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Karotten-Curry-Suppe

von Mia | Küchenchaotin

Ich liebe Suppen. Ich liebe Ingwer. Ich liebe Curry. Vor allem zur kalten Jahreszeit. Suppen sind relativ schnell und einfach herzustellen, sehr lecker, machen satt und wärmen von innen.
Außerdem habe ich einen faible für püriertes Essen. Der Pürierstab ist wohl mit Abstand mein Lieblings-Küchengerät!

Karotten-Curry-Suppe

Zutaten (für 4 Portionen)

6 große Möhren
3 Schalotten
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Bio Orange
800 ml Wasser mit
2 EL Gemüsebrühe
1 TL Curry
Öl zum Anbraten
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
Sahne oder Creme Fraiche
evtl. Pinienkerne

Karottencurry

Möhren, Ingwer und Schalotten musst du schälen. Die Möhren zerschneidest du danach in Stücke, Schalotten und Ingwer in kleine Würfel.

Dann gibst du ein bisschen Öl in einen großen Topf.  Sobald es heiss ist, kannst du die Schalotten und den Ingwer darin anbraten.

Als nächstes kippst du 800 ml Wasser dazu. Kocht das Wasser, gibst du die 2 EL Gemüsebrühe dazu. Gut umrühren!
Nun kommen die Möhren in den Topf. Nach 10-15 Minuten sind diese gar und der Topf kann vom Herd.

Jetzt kommt der Pürierstab an die Reihe. Sind alle Stücke fein püriert, musst du 1 TL Curry dazugeben.
Aus der Orange muss der Saft herausgepresst werden. Der Saft kommt in die Suppe. Auch Sahne kannst du nach Belieben hinzugeben. Wenn alles gut verrührt ist, kannst du mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren kannst du noch ein paar geröstet Pinienkerne und etwas frisch gemahlenen Pfeffer in die Suppe geben.

Karotten-Curry-Suppe

Vor allem, wenn es abends schnell gehen soll ist diese Suppe schnell fertig. Ich mache sie oft und brauche inzwischen nur noch knapp eine halbe Stunde.  Beim Pürieren ist es wichtig, dass der Topf hoch genug ist, es sei denn, man möchte sich selbst und den Herd mit der Suppe duschen. Das habe ich selbst bereits oft genug ausprobiert und festgestellt: Auch wenn sie sehr lecker ist, ist die Suppe auf dem Teller dann doch am besten aufgehoben!

Die Bilder zu diesem Post sind übrigens bei einem ungewollten Zuschauershooting entstanden. Während ich in Schlafzeug auf der Fensterbank herumturnte, um sie zu machen, fühlte ich mich auf einmal beobachtet. …um dann festzustellen, dass sich unter meinem Fenster eine Gruppe Bauarbeiter gesammelt hat. Nachdem einem freundlichen Winken und einem kleinen Knicks meinerseits wurde ich johlend und applaudierend verabschiedet. Es war mir ein Vergnügen 😉

Guten Appetit!
Mia

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