Getaggte Posts ‘gesund’

Gebackene Süßkartoffel mit Bohnen – Süßkartoffelliebe <3

von Mia | Küchenchaotin

Als ich vor 2 Jahren meine gefüllte Süßkartoffel mit Pilzen auf dem Blog vorgestellt habe, hätte ich niemals gedacht, dass sie ein mal eins der meistgeklickten Rezepte überhaupt werden könnte. Aber das ist sie. Kaume in Rezept wird so viel gelesen und nachgemacht! Und: zu kaum einem Rezept kriege ich so viele Fragen, die immer wieder auf das Gleiche hinauslaufen: „Ich mag keine Pilze, womit kann ich denn die Süßkartoffel dann stattdessen füllen?“.
Die Antwort ist denkbar einfach und schwierig zugleich: Mit allem, was dir schmeckt. Theoretisch jedenfalls. Das ist nicht gerade eine zufriedenstellende Antwort, oder?

Statt euch weiter hängen zu lassen, habe ich heute eine neue Variante im Gepäck, die mindestens genau so lecker ist, wie die Pilzfüllung. In meiner Küche ist sie bereits ein Evergreen – vielleicht gefällt sie euch ja auch?

Gebackene Süßkartoffel mit Bohnen

Rezept für 4 Portionen

4 große Süßkartoffeln
244 g schwarze Bohnen (alternativ Kidneybohnen) aus der Dose (Abtropfgewicht)
200 g Tomaten
1 kleine Zwiebel
3-4 Frühlingszwiebeln
1 EL Kokosöl
2 EL Tomatenmark
1-3 TL getrocknetes Chipotle-Pulver (alternativ: Chilipulver)
150 g Crème fraîche
4-6 EL Milch
Salz und Pfeffer

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Frühstücksbaguettes – ein ganzes Frühstück direkt aus dem Ofen

von Mia | Küchenchaotin

Es ist kein Geheimnis: Ich mag es gern einfach. Manchmal packt es mich und ich will ein großes Menü zaubern, aber ganz oft will ich einfach nur eine gute Mahlzeit nach der Arbeit und die soll schmecken, aber nicht mit stundenlangem Kochen verbunden sein. Deswegen liebe ich z.B. Curries, One Pot-Gerichte und andere schnelle Kleinigkeiten. Ich mag es, wenn mein essen einen geringen Aufwand macht, gut schmeckt, wenig „Dreck“ macht (der Blog heisst nicht umsonst KüchenCHAOTIN) und trotzdem frisch und super lecker ist.

Was ich aber liebe – und das ist auch kein Geheimnis – das ist das Sonntagsfrühstück. Ich liebe es, sonntags lange im Bett zu bleiben, dann ausgiebig zu frühstücken wie eine Kaiserin und richtig entspannt in den Tag zu starten. Deshalb liebe ich es auch zu brunchen – ein längeres Frühstück geht einfach nicht! Ein Brunch ist für mich das Sinnbild einer entspannten und entspannenden Mahlzeit.

Unter der Woche habe ich meistens nicht die Zeit, dem Frühstück einen halben Tag zu „opfern“. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, die das Frühstück ganz einfach aber trotzdem ganz besonders machen. Mit wenig Aufwand. Eins dieser Rezepte möchte ich euch heute vorstellen: Meine Frühstücksbaguettes. Ähnlich wie bei der One Pot Pasta wird einfach alles zusammengeworfen und gegart. Inklusive Baguette. Ich bin ein Fan!

Füllen kann man das Baguette mit allem, wonach einem der Kopf steht. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Theoretisch geht alles, was der Kühlschrank so hergibt- Nur zu groß dürfen die Stücke nicht sein, denn sie sollen schliesslich IN das Baguette hinein. Eiermilch drüber und ab in den Ofen – fertig ist das Frühstück! Und in den 20 Minuten, die das Baguette gart, schaffe ich es meistens sogar, mich anzuziehen und mir ein freundliches Gesicht aufzumalen.

Zuletzt gebacken habe ich das Baguette übrigens zusammen mit Nela Lee auf der Dmexco in Köln! Dort haben wir uns zwei Tage lang auf der Bühne über das Leben als Blogger/Vlogger/Influencer unterhalten und nebenbei leckere Kleinigkeiten zubereitet und serviert. Die Version, die wir dort gekocht haben, verrate ich euch jetzt:

Frühstücksbaguettes

Rezept für 1 Baguette (für 2 Personen)

1 Aufback-Baguette (maximal so lang, wie der Ofen breit ist)
1 Schalotte
1 TL Brat-Olivenöl
50 g TK-Spinat
2 Eier
50 ml Milch
3-4 Champignons
Salz und Pfeffer
50-100 g Käse zum Überbacken

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Tomatensalat mit Burrata – mein perfektes Sommeressen

von Mia | Küchenchaotin

Ich bin eigentlich eine große Verfechterin von „eine warme Mahlzeit am Tag“. Ein Tag ohne warme Mahlzeit fühlt sich für mich unvollständig an. Ein Tag ohne Kochen ebenso. Aber wenn die Temperaturen die 30°C überschreiten, dann knicke sogar ich ein und sehne mich einfach nur nach etwas leichtem, das den Magen füllt, aber weder zu Schweißausbrüchen führt, noch dieses eklige Sommer-Völlegefühl verursacht.

Meine aktuelle Sommerliebe: Tomatensalat. Darin könnte ich baden! Und ich entdecke immer wieder neue Varianten. Brotsalat. Antipasti-Salat. Oder mein momentaner Liebling für das Abendessen an besonders heissen Tagen: Ein einfacher Tomatensalat mit Burrata. Tomaten, Zwiebel, Pinienkerne und etwas Basilikum, mehr brauche ich da im Salat nicht. Wenn ich dann den köstlichen Burrata anschneide, der zwar wie Mozzarella schmeckt, aber mit seinem flüssigen inneren so viel cremiger ist, ist das für mich kein „Ausweichessen“ mehr, sondern ein kleines Festmahl.
Die Burrata landet bei mir übrigens eisgekühlt auf den zimmerwarmen Tomaten. Ein echter Frischekick!

Burrata und ich – das ist eine heiße Liebe. Meinen ersten Kloß habe ich beim Italiener aus reiner Neugier bestellt und er war eine echte Offenbarung für mich. Da kann Mozzarella einpacken!

Der nun folgende Salat ist meiner Meinung nach übrigens nicht nur das perfekte Essen an viel zu heißen Tagen, sondern auch eine exzellente Vorspeise für ein sommerliches Menü.

Tomatensalat mit Burrata

Rezept für 2 Portionen

300 g Kirschtomaten (gerne bunt)
1/2 rote Zwiebel
8 EL Balsamico
8 EL Olivenöl
3 EL Pinienkerne
2 Burrata
Salz und Pfeffer
etwas Basilikum

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Selfmade Sunday – Frischkäse selber machen

von Mia | Küchenchaotin

Ich liebe Frischkäse. Die cremige Textur und der sahnige Geschmack haben es mir einfach angetan. Ich liebe ihn pur oder mit Geschmack, einfach als Stulle, aber auch in herzhaften und süßen Speisen. Frischkäse ist so wahnsinnig vielseitig!

Aber Habt ihr schon mal Frischkäse selbst gemacht?
„Nee. Das ist mir zu viel Arbeit. Und wie soll das überhaupt gehen?“ dachte ich. Und damit lag ich so falsch! Denn Frischkäse selbermachen ist so einfach und schmeckt dabei so wunderbar!
Alles, was ihr für das Grundrezept braucht sind zwei Zutaten und zwei Hilfsmittel: euer liebster Vollmilchjoghurt (ja, die Unterschiede sind von Marke zu Marke durchaus gravierend), etwas Salz, ein sauberes Küchenhandtuch, ein Sieb und 24-48 Stunden Zeit.

Wichtig ist, dass euer Küchenhandtuch wirklich ganz sauber und auch geruchsneutral ist – d.h. es sollte nicht mit einem geruchsintensiven Waschmittel gewaschen sein und bitte, bitte nicht mit Weichspüler behandelt, sonst schmeckt der Frischkäse danach. Ich wasche extra für selbstgemachte Kokosmilch, Brühe & Co (und ab sofort für selbstgemachten Frischkäse) immer eine Maschine Küchenhandtücher extra heiß mit extra spülen – damit sind sie perfekt vorbereitet für den Einsatz als Küchenuntensil.

Frischkaese selber machen-3

Frischkäse selber machen

Rezept für ca. 100 g Frischkäse

300 ml Vollmilchjoghurt eurer Wahl
1/2 TL Salz

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