Getaggte Posts ‘Rezept’

Two favorite Sandwiches to go // Zwei Knaller-Sandwiches zum Einpacken

von Mia | Küchenchaotin

{Post sponsored by Volkswagen // enthält Werbung}

 

Try these tasty and healthy sandwiches and you’ll never want to buy one again. Find the recipe here and more on the collaborative board https://de.pinterest.com/volkswagen/food-bloggers-for-volkswagen

As someone who is always on the move I learned to appreciate good provisions. Of course there are several options to buy some food on a trip but first it’s kind of expensive and second you can’t always get what you want. I remember lots of car trips and rest stops where I just couldn’t find anything I liked except for a chocolate bar and that isn’t satisfying at all. I love sandwiches but not the premade ones you can buy. They just don’t taste like the ones you make at home. That’s why today I’ll show you two of my favorite sandwiches that are perfect to prepare and taking them with you.

Als jemand, der viel unterwegs ist, habe ich einen guten Proviant in meiner Tasche zu schätzen gelernt. Natürlich kann man sich unterwegs immer auch etwas zu Essen kaufen, aber erstens ist das meistens teuer und zweitens kriegt man nicht immer das, was man gerne hätte. Ich kann mich an viele Situationen erinnern, in denen ich – vor allem auf Autobahnraststätten – außer einem Schokoriegel nichts finden konnte, was mir gefiel. Und das ist frustrierend. 
Ich liebe Sandwiches – aber keine fertigen. Sie sind schlabberig und der Belag ist auch nicht mein Ding. Nichts geht über ein selbstgemachtes Sandwich, oder? Deshalb habe ich euch zwei meiner liebsten Varianten, die sich super vorbereiten und mitnehmen lassen, mitgebracht.

Try these tasty and healthy sandwiches and you’ll never want to buy one again. Find the recipe here and more on the collaborative board https://de.pinterest.com/volkswagen/food-bloggers-for-volkswagen

What you need:
2 big slices of bread

1 tbsp cream cheese

1 handful baby spinach

30 g crumbled feta cheese
1/2 avocado in slices

2 handful basil leaves

1 tbsp pine nuts

2 tbsp grated parmesan

Olive oil 

1 ball mozzarella

1 big tomato

salt and pepper

2 pieces sandwich paper

some kitchen string

a toaster

a food chopper or moral and pestle


Was ihr braucht:
2 große Scheiben frisches Brot
1 EL Frischkäse
1 Handvoll Babyspinat
30 g zerbröselter Feta
1/2 kleine Avocado in Scheiben
2 Handvoll Basilikumblätter
1 EL Pinienkerne
2 EL geriebener Parmesan
Olivenöl
1 Kugel Mozzarella
1 Tomate
Salz und Pfeffer
2 Blätter Butterbrotpapier
etwas Küchengarn
einen Toaster
einen Blitzhacker oder einen Mörser

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Instructions

Toast the bread in a toaster and leave to cool.

For the spinach sandwich:

Spread the creme cheese on one slice of the bread. Put the spinach and the avocado on it and top with the feta cheese. Add salt and pepper to taste and put the second slice of bread on top.


For the caprese-sandwich:

Take the basil leaves, the pine nuts and a dash of olive oil to make a pesto using a food chopper or mortar and pestle. Add the parmesan and as much olive oil as needed for a creamy texture. Add salt and pepper to taste. 
Cut the mozzarella and the tomato in slices. Spread the pesto on both slices of bread. Layer the mozzarella and the tomato on top and fold. 


Wrap the sandwiches in sandwich paper and tie up with the kitchen string.

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Anleitung:

Die Brotscheiben toasten und abkühlen lassen.

Für das Spinat-Sandwich:

Eine Brotscheibe mit dem Frischkäse bestreichen. Den Babyspinat und die Avocado darüber schichten und zum Schluss den gebröselten Feta drauflegen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Die zweite Brothälfte auflegen.

Für das Caprese-Sandwich:
Die Basilikumblätter zusammen mit den Pinienkernen und einem Schuss Olivenöl in einem Blitzhacker oder mit einem Mörser zu einer Paste verarbeiten. Den Parmesan unterheben und so viel Olivenöl hinzugeben, bis die Masse cremig und streichfähig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Tomate und den Mozzarella in Scheiben schneiden. Beide Brotscheiben mit dem Pesto bestreichen und die Tomaten- und Mozzarellascheiben darauf schichten. Die zweite Scheibe Brot auflegen.

Beide Sandwiches in Butterbrotpapier einschlagen und mit Küchengarn fixieren.

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Bon appétit!

Guten Appetit!

Mia

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Orangener „Guten Morgen“-Saft – das „kaltgepresste Säfte-Fieber“

von Mia | Küchenchaotin

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Es war auf unserer Reise in Amsterdam – dort habe ich mich mit dem Fieber für kaltgepresste Säfte angesteckt. Cold Pressed Juice.
Cold Pressed Juice? Das ist Saft, der kalt gepresst wird. Die Betonung hierbei liegt auf: kalt. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Der Saft behält alle seine Nährstoffe und Vitamine, die in herrkömmlichen Entsaftern durch die Wärmeentwicklung in der zentrifugierenden Maschine zum Teil schon zerstört werden. Kaltgepresster Saft schmeckt und ist gesund. Und ja, hip ist er auch. Ich bin eigentlich kein Opfer solcher Trends, aber dieses Mal bin ich voll dabei.

Als Froothie mir das Angebot machte, mir kosten- und bedingungslos einen OPTIMUM 700 Kalt-Entsafter in die Küche zu stellen, musste ich deshalb nicht lang überlegen: Klar will ich den ausprobieren! Und schauen, ob das System für mich überhaupt praktikabel ist.
Seitdem steht er also hier. Er steht, aber er steht selten still. Er zermalmt am laufenden Band Obst und Gemüse. Ich fass es kurz: ich liebe dieses Ding.
Die Vorteile des Geräts sind schnell zusammengefasst: Er ist nicht besonders laut (wer einen normalen Entsafter hat, weiss, warum ich das betone), er zermalmt das Obst und Gemüse so stark, dass eine beträchtliche Menge Saft aus ihm herauskommt, er schützt Vitamine und Nährstoffe und nicht zuletzt ist das Reinigen – wenn man es direkt nach dem Pressen macht – keine große Sache (auch hier wissen diejenigen, die einen herkömmlichen Entsafter haben, warum ich das so betone). Außerdem kann er noch viel mehr als nur entsaften! Nussmilch herzustellen geht damit recht einfach und angeblich kann man auch eigenen Tofu damit machen.
Einziges Luxusproblem: Es ist ein riesiges Teil. Aber wenn es sonst nichts ist, kann ich damit leben.

Ich warne euch jetzt schon mal vor: in den nächsten Wochen werde ich euch vermutlich noch mit ein paar mehr Saftrezepten zu Leibe rücken. Aber erst mal zeige ich euch meinen liebsten „Guten Morgen – HALLO! WACH!“ Saft:
Orangener Guten Morgen Saft - www.kuechenchaotin.de

Orangener „Guten Morgen“-Saft

Rezept für 2 Gläser

2 Orangen
1/2 Zitrone
2 Möhren
2 Äpfel
1 Prise Salz

Die Orangen und die Zitrone schälen und entsaften. Die Möhren und die Äpfel grob kleinschneiden und ebenfalls entsaften.
Eine Prise Salz unterrühren und sofort servieren.

Fertig!

Orangener Guten Morgen Saft - www.kuechenchaotin.de

Falls ihr übrigens auch gerade am überlegen seid, euch so einen Kaltpressenden Entsafter zuzulegen, kann habe ich einen Tipp für euch: Mit dem Code „CHAOTIN-OPTIMUM-20“ bekommt ihr hier bei Froothie 20€ Rabatt auf eine Bestellung.

Habt ihr Saftrezepte auf Lager? ich bin gespannt!

Prost!
Mia

Banana Bread Pudding – und ein paar gute Vorsätze

von Mia | Küchenchaotin

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Das neue Jahr ist noch ganz frisch – und wie viele andere mache ich mir zu Beginn eines neuen Jahres Gedanken, was ich in den kommenden 12 Monaten verändern möchte.
Müll (und Energieverbrauch) ist bei uns zu Hause ein großes Thema. Denn: Wir produzieren wahnsinnig viel davon. Ich rede mich gerne heraus, dass die große Menge an Lebensmittelabfällen (und der Dauerbetrieb von Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner) beruflich bedingt ist, denn ich kann nicht immer wählen, wann hier wie viel und was gekocht wird, aber das ist natürlich zum Teil eine ganz faule Ausrede. Wusstet ihr, dass der durchschnittliche Deutsche 1,6 kg Müll pro Woche produziert und entsorgt? Vermutlich habe ich diese Zahl im letzten Jahr nach oben getrieben.

Gerade die Lebensmittelreste, die wöchentlich in meinem Müll landen, sind groß. Die meisten Rezepte verbrauchen den Inhalt der Lebensmittelverpackung nicht restlos. So sammeln sich im Laufe einer Woche schnell ein halber Becher hiervon, ein paar Krümel davon, ein kleines Stück von diesem und ein nahezu unbenutztes Glas von jenem an, die oft keine weitere Verwendung mehr finden und früher oder später ihr Verbrauchsdatum ungenutzt überschreiten.

Im kommenden Jahr wollen wir unseren Lebensmittelmüll in einem für uns umsetzbaren Rahmen verringern. Zum einen ist Lebensmittelverschwendung einfach nicht schön (höchstens schön teuer) und zum anderen kommt unsere Mülltonne an ihre Kapazitätsgrenze.
Die Lösung für das Problem klingt so einfach und ist doch so schwer: Regelmäßiges „Resteessen“. Lebensmittelreste im Blick behalten und vor dem Ablaufen verwerten. Das kann so aussehen:

Da ist noch ein angebrochener Becher Schmand im Kühlschrank? Komm, wir machen einen Flammkuchenteig, kaufen eine Handvoll Champignons und Frühlingszwiebeln und machen Flammkuchen draus!
Die Gemüseschublade quillt über vor Gemüseresten? Ab in den Ofen mit ihnen! Ein bisschen Reis dazu und vielleicht eine Beilage und fertig ist das Abendessen.

Da sind noch zwei große Kartoffeln von gestern übrig? Die sind perfekt für ein leckeres Bauernfrühstück.
Weitere Tipps gegen Lebensmittelverschwendung findet ihr übrigens bei hier bei AO.de.

Resteessen – das klingt jetzt erst mal nicht so berauschend. Dabei kann man aus Lebensmittelresten so tolle Sachen machen! Auf meiner Reise nach Kanada habe ich z.B. Bread Pudding als Verwertungsmöglichkeit für altbackenes Brot kennengelernt. Was für eine herrliche Süßspeise! Ein Rezept, dass perfekt geeignet ist, wenn ihr altbackenes Brot und überreife Bananen zu Hause habt, habe ich euch heute mitgebracht!
Butter, Eier und Milch haben wir eigentlich immer im Haus und verbrauchen sie auch rechtzeitig. Zucker, Vanillezucker und Salz ebenfalls – diese werden auch nicht schlecht. Und Vanillesauce? Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber hier überlebt sie nie.

Banana Bread Pudding - www.kuechenchaotin.de

Banana Bread Pudding

Rezept für 3-4 Portionen

140-150 g altbackenes Brot
60 g Butter
2 Eier
300 ml Milch
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Messerspitze Zimt
1 Prise Salz
1 große überreife Banane

Nach Geschmack zum Servieren: Vanillesauce

Banana Bread Pudding - www.kuechenchaotin.de

Den Ofen auf 160 °C vorheizen.
Das Brot in Würfel schneiden und ein eine Auflaufform geben. Die Butter schmelzen und mit den Brotwürfeln vermengen.
Die Eier mit der Milch, dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Zimt und dem Salz verrühren und ebenfalls über die Brotmasse kippen.
Die Bananen in Scheiben schneiden und vorsichtig unter die Masse heben.
Den Banana Bread Pudding für 40-50 Minuten backen, bis die Oberseite knusprig wird und das Ei gestockt ist (einfach hineinstechen und prüfen, ob das Innenleben noch flüssig ist). Kurz abkühlen lassen und dann warm (mit Vanillesauce!) servieren.

Fertig!

Banana Bread Pudding - www.kuechenchaotin.de

Wie sieht es bei euch aus? Werft ihr viele Lebensmittel weg? Und wenn ja: Wollt ihr etwas dagegen tun? Was genau?

Guten Appetit,
Mia

Pasta mit dicken Bohnen – Mehlschwitze at its best

von Mia | Küchenchaotin

Manchmal überkommt er mich, der Hunger auf eine Mehlschwitze. Ich kann icht genau erklären, woher er kommt, aber wenn er kommt, dann kann ich ihn nicht bändigen. Er bleibt so lange, bis ich in die Küche gehe, Butter, Mehl und Milch rausholen und ihn stille.
Besonders zu Pasta habe ich die Mehlschwitze lieben gelernt. Eine Handvoll Nudeln, eine Handvoll Gemüse und eine gute Mehlschwitze gehen bei mir als vollständige Seelenfutter-Mahlzeit durch. Da brauche ich nix anderes!

Das Rezept, dass ich euch heute mitgebracht habe, ist in einer Mehlschwitze-Notfallsituation entstanden. Ich hatte: Hunger auf Mehlschwitze. Der Vorrat hatte: Pasta. Der Tiefkühler hatte: dicke Bohnen.
Bohnen und Pasta sind ein echtes Dreamteam. Ich liebe diese Kombi! Grüne Bohnen mit Pasta, Tomaten und reichlich gutem Olivenöl gehören seit jeher zu meinen Leibspeisen.
Diese cremige Variante würde ich aber auch niemals von meinem Tellerchen stoßen! An Bandnudeln oder Linguinie bleibt die dicke Sauce übrigens perfekt hängen.

Pasta mit dicken Bohnen - www.kuechenchaotin.de

Pasta mit dicken Bohnen

Rezept für 4 Portionen

500 g dicke Bohnenkerne (TK)
25 g Butter
30 g Mehl
350 ml Milch
400 ml Gemüsebrühe (heiß)
2 Lorbeerblätter
3 Stängel Thymian
Pfeffer + Salz
Muskat
1-2 TL abgeriebene Zitronenschale
1 EL Zitronensaft
400 g Linguine oder Bandnudeln

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