Getaggte Posts ‘schnell und einfach’

Ei im Toast mit Käse – „Breakfastporn“

von Mia | Küchenchaotin

Es gab mal eine Zeit, da fand ich Frühstück ziemlich doof und habe sogar hier auf dem Blog darüber geschrieben. Und ich sag euch was: Hektisch oder früh morgens zu frühstücken ist immer noch nicht so ganz mein Ding.
Wenn ich Zeit habe, sieht das ganze inzwischen aber vollkommen anders aus. Ich liebe ein gutes, ausgiebiges und vor allem abwechlsungsreiches Frühstück!
Overnight Oats, French Toast (gern auch mit Kürbis oder als Muffins), Schokoscones und viele andere Leckereien haben mir die erste Mahlzeit des Tages langsam aber sicher schmackhaft gemacht.
Frühstücken wie ein Kaiser? Ja, gerne! Aber dann möchte ich das Frühstück aus zelebrieren können, wie ein Kaiser.

Was für mich immer zum perfekten Frühstück gehört? Ein Ei!
Weich gekocht, als Rührei, pochiert oder gebraten – zu einem ausgiebigen Frühstück gehört es fast immer für mich dazu.
Vor ein paar Jahren habe ich Eier in Brötchen eingebacken und heute gehe ich noch einen Schritt weiter: Toast, Ei, Käse. Mein ultimativer „Frühstücksporno“. Mehr geht einfach nicht!

Ei im Käsetoast - www.kuechenchaotin.de

Ei im Toast mit Käse

Rezept für 1 Portion

1 Scheibe Sandwich-Toast
1 gehäufter EL Butter
2 EL geriebener Hartkäse (z.b. Parmesan)
1 Ei
Salz

Ei im Käsetoast - www.kuechenchaotin.de

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Fitte Gemüsewraps mit MILRAM Burlander – nicht nur unterwegs ein Hit {enthält Werbung}

von Mia | Küchenchaotin

Während ich diesen Artikel schreibe, fahre ich mit dem Zug von Kiel­ nach Stuttgart und muss ununterbrochen an Käse denken. Das liegt zum einen daran, dass ich zusammen mit bzw. für MILRAM gerade drei bezaubernde Rezepte für die drei unterschiedlichen Sorten Burlander aushecke – deren ersten Teil ihr heute lesen sollt – zum anderen aber auch einfach daran, dass ich Käse liebe; pur, dick überbacken, als Dip, auf Brot und in jeder anderen Form steht Käse weit oben auf meiner Lebensmittel-Hitliste.

Wenn andere Leute sich abends beim Einkaufen für das kleine Hungerloch an der Kasse einen Schokoriegel gönnen, lege ich ein Paket Käse aufs Band, das direkt beim Verlassen des Ladens aufgerissen wird und scheibenweise in meinem Mund verschwindet. Käse macht mich einfach glücklicher als Schokolade und ist für mich der ideale Snack. Und genau deshalb gibt es heute ein Snack-Rezept!

Ein schöner Nebeneffekt dieses speziellen Käse-Snacks: Der MILRAM Burlander mild-würzig mit nur 30% Fett aus der Heimat der Frische, mit dem ich mich heute beschäftigen darf, bietet durch den geringeren Fettanteil vollen Käsegenuss mit wenig Hüftspeck-Potential. Und dadurch, dass der Käse wunderbar sättigt, ohne den Blutzuckerspiegel allzu hoch zu pushen, beugt er auch noch Heißhungerattacken vor. Ich denke, niemand braucht noch weitere Argumente für mehr Käse auf dem Speiseplan, oder?

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Fitte Gemüse-Wraps mit frischen Gemüse, Joghurt-Dressing und MILRAM Burlander

Rezept für 2 Wraps

Salat/Babyspinat
1/2 Rote Zwiebel
½ kleine Salatgurke
1 Möhre
2 Tomaten
2 EL Kürbiskerne
4 Scheiben MILRAM Burlander mild-würzig 30%
1 Handvoll Sprossen
1 Becher griechischer Joghurt (150 g)
Schale von ½ Zitrone
ca. 1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
2 Tortilla-Fladen

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Den Salat/Babyspinat waschen und gut abtropfen lassen.
Die Rote Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden und die Möhre schälen und in Stifte schneiden.
Die Tomaten in Stücke schneiden und die Salatgurke waschen, entkernen und in Halbringe schneiden.
Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und bereitstellen.
Den griechischen Joghurt mit der Zitronenschale verrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer nach Geschmack abschmecken.

Die Tortilla-Wraps mit dem Joghurt-Dressing bestreichen und den Salat darauf mit mindestens 3 cm Abstand zu allen Seiten verteilen.
Den Käse auf den Salat geben und restlichen Zutaten mittig darübergeben.
Die Enden der Tortilla-Fladen einschlagen und die Wraps straff aufrollen.
Beide Wraps in der Mitte teilen, ggf. mit einem Zahnstocher fixieren und zum Mitnehmen luftdicht einpacken oder direkt genießen.

Fertig!

Wraps

Die Wraps sind wahnsinnig schnell gemacht und alle Zutaten können nach Geschmack ergänzt oder ausgetauscht werden.

Guten Appetit,
Mia

Avocado-Schokomousse mit Banane – Schokomousse in gesund

von Mia | Küchenchaotin

Ich gestehe: ich esse nicht gerne braune Bananen. Dass die Schale unansehnlich wird, stört mich dabei gar nicht wirklich, aber die weichen Stellen im Fruchtfleisch, die sich bilden, sind einfach nichts für mich. Und ich gebe zu: Lange Zeit landeten zu braune Bananen bei mir einfach im Müll.

Dabei sind die braunen Bananen perfekt, um sie weiterzuverarbeiten, weil sie durch das Überreifen immer süßer und weicher werden. Deshalb kann man aus ihnen ganz wunderbare Dinge backen (z.B. Bananenbrot) und auch für die Zubereitung von Desserts sind sie genau aus diesem Grund sehr gut geeignet. Die Zeiten, in denen die braunen Bananen im Müll gelandet sind, sind hier schon lang vorbei.

Avocado-Schokomousse hatte ich schon öfter gesehen und mochte die Idee, statt künstlicher Süße die Süße überreifer Bananen zu nutzen.
Die Avocado in der Mousse sorgt durch ihren hohen Fettgehalt für die nötige Cremigkeit, ohne zu viel Eigengeschmack zu übertragen, die Banane für die nötige Süße (und ein bisschen mehr Geschmack) und das Kakaopulver für den perfekten Schoko-Schock. Ich brauche nicht mal mehr Zucker – für mich ist diese Mousse absolut perfekt!

Außerdem ist sie die perfekte Alternative für alle, denen die klassische Mousse au Chocolate gerade – aus welchen Gründen auch immer – zu gehaltvoll ist.

Gesundes Schokomousse mit nur 3 Zutaten! - www.kuechenchaotin.de

Avocado-Schokomousse mit Banane

Rezept für 2- 3 Portionen

1 Avocado
2 überreife Bananen
2 EL Backkakao (ungesüßt)
ggf. etwas Zucker

Gesundes Schokomousse mit nur 3 Zutaten! - www.kuechenchaotin.de

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Pullapart Süßkartoffel-Pommes – Süßkartoffel zum Zupfen

von Mia | Küchenchaotin

Jeden Winter entwickelt sich ein Gemüse für mich zum Dauerbrenner. Dieses Gemüse wird gegessen, bis es mir beinahe schon zu den Ohren rauskommt und ich das Gefühl habe, ich habe endlich genug unterschiedliche Varianten davon gegessen, um guten Gewissens zum nächsten Gemüse weiterziehen zu können. Deshalb habe ich mich vor ein paar Jahren fast nur von Kartoffeln ernährt, im Jahr darauf von Kürbis und gleich zwei Jahre lang gefühlt den kompletten Lagerbestand Deutschlands an Rote Bete ganz allein verdrückt.

Dieses Jahr unverhältnismäßig oft auf dem Speiseplan: Die Süßkartoffel.
Wir haben sie püriert, gestampft, gefüllt, im Ofen geröstet, zu Eintöpfen verarbeitet und sogar Nudeln mit ihr gefüllt, aber eine Variante der Süßkartoffel ist und bleibt meine absolute Nummer 1: Die Süßkartoffelpommes.

Nachdem ich letztes Jahr in Kanada jeden Tag meine Dosis Sweetpotato-Fries verdrückt habe, war ich in Deutschland erst mal auf Entzug, denn leider sind die frittierten orangenen Sticks neben „besonders lecker“ auch „besonders hüftspeckbildend“.
Umso begeisterter war ich, als ich die Pullapart-Süßkartoffelpommes entdeckt habe, denn diese müssen nicht frittiert werden, bieten aber trotzdem den vollen Pommes-Genuss. Und alles, was man auseinanderzupfen kann, schmeckt doch gleich viel besser, oder?

Pullapart Süßkartoffel-Pommes - www.kuechenchaotin.de

Pullapart-Süßkartoffelpommes

Rezept für 1 Portion

1 mittelgroße Süßkartoffel
2 EL Öl
1 gehäufter TL Meersalz
ggf. 1 TL Gewürze nach Geschmack (z.B. Paprika oder Chili)

Pullapart Süßkartoffel-Pommes - www.kuechenchaotin.de

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