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Rübli-Muffins – die schmecken nicht nur zu Ostern!

Ostern ist zwar schon eine ganze Woche her – aber das Ostermitbringsel für meine Oma kann ich euch einfach nicht vorenthalten.
Eigentlich wollte ich dieses Jahr zu Ostern ja nichts machen. Keine Besorgungen, kein Stress, ein entspanntes, verlängertes Wochenende.
Doch der Bäcker meines Vertrauens bietet seit Wochen schon herrliche Rübli-Muffins an. Und am Ostersamstag, als keine mehr da waren, war die Gier größer als die Faulheit und ich kaufte schnell noch alle Zutaten ein.

Ein tolles Rezept habe ich hier gefunden und minimal adaptiert.
Das Rezept schmückt sich mit der Beschreibung „ohne Fett und Mehlzugabe“. Und was soll ich sagen? Muffins ohne Butter und ohne Mehl konnte ich mir so gar nicht vorstellen. Aber sie waren fantastisch! Die saftigsten und fluffigsten Muffins, die jemals aus meinem Ofen gekommen sind.

ruebli-muffins-2

Rübli-Muffins

Zutaten für 18 Muffins

4 Eier (M)
210g Zucker
250g Möhren
250g geriebene Haselnüsse
1 Pkt. Vanillezucker
1/2 Pkt. Backpulver
1 Pkt.  Zimtzucker
1/2 Ampulle Rumaroma

Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Die Möhren fein reiben und zusammen mit den restlichen Zutaten (außer dem Eischnee) vermengen. Den Eischnee vorsichtig unterheben und den Teig so auf ein gefettetes Muffinblech aufteilen, dass 18 Muffins entstehen. Alles bei 175°C für ca. 45 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Fertig!

ruebli-muffins

Durch die große Menge Eischnee werden die Muffins zum Fliegengewicht! Die Testesser dachten zuerst, sie seien hohl, weil sie zart und leicht sind.
Ganz wichtig ist, dass das Muffinblech gut gefettet ist. Auch obendrauf! Die kleinen Biester backen sich nämlich ansonsten fest ins Blech ein und es wird eine Tortur, sie heil wieder herauszubekommen, weil sie eben so zart sind, dass sie bei Gewalteinwirkung schnell zerbrechen.

Ich hoffe, es geht euch gut? Nächste Woche gibt es endlich die Einträge zu meinem Kindheitserinnerung-Paket von „Post aus meiner Küche“, das ich an die liebe Miri von Miris Jahrbuch verschicken durfte!

Guten Appetit,
Mia

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5 Kommentare

  • Antworten
    Catharina Blume
    7. April 2013 at 19:57

    Ich liebe ja Möhrenkuchen, aber Muffins habe ich noch nie gegessen.. Warum also nicht einmal ausprobieren 😉
    Liebe Grüße, Cathi

  • Antworten
    Nina
    7. April 2013 at 20:14

    Wunderbar sehen die aus!
    Deine Kekse sind hier übrigens der Renner.
    Sei gedrückt von Nina

  • Antworten
    Miho
    7. April 2013 at 20:56

    Liebe Mia,
    das sieht einfach toll aus. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es ohne Mehl und Ei klappt, aber ich werde es testen.
    Liebe Grüße
    Miho

  • Antworten
    Muffin
    8. April 2013 at 09:11

    Ich kannte bisher nur ein Rezept ohne Mehl und war umso überraschter, dass scheinbar immer Mehl verwendet wird. Aber ich bin komplett überzeugt von dem Rezept, das ich habe. 🙂 Und eines gehört da auf jeden Fall dazu: Frischkäse-Mascarpone-Topping! 😀
    Aber ich stimme dir vollkommen zu: Möhren-Kuchen/-Muffins gehen immer, nicht nur zu Ostern.

  • Antworten
    VORGESTELLT: Bloggerin Mirja Hoechst | Frisch gebloggt
    16. Mai 2013 at 09:42

    […] Ihr mein persönliches Lieblingsrezept von  der Küchenchaotin wissen? Es sind die köstlichen Rübli-Muffins, die mein Herz erobert […]

  • Hinterlasse eine Antwort

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