Alles außer klassisch – Tischdeko mit Blanchet [enthält Werbung]

von Mia | Küchenchaotin

Vor zwei Wochen habe ich euch meine Spargelpasta passend zum Wein von Blanchet gezeigt und ich habe mich über eins ganz besonders doll gefreut: Dass ein paar von euch tatsächlich die Tischdeko aufgefallen ist! Denn um die soll es heute noch ein mal gehen.

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Ich liebe es, Tische zur dekorieren und liebe alles, was mit liebevollen Details gespickt und ein bisschen außergewöhnlich ist. Deswegen war glasklar, dass ich keine „normale“ Dekoration mit weißer Tischdecke und Silberbesteck eindecken würde – das hätte auch gar nicht zum Gericht und den Weinen gepasst! Sowohl die Spargel-Pasta, als auch die Weine sind frisch und frühlingshaft und genau so wollte ich die Tischdeko auch halten. Der Claim ist schließlich: Entspannt genießen, lachen, leben … und dazu Blanchet!

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Der fruchtig-frische Blanc de Blanc trocken, der etwas fein-fruchtigere und im Vergleich lieblichere Blanc de Blanc halbtrocken und der elegant-fruchtige, trockene Chardonnay sind frühlingsgrünen Flaschen abgefüllt und genau das hat mich bei der Auswahl der Deko-Elemente inspiriert.
Wenn euch nähere Infos zu den Weinen interessieren, solltet ihr einen Blick auf die Homepage und/oder die Facebookseite von Blanchet werfen!

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Das Farbschema: Erdtöne, grün, weiß, ein paar Akzente in rot. Die Materialien: so natürlich wie möglich – denn das liebe ich! Holz, Stein, Bast, Sand, Papier und ein paar dezente Blumen. Statt eines Tischläufers habe ich mehrere Bast-Matten in grün und grau quer über die MItte des Tisches gelegt – wie ich finde eine tolle Alternative zur klassischen Variante!
Darauf habe ich den Rest der Deko drappiert. Treibholzstückchen, Kerzen in Gläsern auf Sand und 2-3 hohe, schlichte Blumen in kleinen Glasfläschchen. Unser schwerer, dunkler Holztisch ist die perfekte Grundlage

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Die Servietten sind klassisch weiß, aber das ist auch das einzig klassische auf dem Teller. Statt eines Serviettenrings habe ich einen Zwirn genutzt die Servietten und das Besteck mit etwas Minze – passend zum Hauptgang – zusammengebunden. Und statt klassischer Glasuntersetzer für die Weingläser habe ich noch welche aus Stein gefunden – so wird die Tischdeko richtig rund!

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Verratet ihr mir, was zu eurer „besonderen“ Tischdeko auf keinen Fall fehlen darf? Ich bin so gespannt!

Alles Liebe,
Mia

Singapur kulinarisch – what to eat in Singapore [kulinarischer Reisebericht]

von Mia | Küchenchaotin

Im Januar hatte ich die großartige Möglichkeit, mich in die Gewinner-Reise des Food Blog Awards nach Singapur einzuklinken. Unter der fantastischen Führung des Singapore Tourism Boards und unseren bezaubernden Fremdenführern Ignatius und Eunice von SingExpress Travel durfte ich die Stadt mit den Gewinnern des Awards kulinarisch erkunden.  Für mich ein echtes Highlight, denn: dadurch, dass ich die asiatische Küche erst in den letzten Jahren so richtig in ihrer ganzen Vielfalt zu lieben gelernt habe, war ich bisher noch nie dort.

Singapur ist das perfekte Land für Asien-Einsteiger. Der – für Asien verhältnismäßig kleine – Stadtstaat ein echter „Frischling“, denn erst in den 1960ern feierte er seine Unabhängigkeit. Seither leben hier größtenteils Chinesen, Malaien und Inder neben- und miteinander.
Es ist die vielleicht europäischste Stadt Asiens und wer englisch spricht, ist hier klar im Vorteil, denn in Singapur wird hauptsächlich englisch mit wenigen, asiatischen Einflüssen gesprochen.

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Das Stadtbild ist sehr unterschiedlich geprägt – moderne super-Bauten stehen direkt neben alt anmutenden, kleinen Gebäuden und je nach Straßenecke ist es entweder supermodern oder traditionell.
Es ist unfassbar sauber und es wirkt zu jeder Tages- und Nachtzeit so, als hätte gerade jemand frisch durchgewischt. Vandalismus und Umweltverschmutzung werden hier hart bestraft.
Außerdem fühlt man sich in Singapur zu jeder Zeit sehr sicher – was vielleicht auch damit zu tun hat, das Singapur eins der Länder mit den höchsten Lebenserhaltungskosten der Welt ist.

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In Singapur ist es heiß und feucht – rund 32°C hat es durschnittlich am Tag und ein mal am Tag gießt es kurz wie aus Eimern. Außerdem ist die Stadt eine der grünsten Großstädte, die ich je gesehen habe.

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Die kulinarische Vielfalt Singapurs ist, bedingt durch die vielen Kulturen, die sich in der Millionenstadt zusammengefunden haben, schier unüberschaubar. Sicher kann man mehrere Wochen im Land erbringen, ohne auch nur zwei mal das selbe gegessen zu haben.
Wie tief man dafür in die Tasche greifen kann und muss, ist sehr unterschiedlich. Ein vollständiges Menü für umgerechnet 3€, aber auch ein sternereifes Gourmet-Dinner für 300€ sind möglich. Aber eins ist das Essen, egal welcher Preisklasse meistens: unfassbar gut.

Hawker-Center

In Singapur wird nur selten zu Hause gekocht. Die fleissigen Singapurer haben weder die Zeit dazu, noch die Muße. Deshalb findet sich gefühlt an jeder zweiten Ecke ein sogenanntes Hawker-Center – eine Food-Mall mit etlichen kleinen Imbissen, an denen die verschiedensten Köstlichkeiten auf kleinstem Raum zubereitet werden. Die verschiedenen Küchen (chinesisch, malayisch, indisch und ein paar andere) sind hier dicht an dicht aufgereiht. Und wie überall ist es auch hier so: Der Stand mit der längsten Schlange ist (leider) oft der Beste!

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Nicht verpassen darf man hier Chicken Rice in der Variante „half of each“ (DAS Gericht der Singapurer – speziell zubereiteter Reis mit Hühnchen, halb gebraten, halb gekocht), das es auch in einer fast schon erschreckend echten, vegetarischen Form gibt, Laksa (eine typische Reisnudel-Suppe) und Hokkien-Mee (Bratnudeln Singapur-Style).

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Die Singapurer lieben Mock-Meat („Fake-Fleisch“) als eigenständiges Lebensmittel, statt als Fleischersatz, aber nicht alles, was vegetarisch aussieht, ist auch wirklich ohne Fleisch gekocht. Als Vegetarier ist es deshalb ratsam, zu schauen, wo die Mönche essen. In Singapur wird „vegetarisch“ nicht so eng gesehen („Da ist kein Fleisch drin“ = „Man sieht kein Fleisch“) und „vegan“ ist dort fast schon ein Fremdwort. Da viele Mönche jedoch aus religiösen Gründen eine strenge, vegetarische Diät leben, wissen sie genau, wo sie ihr Essen sicher ohne Tier bekommen – ganz davon ab, dass kein Koch sich sein Karma versauen möchte.

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Zum Nachtisch gibt es Fruit Rojak (einen Obstsalat Singapur-Style) oder z.B. Putu Piring (köstlichste kleine, gedämpfte Reisküchlein mit karamellisierter Palmzucker-Füllung) und typische Getränke zum Essen in Singapur sind Kopi (Kaffee) mit Kondensmilch und Butter oder frisch gepresster Zuckerrohrsaft, der zwar sehr süß, aber auch sehr erfrischend ist.

Hotels als kulinarischer Dreh- und Angelpunkt

Sowohl beim Sightseeing, als auch auf der Suche nach gutem Essen, trifft man immer wieder auf die prunkvollen Hotels Singapurs. Sie zählen zu den größten Sehenswürdigkeiten des Landes und beherben fantastische Restaurants.
Beispielsweise im Restaurant des Shangri-La, in dem das Buffett vom wahnsinnig sympathsichen (und jungen!) Küchenchef Vincent Wong mit den fantastischsten Köstlichkeiten ausgestattet wird, im Grand Hyatt oder im Marina Mandarin-Hotel.

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Wer auf einen guten Drink nicht verzichten möchte, darf sich das Raffles Hotel nicht entgehen lassen! Hier wurde der weltbekannte „Singapore Sling“ erfunden.

Was man außerdem nicht verpassen darf

Mutige dürfen es sich nicht entgehen lassen, die „Nationalfrucht“/Stinkefrucht „Durian“ zu probieren! Sie kann pur gegessen oder in anderen Lebensmitteln verarbeitet werden, darf aufgrund ihres Geruchs aber weder aus dem Land ausgeführt werden, noch an den meisten öffentlichen Plätzen verzehrt werden.

Für Vegetarier ist das Loving Hut ein absolutes „muss“! Hier gibt es authentische Küche und alle bekannten Landesspeisen ohne Tier und zum Großteil sogar vegan! Aber auch das „Genesis“ im Stadtteil Little India soll ein Paradies für Vegetarier und Veganer sein.

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Auf der Suche nach ausgefallenen Lebensmitteln und Gewürz-Souvenirs, führt kein Weg am Wet Market in Chinatown vorbei – ein überdachter Markt für Lebensmittel in seiner urigsten und vielleicht ursprünglichsten Form. Hier sollte nicht das beste Schuhwerk angezogen werden – denn der Wet Market heisst Wet Market, weil es dort sehr feucht und fischig ist.
Besonderer Tipp: Anthony the Spice Maker macht alle seine Gewürze selbst und sie sind jeden Cent wert. Ich habe das für euch getestet.

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Direkt um die Ecke des Wet Market ist übrigens ein wunderschöner, öffentlich zugänglicher buddhistischer Tempel, der einen kurzen Besuch mehr als wert ist.

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Chinatown und Little India sind außerdem auch optisch echte Highlights. Ich bin aus dem Fotografieren gar nicht mehr heraus gekommen!

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Und die Party-Animals unter uns werden beim Betreten der 1 Altitude Bar vor Verzückung glucksen! In der momentan höchsten Skybar der Welt, 282 Meter über der Stadt gibt es fantastische Gin-Tonics und andere Longdrinks!

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Und der Sightseeing-Klassiker Singapurs – das Marina Bay Sands Hotel mit seinem Infinity-Pool auf dem Dach – muss natürlich auch seine Erwähnung finden. Es ist das Wahrzeichen der Stadt.

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An dieser Stelle 1.000 Grüße und Umarmungen an die Mitreisenden: Trickytine, geschmeidige Köstlichkeiten, Goats Today, die Foodistas, Veggi.es, Food with a view, Kochblogradio, Fräulein Glücklich, Lisbeths und meinen Kochhelden – es war mir ein Fest, mit euch zu Reisen!
Und ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter, dass ich mich einklinken und an dieser wunderbaren Reise teilnehmen durfte. Ich würde am Liebsten gleich noch mal!

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Guten Appetit,
Mia

Der Mitternachtssnack ist die wichtigste Mahlzeit – und ein Fladenbrotrezept [enthält Werbung/Verlosung]

von Mia | Küchenchaotin

Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden! Und Tischregeln breche ich am aller liebsten.
Pommes schmecken mir am Besten, wenn ich sie mit den Fingern esse, Krümel sind in meinem Bett keine Seltenheit und wenn ich die Möglichkeit habe, meine Füße auf einen Tisch zu legen, dann nutze ich sie nur allzu gerne.
Aber ich habe da ein ganz besonderes Laster. Und ab heute ist es kein Laster mehr! Denn für miree mache ich eine neue und meine ganz eigene Tischregel daraus: Die wichtigste Mahlzeit ist der Mitternachtssnack!

Fixes Fladenbrot mit Rosmarin und Sesam - www.kuechenchaotin.de

Mein Körper funktioniert nicht so, wie die Ernährungswissenschaftler es gerne hätten. Was ich damit meine ist, dass die „Frühstücken wie ein Kaiser“-Nummer für mich nichts ist.
Ich schaffe morgens nur eine kleine Mahlzeit und je weiter der Tag voranschreitet, desto größer wird mein Appetit. Und so kommt es auch, dass ich seit meiner jüngsten Kindheit auch mitten in der Nacht gerne vom Hunger an den Kühlschrank getrieben werde. Hier wird dann geschlemmt – und zwar direkt im Pyjama in der Kühlschranktür stehend – bis der mitternächtliche Hunger vorüber ist.
Dank miree ist mein Mitternachtspicknick am Kühlschrank jetzt absolut gesellschaftsfähig! Und so eine große Portion frisch gebackenes Fladenbrot, das in das Töpfchen der Sorte pikante Kräuter (mein Favorit!) oder Gorgonzola-Frischkäse gedippt wird… Wer könnte da widerstehen?

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Das Rezept für das Fladenbrot habe ich euch heute mitgebracht. Nur den köstlichen Frischkäse müsst ihr euch selbst kaufen und auch der großen Auswahl verschiedener Sorten stellen!

Frisches, schnelles Fladenbrot

Rezept für 1 großes Fladenbrot

500 g Mehl
2 Päckchen Trockenhefe
1 gestr. TL Salz
200 ml lauwarmes Wasser
3 Zweige Rosmarin
2 EL Sesam
2 EL Olivenöl
Meersalz

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Den Ofen auf 50°C vorheizen.

Das Mehl mit der Hefe und dem Salz vermischen und mit dem Wasser kräftig zu einem Teig verkneten. Den Teig in der Schüssel im Ofen ca. 20 Minuten gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Das Backblech mit einem Tuch abdecken und erneut 20 Minuten im Ofen gehen lassen.

Das Fladenbrot mit einer Gabel einstechen und mit einem nassen Finger mulden hineindrücken. Mit den Rosmarinnadeln, dem Sesam und etwas Meersalz bestreuen und mit dem Olivenöl beträufeln.

Die Hitze auf 220°C erhöhen und das Fladenbrot für ca. 20 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Fertig!

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Das Fladenbrot am besten in einer Tüte aufbewahren – so bleibt es mehrere Tage frisch.

Und jetzt habe ich für euch noch ein besonderes Schmankerl: Es gibt etwas zu gewinnen!

Und zwar ein tolles Überraschungspaket von miree, in dem ihr auf jeden Fall eine kuschelige Fleece-Decke für spontane Mitternachts-Picknicks – vom Wohnzimmer bis in den Park.

Das müsst ihr tun, um dem Gewinn ein bisschen näher zu rücken:

  • Hinterlasst hier bis zum 15.05.16, 18:00 Uhr einen Kommentar, in dem ihr mir in einem vollständigen Satz verratet, welche Tischregel ihr am Liebsten über Board werft.
  • Hinterlasst dabei bitte UNBEDINGT auch eure (korrekte) E-Mail-Adresse im passenden Feld, sonst erreiche ich euch nicht, wenn ihr gewonnen habt!
  • Um den Gewinn erhalten zu können, braucht ihr einen Adresse in Deutschland.
  • Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind natürlich ausgeschlossen – versteht sich wie immer von selbst, nicht wahr?
  • Der Gewinner wird wie immer per Los ermittelt und erklärt sich mit seiner Teilnahme damit einverstanden, dass seine Adresse zwecks Versand des Gewinns an den Sponsor weitergegeben wird.

Die nächste Tischregel wird übrigens am Freitag gebrochen! Und zwar bei der lieben Sarah von eat blog love!

Guten Appetit und viel Glück!
Mia

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung – Kindheitserinnerungen

von Mia | Küchenchaotin

Ich liebe Meringue! Als ich klein war, durfte kein Besuch beim Bäcker um die Ecke ohne mich stattfinden. Und dabei hatte ich es nur auf eins abgesehen: Die köstlichen Baiser-Wölkchen, die pappig süß in der Auslage auf mich warteten.
Ja, Meringue/Baiser ist schrecklich süß! Und das ist auch kein Wunder – besteht das Gebäck doch nahezu ausschliesslich aus Eiweiß, der mit Zucker aufgeschlagen wird. Aber als Kind sieht man das nicht so eng und für mich ist eine gute, kleine Portion davon heute immer noch ein großes Stück Kindheitserinnerung.
Dass die weiten Welten der Meringue-Wölkchen ganz weit über den einfachen „Baiser-Klumpen“ hinausgehen, war mir als Kind nicht klar. Heute weiss ich, dass man mit der Meringue-Masse wahnsinnig viele tolle Sachen anstellen kann (z.B. Karamell „hineinswirlen“) und kann deswegen Experimentiere ich damit so gerne herum.

Heute habe ich deshalb ganz kleine Meringue-Bites im Angebot, die mit ein bisschen Minze und einem großen Klecks Lemon Curd gefüllt sind. Ja, das ist kein Rezept für Zuckerverweigerer. Aber ebenfalls ja: Es ist schon sehr geil.

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung - www.kuechenchaotin.de

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung

Rezept für 15-20 Meringue-Bites

4 Eiweiß
180 g Zucker
1 EL Zitronensaft
15-20 TL Lemon Curd
 (Rezept hier)
30-40 Blättchen Minze (Pfefferminze)

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung - www.kuechenchaotin.de

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