Getaggte Posts ‘Curry’

Curry-Kichererbsenbratline mit Gurkenjoghurt-Dip – Bratlingliebe

von Mia | Küchenchaotin

Kichererbsen haben lange Zeit eher eine Nebenrolle auf meinen Speiseplan gespielt. Es ist nicht so, dass ich sie nicht mochte – ich habe ihnen einfach nicht besonders viel Beachtung geschenkt. Doch nachdem früher lediglich hin und wieder mal etwas Hummus oder Falafel auf meiner Liste standen, haben sich die kleinen Kichererbsen nach und nach immer weiter in meine Küche geschlichen. Der Start dafür waren die gerösteten Kichererbsen, die ich heiß und innig liebe. Es folgen Currys und jede Menge weitere Leckereien. Und heute? Heute kann ich mir die Kichererbsen gar nicht mehr von meinem Tellerchen wegdenken.

Und weil ich ein großer Fan von selbstgemachten Bratlingen und Patties bin, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Kichererbsen-Bratling-Rezept seinen Weg auf meinen Blog finden sollte. Hier ist es!

Curry-Kichererbsenbratline mit Gurkenjoghurt-Dip - www.kuechenchaotin.de

 

Curry-Kichererbsenbratline mit Gurkenjoghurt-Dip

Rezept für 4-6 Bratlinge

200 g getrocknete Kichererbsen
1/2 kleine Salatgurke
200 g griechischer Joghurt
3 Frühlingszwiebeln
1 kleine Schalotte
1 Ei (L)
1 EL Currypulver
1 EL Chiliflocken
1 TL Korianderpulver
2-3 EL Semmelbrösel
3 EL Kokosöl
Salz + Pfeffer

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Gelbes Kichererbsen-Curry mit Cashewkernen und Spinat – ein gelber Hauptgang mit Bionade {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

„Gelb genießen“ heisst die neueste Kampagne von Bionade, die passend zur neuen Sorte Zitrone-Bergamotte gestartet ist. Und zum Start dieser Kampagne, hat Bionade sich etwas ganz besonderes ausgedacht: 5 Blogger stellen ein 5-Gänge-Menü auf die Beine, das passend zur Limonade ganz in gelb gehalten ist.
In den letzten Wochen konntet ihr bei Magnoliaelectric schon einen Appetizer, bei Flowers on my Plate einen Salat und bei What Ina Loves eine Suppe ganz im gelben Kleidchen entdecken und heute bin ich dran. Denn ich habe den gelben Hauptgang im Gepäck – und der passt nicht nur farblich wie die Faust aufs Auge!

Gelbes Kichererbsen-Curry mit Cashewkernen und Spinat - www.kuechenchaotin.de

Ein Hauptgang in gelb – das war für ich überraschenderweise eine kleine Herausforderung, denn die Auswahl an Lebensmitteln ist durch die Farbvorgabe ganz schön beschränkt und am liebsten wollte ich dann auch noch etwas etwas kreieren, dass nicht nur gelb ist, sondern auch zu Zitronen-Bergamotte passt. Was dabei herausgekommen ist, macht mich ein bisschen Stolz, denn es erfüllt tatsächlich beide Punkte voll und ganz.
Ich tische euch ein Curry auf! Ein gelbes Curry – versteht sich von selbst. Mit gelben Kichererbsen und Cashewkernen und kleinen grünen Farbtupfern aus Spinat. Dazu eine Portion Reis und das perfekte Seelenfutter steht auf dem Tisch. Und weil das Curry so schön würzig und leicht scharf ist, passt die neue Bionade, die fruchtig, zitronig und erfrischend ist, perfekt dazu.

Gelbes Kichererbsen-Curry mit Cashewkernen und Spinat - www.kuechenchaotin.de

Gelbes Kichererbsen-Curry mit Cashewkernen und Spinat

Rezept für 2-3 Portionen

1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Frühlingszwiebeln
250 g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
50 g Babyspinat
1 EL Kokosöl
2 EL gelbe Currypaste
400 ml Kokosmilch
2 Handvoll Cashewkerne
1/2 Limette
Salz
125 g Reis

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Die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und die Kichererbsen gut abtropfen lassen. Den Babyspinat waschen.

Den Reis nach Packungsanweisung kochen und bereitstellen.

In einem Wok oder einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und mit der Currypaste verrühren. Die Ziwebeln und die Knoblauchzehe hinzugeben und andünsten lassen. Mit der Kokosmilch ablöschen und die Frühlingszwiebel, die Kichererbsen und die Cashewkerne hinzugeben. Alles eine wenig einkochen lassen und zum Schluss den Spinat kurz mitdünsten. Mit Salz und etwas Limettensaft abschmecken und das Curry zusammen mit dem Reis servieren.

Fertig!

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Jetzt mal Butter bei die Fische: Ein komplett gelber Hauptgang – was hättet ihr gemacht? Ich bin gespannt, wie eure Gedankengänge sind!

Guten Appetit,
Mia

Nudelsuppe Thai Curry-Style – gegen Thaifood-Entzug

von Mia | Küchenchaotin

Ich leide unter akutem Thaifood-Entzug. Ich liebe es, aber ich bekomme es nicht mehr, wann ich will. Wer schuld ist? Mein liebster Thailänder. Der hat nämlich den Lieferdienst eingestellt und ist nicht gerade um die Ecke – und ich komme nicht mehr an seine authentischen Köstlichkeiten.
Deswegen muss beim Gedanken an Massaman-Curry immer ganz furchtbar seufzen. Und kriege glasige Augen, wenn ich auch nur an den herrlichen Duft meiner liebsten Speisen denke. Wenn ich Reis sehe, dann muss auch ich an ihn denken. Wenn ich Möhrchen schneide, dann sehe ich sie vor meinem inneren Auge in den thailändischsten Köstlichkeiten verarbeitet. Und dann seufze ich wieder vor mich hin.

Aber selbst ist die Frau! Wenn das gute Thaifood nicht zu mir kommt, dann will ich wenigstens versuchen, auch nur annähernd etwas in diese Richtung selbst zu machen.
Ich starte ganz einfach: Mit einer Nudelsuppe im Thai Curry-Style! Cremig und würzig, mit einer ordentlichen Portion Reisnudeln inside!
Inspirieren lassen habe ich mich hier, aber einiges abgewandelt. Und Achtung: Die ist „relativ“ scharf!

Nudelsuppe Thai Curry-Style - www.kuechenchaotin.de

Nudelsuppe Thai Curry-Style

Rezept für 4 Portionen

3 Knoblauchzehen
1 walnussgroßes Stück Ingwer
2 EL Kokosöl
3 EL gelbe Currypaste
750 ml Gemüsebrühe
500 ml Kokosmilch
125 g Vermicelli
(oder andere sehr feine Reisnudeln)
1 Bund frischer Koriander
2 Frühlingszwiebeln
1 große Chilischote

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Rotes Curry mit Gemüse – Curryliebe

von Mia | Küchenchaotin

Wenn Deutsche versuchen asiatisch zu kochen, dann geht das leider oft in die Hose. Die Aromen sind uns zum Großteil fremd und richtig authentisch z.B. thailändisch zu kochen lernt man wohl nur, wenn man eine Zeit lang in den betreffenden Ländern zu Gast war und den Leuten, die es so richtig drauf haben, auf die Finger guckt.
Deswegen vertraue ich, was Currys angeht eigentlich „meinem“ Thailänder. Denn der macht seine Sache mehr als gut und mich regelmäßig sehr, sehr glücklich.
Ich liebe ein toll gemachtes, frisches Curry! Die vielen unterschiedlichen Aromen faszinieren mich. Außerdem: bei der Curryauswahl gibt es meistens als Vegetarier keine Probleme und eigentlich passt fast alles hinein. Buntes Gemüse, aber auch Ananas, Erdnüsse und/oder Tofu, fremde Gewürze und allerlei Kraut –  alles findet in einem Topf seinen richtigen Platz und wird zu einem neuen Geschmackserlebnis.

Ich hoffe jedenfalls, dass mein liebster Thailänder diesen Beitrag nie lesen wird, denn wahrscheinlich mache ich ihm mit meiner Variante keine Ehre. An ihn komme ich selbstverständlich nicht heran, das steht ganz außer Frage! Aber: mir schmeckt mein Versuch und deswegen habe ich euch das Rezept direkt mitgebracht!

Rotes Curry mit Moehren, Pilzen und Zuckerschoten-2

Rotes Curry mit Gemüse

Rezept für 2 große Portionen

50 g rote Currypaste
Gemüse nach Wahl (z.B:
1/2 Zwiebel,
2 Möhren,
6 Champignons,
1 Handvoll Zuckerschoten,
1/2 rote Chilischote)
ggf. 200 g Tofu (oder Hähnchenfleisch)
400 ml Kokosmilch
1 unbehandelte Limette
1 Prise Zucker
etwas Erdnussöl
125 g Jasminreis

Rotes Curry mit Moehren, Pilzen und Zuckerschoten

Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden und die Möhren ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, die Enden der Zuckerschoten abschneiden. Den Tofu würfeln kleinschneiden.

Den Reis nach Packunganweisung kochen.

In einer Pfanne etwas Öl zerlassen und den Tofu darin scharf anbraten. Das Gemüse bis auf die Zuckerschoten hinzugeben und kurz anschwitzen. Dann die Currypaste kurz in der Pfanne anrösten und alles mit der Kokosmilch ablöschen und gut verrühren. Das Curry nun für ca. 10 Minuten köcheln lassen und 5 Minuten vor Ende die Zuckerschoten hinzugeben.

Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Die Schale zum Curry geben und mit dem Zitronensaft und einer Prise Zucker abschmecken.

Die ganz Harten unter uns können zusätzlich eine halbe Chilischote entkernen und in feinen Streifen geschnitten zum Curry geben. Das Curry mit dem Reis servieren.

Fertig!

Rotes Curry mit Moehren, Pilzen und Zuckerschoten-3

Liebt ihr Curry auch so sehr, wie ich? Was sind eure liebsten Variationen und was muss unbedingt rein?

Guten Appetit,
Mia

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