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Der Mitternachtssnack ist die wichtigste Mahlzeit – und ein Fladenbrotrezept

Fixes Fladenbrot mit Rosmarin und Sesam - www.kuechenchaotin.de

Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden! Und Tischregeln breche ich am aller liebsten.
Pommes schmecken mir am Besten, wenn ich sie mit den Fingern esse, Krümel sind in meinem Bett keine Seltenheit und wenn ich die Möglichkeit habe, meine Füße auf einen Tisch zu legen, dann nutze ich sie nur allzu gerne.
Aber ich habe da ein ganz besonderes Laster. Und ab heute ist es kein Laster mehr! Denn heute mache ich eine neue und meine ganz eigene Tischregel daraus: Die wichtigste Mahlzeit ist der Mitternachtssnack!

Fixes Fladenbrot mit Rosmarin und Sesam - www.kuechenchaotin.de

Mein Körper funktioniert nicht so, wie die Ernährungswissenschaftler es gerne hätten. Was ich damit meine ist, dass die „Frühstücken wie ein Kaiser“-Nummer für mich nichts ist.
Ich schaffe morgens nur eine kleine Mahlzeit und je weiter der Tag voranschreitet, desto größer wird mein Appetit. Und so kommt es auch, dass ich seit meiner jüngsten Kindheit auch mitten in der Nacht gerne vom Hunger an den Kühlschrank getrieben werde. Hier wird dann geschlemmt – und zwar direkt im Pyjama in der Kühlschranktür stehend – bis der mitternächtliche Hunger vorüber ist.
Von nun an ist der Mitternachtspicknick am Kühlschrank jetzt absolut gesellschaftsfähig! Und so eine große Portion frisch gebackenes Fladenbrot, das Töpfchen feinen Frischkäse gedippt wird… Wer könnte da widerstehen?

Das Rezept für das Fladenbrot habe ich euch heute mitgebracht. Nur den köstlichen Frischkäse müsst ihr euch selbst kaufen und auch der großen Auswahl verschiedener Sorten stellen!

Frisches, schnelles Fladenbrot

Rezept für 1 großes Fladenbrot

500 g Mehl
2 Päckchen Trockenhefe
1 gestr. TL Salz
200 ml lauwarmes Wasser
3 Zweige Rosmarin
2 EL Sesam
2 EL Olivenöl
Meersalz

Fixes Fladenbrot mit Rosmarin und Sesam - www.kuechenchaotin.de

Den Ofen auf 50°C vorheizen.

Das Mehl mit der Hefe und dem Salz vermischen und mit dem Wasser kräftig zu einem Teig verkneten. Den Teig in der Schüssel im Ofen ca. 20 Minuten gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Das Backblech mit einem Tuch abdecken und erneut 20 Minuten im Ofen gehen lassen.

Das Fladenbrot mit einer Gabel einstechen und mit einem nassen Finger mulden hineindrücken. Mit den Rosmarinnadeln, dem Sesam und etwas Meersalz bestreuen und mit dem Olivenöl beträufeln.

Die Hitze auf 220°C erhöhen und das Fladenbrot für ca. 20 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Fertig!

Das Fladenbrot am besten in einer Tüte aufbewahren – so bleibt es mehrere Tage frisch.

Habt ihr Lust auf mehr gebrochene Tischregeln? Dann schaut mal hier bei der lieben Sarah von eat blog love!

Guten Appetit und viel Glück!
Mia

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42 Kommentare

  • Antworten
    Andreas Ortmeier
    26. April 2016 at 08:48

    Mein Lieblings-Tischregel-Fauxpas ist, Rühreier mit Schinken direkt aus der Pfanne zu verspeisen. Notfalls auch als Mitternachts-Snack.

    Grüsse aus Niederbayern
    Andreas

  • Antworten
    Ina Marnette
    26. April 2016 at 08:59

    Mein liebster Bruch ist schonmal Kaffee zum Mittagessen. Ansonsten zwischendrin Sachen mit den Fingern aus Schüsseln und co naschen.
    Liebe Grüße Ina

  • Antworten
    ari
    26. April 2016 at 09:02

    mein tischmanieren lassen zu wünschen übrig (natürlich nur wenn niemand zuschaut) bei: messer ablecken von leckerer sauce oder frischkäse…

    viele grüße aus dem heilbronner land
    ari

  • Antworten
    Corina
    26. April 2016 at 09:17

    Eine total unnütze Tischregel aus meiner Kindheit werfe ich immer wieder gern über Board: „Beim essen wird nicht geredet“ Essen ist Kommunikation 🙂
    Grüße Cory

  • Antworten
    Alena Schubert
    26. April 2016 at 09:23

    Ich esse am liebsten nicht am Tisch, sondern im Wohnzimmer auf dem Sofa – zu gemütlich! Zählt das als Tischregel? 😀

  • Antworten
    laura gill
    26. April 2016 at 09:34

    Bei uns wird die Tischregel „mit dem Essen spielt man nicht“ des öfteren gebrochen. Dem 4 Monate altem Sohn machts so doch viel mehr Spaß 🙂

  • Antworten
    Rony
    26. April 2016 at 10:01

    Wir haben einen wunderschönen Esstisch, trotzdem essen wir meistens vor dem Fernsehr… Falls wir dann mal am Esstisch sitzen, habe ich die Angewohnheit immer auf einem Fuß/Bein zu sitzen… meine Mutter hat es gehasst…

  • Antworten
    Mundt Christiane
    26. April 2016 at 10:22

    Mein Sohn und ich lieben es, mal nicht mit Besteck zu essen, denn Fingerfood ist richtig cool!

  • Antworten
    Janna
    26. April 2016 at 10:24

    Wir brechen regelmäßig alle freitags die grundlegendste Tischregel und machen Fußbodenpicknick im Kinderzimmer oder auch draußen, wenn es endlich wärmer wird. Da kann dann jeder seine Füße hin, wo er mag und krümeln, so viel er will 😉

    Liebste Grüße
    Janna

  • Antworten
    Irrgärtnerin
    26. April 2016 at 10:48

    Ich lümmele ehrlich gesagt gerne beim Essen herum… auf dem Sofa, im Bett – und, wenn ich schon auf einem Stuhl sitzen muss, dann ziehe ich wenigstens die Beine an oder setze mich auf einen Fuß 🙂

  • Antworten
    Vera
    26. April 2016 at 11:04

    Ich bin nicht in der Lage normal auf einem Stuhl zu sitzen, wenn ich daheim bin müssen die Beine immer hoch, in den Schneidersitz auf dem Stuhl oder einfach ganz angewinkelt – viel bequemer!

  • Antworten
    Sandra
    26. April 2016 at 12:12

    … alles was mit käse überbacken wurde, am liebsten nach einbruch der dunkelheit oder zum frühstück kalt essen. mit den fingern….

  • Antworten
    Patricia
    26. April 2016 at 12:18

    Ich breche gerne die Tischregel „es wird nicht das Teller abgeleckt“… bei einer guten Soße werd ich einfach schwach! Wer braucht da schon einen Löffel dazu, wenns die Zunge oder ein Finger tut?! ;o)

  • Antworten
    Küchensachen
    26. April 2016 at 12:27

    Ich glaube ich breche so fast ziemlich alle der hiergenannten Tischregeln 😀
    Ob es essen mit den Fingern ist, den Saucenlöffel ablecken (oder auch beim Plätzchen backen der Rühstab!), abends auf der Couch anstatt am Tisch essen oder mitten in der Nacht noch ganze Mahlzeiten zu kochen (Rührei, Gemüse, Pizza, Nudeln.. alles schonmal vorgekommen)..

    Such dir was aus 😉

    Viele Grüße 🙂
    Kathi

  • Antworten
    Nadja
    26. April 2016 at 14:01

    Lecker, miree!! Und noch leckerer mit selfmade Fladenbrot. Yummy!
    Ich esse meinen Teller lieber nicht leer, falls da noch ein Nachtisch kommt 😉

  • Antworten
    202snooy
    26. April 2016 at 14:17

    Danke für das leckere Fladenbrot-Rezept! Das wird auf jeden Fall zum nächsten Grillen (wenn das Wetter denn mal besser wird) gebacken.
    Ich esse auch sehr gern den Frischkäse von Miree und probiere gern mein Glück bei deinem tollen Gewinnspiel.
    Es ist mir etwas peinlich, aber ich MUSS einfach leckere Soßen vom Teller ablecken. Denn mit dem Löffel bekommt man meistens nicht alles. Das mache ich aber natürlich nicht, wenn wir Besuch haben. 😀

  • Antworten
    Martina
    26. April 2016 at 14:46

    Fladenbrot! Lecker! Ich komme aus Köln, da gibt es an jeder Ecke einen Türken, der Fadenbrot verkauft. 1 Mark hatte das immer gekostet. Was hab ich blöd geschaut, als ich damals nach München zog und die weit über 2 Mark dafür haben wollten!

    Aber zu deiner Frage: meine Oma war Chinesin, da gibt es andere Tischregeln. Man kann alles, was man nicht runterschlucken mag, auf den Tisch spucken. Bäh, oder? Aber bloß nicht die Nase putzen! Rülpsen und furzen ist ebenfalls erlaubt, eine meiner liebsten Tischregel-Brechereien in Deutschland 😉 Also das Rülpsen. Meine Schwägerin findet das überhaupt nicht gut. Aber wir rülpsen alle bei Tisch! Auch mein Vater, der Herr Uni-Professor 😉 Aber pppssstttt. Niemandem weiter sagen!
    LG
    Martina

  • Antworten
    Regina Klassen
    26. April 2016 at 16:26

    Bin auch nicht immer für Tischregeln zu haben, da trifft es sich gut wenn man sich mit tollen Menschen trifft, die da auch nicht sooo genau sind.
    Ich finds zum Beispiel viel praktischer alles mit großem Löffel zu essen. Gerade wenn der Teller schön voller Soße ist können die Nudeln das gar nicht auffangen und man hat so viel Soße am Ende ungenutzt 🙂
    Deshalb wird bei mir nicht gestochert, sondern geklotzt 😀

  • Antworten
    tine
    26. April 2016 at 18:43

    Guten Abend meine Liebe!
    Meine liebste regelbrechung…. ab auf das Sofa und da lecker kuschelig essen? auch mal das Gemüse aus der Pfanne? gleich zwei tischmanieren worauf ich gerne mal verzichte! Dein schlafi ist der Hammer! Ich möchte auch so einen? Gvlg Tine

  • Antworten
    maren
    26. April 2016 at 18:44

    Ich werfe am liebsten die deutsche Regel „nicht mit den Fingern essen“ über Bord, gerade, wenn ich mit marokkanischen Freunden aus einem großen Topf bzw. einer Tajine esse. Es gibt nichts besseres (UND man hat weniger zu spülen!).

  • Antworten
    Franzi
    26. April 2016 at 19:07

    Burger müssen mit den Fingern gegessen werden, genauso wie Pommes und Pizza- da kann ich einfach nicht Messer und Gabel nehmen, auch wenn mir das so beigebracht wurde 🙂

  • Antworten
    Mirja
    26. April 2016 at 19:14

    Huhu liebe Mia!

    Meistens esse ich gar nicht am Tisch, sondern auf dem Sofa. Abgesehen davon esse ich gerne mit den Fingern, das finde ich einfach viel entspannter.

    Liebe Grüße!

  • Antworten
    Chani
    26. April 2016 at 19:32

    Die Tischregel, dass die Beine unter den Küchentisch gehören, wird vor allem beim Frühstück von mir regelmäßig gebrochen. Es frühstückt sich einfach besser wenn die Füße nicht den Boden, sondern den Stuhl berühren. 😀

  • Antworten
    Anna
    27. April 2016 at 08:54

    Hallo Mia,
    seit ich in Asien gelebt habe pfeife ich auf die Regel, zum Frückstück gibt es nur Marmelade und Süßes. Zum Frühstück gibt es bei mir öfters mal Reissuppe mit Galangal oder Thaiomlette mit Chilsauce.
    Und mit Händen essen wir auch gerne.
    Liebe Grüße
    Anna

  • Antworten
    Bianca
    27. April 2016 at 09:16

    Die Fotos sind mal wieder traumhaft … schade daß ich gerade im Büro sitze und das Fladenbrot daher noch etwas warten muss.

    Also Tischregel Nr. 1 aus meiner Kindheit bei den Großeltern – es wird nicht gesprochen und erst nach dem Essen gibt es was zu trinken. Geht gaaaaaaaaaaaaar nicht, meine Tochter und ich quatschen beim Essen denn es gibt soooo viel aus dem Kindergarten zu erzählen. Und trinken darf man eh immer.

    Und Tischregel Nr. 2 Eintöpfe die nochmal warm gemacht wurden einfach aus dem Topf essen. Da schmecken sie doppelt so gut.

    Dann wäre da noch Tischregel Nr. 3 die mich auch seit der Kindheit verfolgt. Füsse gehören unter den Tisch. Nö, gehören sie nicht. Meine zumindest nicht. Ich sitze im Schneidersitz auf dem Stuhl oder zumindest habe ich ein Bein unterm Po. Und meine Tochter macht das mittlerweile auch oft so <3 😉

    Liebe Grüsse aus Oberfranken,
    Bianca

  • Antworten
    Nicole
    27. April 2016 at 10:00

    Wie lecker ♥ Dein Fladenbrot wird ganz schnell nach gebacken.
    Zum Thema Tischregeln brechen: am liebsten esse ich auch super gemütlich vor dem Fernsehr. Und wenn ich ganz rebellisch drauf bin, dann lass ich sogar auch noch eine Weile mein benutztes Geschirr auf dem Tisch stehen 🙂 Wuuuuuhuuu 🙂

    Grüße, Nicole

  • Antworten
    Sarah
    27. April 2016 at 13:17

    Oh man, ich liebe Deinen Elf-Onesie und bin ganz neidisch 🙂 Ich bin ebenfalls eine echten Nachteule und bekomme vor allem abends und nachts meine kleinen Fressattacken. Ich liebe es dabei auf dem Boden im Schneidersitz zu sitzen oder meine Füße auf den Tisch zu packen. Und Finger sind die besten Löffel!

    Liebe Grüße Sarah

  • Antworten
    Agnes
    27. April 2016 at 18:51

    Was viele immer noch als Faux-pas betrachten, ist, italienische Pizza mit Messer und Gabel zu essen. Nein! Auf die Hand ist hier besonders vornehm udn angebracht. 🙂
    LG
    Agnes

  • Antworten
    Stella
    27. April 2016 at 20:44

    Eigentlich gehört es sich, am Esstisch zu essen, doch manchmal darf es auch im Bett oder vor dem Fernseher sein…Aber am liebsten esse ich dennoch mit mehreren an einem Tisch und rede gemütlich mit ihnen 🙂

  • Antworten
    Swenja
    27. April 2016 at 20:45

    Hallo,
    ich nasche schonmal ganz gerne aus der Schüssel oder dem Topf.. Außerdem haben wir es uns angewöhnt in letzter Zeit schonmal öfter im Wohnzimmer auf der Couch zu essen. Und wenn ich so die anderen Kommentare so vor mir lese und bei fast jedem denke.. joa, eigentlich machst du das auch, mag ich nicht mehr Regeln nennen, die wir nicht immer einhalten.
    Liebe Grüße
    Swenja

  • Antworten
    Sabrina
    27. April 2016 at 21:36

    Vor dem Abendessen ein Stückchen Schokolade… Aber die Regeln mache ja schließlich ich 😉

  • Antworten
    Wencke
    27. April 2016 at 22:47

    Manchmal, wenn mein Teller zu viel Köstlichkeit parat hält, nehme ich die Finger zu Hilfe, um jedes Mal eine perfekte Komposition auf meine Gabel zu stapeln und diese dann sehr vorsichtig in meinen weit aufgerissenen Mund zu stopfen. 😉

  • Antworten
    Svenja
    27. April 2016 at 22:55

    Ich schaue beim Essen leidenschaftlich gerne meine aktuelle Serie, und Fernsehgucken am Tisch ist für viele ja eine Todsünde… 😛

  • Antworten
    Jana
    28. April 2016 at 10:26

    Ach ich mag es, Regeln zu brechen 🙂 Ich esse zwar super gerne an unserem wundervollen Esstisch. Aber genauso gerne auf dem Sofa vor dem Fernseher oder das Frühstück samstags im Bett. Soll man ja nicht, ist mir aber egal. Es macht Spaaaaß 🙂

  • Antworten
    Jülide
    28. April 2016 at 10:42

    Mein liebster Bruch ist Kohlenhydrate auch abends und nachts zu essen! So eine Pizza mitten in der Nacht? Oder ein Burger abends beim Fernsehen? UNBEDINGT! 😀

  • Antworten
    Kira
    29. April 2016 at 02:33

    Es ist ca. 2.30 Uhr mitten in der Nacht, unterhalb der Woche und mein Magen knurrt… Jaja Nachts oder zumindest spät am Abend kann ich auch nahezu immer Essen! Im Essen bin ich eh gut, ein Teller Suppe? nee mindestens 3 …. also ich breche mit den Zeiten und mit den „normalen“ Mengen… aber mit dem Geschmack werde ich nie brechen!
    LG Kira

  • Antworten
    Nadine Brandt
    29. April 2016 at 10:59

    Da wir zwei kleine Kinder haben, achten wir sehr auf korrekte Tischregeln. Aber sobald die Kinder im Bett sind, wird das Essen vom Tisch zum Sofa verlagert
    LG, Nadine

  • Antworten
    Anne
    1. Mai 2016 at 07:42

    Ich frühstücke am liebsten im Bett mit einem Kaffee und dem Computer auf den Beinen. Dann schnabuliere ich bloglesend mein Frühstücksbrot. Wenn mal Kinder da sind, muss ich mir das wegen des Vorbildcharakters wohl abgewöhnen 😉
    Gruß! Anne

  • Antworten
    Natalie
    1. Mai 2016 at 13:50

    Hallo,
    also bei uns werden manchmal Reste einfach aus dem Topf gegessen, anstatt sie auf einen Teller zu tun. Nicht besonders fein, aber praktisch…ein Teil weniger zum Spülen.
    LG Natalie

  • Antworten
    Dami
    3. Mai 2016 at 21:07

    Hallo liebe Mia,
    ich musste leicht schmunzeln als ich deine gestrichenen Tischregeln gelesen habe. Kenne ich nur allzu gut – alle! 🙂 Besonders Krümel im Bett 😀
    Ganz liebe Grüße,
    Dami

  • Antworten
    Line
    10. Mai 2016 at 17:46

    Käse schließt den Magen – damit brechen wir ständig!
    Käse gibt es drüber und drunter, als Füllung, gebraten oder gegrillt und manchmal als Dessert… Cheese ; )

    Liebe Grüße Line

  • Antworten
    Niklas Försr
    11. Mai 2016 at 21:04

    Die Tischregel, mit der ich gar nichts anfangen kann ist die die Arme nicht auf den Tisch stützen zu dürfen … oder darf man das etwa? Das ist allein schon so unklar…wer hält sich dran?… das kann jedenfalls weg!
    Es geht ums Essen, darauf muss ich mich mehr konzentrieren, als auf die Position meiner Arme!

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