One Pot Tortelloni 4 Käse mit Kirschtomaten, Spinat und Mascarpone

von Mia | Küchenchaotin

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Dass ich Pasta liebe ist ja spätestens, seit ich ein Buch zu diesem Thema gemacht habe, kein Geheimnis mehr. Ich liebe sie heiss und innig! Und am Wochenenende nehme ich mir gerne die Zeit und Muße, meine eigene Pasta herzustellen. Spaghetti, Farfalle, Rigatoni, Ravioli, Tortellini & Co kriegen an diesen Tagen ihre verdiente Quality-Time in meiner Küche und werden entweder direkt verputzt, oder gut verpackt und ein paar Tage später zubereitet.

Unter der Woche schaffe ich das nicht immer. Da freue ich mich, wenn jemand anderes die Pasta für mich schon mal vorbereitet hat und es auch mal schnell gehen kann. Sprich: Ja, auch ich kaufe Pasta, wenn sie gut ist. Ich lasse es mir nur ungerne nehmen, ein mal am Tag selbst in der Küche zu stehen, denn Kochen ist für mich die größte Entspannungstechnik überhaupt, aber nicht immer ist unendlich Zeit dafür. Ihr kennt das.

Deshalb war ich von dem Konzept der neuen Hilcona Pasta Classica begeistert. Die werden nämlich ohne großen Aufwand direkt mit einem halben Glas Wasser und etwas Öl in der Pfanne gedämpft und sind nach wenigen Minuten schon fertig. Wenn man dann noch ein paar Lieblingszutaten dazuwirft und kurz mitdünstet, hat man ein schnelles, aber trotzdem reichhaltiges Essen auf dem Teller.  Übrigens vollständig ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die haben in Pasta nämlich nichts zu suchen. Weitere Infos zu den 13 neuen Sorten findet ihr auch hier auf der Seite von Hilcona.

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Ich habe mir für euch die Tortelloni 4 Käse mit schwarzen Pfeffer vorgenommen (unter den Tortelloni ist 4 Käse neben Spinat mit Ricotta mein absoluter „All Time Favourite“) und ein kleines Gericht kreiert, das in nur 10 Minuten auf dem Tisch stehen kann, wenn ihr schnelle Schnippler seid.
Wenn es mal ganz schnell gehen soll, vermenge ich frisch gekochte Pasta (auch ungefüllte) gerne mit etwas Spinat und einigen Kirschtomaten. Dazu etwas Mascarpone und es sieht aus, als hätte man total viel Zeit geopfert und sich viel Mühe gegeben! So mag ich das. In Kombination mit der kurzen Gardauer der Tortellini ist das Aufwands- Geschmacksverhältnis einfach nicht zu schlagen!

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Tortelloni 4 Käse mit Kirschtomaten, Spinat und Mascarpone

Rezept für 2-3 hungrige Esser

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
250 g Kirschtomaten
300 g Blattspinat
1 EL Olivenöl
1/2 Glas Wasser
500 g frische Tortelloni 4
(z.B. die Tortelloni 4 Käse mit schwarzem Pfeffer von Hilcona)
3 EL Mascarpone
Salz und Pfeffer

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Gefüllte Tomaten mit Couscous, Linsen und Ziegenkäse – vom Tomatenduft verführt

von Mia | Küchenchaotin

Neulich lief ich durch Lebensmittelmarkt meines Vertrauens und konnte meiner Nase gar nicht glauben: denn in der Gemüseabteilung roch es so wunderbar nach Tomaten! Wie ferngesteuert lief ich auf die Auslage zu und griff hinein. Ein Ästlein wanderte zu meiner Nase. Tatsächlich. DIE riechen so gut! Vielleicht bin ich einem ausgezeichneten Einkaufspsychologen auf den Leim gegangen, der hier Tomatenduft verströmt hat, aber ich konnte einfach nicht anders, eine große Tüte voll mit diesen aromatischen Tomaten mitzunehmen. Ja, sie kamen aus dem Gewächshaus. Ja, sie waren deshalb eigentlich zu teuer. Und Ja, saisonal ist anders. Aber diese Tomaten. YOLO! Ihr wisst schon.

Was ich mit 2 Kilo der vielleicht bestduftensten Tomaten auf diesem Kontinent angestellt habe? Ich habe sie gegessen wie Äpfel, sie zu feinstem Tomate-Mozzarella verarbeitet und 8 besonders hübsche Exemplare habe ich gefüllt. Womit, das verrate ich euch heute!

Gefüllte Tomaten - www.kuechenchaotin.de

Gefüllte Tomaten mit Couscous, Linsen und Ziegenkäse

Rezept für 2-3 hungrige Esser

75 g Puy-Linsen
75 g Couscous
1 kleine Zwiebel
2 EL Butter
120 g Ziegenfrischkäse (Ziegentaler)
2 Stängel Thymian
1/2 Bund Petersilie
8 Tomaten
Salz und Pfeffer
2 EL Olivenöl

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Mia liebt Pasta – ein Rezept für Milchnudeln nach Omas Art und eine Verlosung!

von Mia | Küchenchaotin

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon viel früher schreiben. Mit der Betonung auf: VIEL. Und dann kam irgendwie das Leben dazwischen!
Ich saß in Kuba, da bekam ich ein Bild per Whatsapp-Nachricht. Auf diesem Bild: Mein Buch. In meinem Gesicht: Der Schock.

Könnt ihr euch das vorstellen? Ich habe die Veröffentlichung meines eigenen, zweiten Buchs* verpasst! Irgendwo zwischen Jahresende, Neujahr und Sachen packen für den Urlaub und einen taktisch vielleicht etwas unklug direkt nach dem Urlaub geplanten Umzug ist mir die Veröffentlichung einfach durch die Lappen gegangen. Und dann wollte ich darüber schreiben, aber irgendwo brannte es immer. Und jetzt gerade liege ich erkältet auf der Couch und habe beschlossen, euch endlich davon zu erzählen.

Nachdem „Mias süße Kleinigkeiten“ erschienen war, fragte der Verlag mich „Hast du Lust, noch eins zu machen?“. Natürlich wollte ich! Und so machten wir uns ans Brainstormen, was das Thema betrifft. Es gab da so ein paar Vorschläge und Vorstellungen. Und letztendlich wurde es doch etwas ganz anderes.
„Wenn ich die freie Wahl hätte, dann würde ich ein Pasta-Buch machen. Ich liebe Pasta! Und mein Kochheld nannte mich schon bei unserer ersten Begegnung „Nudeltier“. Das wäre was fürs Herz!“, meinte ich. Und war überrascht, als die Antwort kam: „Weisst du was, wir machen das!“. „Mia liebt Pasta„* entstand.

Mia-liebt-Pasta-Cover Ein bisschen Angst hatte ich ja schon. Denn nach den süßen Kleinigkeiten konnte/wollte ich eine ganze Zeit lang nichts Süßes mehr sehen. Ich hatte in einem so kurzen Zeitraum (das Buch entstand mehr oder weniger in 2 Monaten und es gingen in etwa 120 Kuchen, Desserts und Eisportionen durch meine Küchen (und meinen Magen)). Und mit der Pasta wollte ich es mir wirklich nicht verderben. Aber es gab einfach kein Thema, dass ich mir so gut zutraute und bei dem ich so mit vollem Herzen dabei war.

Also habe ich Pasta gemacht. Viel Pasta. Ich habe geknetet und gewalzt und gerührt und gekostet und vor allem habe ich eins getan: ich habe es geliebt. Selbst an den Tagen, an denen 3 unterschiedliche Portionen Pasta auf meinem Tellerchen landeten. Auch, als der Nudelgott mich für meine schlampige Falttechnik bestrafen wollte und jede einzelne Ravioli, die ich ich stundenlanger Kleinarbeit geformt hatte, im Topf aufging und fröhlich getrennt von der Füllung herumschwamm. Und ja, auch selbst an dem Tag, an dem mir um 23 Uhr auf dem Weg ins Bett einfiel, dass ich vergessen hatte, Pellkartoffeln für die Nudelfüllung vom Folgetag zu kochen und ich statt ins Bett noch mal in die Küche tapste.

Herausgekommnen ist ein Buch mit ungefähr 60 Rezepten für Nudelteige, Saucen, Pesto und natürlich ganze Nudelgerichte, die ich allesamt jederzeit wieder kochen würde. Aufgeteilt in Grundrezepte, gekochte Gerichte, gekühlte Speisen, gebackenes Nudelglück und – die für mich größte Herausforderung – süße Pasta. Läuft euch das Wasser im Munde zusammen, wenn ich Schlagworte wie Rotolo mit Spinat und Nussbutter, Pfannenlasagne, Nudelsuppe Thai-Style, Schokoravioli mit Vanillefüllung und Kirschkompott, Nudelsalat mit Melone und Avocado oder Möhrenpasta Stir-Fry in den Raum werfe? Im Buch findet sich so viel mehr! Meine persönliche Liebeserklärung an die Pasta.

Ein Rezept aus dem Buch habe ich euch heute auch mitgebracht. Ein Rezept fürs Herz – aus dem süßen Kapitel!

Milchnudeln - www.kuechenchaotin.de

Milchnudeln nach Omas Art

Rezept für 4 Portionen

900 ml Milch
300 g Sahne
400 g Fusilli
Mark von 1 Vanilleschote
5 EL Zucker
Zimt und Zucker zum Bestreuen

Milchnudeln - www.kuechenchaotin.de

Die Milch mit der Sahne aufkochen. Die Fusili, das Vanillemark und den Zucker hinzugeben und die Pasta unter ständigem Rühren so lange in dem Milch-Sahne-Gemisch kochen lassen, bis sie gar ist und die Sauce eindickt.
Die Milchnudeln in 4 Portionen teilen und mit Zimt und Zucker bestreut servieren.

Fertig!

Tipp: Nicht nur Zimt und Zucker sind ein toller Begleiter zu den Milchnudeln! Beerenfans können frische Früchte oder Kompott dazu servieren und Puristen etwas zerlassene Butter. Einer meiner Favoriten: einen Apfel würfeln, in etwas Zucker karamellisieren lassen und Nusssplitter dazugeben. Perfekt!


Und damit ihr auch sehen könnt, was ich mit Liebe, manchmal Schweiß und hin und wieder sogar einem klitzekleinen Tränchen zusammengetragen habe, verlose ich 3 signierte Exemplare von „Mia liebt Pasta„*!

Was ihr dafür tun müsst?

  • Hinterlasst hier bis zum 19.03.17, 23:59 Uhr,  einen Kommentar – und verratet mir in einem ganzen Satz, was euer liebstes Pastagericht ist.
  • Hinterlasst bitte UNBEDINGT eure (korrekte) E-Mail-Adresse, sonst erreiche ich euch nicht, wenn ihr gewonnen habt!
  • Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen – versteht sich wie immer von selbst, nicht wahr?
  • Die 3 Gewinner werden per Los ausgewählt und erklären sich damit einverstanden, ihre Adresse zwecks Versand des Gewinns an mich weiterzugeben

Guten Appetit,
Mia

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Schnelle Maultaschenpfanne – von Mealplanning und dem Leben, das dazwischenkommt

von Mia | Küchenchaotin

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Seit Ende letzten Jahres beschäftige ich mich ausgiebig mit dem Thema Meal-Planning. Das Problem: Wir schmeißen relativ oft Lebensmittel weg, weil wir sie nicht rechtzeitig verbrauchen. Die Lösung: Die Mahlzeiten so zu planen, dass am Ende möglichst alles verbraucht wird. Das klingt doch ganz einfach, oder?

In der Praxis ist es aber gar nicht so ein Kinderspiel. Denn eins kommt immer mal wieder dazwischen: Das Leben!
Ich gehöre zu den Menschen, die jeden Tag sehr gerne kochen. Für mich ist das kein Stress, sondern es entspannt mich. Wenn ich meine Zutaten schnippele und zubereite und am Ende mit einer leckeren Mahlzeit belohnt werde, finde ich das großartig.
Doch so sehr ich das Kochen liebe: Manchmal ist einfach echt wenig Zeit und ich kann nicht 2 Stunden jeden Abend in der Küche stehen. Da kommt auch mal spontan ein beruflicher Termin oder ein privates Treffen rein und – zack – ist der Plan dahin und Lebensmittel, die gekauft und eingeplant wurden, wurden nicht verarbeitet und landen im Mülleimer.

Auf die Lösung für dieses Problem bin ich erst gekommen, als bofrost* bei mir anfragte, ob ich Lust hätte, eins der neuen bofrost*veggie-Produkte zu testen, die schnell und einfach zuzubereiten sind (Anmerkung von mir: Die Maultaschen! Die sind der absolute Oberknaller!): Ich plane einfach ein oder zwei Mahlzeiten pro Woche ein, deren Zutaten teilweise oder ganz aus dem Tiefkühler kommen. Das hat gleich mehrere Vorteile:
1. dass es sehr schnell geht (die Zutaten sind geschnitten und müssen nur noch gekocht/gebraten/gebacken oder gar aufgewärmt werden)
2. trotzdem sehr gesund ist (Tiefkühlgemüse enthält oft noch mehr Vitamine und Nährstoffe, als frisches aus dem Supermarkt, da es direkt nach der Ernte schockgefrostet wird)
3. die Mahlzeit mit einer anderen getauscht werden kann, wenn die Zeit drückt oder auch ausfallen kann, falls ein Restaurantbesuch dazwischenkommt, ohne, dass die Zutaten schlecht werden

Der Plan für eine Woche (in diesem Fall tatsächlich der Plan für die letzte Woche) kann dann z.B. so aussehen:
Montag: Spaghetti mit rote Linsen-Bolognese (übriggebliebene Nudeln aufbewahren)
Dienstag: (wird stressig!): schnelle Maultaschen Pfanne (z.B. mit den tiefgekühlten bofrost*veggie Maultaschen) und den Gemüseresten aus dem Kühschrank
Mittwoch: überbackene Spaghettinester aus dem Ofen (mit den Nudelresten von Montag)
Donnerstag: herzhafter Rahm-Blattspinat aus dem Tiefkühler mit frischem Ei
Freitag: Omelette aus den restlichen Eiern mit Wirsing und Pilzen (Reste vom Wirsing-Kopf aufbewahren)
Samstag: Essen bei/mit Freunden
Sonntag: Gemüse-Curry (TK Gemüse) mit dem restlichen Wirsing

Mit diesem Plan sollten die frischen Zutaten am Sonntag aufgebraucht worden sein und falls doch etwas übrig bleibt, können sie direkt für den Anfang der nächsten Woche eingeplant werden. Ihr merkt: Ich steh auf Mealplanning.

Maultaschenpfanne mit Möhren und Brokkoli - www.kuechenchaotin.de

Das Rezept für die Maultaschen-Pfanne habe ich euch heute auch mitgebracht. Zusätzlich zu den tiefgekühlten Maultaschen habe ich einfach geschaut, was die Gemüseschublade des Kühlschranks so hergibt. Gefunden habe ich eine Möhre, die ich zu viel für die Rote-Linsen-Bolognese am Montag gekauft hatte und einen halben Brokkoli, der von der Vorwoche übrig geblieben war. Möhren und Brokkoli sind eine perfekte Kombi! Wäre kein Gemüse übrig gewesen, hätte ich einfach mit etwas aus der Tiefkühltruhe aufgestockt.

Maultaschenpfanne mit Möhren und Brokkoli - www.kuechenchaotin.de

Schnelle Maultaschenpfanne mit Brokkoli und Möhren

Rezept für 2 Portionen

5 gefrorene Maultaschen (z.B. die bofrost*veggie Maultaschen)
1 kleine Zwiebel
1 Möhre
1/2 Kopf Brokkoli
2 EL Butterschmalz
1-2 TL Chiliflocken
Salz

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