Der Klassiker – Pasta mit Pesto

von Mia | Küchenchaotin

Mein erstes Aufeinandertreffen mit Pesto liegt schon relativ lange zurück. Bei einem Familientreffen (ich nenne keine Namen oder Verwandtschaftsgrade!), gab es selbstgemachtes Pesto. Ich will nicht weiter drauf eingehen, deshalb nur soviel dazu: Es war SEHR bitter und danach gab es SEHR lange kein Pesto mehr für mich.

Nun ja. Viele, viele Jahre  später fanden meine grüne Lieblingspaste und ich dann doch zueinander. Und mein Freund dachte wohl lange Zeit, „Spaghetti mit Barilla-Pesto“ sei das einzige Gericht, dass ich kochen kann.

Aufgrund des Pesto-Traumas meiner Kindheit, habe ich mich nie getraut, es selbst zu machen. Aber echtes Pesto (mit Parmesan und Pinienkernen), (das auch wirklich schmeckt,) im Supermarkt zu finden, ist gar nicht so einfach, denn entweder man findet gar keins, oder es ist unbezahlbar.

Selbstgemachtes Pesto

Rezept (für 1 kleines Glas)

80g frischer Basilikum
2 EL Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz (Vorsicht! Ich mag Pesto salzig!)
ca. 200ml gutes Olivenöl
2 EL geriebener, frischer Parmesan

Den Basilikum und die Knoblauchzehe fein hacken, und mit den Pinienkernen, dem Salz und etwas Olivenöl pürieren. Das Olivenöl nun nach und nach beim pürieren dazugeben (so wird es nicht bitter) und am Ende den Parmesan unterrühren.

Mit frischer Pasta servieren.

Fertig!

Das Pesto hält sich im Glas im Kühlschrank einige Tage. Genaue Angaben wage ich nicht zu machen, denn bei mir hält es maximal 3.

Von Pesto gibt es so viele tolle Varianten! Verratet ihr mir eure Liebste?

Guten Appetit,
Mia

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