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Fit & Healthy Friday – Heute wird’s persönlich! – von Zielen und Wünschen und meinem Weg zum Wohlfühlkörper

(C) Fotolia / adrenalinapura
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Anfang des Jahres habe ich meine Ernährung und einige anderen Dinge in meinem Leben umgestellt. Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Thema hier auf dem Blog ansprechen sollte, könnte, müsste – schließlich ist es ein heikles! – aber ich schreib’s jetzt einfach mal frei von der Leber weg: 3 ½ Jahre foodbloggen, ausgiebige Schlemmereien, viel Stress und wenig Bewegung haben mir ganz schön „auf die Linie“ geschlagen.
So stieg ich am 31.12.2014 nach langer Zeit das erste mal wieder auf die Waage und sie zeigte mir satte 15 Kilo mehr an, als noch vor 4 oder 5 Jahren.

„FÜNFZEHN KILO?!“

Doch das allein hätte mich nicht gestört. Der neu gewonnene Speck hielt mich warm (ich bin ja eiserne Verfechterin einer guten Portion Winterspeck) und war schön gleichmäßig über meinen Körper verteilt. Und ich finde: So lange man sich wohlfühlt, ist die Zahl auf der Waage vollkommen egal.
Das Problem: Ich habe mich überhaupt nicht mehr wohl gefühlt. Ich hatte schon mehrere Abnehmversuche hinter mir, nach denen letztendlich noch mehr auf meinen Rippen landete und saß wohl in der klassischen Jojo-Falle. In meine Kleiderschrank fanden sich kaum Klamotten, in die ich mich noch hineinquetschen konnte und sogar keine einzige gut sitzende Jeans mehr, ich hatte ständig das Bedürfnis, den Bauch einzuziehen und die Beine in langen Oberteilen zu verhüllen und wenn ich ein Kleid anzog, dann musste ich irgendwie ständig an Mariah Carey denken.

Also beschloss ich, was so viele am letzten Tag des Jahres beschließen:

Der Speck muss weg!

Dieses mal wirklich.

Mit guten Vorsätzen ist es ja meistens so: Man macht sie, man hält ein paar Tage durch und dann verfällt man in den alten Trott. Manchmal glaube ich, dass es eine ungeschriebene Regel gibt, die besagt, dass gute Vorsätze vom 31.12. gebrochen werden müssen.
Doch so war es bei mir nicht. Ich meldete mich dort an, wo man Punkte zählt (ihr wisst schon) und schrieb fleissig auf, was ich zu mir nahm. Ich achtete darauf, am Tag mehr Kalorien zu verbrennen, als ich meinem Körper zuführte und als die ersten Pfunde purzelten, stieg die Motivation um über 100%. Ich strich Zucker an den meisten Tagen in der Woche aus meinem Speiseplan und änderte über Wochen all die ungesunden Essgewohnheiten, die sich über die Jahre eingeschlichen hatten, langsam aber sicher in gesündere und nahrhaftere Alternativen. Und nach nur 3 Monaten konnte ich allein durch die umgestellte Ernährung ein Minus von fast 8 Kilo auf der Waage und ein Plus von 100 Punkten auf der Selbstbewusstseins- und Motivationsskala verzeichnen.

Versteht mich nicht falsch – ich esse noch Kuchen und Nudeln und all die leckeren Sachen, die so viele Frauen sich selbst verbieten! Denn ich bin der Meinung, dass Essen Spaß machen muss und Verbote sind alles andere als spaßig. Aber ich esse nicht mehr jeden Tag Kuchen. Das hat gleich zwei positive Effekte: 1. sind meine hochkalorischen Schleckereien auch für mich wieder ein echtes Highlight und 2. sagt mein Körper „Danke!“.
Außerdem wandert ein Stück Kuchen sowieso nicht direkt auf die Hüften. Bei mir wandert es eher auf die Seele und wenn’s der gut geht, dann „flutscht“ es in allen Bereichen des Lebens gleich viel besser.

Weniger essen ist auch keine Lösung

Doch irgendwann kam ich an den kritischen Punkt: Es ging nicht weiter bergab. Ich wollte noch so viel! Aber mein Körper fand das doof und gab mir einen Tritt in den Hintern. Was tun? Möchte ich den Rest meines Lebens einfach nur weniger Essen als vorher, damit die Waage eine Zahl anzeigt, die mir bestätigt, dass alles im „grünen Bereich“ ist? Möchte ich für immer überlegen, ob dieses und jenes heute in meine Tagesbilanz passt? Nein, nein, nein.

So kam der Tag, an dem ich die Waage beiseite stellte und die Sportschuhe aus dem Keller holte.
Tendenziell würde ich mich eher als faul bezeichnen. Die erste Hälfte meines Lebens war ich mit Laufen und Kampfsport sehr aktiv, aber nach einer Verletzung in der Schulter war von heute auf morgen plötzlich Schluss mit Bewegung.
Ich mag keine Aufzüge, aber ich fahre lieber Aufzug, als Treppen zu steigen, das Kurzstreckenticket im Bus ist mein bester Freund und wenn ich eine Hochzeitsreportage von mehr als 8 Stunden fotografiere, habe ich den ganzen nächsten Tag „Körper“. Meine Einkäufe und meine Handtasche sind mir stets ein kleines bisschen zu schwer und wenn ich die komplette Wohnung am Stück sauge oder gar wische, muss ich mich danach umziehen, weil ich unfreiwillig Batik trage. Fassen wir zusammen: Ich wäre früher wohl nicht unbedingt „Sporty Spice“ gewesen.

Doch auch das sollte sich ändern. Wenn ich genug Willenskraft besitze, meine Ernährung umzustellen, dann werde ich es auch schaffen, mich hin und wieder ein bisschen zu bewegen.
Ich begann mit regelmäßigen Eigengewichtsübungen, zwischendurch ein bisschen Yoga und hin und wieder einer (anfänglich sehr) kleinen Joggingrunde. So, wie es mir gerade passte. Und wider Erwarten machte es unheimlich Spaß!
Ein Wunschgewicht habe ich nicht mehr, denn ich glaube, dass das Gewicht nicht aussagekräftig und vor allem nicht ausschlaggebend für den persönlichen Wohlfühlfaktor ist.

Vom Wunschgewicht zur Wohlfühlfigur

Das Wunschgewicht habe ich durch die Wohlfühlfigur getauscht. Sportlich soll er werden, der Körper. Und statt der Waage zu vertrauen, die gar nicht weiss, ob da auf meinen Hüften Speck oder Muskeln ruhen (spaßeshalber bin ich vor diesem Beitrag noch mal auf die Waage gestiegen, die inzwischen 13 Kilo weniger anzeigt, als noch am 1.1.), messe ich hin und wieder mit dem Maßband und vertraue dem Blick in den Spiegel. Und ich fühle mich gut wie nie!

Der Sport gleicht mich aus. Er macht mir Spaß und macht mich stark! Meine Körperhaltung hat sich verbessert, meine Einkäufe werden von Woche zu Woche gefühlt leichter und meine Kondition hat einen riesigen Sprung gemacht. 45 Minuten joggen? Kein Ding!
Der Sport schafft etwas, was kein reines Abnehmen hätte schaffen können: Er macht mich selbstbewusster. Und gleichzeitig führt er dazu, dass ich meinem Körper herrlich gesunde Sachen zuführen möchte, denn er soll ja gestärkt sein für die Herausforderungen vor die ich ihn stelle. Er sorgt quasi dafür, dass ich besser mit meinem Körper umgehe, damit er besser zu mir ist.

Ein Thementag, ein Thementag!!!

Ich habe mich in den letzten Monaten sehr viel mit all diesen Dingen beschäftigt. Was tue ich da mit meinem Körper? Wie kann ich meine Ziele erreichen und dabei gleichzeitig noch Spaß haben? Was bedeutet für mich „Fit und gesund“?
An all diesen Erfahrungen und Gedanken möchte ich euch Freitags ab jetzt teilhaben lassen.

Keine Sorge: Es wird hier weiter ganz viel Kuchen, Nudeln und Unmengen an Butter hier geben! Denn ich denke, die gesunde Mischung macht’s. Nur am Freitag, da wird sich alles rund um das neue Thema in meinem Leben drehen.

Ich freue mich riesig auf die nächsten Wochen, denn ich habe ganz viele schöne Sachen vorbereitet!
Seid ihr dabei? Und habt ihr Wünsche?

Alles Liebe,
Mia

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21 Kommentare

  • Antworten
    Conni
    26. Juni 2015 at 11:26

    Toller Beitrag! Zu der Erkenntnis zu gelangen dass es um den Wohlfühlkörper geht und nicht um das Idealgewicht ist das tollste Geschenk das man sich selbst machen kann.

  • Antworten
    Nadine
    26. Juni 2015 at 11:30

    „und wenn ich die komplette Wohnung am Stück sauge oder gar wische, muss ich mich danach umziehen, weil ich unfreiwillig Batik trage.“ Wie gut ich mich mit dieser Aussage identifzieren kann! 😀
    Meine Fitness leidet auch sehr und ich bin total gespannt wie du die motivieren konntest und was für Themen du aufgreifen wirst.
    Sehr schöner Artikel! ♥

    liebste Grüße,
    Nadine

  • Antworten
    Oliver
    26. Juni 2015 at 11:32

    Hallo Mia,
    finde ich total genial, dass du so offen über dieses Thema schreibst, immerhin ist es doch ziemlich wichtig.
    Bei mir wars ähnlich, ich hab zwar früher auch immer ein bisschen Sport gemacht wie Radfahren und der gleichen, aber so eine richtige Sportskanone war ich nie.
    Durch einen Freund kam ich schließlich auf Triathlon, ja ich weiß, von einem Extrem ins andere. 🙂 Im letzten Jahr hab ich mich dann intensiv mit Sport und Ernährung beschäftigt, vielleicht etwas zu intensiv. Ich hab Kalorien gezählt und penible genau darauf geachtet was ich esse und was nicht. Irgendwie bin ich dann bei 62kg auf 187cm gelandet. 🙁 da hat es bei mir Klick gemacht, so kanns nicht weitergehen.
    Mitlerweile ist Essen für mich wieder eine Wohltat und ein Vergnügen. Essen muss wie du schon sagst SPASS machen. Ich bin auch begnadeter Koch und gönne mir jetzt jeden Tag meine kleine Süssigkeit denn Sport ist noch immer mein Leben.
    So, nun zu dem was ich eigentlich damit sagen wollte. Passt auf was ihr mit eurem Körper macht, genießt das Leben und vorallem das Essen. Denn es gibt nichts besseres als ein gemütlich Essen unter Freunden oder der Familie. Und Mia, du hast natürlich vollkommen recht, man muss sich in seinem Köper wohlfühlen. aber manchmal bekommt man leider durch diverse Magazine oder Hypes ein falschen Gefühl vermittelt was richtig oder falsch ist.
    Ich freu mich daher schon wieder auf deine nächsten Kuchenrezepte damit ich wieder was zum Nachkochen habe.
    glg, Olli

  • Antworten
    Meike
    26. Juni 2015 at 11:39

    Hallo Mia,

    erstmal ein riesen Lob an dich für diesen Post! Toll gemacht!
    Auf die Freitagsthemen freue ich mich ganz besonders, denn mir ging/geht es ähnlich wie dir.
    Nachdem ich vor über einem Jahr mit dem Rauchen aufgehört habe, fing mein Körper an, sich zu verändern. Hier ein bisschen mehr, dort etwas mehr. *grml*
    Habe mich kurze Zeit später, sehr unwohl gefühlt, mit „nur“ 6kg mehr. Aber vor der Veränderung konnte ich alles essen, ohne Sport und Diät, ohne auch nur 1gr zu zunehmen.
    Die Umstellung war schwer zu verkraften, zumal ich mit Sport und besserer Ernährung nichts gemein hatte.
    Heute kann ich mir ein Leben ohne Sport und Overnight Oats kaum mehr vorstellen.
    50km Fahrradfahren am Tag – kein Problem 😀
    Und damit schmeckt der Haselnuss-Eis mit Erdbeeren und Schokisoße gleich viel besser 😉

    Bis Freitag 🙂
    Lg Meike

  • Antworten
    Carla
    26. Juni 2015 at 11:40

    Ein super Post, danke dafür!
    Ich denke unterdessen auch eher an Wohlfühlfigur statt an Wohlfühlgewicht. Meine Erfahrung sagt mir nämlich: Auch wenn ich noch ein paar Kilo abnehme, die Form von meinem Bauch stört mich dann immer noch. Aber dafür zeichnen sich dann langsam Rippen ab, was ich furchtbar hässlich an mir finde. Also versuche ich weniger über mein Gewicht nachzudenken und mehr Sport zu machen, denn – oh Wunder – mit etwas strafferem Körper fühle ich mich gleich viel, viel wohler 🙂 Geschlemmt wird auch immer wieder mal (was wäre das Leben schon ohne gutes Essen) aber eben nicht täglich. Mit dieser Mischung fahre ich ganz gut.
    Bin gespannt, was du uns die nächste Zeit so alles zeigen wirst!
    Liebe Grüße,
    Carla

  • Antworten
    Louisa
    26. Juni 2015 at 11:44

    Super Thema!
    Ich freue mich drauf. Bei mir war es auch der 1.1. es ging dabei nur um 5-6 kg.
    Da ich mit dem Punkte zählen auch gute Erfahrung gemacht habe, hab ich es wieder mal versucht. 5 Monate habe ich durchgehalten. War zwar leichter aber dafür auch ständig schlecht gelaunt, genervt vom Essen wiegen und ständig das Gefühl zu haben nicht zu dürfen oder oder oder.
    Ich hab also seit Juni wieder aufgehört. Die Kilos wahrscheinlich auch wieder drauf (war seit dem lieber nicht auf der Waage) aber ich bin wieder glücklicher! Ich achte immer noch auf mein Essen habe auch viele Gewohnheiten in meinen Alltag übernommen aber ich hab kein Männchen mehr im Kopf der immer fragt „na ob du das jetzt noch essen darfst…“
    Was mir jetzt noch fehlt ist weitere Sportmotivation. Ich finde Sport doof, hab zwar ein zwei Sachen für mich entdeckt aber die sind nicht so „schnell gemacht“ wie das kurze Laufschuhe anziehen und losrennen.
    Aber auch da wird wieder die Zeit für kommen!
    Ich freue mich auf deine thementage!
    Liebe Grüße louisa

  • Antworten
    sandra
    26. Juni 2015 at 11:50

    …kommt dann noch die Diagnose „Rücken“ – Danke Horst Schlämmer 🙂 – dazu, freut man oder Frau sich über wiedergewonnene Beweglichkeit durch bewussteres Leben und Essen, der Mix macht es und nicht die Sprüche der wohlmeinenden Gesellschafft: du hast ja toll abgenommen!!! Danke, Gesund wäre lieber…… 😉 LG Sandra

  • Antworten
    Aska
    26. Juni 2015 at 12:05

    Ein schöner Artikel liebe Mia.

    Ich bin schon sehr gespannt auf das, was da von dir an Rezepten und Beiträgen noch kommen wird. Selber bin ich (durch Kortisoneinnahme und lange Fehlbehandlung -besser gesagt: NICHTbehandlung- der Schilddrüse) sehr stark übergewichtig. Über jedes Kilo, dass ich verliere, freue ich mich sehr. Mittlerweile bin ich aber nicht mehr gefrustet, wenn das nicht klappt. Da ich mittlerweile weiß, dass es einfach an den Medikamenten und den Erkrankungen liegt.

    Auch habe ich früher viel Sport gemacht. Bin geschwommen, habe getanzt, bin geradelt und habe Basketball gespielt. Tanzen und Basketball fielen nach einem Sportunfall weg. Radeln und schwimmen erst seitdem ich nicht mehr richtig schlafen kann (ich bin in Behandlung, es gibt aber kein Mittel gegeben Alpträume). Ich versuche einfach das Beste daraus zu machen, gehe spazieren, wenn die Kraft ausreicht und ernähre mich einfach bewusst. Für mich gehört der eine Muffin am Tag einfach dazu.

    Süßkram, Chips sind nahezu rigeros vom Speiseplan gestrichen. Unverträglichkeiten haben in der Hinsicht durchaus auch einen Vorteil *grins*.

    Kalorien zählen oder Punkte zählen wären für mich jedoch nichts, da bin ich einfach nicht der Mensch für…

    Übrigens: Meine Einkäufe kommen in einen Hackenporsche, der mich seit meinem 20. Lebensjahr begleitet 😉 . Mittlerweile schon der 3. – aber der ist jetzt auch schon 10 Jahre alt und tut noch treu seine Dienste.

  • Antworten
    Romy
    26. Juni 2015 at 12:33

    Hallo Mia! Ich kann mich in deinem Post sehr gut wiederfinden. Ein paar Kilo weniger auf den Hüften, mich wieder wohler in meinem Körper fühlen – das sind genau die Dinge, die ich auch möchte. Vielleicht kannst du ja an deinem Thementag ein paar Tipps für sportliche Aktivitäten geben, die Spaß machen? Ich hab leider noch nicht so wirklich was gefunden, das ich gerne mache. Yoga geht, aber zu allem anderen muss ich mich hinprügeln und finde dann leider immer tausend Ausreden, warum ich es ausfallen lasse…
    Liebe Grüße, Romy

  • Antworten
    Sarah
    26. Juni 2015 at 13:46

    Liebe Mia,

    ein schöner Beitrag. Mir geht es da ähnlich, wie dir. Beziehung und foodbloggen können Kalorienbomben sein 🙂 Deswegen gibt es mir seit Anfang des Jahres den #fitfriday im Blog. Ich lade jede Woche Gastblogger ein, ein gesundes Rezept vorzustellen. Wenn du magst, schau gerne vorbei.

    Bin gespannt auf deine gesunden Gerichte.

    LG Sarah

  • Antworten
    Janna
    26. Juni 2015 at 14:43

    Super!
    Dein Post gleicht in etwa meiner Entwicklung und ich freue mich, hier Freitags Teil zu haben und mir doch noch den ein oder anderen Trick abzuschauen, Wohlfühlkörper ist nämlich auch bei mir das Ziel 😉

    Liebste Grüße
    Janna

  • Antworten
    Katha
    26. Juni 2015 at 15:20

    Haha, liebe Mia, wie wunderbar und humorvoll du das geschrieben hast <3 ich muss gestehen, ich hatte nie solche Probleme, aber ich kann es mir gut vorstellen und ich versuche auch, mich gesund zu ernähren 😉 ich liebe deine Rezepte außerdem, dein rote-Beete-carpaccio ist bei mir ein Klassiker geworden! Außerdem bist du wunderhübsch!
    Ganz liebe Grüße, Katha(liebtcupcakes auf insta) 😉

  • Antworten
    Wonderful Pieces
    26. Juni 2015 at 16:20

    Hi Mia,
    ein interessantes Thema. Ich habe ähnliche Probleme wie du. Für mich ist die Zahl auf der Waage auch zweitrangig, viele würden vielleicht sagen das ist in Ordnung (im meinen Augen allerdings verteilt auf 1,60 m nicht). Allerdings bin ich mit mir selber nicht zufrieden und fühle mich dementsprechend auch nicht mehr so wohl. So 5-8 kg weniger bzw. einfach eine schöne, sportliche Figur wären schon schön. Ich habe es auch schon mit der Insulin-Trennkost versucht, aber ich möchte auch nicht ewig darauf achten, ob da jetzt Kohlenhydrate drin sind oder nicht. Und der liebe Sport… das sieht man auch an den Oberschenkeln, dass hier wenig gemacht wurde, nachdem die Dellen auch nicht weniger werden 😉 Ich weiß dass ich was ändern muss aber ich esse einfach zu gerne. Ich würde nichtmal sagen sehr ungesund, aber vielleicht einfach zu viel. Und zu wenig Bewegung. Aber der Schweinehund ist sooo groß…

    Liebe Grüße
    Nicole

  • Antworten
    Nika
    26. Juni 2015 at 16:25

    Liebe Mia,
    Danke für diesen großartigen Beitrag und den Start deiner Reihe. Ich freue mich sehr darauf und bin gespannt und mir gleichzeitig auch sicher, dass ich ganz viel für mich mitnehmen werde. Lustigerweise habe ich mich heute auch da angemeldet, wo man Punkte zählt. Ohne vorher deinen neusten Beitrag gelesen zu haben (zur Zeit gibt es bei auf der Homepage, wo man Gutscheine kaufen kann, so eine Aktion für die Online-Punkte-Zählerei 😉 ) Das kam mir total gelegen, denn ich wollte es eigentlich auch schon längst (spätestens seit dem 1.1.) angegangen sein und habs dann doch nicht gemacht. Aber heute dann..
    Und da kam dein Post wie gerufen! Vielen Dank.

    Liebe Grüße
    Nika (von Little Tiger)

  • Antworten
    Susanne
    26. Juni 2015 at 20:58

    Toller Bericht der so ziemlich genau dem entspricht was ich so in den letzten 1,5 Jahren durchlebt bzw erlebt habe. Irgendwann hat man dann mal eine gute Balance zw. Genuss und Verzicht – Faulsein und Bewegung gefunden ohne dass es krampfig wird. Ich reiss mich Kalorientechnisch unter der Woche möglichst am Riemen und schränke die Süßigkeiten ein- am Wochenende wird aber immer mindestens ein Kuchen ohne Rücksicht auf Verluste gebacken : )

  • Antworten
    Carolin
    26. Juni 2015 at 22:13

    Ich bin dabei!
    Ich musste hormonbedingt meine Ernährung umstellen und freu mich auf den Themenfreitag, der mich hoffentlich inspirieren und motivieren wird 🙂
    Ich bewege mich gern, mache aber keinen richtigen Sport. Darum bin ich gerade bei leckeren, aber gesünderen Rezepten oder einfach ein bisschen Tschakka-Motivation freitags gern dabei 🙂

  • Antworten
    Dami
    26. Juni 2015 at 22:54

    Liebe Mia,
    das klingt wirklich ganz wunderbar und ich kann mich sehr gut in deine damalige Situation versetzen. Ich versuche schon seit Jahren immer wieder abzunehmen mit Kalorienzählen 😀 Klappt immer max. 2 Wochen und dann ist wieder Schluss.
    Mich würde sehr interessieren wie du es geschafft hast dich auf Dauer zum Joggen zu motivieren. Egal bei welchem Wetter.
    Ganz liebe Grüße,
    Dami 🙂

  • Antworten
    Lynn
    27. Juni 2015 at 08:30

    Liebe Mia,
    ein toller Beitrag! Herzlichen Glückwunsch zu deiner Wohlfühlfigur, deinem neunen Selbstbewusstsein und dass du es geschafft hast den richtigen Weg für dich zu finden! Ich habe tatsächlich gerade kurz überlegt, ob ich nicht den unzähligen Auffordrungen meines Freundes „mal mit zulaufen“ nicht doch mal nachkomme und Laufschuhe kaufe statt immer nur modische Sneakers. Ich bin gespannt auf deinen Themenfreitag! Liebe Grüße Lynn

  • Antworten
    Dorrit
    27. Juni 2015 at 09:53

    Hallo Mia,

    ich bin begeistert! Irgendwie ist ja doch jeder mit dem Thema fit bleiben und gesund kochen in Kontakt. Die Kombi von gesund und genießen finde ich höchst spannend und freue mich jetzt schon riesig über viele leckere Alltagstipps und Rezepte, die einen das (Koch/Back-)Leben weiterhin genießen lassen, aber man danach nicht tagelang fasten muss 😀

    Liebe Grüße und weiter so!
    Dorrit

  • Antworten
    Kiki
    27. Juni 2015 at 14:38

    Ein absolut genialer Beitrag. Ich hab mich in so manch einer Aussage absolut wiedererkannt (Der Mariah Carey Moment – den hatte ich auch). Ich finde der Artikel hat auch wirklich seine Berechtigung. Warum sollten wir Blogger immer so tun, als ob wir uns im Namen des Genusses jeden Tag schon zum Frühstück Cheesecake und Donuts geben würden ohne dabei nur mit der Wimper zu zucken. Muss mich mittlerweile leider auch etwas disziplinieren. Ich führe zwar jeden Tag aufs neue einen Krieg mit dem inneren Schweinehund ( Die Kreativität, die ich bei meinen HeutemalkeinSport – Ausreden zeige erstaunt mich bisweilen selbst) aber wat muss dat muss halt mal! Halte durch! Achja: Versuch doch mal Kettlebell Training. Das find ich wirklich unglaublich effektiv!
    Vlg Kiki

  • Antworten
    Ina
    2. Juli 2015 at 10:52

    Das ist ein ganz wunderbarer Post. Vielen Dank dafür. Ich würde sagen, ich stehe gerade an dem Punkt, an dem du wohl am Anfang deiner Überlegungen standest. Ich fühle mich unwohl und würde am liebsten jeden Tag Zelte tragen. Nachdem ich letztes Jahr das Rauchen aufgehört habe und die Pille abgesetzt habe, sind die Kilos nur so auf mich los gegangen. Gut, selbst Schuld kann man sagen, wenn man eine Ersatzbefriedigung in Süßem sucht und dabei nur faul herumsitzt.
    Daher fände ich einen „Motivationspost“ von dir ganz toll ;o) Wie hast du es geschafft, den inneren Schweinehund zu überwinden? Muss es immer ein „Bezahlprogramm“ sein oder gibt es Tipps, die du „Einzelkämpfern“ geben kannst?

    Liebe Grüße,

    Ina

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