Edamame-Feta-Salat – Zauberböhnchen-Salat!

von Mia | Küchenchaotin

Edamame – das sind junge Sojabohnen. Hört sich erst mal ganz schön unspektakulär an, oder? Die kleinen Böhnchen, an die man leider nur recht schwer rankommt (z.B. tiefgekühlt in sehr großen, gut sortierten Supermärkten oder in größeren Asialäden) sind mit Abstand die leckersten Böhnchen, die ich kenne. Sie sind wahnsinnig aromatisch, haben einen tollen Biss und werten für mich jedes Menü direkt auf. Sie sind meine „Zauberböhnchen“.
Wenn ihr irgendwo Edamame entdeckt: packt sie ein!

Als ich letztens stolz meine neueste Beute auf Instagram präsentiert habe, kam direkt: „Das klingt ja interessant! Aber wie isst man die? Hast du ein empfehlenswertes Rezept?“.
Ich gebbe zu: Meistens esse ich Edamame „so“. Die Schalen sind nicht genießbar, deswegen friemele ich die Bohnen heraus, salze sie nur ein wenig und snacke sie dann abends vorm Fernseher weg. Auch die geröstete Variante (so, wie meine heißgeliebten gerösteten Kichererbsen ist toll, aber ich finde, das braucht es gar nicht immer.

Doch meine Neugier war natürlich geweckt. Was kann man denn schönes anstellen, mit den tollen Bohnen? Draus geworden ist ein Salat, der richtig viel Power liefert. Denn die Edamame sind voller Eiweiß und das gibt ja bekanntlich Muckis und Futter fürs Hirn. Das Rezept? Folgt sofort!

Edamame-Salat mit Feta - www.kuechenchaotin.de

Edamame-Salat mit Feta und Minze

Rezept für 1 große oder 2 kleine Portionen

400 g gefrorene Edamame-Bohnen in der Schote
1 Handvoll Basilikumblätter
einige Blätter Minze
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
100 g Feta
Salz + Pfeffer

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Thai Style One Pot Pasta mit Erdnusssauce – Erdnussbutterliebe!

von Mia | Küchenchaotin

One Pot Pasta ist wohl einer der am kontroversesten diskutierten Trends, die es so gibt. Die Meinungen sind da wirklich vielschichtig, denn von „Wie geil, das esse ich nur noch!“ bis „Ihgitt, wie kann man nur!!!“ ist wirklich alles dabei.
Bisher war ich mit meiner Meinung irgendwo dazwischen. Vor ca. einem Jahr, als die erste Welle durch One Pot Pasta durch das Internet ging, habe ich die klassische Variante ein mal ausprobiert und war weder schwer begeistert, noch schwer enttäuscht. Es war einfach das, was ich erwartet hatte: Ein schlichtes, leicht zerkochtes Nudelgericht, dass ich nicht so richtig unbedingt noch ein mal kochen musste.

Doch dann entdeckte ich sie auf Pinterest: Die Thai Style One Pot Pasta mit Erdnusssauce. Ich liebe Erdnussbutter und nur aus diesem Grund habe ich dem Essen aus einem Topf noch mal eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht! Da man keine klassische, italienische Pasta erwartet, wenn man Erdnussbutter, Tamarindenpaste und Sojasauce in einen Topf wirft, hat mich die One Pot Pasta dieses mal voll erwischt. Das gibt es garantiert wieder!
Und wenn ihr es nachkocht und nicht glaubt, dass die Menge für 3-4 Portionen reichen soll: Ich habe wirklich einen gesunden Appetit, aber durch die volle Erdnusspower macht schon eine kleine Portion wahnsinnig satt und glücklich!

Das Originalrezept von Apron Strings habe ich in den Mengen leicht abgewandelt.

Thai Style One Pot Pasta mit Erdnusssauce - www.kuechenchaotin.de

Thai Style One Pot Pasta mit Erdnusssauce

Rezept für 3-4 Portionen

1 Möhre
1 kleine rote Paprika
3 Frühlingszwiebeln
1 daumengroßes Stück Ingwer
3 Knoblauchzehen
300 g Linguine
2 EL Erdnussbutter
1 EL Tamarindenpaste*
1 EL Rohrohrzucker
120 g geröstete, gesalzene Erdnüsse
800 ml Brühe
1 EL Sojasauce
Saft von 1 Limette
1 Bund Koriander
einige Erdnüsse als Garnitur

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Lauwarmer Spargel-Mango-Salat mit Nudeln und Ziegenkäse – Rosé Dinner Party mit Verlosung!!!

von Mia | Küchenchaotin

Schon letztes Jahr habe ich mit Vergnügen an der „Rosé Dinner Party“ teilgenommen. Worum es dabei geht? Eine Woche lang findet die Party auf 7 unterscheidlichen Blogs statt, die, passend zu einem Rosé-Wein aus der Appellation Côtes de Provence, ein Gericht kreiert haben.
Gestern hat euch Uwe von HighFoodality bereits eine Vorspeise kredenzt und heute bin ich die Gastgeberin!

Ausgesucht habe ich mir einen Premiere de Figuiére Rosé aus dem Jahr 2014, zu dem ich ebenfalls eine Vorspeise servieren werde. Der Wein hat ein feines, frisches und ganz leicht fruchtiges Aroma und beim ersten Probieren dachte ich nur an eins: Dazu eine Vorspeise, die ein ganz kleines bisschen süß und fruchtig ist – das wär der Knaller!

Und weil die Saison gerade beginnt, musste Spargel her. Grüner Spargel ist für mich der Inbegriff von Frühling! An einem schönen Frühlingsabend am Grill kam dann der zündende Einfall: Spargel-Mango-Ziegenkäse! Das klingt sehr abenteuerlic, aber eine ähnliche Kombination habe ich letzten Sommer todesmutig in einem Restaurant probiert. Einfach perfekt für einen entspannten Abend auf dem Balkon!
Denn was ist schöner als ein frühlingshafter Abend mit einem guten Glas Wein auf dem Balkon, der Terasse oder im Garten? Genau: Nichts.

Damit ihr nicht leer ausgeht, darf ich auch dieses mal ein exklusives Paket mit drei leckeren Rosé-Weinen verlosen, die mir für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt wurden. Wie? Das verrate ich euch erst nach dem Rezept!

lauwarmer Spargel-Mango-Salat - www.kuechenchaotin.de

Lauwarmer Spargel-Mango-Salat mit Nudeln und Ziegenkäse

Rezept für 4 Portionen (als Vorspeise!)

50 g kurze, flache Pasta (z.B. Mafalda)
500 g grüner Spargel
1 reife Mango
1/2 rote Zwiebel
2 EL Pinienkerne
1 Limette
2 EL Olivenöl
1-2 TL Honig
Salz + Pfeffer
100 g Ziegenfrischkäse
1 Handvoll Basilikumblätter

lauwarmer Spargel-Mango-Salat

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Caramel Swirl Meringues – Baiser mit Karamell

von Mia | Küchenchaotin

Wenn ich Eiscreme selbst mache, brauche ich ganz schön viele Eier – aber leider immer nur das Eigelb. „Was machst du denn dann mit dem ganzen Eiweiß, das übrig bleibt?“ ist da eine naheliegenede Frage, die mir öfter gestellt wird. „Schmeisst du das etwa weg?“
Natürlich landet das Eiweiß nicht im Ausguss! Ich sammele es in einer sauberen, luftdichten Brotdose und stelle sie in den Kühlschrank. Und wenn sich eine Menge gesammelt hat, mir der man „arbeiten“ kann, dann mache ich daraus Baiser.
Ich liebe Baiser – oder Meringue, wie er auch genannt wird! Als Kind bin ich jeden Sonntag zum Bäcker gestiefelt und habe Brötchen für das Frühstück gekauft. Und für mich: Ein Baiser.

Wo andere das Gesicht verziehen, weil die kleine Köstlichkeit wirklich zu den ganz besonders süßen gehört, muss ich strahlen. Außerdem kann man Baiser wunderbar weiterverarbeiten: Als Pavlova (ein Rezept findet ihr z.B. in meinem Buch*), im Eton Mess oder als süßes Topping für jede Art von Dessert! Sogar in Eis kann man Meringues einrühren!

Als ich bei Donna Hay ein Rezept für Caramel Swirl Meringues – also Baiser mit Karamellstrudel – entdeckte, war es sofort um mich geschehen. Und weil ich wirklich begeistert bin, habe ich euch das Rezept heute mitgebracht, dass ich leicht adaptiert habe!

Caramel Swirl Meringues - Baiser mit Karamell - www.kuechenchaotin.de

Caramel Swirl Meringues

für 8 große Meringues

4 Eiweiß
200 g Zucker
1 TL Weissweinessig
8 TL Karamellsauce
1/2 TL grobes Meersalz

Caramel Swirl Meringues - Baiser mit Karamell - www.kuechenchaotin.de

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