Getaggte Posts ‘Limette’

Thai Curry One Pot Pasta – außer Konkurrenz

von Mia | Küchenchaotin

Vor einer Woche standen mein Kochheld und ich auf der Bühne der Infa in Hannover und haben uns ein „One Pot Pasta-Battle“ geliefert. Zwei mal die selben Grundzutaten und trotzdem zwei komplett unterschiedlich schmeckende Gerichte landeten dabei auf den Tellern der Messebesucher.

Was wir gemacht haben? Jens hat eine leichte Abwandlung der One Pot Pasta Thai Style mit zusätzlich gebratenem Hähnchenfleisch gemacht und ich habe extra für die Messe eine neue Thai Curry One Pot Pasta entwickelt. Das Rezept gab es bisher nirgendwo, aber weil die Nachfrage so unfassbar groß war, habe ich – wieder zu Hause angekommen – schnell noch mal den Herd angeschaltet und die Messer geschwungen. Und heute kommt endlich das Rezept zur blitzschnellen und supereinfachen Thai Curry One Pot Pasta!

Eine Warnung vorab: Wenn ihr ein Rezept findet, in dem fertige Currypaste verwendet wird und eine Mengenangabe dazu genannt wird: Glaubt denen nicht.
Die rote Currypaste meines Vertraunes ist zum Beispiel (offensichtlich) verhältnismäßig mild. Hier weiß ich, wie ich dosieren muss, um ein angenehm pikantes Curry zu kochen. Für die Messe musste ich leider auf eine andere Marke zurückgreifen und habe blind die selbe Menge in den Topf gegeben – und beim Probieren musste ich fast weinen, weil es so scharf war.
Im Nachheinein kann man immer mit etwas mehr Kokosmilch etc. ausgleichen! Aber wenn man es nicht zu scharf mag, ist es definitiv die elegantere Lösung, wenn man einfach am Anfang etwas weniger hinzugibt und gegebenfalls gegen Ende noch einen Löffel nachschießt.

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Thai Curry One Pot Pasta

Rezept für 2 große Portionen

1 Möhre
1 kleine rote Paprika
3 Frühlingszwiebeln
300 g Champignons
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
300 g Penne oder andere kurze Nudeln
2 EL rote Currypaste
600 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
Saft von 1/2 Limette
nach Geschmack: 1/2 Bund gehackter Koriander

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Blaubeer-Limetten-Limonade – a blueberry anniversary

von Mia | Küchenchaotin

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon ein Jahr her, dass ich mit meinen Blueberrybloggers in Kanada war und mit ihnen wilde Blaubeerchen gepflückt habe?
Ich denke immer noch so gern an diese Zeit zurück – und das natürlich nicht nur, weil ich Blaubeerimpressionen mitgebracht habe, die nachhaltig mein Herzchen hüpfen lassen, sondern natürlich auch, weil ich die große Liebe mit nach Hause gebracht habe und das Ende der Blaubeerreise der Beginn des ganz großen Glücks war.

Zum Jahrestag von meinem Kochhelden und mir konnte ich es mir deshalb auch nicht nehmen lassen, zumindestens etwas klitzekleines mit Blaubeeren zu zaubern.
Da wir den Tag leider größtenteils auf der Autobahn verbracht haben, habe ich für Proviant gesorgt: Eine Blaubeerlimonade! Ich bin gerade nämlich total im „Limonaden Selbermachen“-Fieber und liebe es, dass man sie beim Selbermachen ganz an den eigenen Geschmack anpassen kann. Ich mag es nicht so süß, weshalb die meisten Sirup-Verschnitte, die es zu kaufen gibt, nichts für mich sind. Diese Limo hier ist mit uns in der Kühlbox auf Reisen gegangen.

Übrigens: Statt Eis habe ich ein paar gefrorene Blaubeeren in die Flasche geworfen. Die können einfach nach dem Trinken mitgegessen werden und weil sie nur auftauen, verwässern sie die Limo nicht weiter. Die Limo kann natürlich aber auch ganz klassisch mit Eiswürfeln kalt gehalten werden.

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Wilde Blaubeer-Limetten-Limonade

Rezept für 1-2 Liter Limonade

150 Blaubeeren aus der Tiefkühltruhe
50 ml Wasser
5 EL Rohrzucker
Saft von 1 Limette
Saft von 1/2 kleiner Zitrone
Mineralwasser mit viel Kohlensäure

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Geröstete Garam Masala-Kartoffel mit Avocado-Limetten-Mayo – Kartoffeln in „hip“

von Mia | Küchenchaotin

Man sagt den Deutschen nach, sie würden ihre Kartoffeln lieben und überproportional viel davon verzehren. Und tatsächlich traf ich als Kind fast jeden Abend die „langweiligen drei“ auf meinem Teller: Kartoffeln, Fleisch und Gemüse. Das ist an sich nicht schlecht, denn diese Kombination lässt viel Raum für unterschiedliche Kombinationen aber: ich war sehr untypisch deutsch kein großer Fan von Kartoffeln und sie waren die einzige Konstante.
Nachdem ich von zu Hause ausgezogen war, habe ich deshalb fast jeden Abend eine Nudel-, Reis- oder Pizzaparty gefeiert und eins gab es sehr lange nicht mehr: Kartoffeln.

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich Zugang zu den Knollen fand. Erst vor ein paar Jahren habe ich gelernt, Kartoffeln zu schätzen zu lernen. Es fing an mit meiner unbändigen Liebe für Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen und auch Pellkartoffeln mag ich heute sehr gerne essen. Nur eins löst bei mir immer noch keine Begeisterungsstürme aus: „langweilige“ Salzkartoffeln.
Dass bei den Kartoffeln aus dem Ofen noch ordentlich Luft nach oben ist, war mir immer bewusst, aber erst dieses Rezept, dass ich auf Pinterest entdeckt habe, hat mich dazu gebracht, endlich mal ein bisschen zu probieren.
Was dabei rausgekommen ist, hat mit dem Original nicht mehr viel zu tun – ist aber so lecker, dass ich es drei Tage in Folge gekocht gebacken habe.

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Geröstete Garam Masala-Kartoffeln aus dem Ofen mit Avocado-Limetten-Mayo

Rezept für 4 Portionen

Für die Kartoffeln
1 kg Kartoffeln
2 TL Garam Masala
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Salz
Olivenöl
etwas gehackte Blattpetersilie

Für die Avocado-Limetten-Mayo
100 g Mayonnaise
1 kleine Avocado
1 Handvoll Blattpetersilie
1 TL Knoblauchpulver
Saft von 1 Limette
Salz

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Blumenkohl-Kichererbsen-Curry – Futter für die Seele

von Mia | Küchenchaotin

Dass ich Currys liebe, ist wohl schon lange kein Geheimnis mehr. Habe ich doch schon einige unterschiedliche Varianten hier gesammelt, wie z.B. meine Nudelsuppe „Thai-Curry-Style“, mein rotes Curry mit Gemüse, mein Kürbis-Linsen-Curry oder mein gelbes Curry mit Spinat und Cashewkernen.
Ich probiere immer wieder mit Currypasten und Co. und entdecke jedes mal neue Möglichkeiten.
Denn theoretisch ist ja nichts unmöglich: In dein Curry passt, was dir schmeckt.

Heute habe ich eine neue Variante mit zwei meiner Lieblings-Lebensmitteln mitgebracht: Blumenkohl und Kichererbsen.
Blumenkohl ist wohl eins der am meisten unterschätzen Gemüse überhaupt.
Dabei finde ich ihn so lecker! Und das war schon immer so, denn ich bin keins der Kinder gewesen, das bei Blumenkohl die Nase rümpft. Er schmeckt wunderbar als Stampf mit Käse, ist eine tolle Grundlage für kohlenhydratfreien Pizzaboden (ich hab da was in der Pipeline!) und schmeckt schön gewürzt und geröstet aus dem Ofen einfach fantastisch. Es muss ja nicht immer die klassische, einfach nur gekochte Variante sein!

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry - www.kuechenchaotin.de

 

Blumenkohl-Kichererbsen-Curry mit Reis

Rezept für 2-3 große Portionen

2 Tassen getrocknete Kichererbsen
(Alternativ: eine Dose Kichererbsen)
1/2 mittelgroßer Blumenkohl
1 Zwiebel
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
1 EL Kokosöl
2 EL rote Currypaste
1 TL Currypulver (mild)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
Sojasauce
Saft von 1/4-1/2 Limette
Chiliflocken
etwas gehackter Koriander oder Petersilie (nach Geschmack)
160 g Langkornreis

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