne ich ihn nun seit einigen Monaten mein eigen und entgegen meiner eigenen Erwartung benutze ich ihn immer noch. Er hat sich in der Küche einen Stammplatz erkämpft, an dem er tapfer stehen bleibt.

Die Flasche hält qualitativ, was ich erwartet habe: Weder die Farbe, noch der Geruch der Flasche haben sich verändert, sie ist leicht zu reinigen und ich habe immer noch keinerlei Bedenken, sie zu benutzen.
Bei den älteren Sodastream-Modellen mit Plastikflaschen hatte ich immer bedenken was die Hygiene angeht, denn auf Plastik können sich Bakterien und Keime viel besser festsetzen, als auf Glas.

Der Öffnungsmechanismus “flutscht” inzwischen sehr gut und das Wasser die Bedienung ist und bleibt unkompliziert. Frisches, sprudelndes Wasser gibt es ratzfatz.

Sodastream Testbericht - kuechenchaotin.de

Mein Fazit

Pro:

  • der Sodastream ist sehr platzsparend
  • sowohl das Gerät, als auch die Flaschen sehen “ganz schick” aus
  • Wasserkisten-Schleppen gehört der Vergangenheit an
  • Kohlensäuregehalt und Menge des Sirups können nach Geschmack selbst dosiert werden
  • bei Dauerbenutzung spart man wirklich Geld
  • dadurch , dass die Flasche aus Glas ist, bleibt sie bei regelmäßiger Reinigung hygienisch sauber

Contra:

  • der “Schutzengel”-Sirup enthält zwar viel Vitamin C, aber auch sehr viel Zucker
  • die Wasserqualität sollte zu Anfang und auch später regelmäßig getestet werden

Für mich überwiegen eindeutig die Argumente FÜR das Gerät und es darf seinen hart errungenen Stammplatz in meiner Küche behalten.

Wenn man sich sicher ist, dass aus der Leitung astreines Wasser kommt und man von dem Geschmack seines Leitungswassers nicht absolut abgeneigt ist, dann ist es die perfekte Alternative zum Wasserkisten-Schleppen.

“Stiftung Chaosküchen-Test” urteilt: Gut!

Den Sodastream könnt ihr z.B. hier erstehen*:

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Eine Anmerkung zum Schluss: Der Sodastream wurde mir kosten- und bedingungslos für den Test zur Verfügung gestellt.
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Pasta mit Zitronen-Spargel-Sahnesoße – ein gelungener Saisonabschluss

von Mia | Küchenchaotin

Kein Völkchen auf dieser Welt ist wohl so verrückt nach Spargel, wie wir. Was wir an den weißen und grünen Stangen so lieben, ist allen anderen Nationen wohl ein Rätsel, aber: auch ich liebe Spargel in allen möglichen Variationen.
Und weil die Saison ja nun leider zu Ende geht (bzw. hoch offiziell ja eigentlich seit Montag schon zu Ende ist!), feiere ich den Abschluss mit einer meiner liebsten Variationen.

Spargel zu Pasta? Auf die Idee bin ich nicht ganz von allein gekommen.
An einem Abend im Restaurant “Vapiano” gab es dieses Leckerchen als Special. Pasta mit Spargel und getrockneten Tomaten in Sahnesoße? Natürlich konnte ich da nicht widerstehen!
Aber da ich ja bekanntermaßen eigentlich kein großer Fan von getrockneten Tomaten bin, musste natürlich ein bisschen abgewandelt werden. Ein bisschen Zitronensaft hier und vielleicht auch ein paar Kirschtomaten da – ein neuer Renner in meiner Küche ist geboren.

Pasta mit Spargel-Sahnesosse-3

Pasta mit Zitronen-Spargel-Sahnesoße

Rezept für 2-3 große Portionen

300g Pasta (z.B. Marfalle)
1 kleine Zwiebel
500g weißer Spargel
200ml Sahne
1/2 Gemüse-Brühwürfel
100g Parmesan
Saft von 1/2 Zitrone
1 Bund Petersilie
etwas Butter
Salz und Pfeffer
optional: 250g Kirschtomaten

Pasta mit Spargel-Sahnesosse

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Schoko-Scones – superschnelles Sonntagsfrühstück

von Mia | Küchenchaotin

Unter der Woche bin ich meistens auf dem Sprung und frühstücke eher spartanisch. Einen richtigen “Frühstücks-Vorrat” habe ich deswegen so gut wie nie im Hause.
So kommt es nicht selten vor, dass ich sonntagmorgens aufwache und einfach nichts Gescheites finde, das meinen Frühstücks-Hunger stillen kann.

Frische Brötchen oder Hefeteile backen? Viel zu aufwendig! Tiefkühler? Gibt’s hier nicht. Frühstück ausfallen lassen? Aber doch nicht am heiligen Sonntag! Also: Was tun?

Eine Leckerei muss her, die sich aus dem Vorrat backen lässt und schnell fertig ist. Relativ häufig fällt meine Wahl dabei auf meine veganen Schokomuffins, manchmal sogar auf den 5-Minuten-Keks, aber als ich das heutige Leckerchen für mich entdeckt habe, war es sofort um mich geschehen.
Scones kenne ich noch aus England, wo sie traditionell zum Tee gereicht werden. Aber diese Variante macht auch auf dem Frühstückstisch garantiert eine gute Figur! Inspiriert und adaptiert ist es von diesem Rezept.

Und das Beste: Die Zubereitung dauert weniger als 10 Minuten + ca. 10 Minuten Backzeit. Das bedeutet im Klartext: Innerhalb von nur 20 Minuten steht ein superleckeres Frühstück auf dem Tisch!

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Schoko-Scones

Rezept für 8 Scones

230g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
30g Zucker
1 EL Vanillezucker
60g Butter
70g Schokotropfen
160ml Milch

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