Getaggte Posts ‘backen’

3 schnelle, mit Käse überbackene Snacks – weil mit Käse überbacken einfach alles besser ist

von Mia | Küchenchaotin

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Alles ist besser, wenn man es mit Käse überbackt. Und wenn man etwas mit Käse überbackt, werden alle Kalorien abgetötet, wie jeder weiß.
Während meine Beziehung zu Käse auf dem Brot relativ kompliziert ist, kann ich von einem nicht genug kriegen: Käsekrusten. Auf jeder Form von Essen. Es gibt nur wenige Gerichte, bei denen ich mir keine Variante vorstellen kann, die mit Käse überbacken ist. Manchmal backe ich sogar Käse einfach nur so. Wenn ich beim Bäcker etwas mit Käse überbackenes kaufe, fordere ich grundsätzlich das Exemplar mit dem besten und am knusprigsten aussehenden Käserand. Und wenn ich Rezepte nachkoche, in denen steht, man solle sie mit 50 g Käse überbacken, kichere ich albern, denn die Autoren haben offensichtlich eine „0“ vergessen.

Ja, wirklich alles ist besser, wenn man es mit Käse überbackt. Besonders, wenn der Käse auch noch fantastisch schmeckt. Wenn er schöne Fäden zieht und eine richtig tolle, goldbraune Kruste bildet. Davon, dass der ganz neue Finello® Ofenkäse von Arla genau diese Eigenschaften zu 100% erfüllt, durfte ich mich selbst überzeugen. Hierbei handelt es sich nämlich um die allererste Käsemischung, die (m)ein Dreamteam zum Überbacken vereint: schnittfesten Mozzarella und würzigen Cheddar. Die Sorgen nicht nur für ein echtes Geschmackshighlight, sondern machen durch die Mischung aus hellem Mozzarella und kräftig gelb-orangenen Cheddar auch optisch echt was her.

Ich habe euch heute drei Snackrezepte mitgebracht, bei denen die fantastische Käsekruste eine tragende Rolle spielt. Schnell gemacht und superlecker. Erwähnte ich schon, dass mit Käse überbacken einfach alles besser ist?

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Schnelle Croissants mit Schoko-Erdbeer-Füllung – in 20 Minuten mit nur 3 Zutaten

von Mia | Küchenchaotin

Das höchste der Gefühle beim Bäcker ist für mich ein gutes Croissant. Leider hat sich die Definition für „gut“ an dem Tag drastisch geändert, an dem ich das erste mal ein wirklich gutes Croissant in Paris gegessen habe. Vermutlich hat mich das für’s Leben versaut.
Schon lange steht „Croissants selber machen“ auf meiner To Do-Liste, aber der Aufwand schreckt mich doch ein wenig ab. Deshalb beäuge ich weiterhin die Croissants in den Auslagen der Bäcker und bewerte sie nach den Kriterien „Knusperoptik“, „Butterfaktor“ und „Bräunungsgrad“. Nur optisch perfekte Exemplare schaffen es zum Geschmackstest.

Meine liebsten Croissants sind mit Käse bestreut oder mit Schokoladencreme gefüllt. Nie beides gleichzeitig, versteht sich. Als ich jedoch auf Pinterest Bilder von gefüllten Croissants mit Erdbeeren und Schokolade entdeckte, wusste ich: irgendwie muss ich das machen. Es ist einfach DAS Ding für den Osterbrunch!

Die gleichzeitig gute und schlechte Nachricht: Die Amerikaner verwenden für solche Rezepte fast ausschliesslich „crescent rolls“, also fertigen Croissantteig zum selber rollen. Leider ist die Auswahl bei uns im Kühlregal begrenzt, ihr werdet das merken, wenn ihr das Rezept nachmachen wollt, aber dafür geht es dann extra schnell. Auch wieder perfekt für’s Frühstück: In sagenhaften 20 Minuten sind die Croissants fertig gefüllt, gerollt und gebacken und können direkt auf den TIsch.
Croissantteig zum Aufbacken aus dem Kühlregal ist natürlich nichts im Vergleich zu einem echten, guten Croissant, aber ich verspreche euch: Die Füllung reisst es wieder raus. So gut!

Croissants mit Schoko-Erdbeer-Fuellung - www.kuechenchaotin.de

Schnelle Croissants mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Rezept für 6 Croissants

Croissantteig für 6 Croissants aus dem Kühlregal
6 TL Schokoladenaufstrich
3 große Erdbeeren

Croissants mit Schoko-Erdbeer-Fuellung - www.kuechenchaotin.de

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Banana Bread Pudding – und ein paar gute Vorsätze

von Mia | Küchenchaotin

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Das neue Jahr ist noch ganz frisch – und wie viele andere mache ich mir zu Beginn eines neuen Jahres Gedanken, was ich in den kommenden 12 Monaten verändern möchte.
Müll (und Energieverbrauch) ist bei uns zu Hause ein großes Thema. Denn: Wir produzieren wahnsinnig viel davon. Ich rede mich gerne heraus, dass die große Menge an Lebensmittelabfällen (und der Dauerbetrieb von Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner) beruflich bedingt ist, denn ich kann nicht immer wählen, wann hier wie viel und was gekocht wird, aber das ist natürlich zum Teil eine ganz faule Ausrede. Wusstet ihr, dass der durchschnittliche Deutsche 1,6 kg Müll pro Woche produziert und entsorgt? Vermutlich habe ich diese Zahl im letzten Jahr nach oben getrieben.

Gerade die Lebensmittelreste, die wöchentlich in meinem Müll landen, sind groß. Die meisten Rezepte verbrauchen den Inhalt der Lebensmittelverpackung nicht restlos. So sammeln sich im Laufe einer Woche schnell ein halber Becher hiervon, ein paar Krümel davon, ein kleines Stück von diesem und ein nahezu unbenutztes Glas von jenem an, die oft keine weitere Verwendung mehr finden und früher oder später ihr Verbrauchsdatum ungenutzt überschreiten.

Im kommenden Jahr wollen wir unseren Lebensmittelmüll in einem für uns umsetzbaren Rahmen verringern. Zum einen ist Lebensmittelverschwendung einfach nicht schön (höchstens schön teuer) und zum anderen kommt unsere Mülltonne an ihre Kapazitätsgrenze.
Die Lösung für das Problem klingt so einfach und ist doch so schwer: Regelmäßiges „Resteessen“. Lebensmittelreste im Blick behalten und vor dem Ablaufen verwerten. Das kann so aussehen:

Da ist noch ein angebrochener Becher Schmand im Kühlschrank? Komm, wir machen einen Flammkuchenteig, kaufen eine Handvoll Champignons und Frühlingszwiebeln und machen Flammkuchen draus!
Die Gemüseschublade quillt über vor Gemüseresten? Ab in den Ofen mit ihnen! Ein bisschen Reis dazu und vielleicht eine Beilage und fertig ist das Abendessen.

Da sind noch zwei große Kartoffeln von gestern übrig? Die sind perfekt für ein leckeres Bauernfrühstück.
Weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung findet ihr übrigens bei hier bei AO.de.

Resteessen – das klingt jetzt erst mal nicht so berauschend. Dabei kann man aus Lebensmittelresten so tolle Sachen machen! Auf meiner Reise nach Kanada habe ich z.B. Bread Pudding als Verwertungsmöglichkeit für altbackenes Brot kennengelernt. Was für eine herrliche Süßspeise! Ein Rezept, dass perfekt geeignet ist, wenn ihr altbackenes Brot und überreife Bananen zu Hause habt, habe ich euch heute mitgebracht!
Butter, Eier und Milch haben wir eigentlich immer im Haus und verbrauchen sie auch rechtzeitig. Zucker, Vanillezucker und Salz ebenfalls – diese werden auch nicht schlecht. Und Vanillesauce? Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber hier überlebt sie nie.

Banana Bread Pudding - www.kuechenchaotin.de

Banana Bread Pudding

Rezept für 3-4 Portionen

140-150 g altbackenes Brot
60 g Butter
2 Eier
300 ml Milch
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze Zimt
1 Prise Salz
1 große überreife Banane

Nach Geschmack zum Servieren: Vanillesauce

Banana Bread Pudding - www.kuechenchaotin.de

Den Ofen auf 160 °C vorheizen.
Das Brot in Würfel schneiden und ein eine Auflaufform geben. Die Butter schmelzen und mit den Brotwürfeln vermengen.
Die Eier mit der Milch, dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Zimt und dem Salz verrühren und ebenfalls über die Brotmasse kippen.
Die Bananen in Scheiben schneiden und vorsichtig unter die Masse heben.
Den Banana Bread Pudding für 40-50 Minuten backen, bis die Oberseite knusprig wird und das Ei gestockt ist (einfach hineinstechen und prüfen, ob das Innenleben noch flüssig ist). Kurz abkühlen lassen und dann warm (mit Vanillesauce!) servieren.

Fertig!

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Wie sieht es bei euch aus? Werft ihr viele Lebensmittel weg? Und wenn ja: Wollt ihr etwas dagegen tun? Was genau?

Guten Appetit,
Mia

Birnen-Tartelettes mit Ziegenkäse – Abschluss der Rosé Dinner Party {mit Verlosung}

von Mia | Küchenchaotin

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Seit drei Jahren freu ich mich jedes Jahr wie verrückt auf die Rosé DInner Party, die schon unter dem Motto „Frühling“ und „Herbst“ stattfand. Und auch dieses Jahr musste ich mich nicht lange bitten lassen – denn das Thema ist „Weihnachten“!

Dieses Jahr habe ich das erste Mal das Dessert erwischt. Und ja, ich gebe zu: das war eine kleine Herausforderung für mich! Denn auch, wenn einer meiner liebsten Weine diesen Jahres ein französischer Rosé ist und wir weit mehr als eine Flasche des guten Tropfen genossen haben, habe ich ihn nie zu einem Dessert getrunken.
Doch beim ersten Tropfen des Château Cavalier 2015, für den ich mich für das Dessert entschieden habe, konnte ich mir ein Dessert vorstellen. Süß, aber nicht pappig musste es werden. Diesen Wein und zwei weitere verlose ich übrigens weiter unten im Beitrag an euch!

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Gerade auch zu Weihnachten mag ich es schnell und einfach. Das Fest der Liebe ist einfach viel zu schade, um es komplett in der Küche zu verbringen! Ich mag Rezepte, die gut vorzubereiten und dann schnell fertigzustellen sind oder deren Zubereitung per se ganz fix von der Hand geht.
Deshalb kredenze ich euch heute blitzschnelle Birnen-Tartelettes mit Ziegenfrischkäse und Honig. Dabei habe ich mich ganz auf den „kollektiven Geschmack der Regionen“ verlassen – denn Lebensmittel die aus der gleichen Region kommen, passen sehr oft ausgezeichnet zusammen. Rosé aus der Provence und französischer Ziegenkäse passen hier einfach wie die Faust aufs Auge. In Kombination mit Rosmarin und Honig sind die Tartelettes süß, aber nicht zu schwer.

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Birnen-Tartelettes mit Ziegenfrischkäse

Rezept für 4 Portionen

4 Blätterteig-Quadrate á 12x12cm (TK)
100g Ziegenfrischkäse
2 Birnen
etwas Zitronensaft
zwei Stängel Rosmarin
1 Prise Salz
4 EL Honig

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