Getaggte Posts ‘laktosefrei’

Pasta alla Antipasti – mit der neuen EDEKA Selection Pasta di Gragnano

von Mia | Küchenchaotin

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Ich liebe Pasta über alles. Und ich kann mir keinen Anlass vorstellen, zu dem kein Teller voller Nudelglück passen würde! Wenn ihr wüsstet, wie oft ich Pasta esse, würdet ihr mich vermutlich für verrückt erklören. Pasta ist Futter direkt für die Seele, sie macht angenehm satt und wenn ihr mich fragt – ja – auch ein bisschen glücklich! Pasta ist mein Lieblingsessen. In jeder Variante! Und das hängt nicht nur damit zusammen, dass ein Pastagericht auch mal ganz schnell und einfach sein kann und sich deshalb auch perfekt in den Alltag einpasst.

Pasta alla Antipasti - www.kuechenchaotin.de

Denn Pasta selber machen – das mache ich gerne, aber ich schaffe es auch nicht jeden Tag. Das ist aber gar nicht schlimm, denn solange die Qualität stimmt, ist meiner Meinung nach gegen getrocknete Pasta gar nichts einzuwenden. Die neue EDEKA Selection Pasta di Gragnano, mit der ich euch heute einen neuen Klassiker aus meiner Küche zeige, ist so ein Fall. Die wird nur nämlich wirklich nur aus Hartweizengrieß und Grundwasser aus der Region Gragnano zusammengeknetet (daher auch das IGP Siegel „Made in Gragnano“) und anschließend nach ganz traditionellem Verfahren in Bronzeformen gefertigt. Die Herstellung in der Bronzeform sorgt für eine tolle, raue Oberfläche. Die wiederrum sorgt dafür, dass die Sauce schon an der Pasta hängen bleibt. Außerdem ist sie dank ihrer Rezeptur die „Aldente-Queen“ denn ganz zart bissfeste Pasta gelingt mit ihr garantiert ganz leicht.
Es gibt sie in vier wunderschönen Formen: Fusilloni (die größten Fussili aller Zeiten!), Conchiglioni, Calamarata und Spaghetti Chitarra.

Pasta alla Antipasti - www.kuechenchaotin.de

Als ich die Calamarata das erste Mal in die Finger bekam, musste ich sofort daran denken, wie wunderbar in dieser Form kleine Oliven, Tomätchen und andere eingelegte Leckereien verschwinden könnten. Ich bin im Moment total verrückt nach so kleinen, herzhaften Häppchen, die mit einem Haps im Mund landen und habe auch noch ganz frisch meine Liebe zu Oliven entdeckt. Schwupps war sie geboren – die Idee für die „Pasta alla Antipasti“, die ich euch heute mitgebracht habe.

Pasta alla Antipasti - www.kuechenchaotin.de

Pasta alla Antipasti

Rezept für 4-5 Portionen

600 g braune Champignons
4 EL (Brat-)Olivenöl
60 ml Balsamico-Essig
3 Stängel Rosmarin
4 Knoblauchzehen
100 g getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft)
150 g Cherrytomaten
160 g schwarze Kalamata-Oliven ohne Stein
4 EL Mandelsplitter
Salz + Pfeffer
500 g Pasta (Calamarata)
gehobelter Parmesan und Basilikum zum Garnieren

Pasta alla Antipasti - www.kuechenchaotin.de

Die Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einer Pfanne 2 EL des Olivenöls erhitzen und die Champignons darin scharf von allen Seiten anbraten. Den Rosmarin hinzugeben, mit dem Balsamico ablöschen und ca. 5 Minuten bei mäßiger Hitze einreduzieren lassen. Die Rosmarinstängel wieder entfernen und die Balsamico-Pilze mit der übriggebliebenen Flüssigkeit beiseitestellen.

Die Pasta nach Packungsanweisung kochen, gut abtropfen lassen und dabei ca. 1 Kelle des Nudelwassers auffangen.

Die Knoblauchzehen schälen und in feine Scheiben schneiden. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen und Knoblauch, die beiden Tomatensorten, sowie die Oliven darin andünsten. 
Die Balsamico-Champignons hinzugeben und erhitzen. Die Pasta und etwas des Nudelwassers ebenfalls in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Pfanne ohne Fett die Mandelsplitter anrösten.

Die Pasta alla Antipasti auf Tellern anrichten und mit den angerösteten Mandelsplittern, etwas gehobeltem Parmesan und frischem Basilikum garniert servieren.

Fertig!

Pasta alla Antipasti - www.kuechenchaotin.de

Die Pasta schmeckt warm fantastisch, aber auch kalt würde ich sie nicht ablehnen. Stichwort: „Oh nein, unsere Freunde schmeissen eine Grillparty und wir sollen einen Nudelsalat mitbringen… was machen wir nur?“ Ihr kennt das!

Guten Appetit,
Mia

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Curryketchup selber machen – der perfekte Dip zum Grillfest (mit EDEKA und der Vegithek)

von Mia | Küchenchaotin

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Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de<

Dass ich ein großer Fan vom Grillen bin, ist kein Geheimnis. Nicht umsonst findet ihr hier auf dem Blog etliche Grillrezepte ohne Fleisch, die mein Vegetarierherz höher schlagen lassen. Ich liebe gegrilltes Obst und Gemüse, grille Käse, als gäbe es kein Morgen und lasse mir gerne die ein oder andere Finesse einfallen, die Fleisch auf meinem Grillteller gänzlich überflüssig machen. Dass auf den Veggie-Grilltrend bisher noch kein Unternehmen so richtig aufgesprungen ist, wunderte mich schon immer sehr. Ich mache mir gerne meine Burgerpatties, Grillpakete, Käsepfännchen, Spieße und andere Leckereien für den Grill selbst, aber ich weiß, dass meine Fleischverweigerung einige meiner Freunde und auch den nicht-Vegetariern in der Familie gerne vor eine echte Herausforderung stellt. Wenn ich nichts selber mitbringe, Ende ich manchmal nur mit dem Blattsalat, der eigentlich als Beilage gedacht war. Das ist langweilig und unbefriedigend.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

EDEKA Südwest hat die Misere der Vegetarier und derjenigen, die weniger Fleisch essen und/oder einfach eine abwechslungsreiche Ernährung wollen, auf der Grillparty erkannt und einen ersten Schritt in Richtung unkomplizierten Genuss gemacht. Eine schnelle Alternative für all diejenigen, die keine Zeit oder Lust oder Muße haben, vegetarischen Grillgenuss selber zu „machen“. Die Vegithek.
Neben den üblichen fleischfreien Thekenprodukte gibt es nun mit der Vegithek Alternativen zu Fleisch, Würstchen etc. – dazu gehören neben Grillgut aus Gemüse, Käse, Tofu oder Lupinen auch leckere, vegane Feinkostsalate oder Dips. Die Produkte findet man entweder integriert in die Grilltheken, oder bei einigen Märkten sogar in einer speziellen Theke für fleischfreie Produkte (eben in der Vegithek). Alles ist direkt bereit für den Grill – nichts muss mehr eingelegt, gesteckt oder gar geschnippelt werden. Last Minute BBQ? Los gehts!
Die Vegithek-Produkte sind in den Bundesländern des Absatzgebietes der EDEKA Südwest, das heißt in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen von Hessen erhältlich. Wo genau und alle weiteren Informationen findet ihr übrigens hier bei EDEKA oder auf der Vegithek-Facebookseite.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Mit einer Auswahl der Vegithek-Köstlichkeiten durfte ich ein kleines Grillfest veranstalten. Die Auswahl ist riesig (hier dachte sich wohl jemand „Qualität und Quantität!“) und es ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Meine persönlichen Highlights: Die unfassbar leckeren Grillfackeln mit Cheddar-Füllung, die eingelegten Lupinenfilets mit herrlichem Biss und die erstaunlich leckeren veganen Burgerpatties, aus denen mein Kochheld feine Low Carb-Burger gemacht hat. Das Rezept zu den Burgern findet ihr übrigens heute im Laufe des Tages drüben auf dem Kochhelden.TV-Blog.
Die Produkte sind übrigens denkbar einfach zu verabeiten: Ab auf den heißen Grill, rechtzeitig wenden und dann schnell genießen.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Und was darf auf einem Grllfest neben dem Grillgut auf keinen Fall fehlen? Genau: Ketchup. Für mich sogar ganz konkret: Curryketchup. Und weil ich mich ja sonst um nichts kümmern musste, hab ich den einfach selbst gemacht. Wie schnell und einfach das geht, verrate ich euch jetzt:

Curryketchup selber machen

Rezept für ca. 900 ml Ketchup

1200 g ganze Tomaten aus der Dose (Gesamtgewicht)
150 ml Weinbrandtessig (10-12%iger Essig)
150 ml Wasser
1 TL Zwiebelpulver
3 EL Currypulver
1/2 TL zerstoßene Senfsamen
1 Msp Zimtpulver
5 Pimentkörner
3 Gewürznelken
10 schwarze Pfefferkörner
2-3 EL Rohrohzucker
Salz

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Thailändisch angehauchtes Massaman Curry mit Kartoffeln – mein Beitrag zur Blogparade „Die Kartoffel weltweit“

von Mia | Küchenchaotin

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Was haben Laura, Sieglinde, Linda, Bintje, Selma und Solana gemeinsam? Nein, sie gehen nicht in den selben Buchclub, sondern sie sind allesamt schmackhafte und beliebte Kartoffelsorten. Und auch, wenn sie nach außen viele Gemeinsamkeiten haben, sind sie innen drin doch recht verschieden.
Kartoffel ist doch eh gleich Kartoffel? Denkste!
Einige von ihnen sind festkochend und damit perfekt z.B. für Bratkartoffeln oder auch Pommes geeignet, einige sind vorwiegend festkochen und damit die perfekte Salzkartoffel und diejenigen unter ihnen, die meligkochend sind, werden zu den feinsten Pürees und Backkartoffeln.
Sie werden alle unterschiedlich früh oder spät reif, was in sehr frühe und frühe Kartoffeln, in mittelfrühe sowie in späte und sehr späte Sorten eingeordnet wird. Aber in eine Schublade stecken sollte man sie trotzdem nicht, der Geschmack ist nicht der gleiche: jede Sorte hat ihre Eigenheiten. Im direkten Vergleich auf dem Teller merkt man das ganz schnell.

Thailändisch angehauchtes Curry mit Kartoffeln - www.kuechenchaotin.de

Ich gebe zu: als Kind war ich auch nicht so „offen“ für Kartoffeln. Für mich waren sie lange Zeit die notwendige, lästige Sättigungsbeilage auf dem Teller. Aber je älter ich wurde, desto mehr konnte ich mich für die kleinen Knollen begeistern.
Das hängt nicht zuletzt auch damit zusammen, dass sie so unfassbar vielseitig einsetzbar sind! Während die Salzkartoffel auf dem Mittagsteller immer noch nicht zu meinen Favoriten gehört, liebe ich sie in so vielen anderen Varianten dafür um so mehr.

Wie vielseitig und international die Kartoffel ist, versuchen ein paar andere Blogger und ich bei der Blogparade „Die Kartoffel weltweit“ von diekartoffel.de zu zeigen. Auf der Seite zur Parade werden gerade all die schönen Beiträge gesammelt!
Die einzige Bedingung zur Teilnahme an der Blogparade: Es muss ein Gericht mit internationalem Einfluss sein ­– und natürlich mit Kartoffeln.

Beim Titel „Die Kartoffel weltweit“ musste ich sofort an mein liebstes thailändisches Restaurant aus Kiel denken, dass ich selbst nach fast 2 Jahren im Schwabenland immer noch schmerzlich vermisse. Hier gab es nämlich das beste Gäng Massaman Curry mit Tofu außerhalb von Thailand. Die Hauptzutat (neben Tofu): Kartoffeln! Das fand ich am Anfang befremdlich, habe es aber lieben gelernt. Und mit dem thailändisch angehauchten Kartoffel-Rezept, dass ich euch heute mitgebracht habe, schicke ich liebe Grüße in meine alte Heimat!
Die Kartoffeln habe ich nicht einfach im Curry gekocht, sondern vorher im Ofen knusprig gebacken, damit ihr Aroma noch besser zur Geltung kommen kann. Ein extra Schritt, den ich nur empfehlen kann!

Thailändisch angehauchtes Curry mit Kartoffeln - www.kuechenchaotin.de

Thailändisch angehauchtes Massaman Curry mit Kartoffeln

Rezept für 2-3 hungrige Esser

1 kg festkochende Kartoffeln
1 EL + 1 TL Erdnuss-Öl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
2-3 EL Massaman-Currypaste (alternativ: rote Currypaste)
400 ml Kokosmilch
2 Kaffirblätter
1 Handvoll Cashewkerne
2 Frühlingszwiebeln
1 kleiner Bund Koriander
Salz und Pfeffer

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Marinierter Erdnuss-Tempeh – gebackener Tempeh

von Mia | Küchenchaotin

Kennt ihr Tempeh?

Tempeh ist ein traditionelles Fermentationsprodukt aus Indonesien, das durch die Beimpfung von gekochten Sojabohnen mit verschiedenen Rhizopus-Arten, also mit Hilfe von niederen Schimmelpilzen aus der Abteilung der Jochpilze und der Klasse der Zygomyceten entsteht.

(Quelle: Seite „Tempeh“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie)

Ja, ok: Das klingt jetzt erst mal nicht so lecker. Das ist auch der Grund, warum meine Zunge erst sehr spät in meinem Leben das erste mal mit Tempeh in Berührung kam. Ich hatte Angst! Denn wenn die Herstellungsart auf mich schon so unappettitlich wirkt, wie sollte das dann gut schmecken können?

Doch dann kam der Tag X. Eines Tages ging ich mit Freunden essen und entschied mich für ein vegetarisches „Überraschungsmenü“. Freudestrahlend bracht die Bedienung den Teller mit der Vorspeise um die Ecke und verkündete: „Hier haben wir einen frischen Frühlingssalat mit mariniertem, gebackenem Tempeh“. Einerseits hatte ich Angst, den Salat zu probieren, andererseits war ich aber viel zu neugierig, um es nicht zu tun. Das Restaurant hatte einen guten Ruf und was gab es schon zu verlieren? Also nahm ich die Tempeh-Ecke auf meine Gabel, beäugte sie, als käme sie von einem anderen Stern, ignorierte die peinlich berührten Blicke meiner Freunde und nahm einen Bissen. Einen winzigkleinen!
Die Überraschung war groß: Das schmeckte ja richtig gut! Ein bisschen nussig, ein bisschen „pilzig“ – alles in allem sehr rund. Ich verschlang die ganze Portion und nahm mir vor, ganz bald mal Tempeh selbst zuzubereiten.

Das Problem: Tempeh ist keine Supermarktware. Ich habe jedenfalls noch nie welches in einem normalen Supermarkt entdeckt. Und im Bioladen habe ich nie gezielt danach geschaut. Soll heissen: Mein Date mit Tempeh war leider ein One Evening Stand.
Bis vor ein paar Wochen, als ich in einem Bioladen eine Packung in die Finger bekam. Schnell hastete ich damit vom Kühlregal zur Kasse, lief nach Hause, warf Pinterest an und schaute, was ich damit anstellen könnte. Da ich noch gar keine Erfahrungswerte mit diesem Lebensmittel hatte, habe ich mich voll und ganz auf ein Rezept vom Blog „Minimalist Baker“ verlassen. Mit Erdnussbutter. Da kann ja eigentlich gar nichts schief gehen. Und weil ich das Ergebnis LIEBE und für das perfekte Einstiegsrezept für Tempeh-Neulinge halte, habe ich es umgerechnet und serviere es euch heute! Wenn ihr nicht von Erdnussbutter abgeneigt seid, werdet ihr diese nussig-würzige Variante auch lieben!

Gebackener Tempeh - www.kuechenchaotin.de

Marinierter Erdnuss-Tempeh

200 g Tempeh
1 TL Chiliflocken
1 1/2 EL Sesamöl
2 EL cremige Erdnusscreme
2 EL Sojasauce
2 EL Limettensaft
3 EL Ahornsirup

Gebackener Tempeh - www.kuechenchaotin.de

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