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Supersaftiger Vanille-Gugelhupf mit Schokostückchen – der macht mich lykkelig!

Vanille Gugelhupf mit Schokostücken - www.kuechenchaotin.de

Ich bin der Anti-Grinch. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Lebkuchen & Co sind mein Lebenselexier. Da bin ich wie ein Kind.
Winterspeck ist keine Nebenerscheinung, sondern erwünscht – hält ja warm. Maronen, Kürbis und Rote Bete machen mich glücklich. Da ertrage ich sogar kalte Temperaturen, dicke Socken und kurze Tage. Weihnachten geht kulinarisch einfach über alles!

Deshalb gab es ja auch letzte Woche schon das erste Plätzchen-Rezept.

Bevor nächstes Wochenende die absolute Weihnachtsleckereien-Galore losgeht (einen kleinen Eindruck meiner großen Weihnachts-Inspirationen für dieses Jahr findet ihr auf ihr auf meinem Weihnachtsleckereien-Pinterestboard), gibt’s heute deshalb noch mal etwas „jahreszeitneutrales“.
Das Rezept zu Rikes supersaftigem „Puffer“ stand schon extrem lang auf meiner Nachback-Liste, aber es musste erst eine KitchenAid in meine Küche einziehen, bis ich ihn endlich wirklich probiert habe. Und ich sag euch was: Supersaftig ist die Untertreibung des Jahrhunderts.
Ich war verzückt, der Liebste war verzückt, die Kollegen waren verzückt. Und wenn ein Kuchen gleich 8 Menschen auf einmal superglücklich macht, dann soll das schon was heißen.
Deshalb kann ich das Rezept auch nicht zurückhalten – mit einem riesengroßen „DANKE!“ an Rike!

Vanille Gugelhupf mit Schokostücken - www.kuechenchaotin.de

Supersaftiger Vanille-Gugelhupf mit Schokostückchen

Rezept für 1 großen Gugelhupf

250g weiche Butter
200g Zucker
500g Mehl
4 Eier
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
250ml Milch
200g Schokoplättchen / Schokostücke
Puderzucker zum Bestäuben

Vanille Gugelhupf mit Schokostücken - www.kuechenchaotin.de

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Butter mit den beiden Zuckerarten schaumig schlagen. Anschließend die Eier nacheinander mit einrühren.
Das Mehl und das Backpulver in eine Schüssel sieben. Die Mischung abwechselnd mit der Milch unter die Buttermasse rühren und am Ende die Schokostücke vorsichtig unterheben.

Den Teig in eine große mit Butter ausgefettete Gugelhupfform füllen und für ca. 50-60 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist, kann er mit Puderzucker bestäubt werden.

Fertig!

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 Jetzt, wo ich mir eine richtig schöne Gugelhupf-Form zugelegt habe – was sind denn eure liebsten Gugelhupf-Rezepte?

Guten Appetit,
Mia

P.S.: „Wo iss’n das Anschnitt-Bild?“ werd ich hier grad gefragt. Gibt’s nicht! Eigentlich war dieser Beitrag nicht geplant. Kann ja keiner ahnen, dass der Hupf so ein Knaller wird!

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15 Kommentare

  • Antworten
    Nadja
    24. November 2013 at 14:57

    Genau, wollt ich auch grad fragen: Wo ist denn der Anschnitt? :-))

    LG aus Holland
    Nadja

  • Antworten
    Rike
    24. November 2013 at 15:05

    Wohooo! Ich komme JETZT auf ein großes Stück vorbei? Ist denn noch was übrig? 🙂 Knutscha!

    • Antworten
      Mia | Küchenchaotin
      24. November 2013 at 16:25

      Liebe Rike,
      NIX ist übrig! Alles verputzt! Es war ein großes Gugelhupf-Fest <3
      Ich drück dich!
      Mia

  • Antworten
    Rebecca
    24. November 2013 at 16:34

    Haha, nach dem Anschnittbild habe ich auch sofort gesucht! Der Gugel hört sich ja sooooooo was von lecker an, kommt auf die Nachbackliste!

    Liebst, Rebecca

  • Antworten
    punto e a capo
    24. November 2013 at 16:46

    ich habe ihn eben in den ofen geschoben. mal sehen, was meine soehne dazu sagen, wenn er fertig ist.

    • Antworten
      punto e a capo
      25. November 2013 at 16:22

      also ich habe ihn gestern nachmittag gebacken und auch gleich angeschnitten. gestern war er sehr gut, heute ist er schoen durchgezogen und einfach spitze.

  • Antworten
    Nina
    24. November 2013 at 19:37

    Liebste Anti-Grinch-Person, der Kuchen sieht wunderbar aus und das Rezept ist gespeichert, das kleine Volk wird ihn lieben.
    Sei gedrückt und hab eine schöne Woche, mit oder ohne Anschnitt 🙂

  • Antworten
    Christina
    25. November 2013 at 09:32

    Mein Lieblingsgugelhupf ist einer mit Schokotropfen, viieel Vanille und Buttermilch im Teig – soo saftig und schokoladig!

    Deiner sieht übrigens auch total köstlich aus!

    Liebe Grüße, Christina

  • Antworten
    Charlotte Valerie
    25. November 2013 at 12:34

    jööö wieder ein neues rezept für meine gugelhupfsammlung! dankeschön 🙂

  • Antworten
    Irmi
    25. November 2013 at 22:32

    wow, das rezept klingt köstlich, muss ich demnächst mal ausprobieren!

    mein lieblingsguglhupf ist der „feine guglhupf“, das rezept hab ich mir vor jahren aus einem brigitte-heft rausgerissen und back ihn seit jahren alle 2-3 wochen… mein jüngerer sohn kann mit den guglhupfstücken jede nur erdenkliche jause in der schule eintauschen 😉

    zutaten: 250 g zucker, 3 eier, 1 kaffeelöffel zitronenschale, 250 g glattes mehl (egal ob weiß oder voll), backpulver, 250 ml schlagobers. kakao, rosinen oder nüsse nach gusto

    zubereitung: zucker mit eiern und zitronenschale (mind. 5 min) schaumig rühren. dann abwechselnd schlagobers unterheben und mit backpulver vermischtes mehl einsieben und unterheben. wer mag kann einen teil des teigs mit kakao mischen und marmorkuchen draus machen, oder rosinen oder nüsse dazugeben. guglhupfform einfetten und stauben. im auf 180 grad vorgeheizten backrohr 35-40 min backen.

    liebe grüße von irmi aus wien

  • Antworten
    Eva
    17. Januar 2014 at 11:11

    So, das gute Stück ist gerade im Ofen. Ich bin gespannt! Der Duft ist schonmal vielversprechend…

  • Antworten
    Irini
    11. Januar 2016 at 23:20

    Das ist der beste Kuchen, den ich je gemacht habe! Habe ihn gleich an 2 Tagen nacheinander gebacken und alle, die ihn probiert haben, waren sprachlos! Danke liebe Mia! Und: ich habe ca. 50g vom Mehl durch gemahlene Haselnüsse ersetzt und es war wirklich sehr lecker! 🙂

  • Antworten
    Angie
    16. Mai 2016 at 11:02

    Er war super mega lecker.
    Mir selbst fehlt jedoch die Backeinstell angabe. Da nichts stand hab ich einfach unter und Ober hitze gewählt, so haben wir es mal in der Kochschule gelernt ( wenn nichts angegeben ist unter und ober)

    • Antworten
      Mia | Küchenchaotin
      16. Mai 2016 at 15:56

      Das hast du genau richtig gelernt! Ich backe grundsätzlich nur mit Ober- und Unterhitze 🙂

  • Antworten
    Sandra
    1. Oktober 2017 at 18:16

    Unheimlich leckerer Kuchen und auch ganz fix gemacht !😍
    Kam bei jedem sehr gut an. 😋
    Vielen lieben Dank für das Rezept

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