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Eine Woche nur Mineralwasser? Ich nehme die Herausforderung an! – Projekt: Wasserwoche

Dieser Beitrag enthält Werbung für das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner.

Wusstet ihr, dass unsere Körper zu ungefähr 60% aus Wasser bestehen? Wenn man sich das einmal vor Augen führt, wird einem klar, warum die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Davon wird ein Teil über die Nahrung aufgenommen, aber mindestens 1,5 – 2 Liter pro Tag sollte man trinken. Schafft ihr das?
Bei mir ist es so: Dadurch, dass ich viel Sport mache und dabei viel schwitze, habe ich eigentlich immer einen angenehmen Durst und glaube, oft schaffe ich die empfohlenen zwei Liter. Und jetzt mache ich euch trotzdem ein Geständnis: Ich esse zwar sowieso sehr bewusst, aber mein großes Laster sind zuckerfreie Softdrinks. Ich weiß, dass das nicht optimal ist, aber trotzdem fehlt mir ein bisschen die Motivation davon loszukommen. Und ich weiß, dass es auch in meinem Freundeskreis ähnlich aussieht: Jeder hat seine Laster und Routinen! Der Feierabend-Wein oder das Feierabend-Bierchen, der Kaffee am Morgen und über den Tag verteilt oder der Karamell-Macchiato auf dem Weg zur Arbeit – irgendwas ist immer!

Da kam mir die Wasser-Challenge von Gerolsteiner im Rahmen von „Projekt: Wasserwoche“ gerade recht!
Die schnelle Zusammenfassung: Eine Woche jeden Tag ausreichend, also mindestens die empfohlenen 1,5 – 2 Liter Mineralwasser trinken und schauen, was passiert. Einzige Ausnahme sind Früchte- und Kräutertees, Gemüsesäfte, sowie Milch und Smoothies, da diese als Nahrungsmittel gelten und nicht als Getränk.
Im Klartext: Eine Woche lang keine Limonade, kein obligatorischer Kaffee am Morgen, kein Schokoschock-Superfrappiato auf dem Weg zum nächsten Termin und auch kein Alkohol beim Essengehen mit Freunden. Wer weiß, vielleicht entwickeln sich dabei ja ganz neue, schöne Routinen? Denn was sich zuerst einmal ganz leicht anhört, ist (zumindest für mich) tatsächlich eine echte Challenge, auf die ich mich jetzt schon freue.
Ich nehme die Herausforderung an – wie sieht es mit euch aus?

„Warum Mineralwasser?“, fragt ihr euch vielleicht. Mineralwasser hat gegenüber Leitungswasser einen entscheidenden Vorteil: Es steckt voller natürlicher Mineralstoffe wie z.B. Magnesium und Calcium, die der Körper nicht selber bilden kann und die so ganz nebenbei beim Trinken aufgenommen werden können. Und das bei 0 Kalorien!

Habt ihr auch Lust, auch am Projekt: Wasserwoche vom 14. bis zum 20. Mai teilzunehmen, zusammen mit mir die Alltagsroutine für eine Woche zu durchbrechen und das Thema „genug Wasser trinken“ anzupacken?
Dann meldet euch hier an! Unter allen Anmeldungen, die bis zum 29. April eingehen, verlost Gerolsteiner 3.000 Wochenvorräte Mineralwasser Sprudel, Medium oder Naturell. Jeder Gewinner erhält insgesamt 18 Liter des Mineralwassers – das sind vier Sixpacks der 0,75 Liter-Flasche und somit mehr als 2,5 Liter pro Tag, die auch perfekt zum Mitnehmen geeignet sind!

Übrigens: Sollte es für euch – aus welchen Gründen auch immer – nicht infrage kommen, PET-Flaschen zu nutzen, könnt ihr selbstverständlich auch auf Mineralwasser aus Glasflaschen zurückgreifen.

Auf der Aktionsseite von Gerolsteiner findet ihr außerdem Links zur offiziellen Facebookgruppe, zu Instagram und Pinterest und zur offiziellen App zum „Projekt: Wasserwoche“. Eine tolle Möglichkeit, sich zu vernetzen, auszutauschen und gegenseitig zu motivieren – denn gemeinsam macht es viel mehr Spaß!

Habt ihr Bock, dabei zu sein? Wenn ja: Hände hoch! Ich freue mich schon darauf, von euch zu hören!

Prost!
Mia

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2 Kommentare

  • Antworten
    Christine
    24. April 2018 at 08:29

    Hallo Mia,
    ich finde die Challange super. Allerdings ist deine Begründung, warum es Mineralwasser sein sollte nur eine Behauptung der Mineralwasser-Hersteller, um ihr Wasser zu verkaufen. Die Aussage ist verständlich, da du diesen Bericht in Kooperation mit Gerolsteiner schreibst, aber leider nicht weniger falsch. Stiftung Warentest hat vor ca. zwei Jahren folgendes herrausgefunden: „Leitungswasser ist gesünder als Mineralwasser. Gekauftes Mineralwasser in Flaschen ist nicht besser als Leitungswasser – zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrem neuesten Test. Demnach enthält Leitungswasser oft mehr Mineralstoffe und weniger ungesunde Rückstände. „Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos“ – viel deutlicher hätte die Stiftung Warentest ihr Testergebnis nicht formulieren können. Auch, was das Ergebnis für uns Konsumenten bedeutet, ist relativ klar: Wasserflaschen schleppen ist fast überall in Deutschland unnötig, wir können getrost Leitungswasser trinken.“ (https://utopia.de/stiftung-warentest-leitungswasser-mineralwasser-26788/)
    Außerdem ist Leitungswasser deutlich umweltfreundlicher, weil es nicht quer durchs Land transportiert wird und damit eine riesen Menge Emissionen, wie Abgase u.ä. spart, und außerdem nicht in Plastikflaschen abgefüllt wird, welche danach aufwändig recycelt werden müssen oder in den Meeren oder der Natur landen.
    Ich finde die Challange eine tolle Idee, aber es muss und sollte meiner Meinung nach kein Mineralwasser sein. Darüber hinaus ist Leitungswasser deutlich günstiger. Es schont also auch noch massiv unseren Geldbeutel, wenn wir das Wasser trinken, welches (zumindest hier in Deutschland) für jeden frei zugänglich aus dem Wasserhahn fleißt.
    Lg Christine

  • Antworten
    prjanik
    20. Mai 2018 at 11:11

    Hallöchen. Will nur kurz was zum Leitungswasser sagen: bei uns in Berlin kann man es wohl auch unbedenklich trinken. Warum ich das trotzdem nur ungern mache? Die Prüfungen/Test werden ja soweit ich weiß im Wasserwerk nach dem Klären etc. gemacht. Und dann muss das Wasser durch viele verschieden Rohre zu den Haushalten kommen. Und z.b. in unserem Altbau bin ich mir sowas von unsicher, was das für Rohre und in welchem technischen Zustand diese sind und was die alles an das saubere Wasser abgeben können, bevor es in mein Glas kommt. Und besonders in der wärmeren Jahreszeit habe ich da irgendwie eher ungutes Gefühl.

    LG, die prjanik

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