Getaggte Posts ‘Zimt’

Mitternachtscookies aus “DAYlicious” – Ganzjahres-Kekse!

von Mia | Küchenchaotin

Kennt ihr das, wenn Leute automatisch Kekse backen mit Weihnachten verbinden?
Das Telefon klingelt. “Moment kurz! Ich muss schnell die Kekse aus dem Ofen holen!” – “Kekse? Aber es ist doch gar nicht Weihnachten!?”.

Das stimmt. Aber es gibt ja auch nicht nur weihnachtliche Kekse! Chocolate-Chip-Cookies. Erdnussbutterkekse. Die echt-nicht-hübschen-aber-berühmt-berüchtigten-weil-mega-fudgy-supergeilen-aber-zu-Hause-nie-so-gelingenden-Kekse, die es bei Subway gibt. Alles Beispiele für wunderbare Ganzjahres-Kekse.

Ein weiteres Beispiel aus dieser Reihe habe ich im zauberhaften Buch “DAYlicious: 1 Tag, 5 Blogs, 50 Rezepte, 1000 Ideen*“, gefunden, das mich schon vor ein paar Wochen per Post erreicht hat und das ich euch auch noch unbedingt vorstellen möchte.
Doch erst mal muss ich euch die Mitternachts-Cookies von der zauberhaften Dani von “Klitzeklein” zeigen, die neben Susanne von “la petite cuisine“, Jessica von “Törtchenzeit“, Lisa und Julia von “Liz&Jewels” und Rike von “Lykkelig” ein Kapitel zum Buch beigesteuert hat.

Die Kekse sind SO herrlich schokoladig, dass ich sie gleich an drei Abenden hintereinander backen musste und mein ganzes Umfeld mit meiner Schokokeks-Liebe angesteckt habe. So ein Rezept muss ich einfach mit euch teilen!
Eigentlich ergibt der Teig ca. 20 Kekse – bei mir werden es jedoch eher 17, weil der Teig für mindestens 3 Kekse nicht in den Ofen, sondern direkt in meinen Bauch wandert.

Mitternachtscookies aus DAYlicious - www.kuechenchaotin.de

Mitternachts-Cookies

aus “DAYlicious: 1 Tag, 5 Blogs, 50 Rezepte, 1000 Ideen*

Rezept für ca. 20 Kekse

70g Butter
140g brauner Zucker
150g gute Zartbitterschokolade (70%)
170g Mehl
30g Backkakao
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/4 TL gemahlener Zimt
1 Ei

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Zimtschnitten – und eine eine Zucker, Zimt und Liebe-Backbuchliebe

von Mia | Küchenchaotin

Mit glitzernden Augen und einer Rolle MaskingTape in der Hand, schlage ich das Buch auf und blättere mich durch eine Kategorie aus dem Inhaltsverzeichnis, nach der anderen. Wollt ihr mit mir reinluschern?

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de

Vorwort. Verzücktes glucksen.
Kleine süße Sünden. Die ersten MaskingTape-Fähnchen finden ihren Platz. Himbeer-Friands? Sofort her damit!
Für den Kuchenteller. Mehr Tape-Fähnchen. Ist noch genügend Butter im Haus? Ich muss sofort Zimtschnitten backen!
Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de
Aus der Keksdose. Die MaskingTape-Rolle wird schon leerer. Mehr Fähnchen! Bin verknallt in Zimtschneckenkekse. Zimtschneckenkekse! ZIMT-SCHNE-CKEN-KEKS-E!!! Zieht euch das mal rein!

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de

Französische Tartes & American Pies. Muss die zweite Reihe Tape-Fähnchen anfangen. Beschliesse, dass so eine Tarte mit Schokoladencreme auch als Frühstück durchgeht. Oder als Abendbrot. Und dazwischen für das kleine Hungerloch!

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de

Im Schokoladenhimmel. Das Tape ist alle. Kann an nichts anderes mehr denken, als an Schokolade in Verbindung mit Vanillesalz. Muss meinen Speichelfluss in den Griff kriegen.

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten-11

Ich weiss, wir haben erst Januar – und deshalb ist meine These etwas gewagt. Aber ich behaupte jetzt einfach mal: Das Buch, von dem ich hier schreibe, ist DAS Backbuch 2014.
Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte* heisst das gute Stück und es ist (ihr ahnt es!) von der bezaubernden Jeanny vom Zucker, Zimt und Liebe-Blog.

Wer den Blog kennt, der weiß, was ihn erwartet: Bezaubernde Fotos, die das Herzchen hüpfen und den Speichel laufen lassen, zuckersüße Anekdoten und großartige Rezepte, die auch dann umsetzbar sind, wenn man – so wie ich – eher ein kleiner Backlegastheniker ist. Jeannytastisch!

Der beste Beweis: Die Zimtschnitten, für die ich direkt auch gleich alles im Haus hatte und die innerhalb von 10 Minuten zusammegerührt sind. Ich bin total verknallt!

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de

Jeannys fantastische Zimtschnitten

Rezept für 1 Backform (ca. 20×30 cm)
aus dem Buch Zucker, Zimt und Liebe: Jeannys süße Rezepte*

230g Butter (Zimmertemperatur)
200g brauner Zucker
110g weißer Zucker
1/2 TL Natron
1 TL Zimt
1 Prise Salz
2 Eier
275g Mehl
4-6 EL Zimtzucker
und etwas Butter & etwas Mehl

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de

Den Backofen auf 175°C vorheizen und die Backform mit etwas Butter ausfetten und mit etwas Mehl bestäuben.
Die Butter zusammen mit beiden Zuckersorten schaumig schlagen.
Anschliessend das Natron, den Zimt und das Salz hinzugeben und weiterrühren.
Die Eier nacheinander hinzugeben und ebenfalls gut unterrühren.
Zum Schluss das Mehl schubweise untergeben und rühren, bis der Teig glatt ist.

Den Teig in die Form geben und für ca. 30 Minuten im Ofen backen.
Anschliessend die Zimtschnitten sofort mit dem Zimtzucker bestreuen und auskühlen lassen.

In Stücke schneiden und servieren.

Fertig!

Zucker Zimt und Liebe - Zimtschnitten - www.kuechenchaotin.de
Ich bin total verzückt! Habt ihr’s auch schon irgendwo entdeckt?

Guten Appetit!
Mia

P.S: Das Buch bekommt ihr auch hier*:

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Ein Kürbis-Risotto “mit Liebe” – und was das mit meinem grandiosen Start ins neue Jahr zu tun hat

von Mia | Küchenchaotin

Hallo 2014! Seid ihr gut “reingekommen”? Das neue Jahr ist noch relativ jung und ich finde, wir sollten über “gute Vorsätze” sprechen.
Was steht bei euch auf dem Zettel?
Abnehmen? Spätestens im Sommer, wenn die leichten Genüsse locken, schmilzt ein Teil des Winterspecks von ganz allein.
Weniger Stress? Backen hilft bei der Stressbewältigung! Spätestens beim Vernaschen!
Mehr Zeit für die Familie? Großes Festmahl, alle an einem Tisch – perfekt!

Ihr merkt es schon, auf meinem steht nur ein Punkt: Mehr Spaß an der Freude mit ordentlicher Schlemmerei. Damit meine ich: Die Seele baumeln lassen. Dabei ab und an einen Gin Tonic in der einen Hand, ein Törtchen in der anderen.
Und ständig an Bord in der Chaosküche: Leckerchen mit den Namen Tartelette, Pasta und Risotto (und natürlich DER Liebste, aber das ist ja klar).
So stelle ich mir mein perfektes 2014 vor und ich werde alles daran setzen, es genau so umzusetzen.

Übrigens: Mein Jahr beginnt auch gleich fantastisch. Denn ich weiss, wo es “mich” schon ganz bald zum Mitnehmen geben wird.
Im EDEKA-Markt eures Vertrauens. Ungefähr nordöstlichen von Kasse 3.
Gleich hinter der lieben Saskia rund um die Uhr und der grandiosen Zucker, Zimt und Liebe-Jeanny mache ich es mir auf einer hübschen (ca.) DinA4-Seite neben meinem liebsten rote Bete-Risotto ab dem 13.01.14 gemütlich. Mit Liebe!
Damit ihr nicht denkt, ich rede nur Stuss, hier der Beweis:

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Dass mein Blog in dieser Ausgabe der Mit Liebe mit Rezept vorgestellt wird, lässt meine Brust vor Stolz kilometerweit anschwellen, denn ich bin Fan. Die Zeitschrift (die übrigens kostenlos ist!) hält nämlich, was ihr Name verspricht. Tolle Rezepte, niedliche DIYs und viel interessanter Input. Sie ist unglaublich liebevoll (mit Liebe! Hihi!) gestaltet und lässt mein Fotografen-Herzchen hüpfen.

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Auch mit an Board: Rike von Lykkelig, in deren Kolumne verschmähte Schoko-Nikoläuse eine zweite Chance kriegen.

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Ich durfte schon in die Ausgabe hineinschnuppern und warne euch vor der absoluten Rezeptliebe-Alarmstufe rot!
Kürbisrisotto, Linsen-Kokos-Curry, Rosenkohl mit Datteln, Chocolate-Törtchen mit Earl Grey-Frosting und Orangen-Tartelettes mit süßer Creme Fraiche haben mich von den Socken gerissen und zum Nachkochen animiert.

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Und weil es so schön war, habe ich euch das Rezept für das Kürbisrisotto einfach direkt mitgebracht!

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Kürbis-Risotto

leicht adaptiert aus der “Mit Liebe

Rezept für 4 Portionen
4 Zweige Thymian
2 Knoblauchzehen
2 Zwiebeln
800g Hokkaido-Kürbis
ca. 1,2 l Gemüsebrühe
200 ml Weißwein
2 EL Olivenöl
275g Risotto-Reis (z.B. Arborio)
50g geriebener Parmesan
400g Cherry-Tomaten am Strauch
1/2 TL gemahlener Ingwer
1/4 TL gemahlener Zimt
3 EL Balsamico
Salz + Pfeffer zum Würzen

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Die Blätter des Thymian abzupfen und bereitstellen.
Den Knoblauch und die Zwiebeln abziehen und in feine Würfel schneiden.
Den Kürbis vierteln, die Kerne aushöhlen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Würfel schneiden – die Schale des Hokkaido ist genießbar und darf dranbleiben!
In einem Topf die Gemüsebrühe erhitzen bis sie leicht zu köcheln beginnt. In einem weiteren großen Topf 1 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Kürbis darin andünsten. Anschliessend den Reis ebenfalls kurz anschwitzen lassen.
Das Risotto mit dem Weißwein ablöschen und anschliessend eine Kelle der Brühe hinzugeben. Unter ständigem Rühren immer wieder Brühe hinzugeben, sobald die vorherige Kelle verdunstet ist.
Wenn der Risottoreis gar ist (das sollte ca. 25 Minuten dauern) den Parmesan unterziehen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer Pfanne das restliche Öl erhitzen. Die Tomaten anbraten, mit Ingwer und Zimt würzen und anschliessend mit dem Balsamico ablöschen.

Die Tomaten zusammen mit dem Risotto servieren.

Fertig!

Edeka mit Liebe Kuerbisrisotto-2

Sollte in eurem EDEKA-Markt die “Mit Liebe” nicht zu finden sein, so gilt übrigens das, was immer bei EDEKA gilt: Einfach fragen. Der nette Kaufmann kann da sicher etwas deichseln!

Guten Appetit,
Mia

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Noch kurz zum Schluss: Dieser Beitrag wurde von EDEKA unterstützt. Vielen Dank dafür!

Warum ich nicht nur eine Küchenchaotin, sondern auch eine Küchenidiotin bin. Ein toller Mixer, ein gebrochenes Herz und eine Maronensuppe.

von Mia | Küchenchaotin

Alle, die etwas über mich schreiben, behaupten immer, ich sei gar keine richtige Chaotin. Und sie haben es alle heraufbeschworen!
Was ich meine? Seht selbst.

Das ist der grandiose Mixer von TURMIX:

Turmix_Standmixer_B(Bild:Turmix)

Und das hier ist der Mixer von TURMIX auf meinem Fußboden.
Turmix Scherben

Welcher blöde Blödblödmann ist eigentlich auf die Idee gekommen, einfach zu behaupten, dass Scherben Glück bringen?

Auf dem ersten Bild, da sehe ich Glück. Auf dem zweiten Bild, da sehe ich mich selbst vor meinem inneren Auge, als ich begriffen habe, was kurz vor der Aufnahme passiert ist. Mit weit aufgerissenen Augen (und Mund – aber das sieht dämlich aus, deshalb verrate ich das nicht) und einem plötzlichen Stein/einem Brocken/einem Mount Everest auf dem Herzen, einem Kloß im Hals und, zugegebenermaßen, auch etwas Pipi in den Augen.
Glück ist anders!

Eigentlich wollte ich hier einen ganz anderen Beitrag schreiben.

Ich wollte schreiben, dass in meiner Küche seit einigen Monaten ein Gerät steht, dass mein Herz erobert hat und dass ich viel zu lang gewartet habe, es euch vorzustellen.
Ich wollte schreiben, dass ich im August (wie die aufmerksamen Instagram-Follower wissen) auf einer Veranstaltung der Firma TURMIX war, bei der ich mein Herz an einen Mixer verlor – an eben den Mixer, dessen Glasbehälter nun nur noch aus 293457 Scherben besteht.
Ich wollte euch ein tolles Rezept zeigen, das in dem Mixer so cremig püriert wurde, dass ich beim Probieren vor Glück jauchzen musste.
Und erzählen wollte ich ganz viel: Dass hinter dem Produkt ein tolles Schweizer Traditionsunternehmen steckt, dessen Mitarbeiter einen charmanten Akzent haben und das sich mit seinem Designer bei der Herstellung der Produkte so viele Gedanken bis ins kleinste Detail gemacht hat, dass ich wahrscheinlich ein mehrseitiges Werk darüber verfassen könnte.
Von den Klingen, die so scharf sind, dass man aufpassen muss, dass man sich nicht die Finger absäbelt und die so angeordnet wurden, dass die Pürierleistung maximal ist. Von dem Behälter, der extra kleeblattförmig gefertigt wird, damit der Strudel, der beim Pürieren entsteht, die gesamte Masse optimal erfassen kann. Davon, wie begeistert ich bin, dass man die Klingeneinheit und den Glasbehälter trennen kann, damit man das Gerät mit möglichst wenig Aufwand reinigen kann.
Ich wollte euch berichten, dass der TURMIX Standmixer zwar sehr viel Saft hat, das Gerät dabei aber dabei so leise bleibt, dass die Nachbarn sich endlich nicht mehr beschweren müssen.

Ich wollte schreiben: “Die von TURMIX – die machen Produkte fürs Leben!”, denn das tun sie! Da kann man auch den etwas höheren Preis investieren, denn vermutlich braucht man danach nie wieder ein anderes Gerät.
Und zum Beitrag, den ich euch hier präsentieren würde, wollte ich euch tolle Fotos zeigen, die ich von meinem TURMIX-Standmixer gemacht habe.

Wie auch immer. Alles, was ich habe, ist ein tolles Rezept, ein Bild von Scherben auf dem Fußboden und ein flaues Gefühl in der Magengegend.

Wie das denn passieren konnte?

Die Suppe war fertig und der Mixer eingesaut. Ich wollte ihn für ein vorzeigbares Foto nur noch schnell hübsch machen, denn auch wenn er nicht eitel ist – ich bin es und mag das lieber so. Doch statt in der Spüle landete der Glasbehälter, dank einer ungeschickten Bewegung mit dem Ellenbogen, auf dem Fußboden. Der ultimative Beweis dafür, dass ich nicht nur behaupte, eine KüchenCHAOTIN zu sein. Manchmal bin ich sogar eine KüchenIDIOTIN.

Aber ich lasse mich nicht unterkriegen. Weder die Tatsache, dass ich es geschafft habe, den Glasbehälter des Mixers in die ewigen Jagdgründe zu schicken, noch die Tatsache, dass ich bei der Rettung der Klingeneinheit fast eine Fingerkuppe eingebüßt hätte (es ist aber auch wirklich ein scharfes Ding, dieser Mixer!), soll mich davon abhalten, euch den Standmixer von TURMIX ans Herz zu legen. Ich bin wirklich überzeugt von dem Gerät und mein Herzchen ist angesichts des Scherben-Dramas gebrochen.

Alles wird am Ende gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Das ist mein Motto. Ich glaube an Happy Ends und ich habe eins bekommen:
TURMIX hat geahnt, dass es Küchenchaoten-Idiotinnen da draußen gibt und es war – nach einem kurzen Geständnis am Telefon mit schamesrotem Kopf – kein Problem, ein Ersatzteil zu ordern.
Der Kundenservice wurde bei dieser Aktion gleich mitgetestet und hat bestanden.

Den TURMIX kann man in Deutschland übrigens hier erstehen.


Und für all diejenigen unter euch, die bis hierhin durchgehalten haben, gibt es jetzt eine Stärkung: Die cremigste aller Maronen-Suppen. Schnell nachkochen und beruhigen!

Maronensuppe

Maronen-Suppe

Rezept für 2 große Portionen

1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 mittelgroße Kartoffel
250g vakuumierte Maronen
400ml Pilzfond + 100ml Wasser
4 Zweige Thymian
1 kleine Prise Muskat
1 kleine Prise Zimt
200ml Sahne
Salz+Pfeffer
etwas geschmacksneutrales Öl

Die Kartoffel, Zwiebeln und die Knoblauchzehe Schälen und kleinschneiden. In einem großen Topf mit etwas Öl anbraten. Die Maronen hinzugeben und kurz mit anbraten lassen.
anschliessend mit dem Pilzfond und dem Wasser ablöschen, den Thymian hinzugeben und für ca. 15-20 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Alles zusammen mit einer kleinen Prise Muskat und Zimt und der Sahne in einen Mixer geben und cremig durchpürieren.
Mit Salz (verträgt viel!) und etwas Pfeffer abschmecken.

Fertig!

Guten Appetit,
Mia

 

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P.S.: Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Firma TURMIX entstanden. Meine Meinung gehört jedoch ganz mir!

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