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Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes – Darf ich euch die Nergi vorstellen?

von Mia | Küchenchaotin

Ich gebe es zu: Als Kind habe ich es meiner Umwelt nicht einfach gemacht, wenn es um’s Essen ging. Tatsächlich war die Liste der Dinge, die ich esse weitaus kürzer als diejenige, mit den Dingen, die ich nicht esse und deshalb auch leichter abzufragen.

Beim Obst war es ganz einfach: Was immer ging waren Beeren, Kiwis und Bananen. Ansonsten war ich nicht zu großen Experimenten bereit.
Heute esse ich zwar fast alles (oder probiere es zu mindestens), aber auf meiner Lieblingsobst-Liste rangieren diese 3 Sorten immer noch ganz weit oben.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, eine neue Obstsorte zu probieren. “Nergi” heisst das kleine Goldstück. Und hinter diesem süßen Namen verbirgt sich? Eine Baby-Kiwi. Oder auch: die Kiwiberry. Zwei Lieblings-Obstsorten in einem!

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes-10

Kiwiberry? Oh ja! Denn die kleine Nergi ist die kleine Schwester der großen Kiwi. Sie ist nur knapp so groß wie eine Weintraube, sieht aber innen drin genau so aus, wie ihre große Schwester. Das tolle: Man kann sie einfach aus der Packung “wegsnacken”, denn die Schale, die isst man mit.

Wenn ihr wie ich denkt, dann geht euch gerade folgendes durch den Kopf: Ist da etwa Gentechnik im Spiel? Nein, ist es nicht. Die “Mutter-Pflanze”, aus der die Nergi entstanden ist, gibt es schon seit vielen tausend Jahren.

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de

Und wie ist sie so, die Nergi?
Von außen sieht sie ein bisschen aus wie eine Weintraube. Schneidet man sie jedoch auf, erkennt man im inneren ganz schnell, woher der Wind weht: Denn von innen ist sie eine waschechte Kiwi. Auch der Duft, den das Fruchtfleisch verströmt, kündigt schon den Geschmack an: süß-kiwig. Außerdem zergeht die Nergi sehr zart im Mund.

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de

Und genau deshalb, weil sie so zart ist, ist sie perfekt für das heutige Sonntagssüß: Baby-Kiwi-Muffins. Kiwiberry-Muffins. Oder Nergi-Muffins, nennt sie, wie ihr wollt!

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de

Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes

Rezept für 12 Cupcakes

Für den Teig
125g Butter
100g Zucker
50g brauner Zucker
2 Eier
40g Stärke
280g Mehl
50g Schmand
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 TL “Vanila”
125g Nergi Baby-Kiwis

Für das Topping
250g Butter (Zimmertemperatur)
250g Zucker
1/2 TL “Vanila” von Pickerd oder Vanillezucker
450g Frischkäse (Zimmertemperatur)
125g Nergi Baby-Kiwis
ggf. 6 Nergis zum Verzieren

Die insgesamt 250g Nergis waschen, kleinschneiden, in einer Pfanne kurz erhitzen und abkühlen lassen(dazu weiter unten mehr).

Für den Teig die Butter, den Zucker und den braunen Zucker zusammen schaumig schlagen.
Anschliessend nach und nach die anderen Zutaten bis auf die Baby-Kiwis hinzugeben und zügig unterrühren.
Anschliessend kann eine Hälfte der Baby-Kiwis einfach unter den Teig gerührt werden – sie sind so zart, dass sie durch den Rührbesen zerfallen.

Bei 180°C im vorgeheizten Ofen backen und anschliessend vollständig auskühlen lassen.

Für das Topping die Butter, das Vanila und den Zucker so lange schlagen, bis die Masse weiss wird (ca. 10 Minuten lang).
Anschliessend den Frischkäse sehr zügig untermengen – nicht zu lange rühren!
Die zweite Hälfte der Nergis ggf. noch etwas feiner hacken und mit dem Handrührgerät schnell unter das Topping mischen.
Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und für mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de

Die Cupcakes mit dem Topping verzieren. Wer mag, der kann 6 Nergis halbieren und anschliessend auf die Cupcakes stecken.

Fertig!

Nergi - Baby-Kiwis - Baby-Kiwi-Vanille-Cupcakes - kuechenchaotin.de

Warum die Nergis kurz erhitzt werden sollten? Ihr kennt das bestimmt: Wenn man sich ein schönes Müsli mit frischer Kiwi macht und einen beherzten Schuss Milch darüber gibt, dann wird alles auf ein mal bitter. Und so ist es mit allen Milchprodukten.
Schuld ist daran ein bestimmtes Enzym, dass es in vielen exotischen Früchten gibt – und eben auch in der Kiwi und der Nergi.
Erhitzt man die Früchte kurz (und damit ist tatsächlich nur “ein mal kurz heiß machen” gemeint), geht das Enzym flöten und alles behält seinen guten Geschmack.

Sind die Nergis nicht süß? Was hättet ihr mit den kleinen Dingern angestellt?

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Guten Appetit,
Mia

 

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Eine Anmerkung zum Schluss: Dieser Beitrag wird von Nergi Baby Kiwis unterstützt. Meine Meinung bleibt jedoch ganz meine eigene!

Zucchini-Curry-Suppe – Die Herbstsuppe

von Mia | Küchenchaotin

Es ist Herbst. Ganz offiziell.
Dass Kürbis in allen Variationen, Feigen und rote Bete für mich zu den absoluten Grundnahrungsmitteln in der kälteren Jahreszeit gehören, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr.
Doch hin und wieder weiche ich von meinem Schema ab. Denn: Ich liebe Suppe. Cremesuppe um etwas genauer zu sein. Und wie könnte ich den Herbst besser begrüßen, als mit einer Suppe aus meinem Lieblingsgemüse?
Ich höre euch seufzen. Ja, ihr ahnt es. Nachdem ich mich eine Woche wirklich zusammengerissen habe, ist sie wieder da: Die Zucchini.
Aber: Ich habe die Zitronen im Supermarkt links liegen lassen und ein etwas herbstlicheres Schleckerchen gezaubert.
Achtung: Suchtgefahr! Die Suppe ist für zwei Personen ausgelegt, aber ehe man sich versieht, hat man sie ganz allein ausgelöffelt.

Zucchini-Curry-Suppe - kuechenchaotin.de

Zucchini-Curry-Suppe

Rezept für 2 Portionen

700g Zucchini
1 große Zwiebel
2 TL Currypulver
ca. 350-400 ml Brühe
125g Schmand
Salz und Pfeffer
etwas Erdnussöl

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Das perfekte Cupcake-Topping! …und 3 Kisten lecker Mia Moscato für euch!

von Mia | Küchenchaotin

Wisst ihr noch? Letztes habe ich doch von meinem Besuch beim Event von Freixenet anlässlich des neuen Mia Moscato-Sekts und habe so vom Cupcake-Topping geschwärmt!

Heute habe ich gleich zwei Leckerchen für euch. Denn zum einen verrate ich euch das Geheimnis des – wie ich finde – perfekten Toppings. Und damit ihr auch in den Genuss der tollen Cupcake-MiaMoscato-Kombination kommen könnt, verlose ich sogar noch schnell 3 Kisten Mia Moscato mit je einem Pompon-Set! Aber dazu erst weiter unten! :)

Fangen wir mit dem perfekten Cupcake + Topping an. Es ist nicht zu buttrig, aber auch nicht zu “frischkäsig”. Schön zart, aber dabei trotzdem formstabil. Es ist eine wunderschöne, gleichmäßige Farbe. Und ist so lecker, dass ich beinahe überlegt habe, es einzufrieren und Eispralinen daraus zu machen.
Ich habe das komplette Rezept von Style your Cake, bzw. ich habe es nur minimal abgewandelt.

Das perfekte Topping - kuechenchaotin.de

Cupcakes mit dem perfekten Topping

Rezept für 24 Cupcakes

Für den Teig
250g Butter
250g Zucker
50g brauner Zucker
4 Eier
70g Stärke
500g Mehl
100g Schmand
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz

Für das Topping
500g Butter (Zimmertemperatur)
500g Zucker
1 TL “Vanila” von Pickerd (gibt’s in der Backabteilung des Supermarkts)
900g Frischkäse (Zimmertemperatur)
ggf. Lebensmittelfarbe (als Paste – z.B. von hier*

ggf. Perlen-, Herzchendekor etc.

Das perfekte Topping - kuechenchaotin.de

Den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Der Teig ist sehr schnell fertig!
Die beiden Zuckersorten mit der Butter schaumig schlagen.
Anschliessend nach und nach die anderen Zutaten zügig unterrühren.
Die Cupcakeförmchen sollten immer nur bis ca. zur Hälfte befüllt werden – sonst backen sie zu hoch! Wer kein Muffinblech hat, sollte am besten 2 Förmchen ineinanderstellen – dann behalten die Küchlein gut die Form.
Die Cupcakes müssen für ca. 25 Minuten backen und danach unbedingt komplett auskühlen, bis sie verziert werden können!

Und jetzt kommen wir zum DEM Topping:
Die Butter und den Zucker und das “Vanila” schlagen, bis die Masse weiß wird (das kann gut und gerne 5-10 Minuten dauern). Anschliessend den Frischkäse (Achtung: Keine “Frischkäse-Zubereitung”! Am besten klappt’s angeblich mit dem von Aldi!) nur schnell unterheben, bis die Masse homogen ist. Nicht zu lange rühren! Dann wird’s nichts mit der perfekten Konsistenz.
Wer mag, kann die Masse nun noch mit Pasten-Lebensmittelfarbe einfärben. Aber vorsichtig! Z.B. die Pastenfarben von Wilton haben eine enorme Färbkraft, davon braucht man für die ganze Masse nur einen Tropfen!

Anschliessend sollte das Topping für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank. Danach kann es in einen Spritzbeutel gefüllt werden und man kann man mit dem Verzieren der Cupcakes starten.
Wer mag kann am Ende noch ein paar Perlen oder Herzchen o.ä. darüberstreuen. Aber das ist ja immer Geschmackssache.

Fertig!

Das perfekte Topping - kuechenchaotin.de

 

Zum tollen Mia Moscato schmecken sie wunderbar! Und wie gesagt: Ich verlose dieses Wochenenden drei Kisten des Mias und jeweils dazu ein tolles Pompon-Set!

Freixenet Blitzverlosung
Freixenet Event und Cupcake Workshop-6

 

 

Du willst den neuen Mia Moscato und ein Pompon-Set gewinnen?
So hüpfst du ins Lostöpfchen:

  • Hinterlasse hier einfach einen Kommentar bis zum 28.07.13, 23:59 Uhr und verrate mir darin warum das Päckchen ausgerechnet zu dir gehen sollte
  • Hinterlasse bitte UNBEDINGT deine (korrekte) E-Mail-Adresse, sonst erreiche ich dich nicht!
  • Wie immer: wer zusätzlich das passenden Posting auf *Facebook* öffentlich (!) teilt, verdoppelt seine Gewinnchance.
  • Die Gewinner/innen werden per Zufallsgenerator ausgewählt und per Mail benachrichtigt.

 

Hier schnell noch das “Kleingedruckte”:

  • Mitmachen kann jeder ab 18
  • Die Gewinner/innen sind damit einverstanden, dass ihre Adresse an Freixenet (zwecks Versand des Gewinns) weitergeleitet werden
  • Eine Barauszahlungs des Gewinns ist ausgeschlossen.
  • Auch der Rechtsweg ist natürlich – wie immer – ausgeschlossen.

Zum Schluss noch ein kurzer Lacher: Meine ersten Cupcakes sind ja leider auf dem Weg nach Hause verunglückt. Ich sag’s euch: Es liegt am Rezept! Denn auch einer meiner Cupcakes für diesen Beitrag hat das “Shooting” leider nicht überlebt…

Das perfekte Topping - kuechenchaotin.de

Viel Glück und guten Appetit!
Mia

 

EDIT: Mit ein bisschen Verspätung stehen endlich die Gewinner fest! Bitte checkt eure Postfächer :)

Anita von “olles Himmelsglitzerdings
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Sandra Bartolaus (ohne Blog)
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Und Johanna von “My tasty little beauties”

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Den Gewinnern: Herzlichen Glückwunsch!
Und allen anderen: Vielen Dank, für euer rege Teilnahme! Bald gibt es sicherlich wieder eine Chance :)

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Flammkuchen Bärlauch-Spargel – Soulfood vom Feinsten!

von Mia | Küchenchaotin

Manchmal geht alles schief. So habe ich exakt  1 1/2 Wochen und 4 Anläufe gebraucht, um euch dieses Rezept hier vorstellen zu können.

Alles kam so: Nach einem Arbeitsunfall bin ich die letzten 1 1/2 Wochen auf Krücken gelaufen.Und auf Krücken kauft es sich nicht so gut ein, weshalb ich genau das möglichst vermieden habe. Aber das allein reicht natürlich nicht!
Beim ersten Versuch habe ich schlichtweg die Hälfte der Zutaten vergessen. War also nichts.
Beim zweiten Versuch gab es leider einen Teil der Zutaten gar nicht erst. War also auch nichts.
Und beim dritten Versuch? Da habe ich eine Packung Spargel gekauft, die schick in einen Plastikrock gehüllt war. Zu Hause beim Auspacken musste ich dann leider feststellen, dass der Spargel teilweise von unten schon zu Schimmeln anfing. Verflixt!

Aber als ich die folgende Köstlichkeit endlich auf meinem Tellerchen hatte, war das eine Entschädigung für all das. Denn es handelt sich um Fast-Soulfood vom Allerfeinsten!
Passt perfekt zu: Einem fiesen Gewitter, einem weichen Sofa und der neusten Folge “How I Met Your Mother“!

Flammkuchen mit Bärlauch und Spargel - Soulfood vom Feinsten! kuechenchaotin.de

Flammkuchen Bärlauch-Spargel

Rezept für 2 kleine oder 1 großen Flammkuchen

1 Packung fertiger Flammkuchen-Teig
100g Schmand
1 Mozzarella
Salz + Pfeffer
8 Blätter Bärlauch
8-10 Stangen grüner Spargel
etwas Olivenöl
etwas Zitronensaft

Flammkuchen mit Bärlauch und Spargel - Soulfood vom Feinsten! kuechenchaotin.de

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Walnuss-Karamell-Tarte – süßer und buttriger geht es nicht!

von Mia | Küchenchaotin

Es scheint Tradition zu werden, dass meine weltbeste Mutti zum Geburtstag eine Tarte bekommt. Letztes Jahr war es die Zitronen-Frischkäse-Tarte, dieses Jahr gab es für sie die Walnuss-Karamell-Tarte aus der “Lecker Backery”.

Als ich die neue Ausgabe das erste Mal durchblätterte, konnte ich mich kaum halten. “Ein Post It hier, ein Post It da… Hier noch eins… Oh, das hier ist aber auch toll…!” Fazit: Ich muss die ganze Zeitschrift nachbacken.

Dieses Rezept hielt ich für perfekt für die Mutti, weil sie Walnüsse so liebt (übrigens: Pustekuchen! Aber dazu weiter unten mehr.) weshalb ich mich am Vorabend zu ihres Geburtstags nach der Arbeit noch einmal in die Küche stellte und und knetete und rührte, was das Zeug hält. Herausgekommen ist eine wahrhaft süße Sünde, die meinen Zahnarzt vermutlich zum Weinen bringen würde, aber mich zum Strahlen.

Walnuss-Karamell-Tarte

Walnuss-Karamell-Tarte

aus der “Lecker Backery”
Zutaten für eine 26cm-Form

Für den Mürbteig
150g Mehl
50g Zucker
1 Prise Salz
100g Butter
1 Ei

Für die Füllung
400g Zucker
1 TL Zitronensaft
250ml Wasser
100g Schmand
400g Walnusskerne
200g Butter
(zusätzlich: 1 Päckchen Prise gemahlene Vanille)

Für den Teig die Butter würfeln und mit allen anderen Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten. Dieser muss nun mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Für die Karamellmasse den Zucker mit dem Zitronensaft und dem Wasser in einer Pfanne erhitzen und köcheln lassen, bis der Zuckersirup bräunlich (“karamellfarben”) wird. Anschliessend vom Herd nehmen. Achtung! Megaheiss! Die Butter würfeln und den Schmand und die Walnusskerne unter die Zuckermasse heben. Die Butterwürfeln einrühren, bis sie komplett von der Masse aufgenommen sind. Wer mag kann – wie ich – noch ein bisschen gemahlene Vanille einrühren, im Originalrezept ist das aber nicht vorgesehen.
Das Walnuss-Karamell muss nun auf Zimmtertemperatur herunterkühlen.

Eine Tarteform von 26cm leicht ausfetten. Den Teig entweder auf einer bemehlten Fläche ausrollen (so wird er überall gleich dick) oder den Teig  vorsichtig mit kalten Fingern in die Form drücken (so wird es rustikaler, was ich lieber mag).
Den ausgekühlen Walnuss-Karamell auf den Teig geben und alles bei ca. 175°C im Vorgeheizten Ofen für ca. 35 Minuten backen.

Wenn die Tarte leicht abgekühlt ist, sollte sie aus der Form herausgelöst werden, da der Karamell eine enorme Klebkraft besitzt. Nach mindestens 12 Stunden Ruhezeit ist sie perfekt.

Fertig!

Walnuss-Karamell-Tarte

Die Tarte ist mit ein bisschen Arbeit verbunden, diese wird jedoch belohnt, wenn der buttrig-süße Karamell auf der Zunge zergeht.
Ich gebe zu: sie ist ziemlich mächtig, deswegen sollten die Stücke nicht zu groß sein. Meiner Mutti war sie leider ZU süß und mächtig, weshalb doch ein beträchlicher Teil übrig blieb.

Das war jedoch nicht weiter schlimm, denn jetzt kommt der ultimative Tipp: Die Reste der Tarte zerbröseln und in Vanilleeis einrühren. Quasi ein selbstkreiertes “Ben&Jerrys”. Supergut!

Guten Appetit!
Mia

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