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Limettencupcakes – Es ist Törtchenzeit!

von Mia | Küchenchaotin

Heute habe ich nicht nur ein köstliches Rezept für Limettencupcakes im Gepäck, sondern auch einen kleinen Bericht (und eine kleine Lobpreisung), die längst überfällig ist. Und mit längst überfällig meine ich: lääääängst überfällig!
Denn es war der 4. April diesen Jahres, an dem ich mich verliebt habe. In zwei Frauen und ihr Buch. Die eine heisst Jessi (die kennt ihr wahrscheinlich!), die andere heisst Sonya (die kennt ihr wahrscheinlicha auch!) und ihr Werk trägt den Namen “Törtchenzeit: All you need is sweet*”. Und weil so ein Büchlein ja doch ein ordentlicher Anlass zum Feiern ist, habe ich mich am 4. April auf die Reise nach Köln gemacht, um mit den beiden bezaubernden Damen und vielen anderen Bloggern eine fette, fette Party zu feiern. Schön wars!

Es gab leckere, selbstgebackene Mini-Cupcakes, tolles Fingerfood (das “toll” ist jedenfalls meine Vermutung – ich habe mir die Wampe lieber mit Küchlein vollgeschlagen) leckere Smoothies, viele tolle und lustige Gespräche und die – für mich – ersten Blicke ins Buch. Wenn ihr ein Backbuch sucht, das eine große Bandbreite abdeckt und mit wundervollen Bildern versehen ist, dann macht ihr hiermit einen guten Griff!

Ich habe mich auf den ersten Blick in so einige Rezepte verliebt, aber eins schrie förmlich danach, nachgebacken zu werden. Und weil ich es nun endlich getan habe, stelle ich es euch heute endlich vor!

Limettencupcakes-2

Gefüllte Limettencupcakes

Rezept aus “Törtchenzeit: All you need is sweet*”
für 12 Cupcakes

Für den Teig
100 g Butter
100 g Frischkäse
1 Limette
130 g Zucker
2 Eier
125 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Für das Frosting
80 g weiche Butter
160 g Frischkäse
400 g Puderzucker
Schale von 1 Limette
etwas grüne Lebensmittelfarbe (ich nutze diese*)

Limettencupcakes

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Die Schale der Limette abreiben und zusammen mit der Butter, dem Frischkäse und dem Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander hinzugeben, bis die Masse glatt ist. Das Mehl mit dem Natron und dem Backpulver vermischen und zur Buttermasse sieben. Nur kurz unterrühren, bis alles vermengt ist. Die Limette auspressen und 1/2 TL des Safts zum Teig geben.
Dann den Teig auf 12 Muffinförmchen aufteilen und für ca. 18-22 Minuten im Ofen backen. Anschliessend komplett (!) auskühlen lassen.

Währenddessen die Butter und den Frischkäse mit der Schale der zweiten Limette glattrühren. Den Puderzucker hinzugeben und gründlich vermengen.
3 EL des Frostings beiseite stellen und die restliche Masse mit wenigen Tropfen grüner Lebensmittelfarbe einfärben. Das Topping in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und kurz im Kühlschrank parken.

Von den ausgekühlten Cupcakes den Deckel abschneiden und die untere Hälften mit blassgrünen Topping-Tupfen verzieren. Die Deckel aufsetzen und das beiseite gestellte weiße Topping in den Spritzbeutel geben. Damit einen großen Tupfen auf den Deckel geben.

Fertig!

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Und weils so schön war: Hier noch mal die stolzen Autorinnen!

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Guten Appetit,
Mia

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Nudeln mit Zitronenricotta und Tomatensauce – noch ein bisschen den Sommer festhalten

von Mia | Küchenchaotin

Wie verrückt spielt denn bitte das Wetter im Moment? Nach einer doch recht anstrengend-herbstlichen Phase scheint seit gestern wieder die Sonne und macht ich wieder ein bisschen glücklich. Morgen soll es schon wieder vorbei sein. Ich möchte das nicht!
Schon in der letzten Regenwoche hab ich dem Wetter eine kulinarische Kampfansage gemacht. Denn hier gibts nur Sommeressen!
Eigentlich weigere ich mich, im August schon die Übergangsjacke rauszuholen, Socken anzuziehen und lange Ärmel zu tragen. Aber da bin ich nicht drum herum gekommen! Wenigstens auf dem Teller möchte ich dann noch ein bisschen August. Im September gebe ich mich dann – wenn das Wetter wieder einbrechen sollte – geschlagen und esse brav herbstlich!
Das Rezept, das ich euch heute zeige, habe ich der “Lecker” entdeckt und nur ganz minimal adaptiert.

Pasta mit Zitronenricotta und Tomatensauce-2

Nudeln mit Zitronenricotta und Tomatensauce

Rezept für 2 Portionen

2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
1 Dose (245 ml stückige Tomaten mit Basilikum)
2 Zweige Oregano
einige Zweige Basilikum
12 große Muschelnudeln oder andere Nudeln, die sich gut füllen lassen
70 g Parmesan (gerieben)
250 g Ricotta
1 Ei
1 Bio Zitrone – davon die Schale
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

(mehr …)

Möhrenquiche mit Salbei – ganz sicher kein Kaninchenfutter

von Mia | Küchenchaotin

Mein Opa ist der Supergärtner. Im Ernst! Ihr müsstet seinen Garten sehen! Er ist riesengroß, wunderschön hergerichtet, aber vor allem: bei ihm gedeiht alles.
“Was ist das denn?” – “Ach, da hab ich Testweise mal was hingepflanzt! Ein paar Kürbisse, ein paar Auberginen… Mal sehen, was das wird!”. Und es wird. Darauf kann man sich verlassen!

Neben Zucchini, für die ich die dankbarste Abnehmerin bin, die man sich vorstellen kann, sind dieses Jahr auch seine Kräuter ganz oben auf meiner Favoritenliste. Sie wachsen Kniehoch und sind unglaublich robust, denn sie halten sich selbst im Glas zu Hause noch eine kleine Ewigkeit. Ich freue mich schon sehr darauf, ein paar von ihnen bald auf meinen Balkon stellen zu können, in der Hoffnung, dass sie meinen “schwarzen Daumen” überleben.

Doch bei meinem letzten Besuch habe ich nicht nur Zucchini und Kräuter abgestaubt. Auch eine große Tüte Babymöhrchen hat den Weg zu mir nach Hause gefunden. Zusammen mit einer Handvoll frischem Salbei, frischem Knoblauch und einer Zwiebel (alles aus Opas Garten!), habe ich eine Möhrentarte nachgebacken, in die ich mich kürzlich verliebt habe.

Moehrenquiche mit Salbei

Möhrenquiche mit Salbei

Rezept für 1 26cm-Quicheform

für den Boden
125 g Butter (kalt!)
200 g Vollkorn-Weizenmehl
1 Ei (L)
etwas Salz

für die Füllung
2 frische Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
10-15 Blätter Salbei
500g Möhren
2 Eier + 1 Eigelb
200g Creme Fraiche
150ml Sahne
1 Prise Muskat
Salz+Pfeffer
etwas Öl

Moehrenquiche mit Salbei-3 (mehr …)

“The Stars behind the Stars” – Creme Brulée von Amelie – ein Gastbeitrag für den Backbuben

von Mia | Küchenchaotin

Kennt ihr “Die zauberhafte Welt der Amelie”? Was für eine Frage, oder? Der Film ist ein echter Klassiker und nach wie vor einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

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Als der Backbube mich fragte, ob ich ihm ein Rezept unter dem Motto “The Stars behind the Stars” schicken mag – eine Reihe auf seinem Blog, bei der es dabei geht, die schönsten Rezepte aus den schönsten Filmen und Serien ins Rampenlicht zu rücken – war ich direkt verzückt und es war gleich klar, dass es ein Rezept aus diesem Film werden muss!

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Und wer Amelie kennt, dem ist auch schnell klar, welches Rezept ich ins Rampenlicht zerren muss: Die Creme Brulée, deren Kruste Amelie so gerne knacken hört.

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Die Creme Brulée, die ich statt mit Vanille, mit Tonkabohnen* verfeinert habe, hat mich übrigens beinahe in den Wahnsinn getrieben. Aber ich will nicht zu viel verraten! Denn das Rezept und einen Bericht über meine Brulée-Odyssee, findet ihr heute nicht hier, sondern beim Backbuben!

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Worauf wartet ihr? Hier geht’s zum Rezept!

Guten Appetit,
Mia

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