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Kartoffelsalat China-Style mit Hoisin-Sauce – ein bisschen Heimat, ein bisschen Ferner Osten

Dieser Beitrag enthält Werbung für Lee Kum Kee.

Wir müssen kurz was klären: Ich liebe Hoisin-Sauce! Mit Ausrufezeichen!
Genauso verrückt wie ich nach Pasta bin, stehe ich auf asiatisches Essen. Meine Vorlieben variieren dabei ständig – chinesische und vietnamesische Küche sind jetzt grad recht weit vorn dabei. Eine Sauce, die in beiden Küchen ihre Berechtigung hat und hervorragend zu chinesischen, vietnamesischen als auch zu kantonesischen Gerichten passt, ist die Hoisin- Sauce.

Sie ist dunkel, schmeckt süßlich und ist ziemlich kräftig. Völlig verrückt finde ich die Herleitung des Namens Hoisin. Es handelt sich hierbei um eine kantonesische Aussprache des chinesischen Ausdruckes für „Meeresfrüchte“. In der Sauce sind aber gar keine Meeresfrüchte. Sie besteht vielmehr aus fermentierten Sojabohnen, Süßkartoffeln, Zucker, Weizenmehl, Knoblauch, Reisessig, Salz, Sesampaste und Chili. Die hohe Qualität der Hoisin Sauce von Lee Kum Kee kommt daher, dass sie ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln und Farbstoffen auskommt. Sie ist außerdem für Vegetarier und Veganer geeignet und im Gegensatz zu Sojasauce eher dicklich und ursprünglich ist sie meistens zu Fleischgerichten, wie der bekannten „knusprigen Peking-Ente“ verarbeitet worden.

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