Getaggte Posts ‘Pasta und Risotto’

One Pot Pasta Greek Style – aus „1 Pot Pasta… basta!“

von Mia | Küchenchaotin

Manchmal klingelt der Postmann und macht mir eine unerwartete Freude – diese Woche zum Beispiel hat er mir das Buch meiner Bloggerkollegin Stefanie von „schmecktwohl“ in die Hand gedrückt, dass den Namen „1 Pot Pasta …basta!“* trägt.
Da ich selbst ja schon so einige One Pot Pasta-Varianten verbloggt habe, ist es kein Geheimnis, dass ich total auf diese schnellen Gerichte stehe.
Wahrscheinlich liegt es vor allem auch daran, dass Stefanie und ich kulinarisch auf einer Wellenlänge schwimmen: Jedes vegetarische Rezept im Buch trifft meinen Geschmack wie die Faust aufs Auge. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich zusätzlich zu ihrem schönen Blog auch Stefanie selbst sehr gerne habe!

Ein Rezept herauspicken, dass als erstes nachgekocht werden soll – das war eine echte Herausforderung. Red Curry? Ziegenkäse und Traube? Oder vielleicht doch marinierter Feta mit Tomate und Walnuss? Vor allem machte mich aber beim Blättern eine Version ganz besonders neugierig: Die One Pot Pasta Greek Style! Da ich ja bekanntlich Paprika in keiner Form so richtig gut vertrage, habe ich die 3 Paprikaschoten, die im Originalrezept vorgesehen sind, durch ein paar mehr Tomaten (Original: 150 g), eine Möhre für den Biss und einen TL edelsüßes Paprikapulver ersetzt. Stefanie möge es mir verzeihen!

One Pot Pasta Greek Style - www.kuechenchaotin.de

One Pot Pasta Greek Style

Rezept für 2-3 Portionen
abgewandelt aus „1 Pot Pasta …basta!“ von Stefanie Hiekmann

250 g Kritharaki* (griechische Nudeln/Reisnudeln)
200 g Kirschtomaten (geviertelt)
1 Zwiebel (fein gewürfelt)
2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
1 Möhre (in dünnen Scheiben)
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
1 EL Gyros-Gewürz
1/2 TL Salz
500 ml Gemüsebrühe
150 g Fetakäse (gewürfelt)
Salz + Pfeffer
Basilikumblätter zum Garnieren

One Pot Pasta

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Zitronen-Frischkäse-Ravioli mit gebräunter Pinienbutter – ein Pastaträumchen

von Mia | Küchenchaotin

„Du machst deine Pasta selbst? Das wäre mir ja zu aufwändig!“ ist eine Aussage, mit der ich öfter konfrontiert werde.
Wenn es ganz schnell gehen muss – das heisst: wenn ich mir überlege „in 10 Minuten will ich spontan Pasta“ essen – dann greife auch ich mal zur Tüte, aber ansonsten mache ich meine Pasta tatsächlich selbst. Warum? Weil es gar nicht so aufwändig ist, wie immer alle denken!
Der Pastateig selbst ist schnell zusammengeknetet und zieht in der Folie ganz allein vor sich hin, das ausrollen ist eine Sache von 5-10 Minuten mit der Nudelmaschine (seit ich mir die Nudelaufsätze für die Kitchenaid* gegönnt habe, sogar noch schneller), die sich durch die verkürzte Kochzeit von frischer Pasta direkt ammortisieren und die Pasta schmeckt einfach um Welten besser, als jede gekaufte Variante.
Weil man die Liebe schmeckt.

Außerdem kommt hinzu: ich liebe gefüllte Pasta, bin aber der Füllungsvariationen, die man im Supermarkt kaufen kann wirklich überdrüssig. 4 Käse oder Spinat-Ricotta? GÄHN! Nur bei selbstgefüllter Pasta kann man die Füllung frei wählen und so gestalten, dass sie passt wie die Faust aufs Auge.
Und ich finde: essen, dass man wirklich von der Pieke auf selbst gemacht hat, schmeckt allein durch den erhöhten Wertschätzungsfaktor sowieso grundsätzlich besser.

Ich sehne mir gerade den Frühling herbei und habe deshalb eine passende Pasta im Gepäck: Ravioli mit einer superfrischen Zitronen-Frischkäse-Füllung und einer herrlichen gebräunten Pinienbutter. Allein bei dem Gedanken läuft mir schon wieder das Wasser im Munde zusammen!

Ist der Pastateig erst mal fertig, dauert es mit ausrollen, füllen und kochen nur knapp 20 Minuten, wenn ein kleines bisschen Übung im Spiel ist.

Zitronen-Frischkäse-Ravioli mit gebräunter Pinienbutter - www.kuechenchaotin.de

Zitronen-Frischkäse-Ravioli mit gebräunter Pinienbutter

Rezept für 2-3 Portionen

Für den Pastateig
150 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
1 Eigelb

Für die Füllung
250 g Frischkäse
100 g geriebener Parmesan
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
etwas Zitronensaft
Salz und Pfeffer
1 Ei

Für die Pinienbutter
4 EL Butter
2 EL Pinienkerne

Außerdem
Parmesan und Basilikum zum Garnieren
1 zusätzliches Ei, wenn ohne Raviolibrett gearbeitet wird

Zitronen-Frischkäse-Ravioli mit gebräunter Pinienbutter - www.kuechenchaotin.de

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Weihnachts-Pasta mit Rotkohl – Pasta zu Weihnachten!

von Mia | Küchenchaotin

Wer hat eigentlich gesagt, dass Pasta kein Weihnachtsessen sein kann? Denkste! Diese Pasta zu Weihnachten – da kann sicher keiner widerstehen.
Auch, wenn es alles andere als klassisch ist: Seit Jahren träume ich von einer „Weihnachtspasta“ und dieses Jahr habe ich sie mir einfach gebaut. Mit Rotkohl, Orangen, einem Hauch Zimt und ein paar Nelken ist die nicht nur echt festlich und echt weihnachtlich, sondern auch überraschend lecker!

Diese Pasta lässt sich wunderbar sowohl frisch machen, als auch mit den Rotkohl“resten“ vom Vortag zubereiten.
Und die Zubereitung von Rotkohl mit Orangensaft ist übrigens meine allerliebste – ich mag sie sogar lieber, als den guten alten Apfelrotkohl! Sie ist viel weihnachtlicher und vor allem würziger und „deftiger“, als jeder Apfelrotkohl, der mir jemals auf den Teller gekommen ist.

Weihnachtspasta mit Rotkohl - www.kuechenchaotin.de

Weihnachtspasta mit Rotkohl und Orangen

Zutaten für (mindestens) 6 Portionen

800 g Rotkohl
3 Orangen
6 EL Butter
3 EL brauner Zucker
125 ml Rotwein
2 Zimtstangen
3 Nelken
2 Lorbeerblätter
2 rote Zwiebeln
1 EL Butterschmalz
frische Pasta nach Appetit
Salz + Pfeffer

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Linguine mit Bohnen und Bröseln – ESSEN & TRINKEN {Verlosung/Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Die „essen & trinken“ ist für mich das Urgestein der Foodzeitschriften, denn ich kann mich noch genau daran erinnern, dass immer die aktuellste Ausgabe zu Hause auf dem Stubentisch lag, als ich klein war.
Doch wie es bei so vielen Dingen ist – irgendwann ist sie ein bisschen in die Jahre geraten. Da draussen gibt es so viele Zeitschriften, die sich mit Essen beschäftigen und die Konkurrenz ist riesengroß!
Wohl auch deshalb haben sich die Herausgeber gedacht: Alles neu macht der Juli! Denn die „essen & trinken“ wurde komplett überarbeitet und hat (sowohl innerlich, als auch äußerlich) ein neues Gewand bekommen.

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Ich durfte exklusiv schon mal vorab einen Blick hineinwerfen und finde, die „Modernisierung“ ist gelungen! Die Rezeptstrecken wirken frisch, modern und natürlich, es gibt neue Rubriken, die sich unter anderem mit schnellen Rezepten, die leicht nachzumachen sind, beschäftigen, die Infos rund ums Essen sind viel kompakter verpackt als vorher und vor allem und für mich am wichtigsten: gefühlt sind viel mehr Rezepte drin.

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Hinten im Heft findet sich eine praktische Rezeptübersicht, die in „mit Fleisch“, „mit Fisch“, „vegetarisch“ und „süß“ aufgeteilt. Und genau dort habe ich auch ein Rezept gefunden, dass es mir direkt angetan hat: Die Linguine mit Bohnen und Bröseln. Das Rezept darf ich euch sogar verraten!

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Linguine mit Bohnen und Bröseln

Rezept für 4 Portionen
(aus der „essen & trinken“)

für die Sauce und die Pasta
200 g grüne Bohnen (frisch)
200 g dicke Bohnenkerne (TK)
250 g weiße Bohnen (Konserver)
25 g Butter
30 g Mehl
350 ml Milch
400 ml Gemüsebrühe (heiß)
2 Lorbeerblätter
3 Stiele Bohnenkraut
Pfeffer + Salz
Muskat
1-2 TL abgeriebene Zitronenschale
1-2 EL Zitronensaft
400 g Linguine

für die Brösel
2 Stiele Bohnenkraut
20 g Butter
30 g Semmelbrösel
Salz + Pfeffer

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Die dicken Bohnenkerne auftauen und abspülen. Die grünen Bohnen putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 7 Minuten kochen. Anschließend abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Die weißen Bohnen ebenfalls abtropfen und abspülen.

Die Butter in einem Topf zerlassen und das Mehl einrühren. Kurz anschwitzen lassen und die Brühe und die Milch unter ständigem Rühren dazugeben.
Die Lorbeerblätter und das Bohnenkraut hinzugeben und die Sauce ca. 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren kochen lassen.
Nun die Kräuter entfernen und die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskalt, Zitronenschale und Zitronensaft abschmecken. Die Bohnen hinzugeben und die Sauce noch ein mal aufkochen lassen.

Für die Brösel die Blättchen von zwei Stielen Bohnenkraut abzupfen und fein hacken. Die Butter in einem Topf schmelzen und die Brösel darin rösten, bis sie goldbraun sind. Das gehackte Bohnenkraut hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen, abtropfen lassen und unter die Sauce heben. Mit den Butterbröseln servieren.

Fertig!

Linguine mit Bohnen und Bröseln - www.kuechenchaotin.de

Damit ihr auch einen Blick in die neue „essen & trinken“ werfen könnt, habe ich heute etwas tolles im Gepäck! Zusammen mit dem Verlag verlose ich nämlich 2 Jahresabos!
Was ihr dafür tun müsst?

Hinterlasst hier bis zum 26.07.15, 23:59 Uhr,  einen Kommentar – in dem ihr mir in einem vollständigen Satz verratet, warum die „essen & trinken“ ein Jahr lang genau zu euch kommen sollte. Hinterlasst dabei bitte UNBEDINGT auch eure (korrekte) E-Mail-Adresse im passenden Feld, sonst erreiche ich euch nicht, wenn ihr gewonnen habt!
Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind natürlich ausgeschlossen – versteht sich wie immer von selbst, nicht wahr?
Der Gewinner wird wie immer per Los ermittelt und erklärt sich damit einverstanden, dass seine/ihre Adresse an den Sponsor zwecks Versand des Gewinns weitergeben wird.

(Wer kein Losglück hat, kann übrigens hier selbst abbonieren)

Guten Appetit,
Mia

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