Wie kommt eigentlich das Wasser in die Flasche? – die Oktober-Kolumne für WeinPlaces

von Mia | Küchenchaotin

Wer Wein sagt, muss auch Wasser sagen – denn Wasser und Wein gehören zusammen. Und das nicht nur, weil mal einer das eine aus dem anderen gemacht hat!
Doch bevor ich euch schon bald erzähle, warum Wasser und Wein ein ganz tolles Team sind, habe ich mal geschaut, wo eigentlich das Wasser herkommt und wie es seinen Weg in die Flasche findet.

Gerolsteiner - Werksbesichtigung - Oktober - Mirja Hoechst-31

Dafür war ich zu Besuch in den Gerolsteiner Werken in der Vulkaneifel. ich habe die herrliche Landschaft genossen, ein bisschen Wein getrunken und mir dann mal angeschaut, was alles so passiert, bevor ein Wasserträger im Supermarkt landet.

Gerolsteiner - Werksbesichtigung - Oktober - Mirja Hoechst-5

Ausgestattet mit Häubchen und Kittel habe ich bei einer Werksführung durch die Gerolsteiner-Hallen einen Eindruck von der Produktion und einen interessanten Blick hinter die Kulissen bekommen.

Gerolsteiner - Werksbesichtigung - Oktober - Mirja Hoechst-17

Was ich dort erlebt habe und wie mein Eindruck ist – das erfahrt ihr wieder drüben auf der Seite von Gerolsteiner WeinPlaces.

Prost!
Mia

 

2 Kommentare an Wie kommt eigentlich das Wasser in die Flasche? – die Oktober-Kolumne für WeinPlaces

  1. Nika
    27. Oktober 2014 at 10:20 (3 Jahren ago)

    Huhu Mia,
    bei Instagram konnte ich ja bereits deinen Ausflug in die Eifel ein bißchen mitverfolgen. 🙂
    Sehr cool, dass du die Gerolsteiner-Werke besichtigt hast. Ich muss ja gestehen, dass ich das Gerolsteiner-Wasser nicht so gerne mag, weil es mir zu Natrium-haltig ist, aber mit Gerolstein und der Marke Gerolsteiner verbinde ich so viele Kindheitserinnerungen, dass es einfach Kult ist. 🙂 Vielleicht muss ich auch mal so eine Führung mit machen. 😉

    LG
    Nika

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  2. Manuela
    28. Oktober 2014 at 16:45 (3 Jahren ago)

    Das ist ja mal ein tolles Erlebnis! Ich liebe solche Besichtigungen, wo man mal sieht, was die alltäglichen Dinge für einen Weg zurücklegen müssen, bevor sie bei uns zuhause landen. Besonders für Kinder sollten solche Besichtigungen möglich gemacht werden, damit sie einen respektvollen Umgang mit den jeweiligen Dingen lernen.

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