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Mandel-Semifreddo mit Prosecco Vanille-Zabaione – das „Der moderne Aperitif“-Event! {Blogevent/enthält Werbung}

von Mia | Küchenchaotin

Wer hat an der Uhr gedreht? Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber an mir ist die Inspirationswoche zum Martini Aperitif-Event (alle Infos weiter unten) einfach so vorbeigerauscht. Sind wir wirklich schon beim Dessert?

Aber eigentlich ist es ja genau richtig so: so ein echter, analoger Genussmoment mit lieben Menschen geht genau so schnell vorbei! Deshalb nehme ich das ein mal so hin und zeige euch heute, was der krönende Abschluss meines kleinen Festmahls ist.

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de

Als Höhepunkt unseres gemeinsamen, legeren Aperitivos kombiniere ich nämlich zwei meiner liebsten Nachspeisen aller Zeiten miteinander: Ein Eis und eine Zabaione! Was passt denn besser zu einem italienisch angehauchtem Menü mit einem italienischem Signature-Drink, als ein Semifreddo und ein so himmlisches, italienisches Dessert-Sößchen?
Im Dessert versteckt sich ein guter Schluck Martini Prosecco, der deswegen auch begleitend zum Gang perfekt passt. Wenn ihr nicht so der Prosecco-Typ seid, seid ihr aber auch mit dem Bianco-Tonic ganz vorn mit dabei. Ihr wisst schon: Ein Ballonglas mit Eis füllen und halb und halb mit Martini Bianco und Tonic Water auffüllen.

Und nun lasst uns noch ein mal die typisch italienische Lebensfreude genießen. Mit diesem Rezept:

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione

Rezept für mindestens 4 Portionen

Für das Semifreddo
100 g gemahlene Mandeln
250 ml Sahne
2 Eier
70 g Zucker
3 Tropfen Bittermandel-Aroma

Für die Prosecco-Vanille-Zabaione
3 Eigelb
3 EL Zucker
1 Msp gemahlene Vanilleschote
1/2 Glas Prosecco

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de

Die gemahlenen Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten und abkühlen lassen.
Die Sahne steif schlagen.
Die Eier trennen und das Eiweiß aufschlagen.
Den Zucker mit dem Bittermandel-Aroma und dem Eigelb vermischen. Die gemahlenen Mandeln einrühren und nacheinander die Sahne und das Eiweiß vorsichtig unterheben.
Die Masse auf eine kleine, rechteckige Form oder 4 kleine, gefrierfeste Schüsseln aufteilen und für 2-4 Stunden (je nach Größe der Formen) halbfest gefrieren lassen.

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de

Für die Zabaione alle Zutaten in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad kräftig aufschlagen, bis die Masse eindickt. Die Creme im Kühlschrank runterkühlen.

Das Semifreddo aus der Form lösen und ggf. in Stücke schneiden. Die Zabaione darübergeben und sofort servieren.

Fertig!

Dazu passt übrigens ein schneller Mandel-Krokant. Dafür einfach Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und gehackte Mandeln unterrühren. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech vollständig auskühlen lassen, in Stücke brechen und über das Semifreddo streuen.

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de

Und jetzt? Jetzt seid ihr an der Reihe! Falls ihr noch mehr Inspiration braucht, zeigen euch die Foodistas auf ihrem Blog ihre Genussmenü-Inspiration zu unserem Event. Ich bin so gespannt, was ihr macht!

Mandel-Semifreddo mit Prosecco-Vanille-Zabaione - www.kuechenchaotin.de


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Das große „Der moderne Aperitif-Moment“-Event! So funktioniert es:

Die Teilnahmebedingungen:

  1. Präsentiert mir euren modernen MARTINI Aperitif-Moment! Ob ein Gericht oder ein toller Drink – alles, was zu Martini passt, ist erlaubt!
  2. Postet euer Rezept auf eurem Blog und verwendet den Genussmoment-Banner zum Event (klick!) und schickt mir einen Link zu eurem Beitrag an mia@kuechenchaotin.de mit dem Betreff „Martini Aperitif-Moment“.
  3. Falls ihr keinen Blog habt: Schickt mir wie oben genannt euer Rezept mit einem Bild!
  4. Falls ihr eure Kreation auf Facebook oder Instagram teilt, freue ich mich, wenn ihr den Hashtag #martiniaperitifevent benutzt, damit ich euren Beitrag besser finden kann.
  5. Alle Beiträge werden auf Pinterest in einem Board zum Event gesammelt. Ihr erklärt euch mit der Teilnahme einverstanden, dass euer Blogpost bzw. euer Material dort erscheint.
  6. Anschließend entscheidet eine Jury, bestehend aus Martini, mir und den Foodistas, wer die glücklichen Gewinner sind.

Teilnehmen könnt ihr bis zum 25. Juni 2016 um 08:00 Uhr!

Die Formalitäten:

  1. Teilnehmen kann jeder ab 18 mit Wohnsitz in Deutschland.
  2. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und nun zum interessantesten Teil…

Die Gewinne:

  1. Platz: Ein unvergesslicher MARTINI Aperitif-Abend in deiner Stadt
    Erster Platz Martini EventSchnapp dir deine drei besten Freunde und schafft gemeinsam den Sprung von der Arbeit ins Vergnügen: MARTINI entführt euch an einen besonderen Ort in eurer Stadt! Geniesst euren ganz persönlichen Aperitif-Moment im Wert von 400€ und vergesst gemeinsam die Zeit bei erfrischenden Aperitivos und leichtem Essen. Viva l’aperitif!


  2. Platz: MARTINI Hausbar von Bloomingville
    Zweiter Platz Martini Event

    Den Aperitif-Moment im Sommer mit MARTINI und geliebtes-zuhause.de genießen!Mit deiner eigenen Hausbar sorgst du für unvergessliche Stunden – lade einfach deine Liebsten zu dir nach Hause ein und genießt euren individuellen Aperitif-Moment mit erfrischenden MARTINI & Tonics und deinem perfekten Aperitif-Snack in stimmungsvoller Atmosphäre. Die mobile Minibar von Bloomingville ist wendig, bietet viel Platz für Gläser, Flaschen und Zubehör und sieht in ihrem puristischen Kontrast-Look aus schwarzem Metall und hellem Schichtholz besonders edel aus.


  3. Platz: MARTINI & Tonic-Set
    Dritter Platz Martini Event
    Bianco, Rosso, oder beides?
    Gewinne mit MARTINI dein eigenes MARTINI & Tonic-Set mit jeweils einer Flasche MARTINI Bianco und einer Flasche MARTINI Rosso sowie drei Gläsern. Mix dir deinen MARTINI & Tonic und finde heraus, welcher MARTINI Aperitif-Typ du bist!

Den ersten Teil des Menüs – das Gastgeschenk findet ihr übrigens hier, die Vorspeise hier und den Hauptgang hier.

Guten Appetit!
Mia

Dieses Event ist ein Gemeinschaftprojekt von den Foodistas und mir. Es wurde ermöglicht durch Martini. Die Gewinne werden vom Sponsor zur Verfügung gestellt.

 

Brioche Burger Buns – die besten Burger Buns ever.

von Mia | Küchenchaotin

Eigentlich wollte ich dieses Rezept gar nicht bloggen. Deswegen habe ich eigentlich auch kein anständiges Foto. Aber es ist einfach zu gut, um es euch vorzuenthalten!

Ich gebe gerne zu, dass ich keine Brot- und Brötchenbäckerin bin. Aus irgendeinem Grund liegt mir diese Art des Backens nur bedingt gut. Deshalb habe ich auch noch nie ein Brötchen für meine Burger selbst gemacht.
Als dann letzte Woche Sonntag spontan ein Burger auf dem Speiseplan landete, aber kein Lebensmittelgeschäft geöffnet hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als nach einem nahezu epischen und hoffentlich idiotensicheren Rezept zu suchen.

Gelandet bin ich letztendlich beim lieben Uwe von HighFoodality und seinen Brioche Burger Buns. Uwe ist kulinarisch voll auf meiner Wellenlänge und ich durfte mich schon persönlich davon überzeugen, dass seine Burger ein Fest für die Sinne sind.
Wenn ein Rezept klappen sollte, dann dieses!
Und was soll ich euch sagen: Es ist das beste Rezept für Burger Buns. Ever. Ever, ever, ever.
Die Buns sind fluffig, perfekt „briochig“, weichen nicht zu schnell auf und halten auch einen schweren Belag mit Würde.

Die Brioche Burger Buns liegen jetzt gerade übrigens schon wieder in der Küche. Das sagt alles, oder?
Ich habe keinen Vergleich. Und ich brauche auch keinen. Besser wirds nicht!

Brioche Burger Buns-2

Brioche Burger Buns

Rezept für 8 Buns
nach Highfoodality

3 EL warme Milch
200 ml warmes Wasser
2 TL Trockenhefe
2 1/2 EL Zucker
2 Eier (Größe M)
425 g Mehl Typ 550
60 g Mehl Typ 405
1 1/2 TL Salz
80 g weiche Butter
Sesam

Brioche Burger Buns

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Kueh Lapis Rempah – Singapurischer Baumkuchen

von Mia | Küchenchaotin

Als ich im Januar in Singapur war, war ich total heiß darauf, eine Nachspeise zu finden, die ich für euch mitbringen und nachkochen könnte. Vor meiner Abreise wusste ich jedoch nicht, dass das eine ganz schöne Herausforderung werden könnte!

Es ist nicht so, dass die Singapurer keine süßen Sachen essen. Selbst Kekse und Kuchen gibt es dort zu genüge. Das Problem ist jedoch: Wenn es sich dabei nicht um eigentlich europäische Rezepte handelt, dann sind die Zutaten entweder so ungewöhnlich oder die Zubereitungsform so traditionell und speziell, dass sie in der Heimat eigentlich nicht praktikabel sind.

Doch eines Abends entdeckte ich am Buffet eine Nachspeise, die mir optisch bekannt vorkam, aber anders schmeckte, als gedacht. Ein kurzes Nachfragen und schon kam die Erleuchtung: Auf meinem Teller lag Kueh Lapis Rempah – ein singapurischer Baumkuchen.
In Singapur wird viel mit Kondensmilch gearbeitet. Sie hat zwei entscheidende Vorteile der frischen Kuhmilch gegenüber: Sie kann ungekühlt gelagert werden und ist sehr lange haltbar.
Deshalb wird trinkt man sie im Kaffee und vielen anderen Getränken und bei Süßspeisen ist sie oft das Mittel der Wahl.

Das Rezept für den singapurischen Baumkuchen will ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten. Ich warne euch aber gleich schon mal vor: Ihr werdet viele, viele Eigelbe brauchen. Und weil Lebensmittelverschwendung echt uncool ist, habe ich gleich auch ein paar Tipps für die Eiweiße für euch: Wie wäre es z.B. mit Meringue-Bites oder Schokoladen-Macarons? Alternativ könntet ihr natürlich auch große Mengen Eiweiß-Rührei kredenzen – das ist gesund und fettarm. Die Süßigkeiten machen allerdings mehr Spaß!

Singapurischer Baumkuchen - Kueh Lapis Rempah - kuechenchaotin.de

Kueh Lapis Rempah – singapurischer Baumkuchen

Rezept für 1 20×30 cm-Form

120 g Mehl
1/4 TL gemahlener Koriander
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Prise gemahlener Piment
1 Prise  gemahlene Muskatnuss
1 MSP gemahlener Ingwer
1 Prise gemahlene Nelken
1 TL Backpulver
5 Eiweiß
7 EL gesüßte Kondensmilch
150 g Zucker
375 g Butter
20 Eigelb

Singapurischer Baumkuchen - Kueh Lapis Rempah - kuechenchaotin.de

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Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung – Kindheitserinnerungen

von Mia | Küchenchaotin

Ich liebe Meringue! Als ich klein war, durfte kein Besuch beim Bäcker um die Ecke ohne mich stattfinden. Und dabei hatte ich es nur auf eins abgesehen: Die köstlichen Baiser-Wölkchen, die pappig süß in der Auslage auf mich warteten.
Ja, Meringue/Baiser ist schrecklich süß! Und das ist auch kein Wunder – besteht das Gebäck doch nahezu ausschliesslich aus Eiweiß, der mit Zucker aufgeschlagen wird. Aber als Kind sieht man das nicht so eng und für mich ist eine gute, kleine Portion davon heute immer noch ein großes Stück Kindheitserinnerung.
Dass die weiten Welten der Meringue-Wölkchen ganz weit über den einfachen „Baiser-Klumpen“ hinausgehen, war mir als Kind nicht klar. Heute weiss ich, dass man mit der Meringue-Masse wahnsinnig viele tolle Sachen anstellen kann (z.B. Karamell „hineinswirlen“) und kann deswegen Experimentiere ich damit so gerne herum.

Heute habe ich deshalb ganz kleine Meringue-Bites im Angebot, die mit ein bisschen Minze und einem großen Klecks Lemon Curd gefüllt sind. Ja, das ist kein Rezept für Zuckerverweigerer. Aber ebenfalls ja: Es ist schon sehr geil.

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung - www.kuechenchaotin.de

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung

Rezept für 15-20 Meringue-Bites

4 Eiweiß
180 g Zucker
1 EL Zitronensaft
15-20 TL Lemon Curd
 (Rezept hier)
30-40 Blättchen Minze (Pfefferminze)

Mini Meringue-Bites mit Lemon Curd Füllung - www.kuechenchaotin.de

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