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Eiskalte Gurken-Avocado-Suppe – gut bei Hitze!

eiskalte Gurken-Avocado-Suppe - https://kuechenchaotin.de

Ich liebe den Sommer. Wirklich! Aber was ich nicht so liebe: Die Hitze. Hitze macht mir zu schaffen und an Abkühlung ist im Moment kaum zu denken. Mein Sommerhashtag 2014: #kackehitze!
Ich strecke die Zeit mit mehreren Portionen Eis am Tag und jeder Menge Eistee, aber so richtig Appetit auf ein richtiges, warmes Essen hab ich im Moment nicht wirklich.

Mach mal Gazpacho! Hat der Kerl gesagt. Aber kalte Suppe? Hmm, ich weiß ja nicht. Aus irgendeinem Grund fand ich immer, „kalt“ und „Suppe“ passen nicht zusammen.
Doch vor einiger Zeit entdeckte ich auf der Speisekarte eines Cafés eine „kalte Gurken-Avocado-Suppe“. Und da bin ich dann doch neugierig geworden. Probiert habe ich sie zwar nicht, aber ich habe mir meine eigene zusammengeklöppelt!

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Eiskalte Gurken-Avocado-Suppe

Rezept für 1-2 Portionen

1 Bio-Gurke
1 reife Avocado
1/2 grüne Peperoni
2 Lauchzwiebeln
8 Eiswürfel
Saft von 1/2 Zitrone
Salz + Pfeffer
etwas Dill

Die Gurke und die Peperoni der Länge nach halbieren, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Ein paar Scheiben der Gurke zum Garnieren zurückbehalten.
Die Avocado ebenfalls von Schale und Kernen befreien.
Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und alles zusammen mit dem Zitronensaft, den Eiswürfeln und 1-2 Stängeln Dill in einem Mixer (oder mit einem Pürierstab) fein pürieren.
Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und vor dem Servieren noch ein mal für 5 Minuten ins Eisfach stellen, damit sie wirklich eiskalt ist.

Mit etwas Dill, den zurückbehaltenen Gurkenscheiben und frisch gemahlenem Pfeffer garnieren und servieren.

Fertig!

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Die Suppe ist herrlich erfrischend und macht durch die Avocado angenehm satt, ohne schwer im Magen zu liegen.
Mit Salz sollte man übrigens nicht sparen: Sie verträgt da einiges!

Auch wenn man sie ein bisschen im Kühlschrank durchkühlen lässt, wird sie nicht so schnell unansehnlich, weil genug Zitronensaft enthalten ist, sodass die Avocado schön grün bleibt.

Mögt ihr kalte Suppen? Wenn ja: Verratet ihr mir euer Lieblingsrezept?

Guten Appetit,
Mia

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6 Kommentare

  • Antworten
    Christine
    13. Juni 2014 at 18:49

    Doch, mal mal Gazpacho! Das Zeug ist so lecker und an heißen Sommerabenden könnte ich es jeden Tag essen. Und weil ich so gerne dieses kalte Süppchen esse, bin ich seit kurzem auf der Suche nach weiteren kalten Suppen. Bei der nächsten Hitzewelle wird die Gurken-Avocado-Suppe mit Sicherheit ausprobiert.

  • Antworten
    Christina
    13. Juni 2014 at 19:51

    Toll! Gurkensuppe mag ich eh und mit Avocado finde ich die ja dann nochmal so gut!

    Liebe Grüße, Christina

  • Antworten
    Frau A. vom Bodensee
    13. Juni 2014 at 22:22

    Hab heute Gurke, Ajvar und Joghurt zusammen in den Mixer geschmissen und mit Wasser verdünnt. Würzen nach Belieben mit Chili oder Kreuzkümmel oder Schnittlauch oder oder…..
    Köstlich und erfrischend!!

  • Antworten
    Kiki
    15. Juni 2014 at 10:57

    oh, die sieht ganz ganz wunderbar lecker aus! die merke ich mir auf jeden Fall für die nächste Hitzewelle (auch wenn ich hoffe, dass wir verschont bleiben… aber der Sommer hat ja nicht mal angefangen :/ ) bisher habe ich immer nur die normal Gazpacho ausprobiert und immer eher ohne Rezept, einfach im Mixer 😉 aber Avocado und Gurke klingt traumhaft 🙂 Liebste Grüße, Kiki

  • Antworten
    Martina
    23. Juni 2014 at 04:11

    habs ausprobiert. bin zwar nicht so der avocado-esser, hat aber echt legga geschmeckt. nur etwas zu scharf ist es gewordn. liebe grüße aus wien. ^^

  • Antworten
    Nicola
    6. Juli 2015 at 11:16

    Oh das klingt toll. Ich kaufe nachher dafür ein!

    Ich mag bei den Temperaturen total gerne eine kalte Suppe, die wohl aus Russland kommt.

    150g Fleischwurst
    1 Bund Radieschen
    4 Eier
    1 Salatgurke
    1 Frühlingszwiebel
    500 mL Buttermilch
    200 mL Saure Sahne
    Salz, Pfeffer, dill

    Eigelb und Eiweiß (gekocht) trennen. Eigelb mit etwas Wasser zermatschen.
    alles andere kleinschneiden, Eigelb drüber, buttermilch und Sahne drüber. Kalt stellen. Genießen.

    Im original gehören pellkartoffeln wohl noch dazu, aber ich mag, dass es eigentlich sehr schnell so vorzubereiten geht. Und ich esse keine Kartoffeln.
    die Suppe ist herrrrrrrrlich erfrischend.

    Und heißt Aroschka oder so 🙂

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