Curryketchup selber machen – der perfekte Dip zum Grillfest (mit EDEKA und der Vegithek)

von Mia | Küchenchaotin

Dieser Beitrag enthält Werbung.

 

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de<

Dass ich ein großer Fan vom Grillen bin, ist kein Geheimnis. Nicht umsonst findet ihr hier auf dem Blog etliche Grillrezepte ohne Fleisch, die mein Vegetarierherz höher schlagen lassen. Ich liebe gegrilltes Obst und Gemüse, grille Käse, als gäbe es kein Morgen und lasse mir gerne die ein oder andere Finesse einfallen, die Fleisch auf meinem Grillteller gänzlich überflüssig machen. Dass auf den Veggie-Grilltrend bisher noch kein Unternehmen so richtig aufgesprungen ist, wunderte mich schon immer sehr. Ich mache mir gerne meine Burgerpatties, Grillpakete, Käsepfännchen, Spieße und andere Leckereien für den Grill selbst, aber ich weiß, dass meine Fleischverweigerung einige meiner Freunde und auch den nicht-Vegetariern in der Familie gerne vor eine echte Herausforderung stellt. Wenn ich nichts selber mitbringe, Ende ich manchmal nur mit dem Blattsalat, der eigentlich als Beilage gedacht war. Das ist langweilig und unbefriedigend.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

EDEKA Südwest hat die Misere der Vegetarier und derjenigen, die weniger Fleisch essen und/oder einfach eine abwechslungsreiche Ernährung wollen, auf der Grillparty erkannt und einen ersten Schritt in Richtung unkomplizierten Genuss gemacht. Eine schnelle Alternative für all diejenigen, die keine Zeit oder Lust oder Muße haben, vegetarischen Grillgenuss selber zu „machen“. Die Vegithek.
Neben den üblichen fleischfreien Thekenprodukte gibt es nun mit der Vegithek Alternativen zu Fleisch, Würstchen etc. – dazu gehören neben Grillgut aus Gemüse, Käse, Tofu oder Lupinen auch leckere, vegane Feinkostsalate oder Dips. Die Produkte findet man entweder integriert in die Grilltheken, oder bei einigen Märkten sogar in einer speziellen Theke für fleischfreie Produkte (eben in der Vegithek). Alles ist direkt bereit für den Grill – nichts muss mehr eingelegt, gesteckt oder gar geschnippelt werden. Last Minute BBQ? Los gehts!
Die Vegithek-Produkte sind in den Bundesländern des Absatzgebietes der EDEKA Südwest, das heißt in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen von Hessen erhältlich. Wo genau und alle weiteren Informationen findet ihr übrigens hier bei EDEKA oder auf der Vegithek-Facebookseite.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Mit einer Auswahl der Vegithek-Köstlichkeiten durfte ich ein kleines Grillfest veranstalten. Die Auswahl ist riesig (hier dachte sich wohl jemand „Qualität und Quantität!“) und es ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Meine persönlichen Highlights: Die unfassbar leckeren Grillfackeln mit Cheddar-Füllung, die eingelegten Lupinenfilets mit herrlichem Biss und die erstaunlich leckeren veganen Burgerpatties, aus denen mein Kochheld feine Low Carb-Burger gemacht hat. Das Rezept zu den Burgern findet ihr übrigens heute im Laufe des Tages drüben auf dem Kochhelden.TV-Blog.
Die Produkte sind übrigens denkbar einfach zu verabeiten: Ab auf den heißen Grill, rechtzeitig wenden und dann schnell genießen.

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Und was darf auf einem Grllfest neben dem Grillgut auf keinen Fall fehlen? Genau: Ketchup. Für mich sogar ganz konkret: Curryketchup. Und weil ich mich ja sonst um nichts kümmern musste, hab ich den einfach selbst gemacht. Wie schnell und einfach das geht, verrate ich euch jetzt:

Curryketchup selber machen

Rezept für ca. 900 ml Ketchup

1200 g ganze Tomaten aus der Dose (Gesamtgewicht)
150 ml Weinbrandtessig (10-12%iger Essig)
150 ml Wasser
1 TL Zwiebelpulver
3 EL Currypulver
1/2 TL zerstoßene Senfsamen
1 Msp Zimtpulver
5 Pimentkörner
3 Gewürznelken
10 schwarze Pfefferkörner
2-3 EL Rohrohzucker
Salz

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Die Tomaten fein pürieren und zusammen mit allen restlichen Zutaten in einen großen Topf geben. Die Masse zum Kochen bringen und ca. 1 Stunde ohne Deckel köcheln lassen, sodass sie eindickt. Mit Salz und ggf. etwas mehr Zucker abschmecken und durch ein feines Sieb geben, um die Gewürze auszufiltern. Den Ketchup noch ein mal durch ein feines Sieb passieren und vollständig abkühlen lassen. In eine saubere Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Er hält sich gekühlt mindestens 4 Wochen.

Fertig!

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Verratet doch mal: Was sind eure liebsten, vegetarischen Grillklassiker? Und was gibt es dazu?

Guten Appetit,
Mia

Curryketchup selber machen - www.kuechenchaotin.de

Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

3 Kommentare an Curryketchup selber machen – der perfekte Dip zum Grillfest (mit EDEKA und der Vegithek)

  1. scrapkat
    18. Mai 2017 at 11:21 (1 Monat ago)

    Hmm lecker Curryketchup 🙂 Danke für´s Rezept
    Meine liebsten vegetarischen Ztaten auf dem Grill? Hm, ich gehör ja ansich zur Würstchen und Schnitzelfraktion, aber was bei uns auchimmer auf den Grill kommt, sind marinierte Zucchinischeiben, Champignons, Parikastreifen u.ä. und gelegentlich mal ein „Quietschekäse“ (Haloumi) oder Fetaschiffchen…
    sonnige Grüße,
    scrapkat

    Antworten
  2. Simone
    21. Mai 2017 at 10:22 (1 Monat ago)

    Obwohl ich manchmal gerne Fleisch esse, finde ich es gerade beim Grillen super, wenn nicht nur fette Würstchen auf dem Grill liegen. Im Sommer mag ichs lieber etwas frischer. Wir lieben unsere Feta Tomaten- oder Lachspäckchen vom Grill. Gerne auch mit Feta gefüllte Datteln als kleine Vorspeise. Aber den Platz für Gemüse und Co. auf dem Grill muss ich mir hart erstreiten 😂…

    Das hört sich alles super an und ist sicher für Gäste und Gastgeber eine Hilfe.

    Den Ketchup muss ich mal ausprobieren, hört sich klasse an ♡. Danke für das Rezept.

    Liebste Grüße
    Simone

    Antworten
  3. Charlotte
    24. Mai 2017 at 19:19 (4 Wochen ago)

    Mhhh, das sieht ja superlecker aus! Mein Grillfavorit (ich esse kein Fleisch) ist eindeutig der Maiskolben! Vorgekocht mit etwas Öl einstreichen und rauf auf den Grill. Danach noch ein bisschen Salz und Pfeffer drauf, mehr braucht es finde ich nicht 🙂

    Hab einen schönen Feiertag!
    Charlotte

    Antworten

Schreibe einen Kommentar