Ein pinker und ein grüner Smoothie und ein neues Spielzeug – der Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro {Reklame/Verlosung}

von Mia | Küchenchaotin

Ich gebe zu: ich bin ein Spielkind. Stellt man mir ein neues, technisches Gerät hin, kann ich mich stundenlang damit beschäftigen und allerlei Schabernack damit anstellen.
Als Russell Hobbs mich fragte, ob ich ihren neuen Aura Mix and Go Pro Blender/Smoothiemaker testen würde, war ich deshalb sofort Feuer und Flamme.

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-6

Ich gestehe: Ich liebe Smoothies – aber ich mache sie so gut wie nie selbst. Im Supermarkt kann ich an keinem Smoothieregal vorbeigehen, ohne, dass einer in meinem Einkaufskörbchen landet. Und natürlich wäre es viel schöner, einen ganz Frischen auf den Tisch zu zaubern, aber zwei Dinge halten mich davon ab: Um dafür extra den Mixer anzuwerfen und später alles sauber zu machen, sind es mir einfach zu kleine Mengen in einem zu großen Behälter und um eine Menge Smoothies zu machen, für die es sich lohnen würde, ist mein Appetit nicht groß genug.

Aber ein Smoothie-Maker, der nicht viel Platz wegnimmt und den Smoothie direkt in einer anständigen Portion in ein Becherchen für unterwegs mixt? Das könnte mir gefallen!
Drei Kriterien sind mir besonders wichtig: 1. muss so ein Gerät für mich platzsparend sein (der Platz in so einer Küche ist ja begrenzt), 2. muss es auch Grünzeug problemlos pürieren können (ich liebe Spinat- und Rauke-Smoothies) und 3. muss es ganz passabel aussehen (da werd ich halt zum Mädchen!).

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-8

Nachdem ich mein neues Spielzeug aus der Verpackung geholt habe, wird schnell klar: Die Teile sind klein und optisch unauffällig in schwarz-weiss gehalten. Die To Go-Becher sind, genau wie der Fuß des Mixers, zwar nur aus Plastik, sehen aber wertig aus und dürfen in die Spülmaschine. Neben den Trinkbehältern findet sich außerdem eine kleine Mühle im Karton, die Gewürze, Kräuter und Nüsse mahlen soll. Ich habe mit ihr Kaffeebohnen gemahlen und denke, dass die Kraft ausreicht, um z.B. gemahlene Mandeln für Macarons noch feiner zu zermahlen.

Für den absoluten Härtetest habe ich mir zwei besonders heimtükische Smoothies ausgedacht. Einen pinken Frühstückssmoothie mit Himbeeren, Erdbeeren, Joghurt, Haferflocken und ganzen Eiswürfeln und einen grünen Smoothie mit frischem Spinat, Mango und Pfirisich.
Rezept gefällig? Hab ich dabei!


Frühstückssmoothie mit Erdbeeren, Himbeeren, Haferflocken und Joghurt

Für 1 Portion

2 Handvoll Erdbeeren
1 Handvoll Himbeeren
1 Handvoll Haferflocken
5 Eiswürfel
100 g griechischer Joghurt
Honig oder andere Süße nach Geschmack

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker

Die Zutaten bis auf den Honig nacheinander in aufschichten und fein pürieren. Mit dem Honig abschmecken.

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-2

Fertig!


Grüner Smoothie mit Spinat, Mango und Pfirsich

Für 1 Portion

3 Handvoll frischer Spinat
1/2 Mango
1 Pfirsich
250 ml Apfelsaft
Honig oder andere Süße nach Geschmack

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-3

Die Zutaten bis auf den Honig nacheinander in aufschichten und den Apfelsaft auffüllen. Anschließend alles fein pürieren. Mit dem Honig abschmecken.

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-4

Fertig!


Zur Leistung kann ich nur sagen, dass 300 Watt und bis zu 19.500 Umdrehungen/Minute offensichtlich (weiter technische Details könnt ihr hier bei Russell Hobbs nachlesen) vollkommen ausreichen, um sowohl die Eiswürfel, als auch den Spinat in seine winzigkleinsten Bestandteile zu zerlegen. So viel Wumms hätte ich dem kleinen Gerät gar nicht zugetraut! Nach einer Minute ware auch die Kerne der Beeren, die kernigen Haferflocken und die Schale des Pfirsichs einfach wegpüriert.
Mundgefühl: 1 mit Sternchen!

Die Flasche schliesst super dicht (ich bin da immer etwas paranoid) und ich würde sagen, sie passt mit ihren 600 ml Fassungsvermögen noch gerade so in eine durchschnittliche Damenhandtasche.
Ein kleiner Wermutstropfen: Das Kabel ist recht kurz und somit muss ein Platz in der Nähe der Steckdose gefunden werden.

Russell Hobbs Aura Mix and Go Pro Smoothiemaker-7

Wozu ich euch das alles erzähle? Ich möchte meine Freude mit euch Teilen! Denn Russell Hobbs stellt mir einen Aura Mix and Go Pro-Blender zur Verfügung, den ich verlosen darf.

Was ihr tun müsst um den Smoothie Maker auf Herz und Nieren selbst zu testen?

Hinterlasst hier bis zum 06.07.15, 23:59 Uhr,  einen Kommentar – in dem ihr mir in einem vollständigen Satz eure beste, tollste, liebste und leckerste Smoothie-Mischung verratet. Hinterlasst dabei bitte UNBEDINGT auch eure (korrekte) E-Mail-Adresse im passenden Feld, sonst erreiche ich euch nicht, wenn ihr gewonnen habt!
Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind natürlich ausgeschlossen – versteht sich wie immer von selbst, nicht wahr?
Der Gewinner wird wie immer per Los ermittelt und erklärt sich damit einverstanden, dass seine/ihre Adresse an den Sponsor zwecks Versand des Gewinns weitergeben wird.

Ich drück euch die Däumchen!

Guten Appetit,
Mia

Der Beitrag/die Verlosung wird unterstützt von Russell Hobbs. Auf meine Berichterstattung und meinen Test wurde zu keinem Zeitpunkt Einfluss genommen.

 

 

Fit & Healthy Friday – Heute wird’s persönlich! – von Zielen und Wünschen und meinem Weg zum Wohlfühlkörper

von Mia | Küchenchaotin

(C) Fotolia / adrenalinapura

(C) Fotolia / adrenalinapura

Anfang des Jahres habe ich meine Ernährung und einige anderen Dinge in meinem Leben umgestellt. Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Thema hier auf dem Blog ansprechen sollte, könnte, müsste – schließlich ist es ein heikles! – aber ich schreib’s jetzt einfach mal frei von der Leber weg: 3 ½ Jahre foodbloggen, ausgiebige Schlemmereien, viel Stress und wenig Bewegung haben mir ganz schön „auf die Linie“ geschlagen.
So stieg ich am 31.12.2014 nach langer Zeit das erste mal wieder auf die Waage und sie zeigte mir satte 15 Kilo mehr an, als noch vor 4 oder 5 Jahren.

„FÜNFZEHN KILO?!“

Doch das allein hätte mich nicht gestört. Der neu gewonnene Speck hielt mich warm (ich bin ja eiserne Verfechterin einer guten Portion Winterspeck) und war schön gleichmäßig über meinen Körper verteilt. Und ich finde: So lange man sich wohlfühlt, ist die Zahl auf der Waage vollkommen egal.
Das Problem: Ich habe mich überhaupt nicht mehr wohl gefühlt. Ich hatte schon mehrere Abnehmversuche hinter mir, nach denen letztendlich noch mehr auf meinen Rippen landete und saß wohl in der klassischen Jojo-Falle. In meine Kleiderschrank fanden sich kaum Klamotten, in die ich mich noch hineinquetschen konnte und sogar keine einzige gut sitzende Jeans mehr, ich hatte ständig das Bedürfnis, den Bauch einzuziehen und die Beine in langen Oberteilen zu verhüllen und wenn ich ein Kleid anzog, dann musste ich irgendwie ständig an Mariah Carey denken.

Also beschloss ich, was so viele am letzten Tag des Jahres beschließen:

Der Speck muss weg!

Dieses mal wirklich.

Mit guten Vorsätzen ist es ja meistens so: Man macht sie, man hält ein paar Tage durch und dann verfällt man in den alten Trott. Manchmal glaube ich, dass es eine ungeschriebene Regel gibt, die besagt, dass gute Vorsätze vom 31.12. gebrochen werden müssen.
Doch so war es bei mir nicht. Ich meldete mich dort an, wo man Punkte zählt (ihr wisst schon) und schrieb fleissig auf, was ich zu mir nahm. Ich achtete darauf, am Tag mehr Kalorien zu verbrennen, als ich meinem Körper zuführte und als die ersten Pfunde purzelten, stieg die Motivation um über 100%. Ich strich Zucker an den meisten Tagen in der Woche aus meinem Speiseplan und änderte über Wochen all die ungesunden Essgewohnheiten, die sich über die Jahre eingeschlichen hatten, langsam aber sicher in gesündere und nahrhaftere Alternativen. Und nach nur 3 Monaten konnte ich allein durch die umgestellte Ernährung ein Minus von fast 8 Kilo auf der Waage und ein Plus von 100 Punkten auf der Selbstbewusstseins- und Motivationsskala verzeichnen.

Versteht mich nicht falsch – ich esse noch Kuchen und Nudeln und all die leckeren Sachen, die so viele Frauen sich selbst verbieten! Denn ich bin der Meinung, dass Essen Spaß machen muss und Verbote sind alles andere als spaßig. Aber ich esse nicht mehr jeden Tag Kuchen. Das hat gleich zwei positive Effekte: 1. sind meine hochkalorischen Schleckereien auch für mich wieder ein echtes Highlight und 2. sagt mein Körper „Danke!“.
Außerdem wandert ein Stück Kuchen sowieso nicht direkt auf die Hüften. Bei mir wandert es eher auf die Seele und wenn’s der gut geht, dann „flutscht“ es in allen Bereichen des Lebens gleich viel besser.

Weniger essen ist auch keine Lösung

Doch irgendwann kam ich an den kritischen Punkt: Es ging nicht weiter bergab. Ich wollte noch so viel! Aber mein Körper fand das doof und gab mir einen Tritt in den Hintern. Was tun? Möchte ich den Rest meines Lebens einfach nur weniger Essen als vorher, damit die Waage eine Zahl anzeigt, die mir bestätigt, dass alles im „grünen Bereich“ ist? Möchte ich für immer überlegen, ob dieses und jenes heute in meine Tagesbilanz passt? Nein, nein, nein.

So kam der Tag, an dem ich die Waage beiseite stellte und die Sportschuhe aus dem Keller holte.
Tendenziell würde ich mich eher als faul bezeichnen. Die erste Hälfte meines Lebens war ich mit Laufen und Kampfsport sehr aktiv, aber nach einer Verletzung in der Schulter war von heute auf morgen plötzlich Schluss mit Bewegung.
Ich mag keine Aufzüge, aber ich fahre lieber Aufzug, als Treppen zu steigen, das Kurzstreckenticket im Bus ist mein bester Freund und wenn ich eine Hochzeitsreportage von mehr als 8 Stunden fotografiere, habe ich den ganzen nächsten Tag „Körper“. Meine Einkäufe und meine Handtasche sind mir stets ein kleines bisschen zu schwer und wenn ich die komplette Wohnung am Stück sauge oder gar wische, muss ich mich danach umziehen, weil ich unfreiwillig Batik trage. Fassen wir zusammen: Ich wäre früher wohl nicht unbedingt „Sporty Spice“ gewesen.

Doch auch das sollte sich ändern. Wenn ich genug Willenskraft besitze, meine Ernährung umzustellen, dann werde ich es auch schaffen, mich hin und wieder ein bisschen zu bewegen.
Ich begann mit regelmäßigen Eigengewichtsübungen, zwischendurch ein bisschen Yoga und hin und wieder einer (anfänglich sehr) kleinen Joggingrunde. So, wie es mir gerade passte. Und wider Erwarten machte es unheimlich Spaß!
Ein Wunschgewicht habe ich nicht mehr, denn ich glaube, dass das Gewicht nicht aussagekräftig und vor allem nicht ausschlaggebend für den persönlichen Wohlfühlfaktor ist.

Vom Wunschgewicht zur Wohlfühlfigur

Das Wunschgewicht habe ich durch die Wohlfühlfigur getauscht. Sportlich soll er werden, der Körper. Und statt der Waage zu vertrauen, die gar nicht weiss, ob da auf meinen Hüften Speck oder Muskeln ruhen (spaßeshalber bin ich vor diesem Beitrag noch mal auf die Waage gestiegen, die inzwischen 13 Kilo weniger anzeigt, als noch am 1.1.), messe ich hin und wieder mit dem Maßband und vertraue dem Blick in den Spiegel. Und ich fühle mich gut wie nie!

Der Sport gleicht mich aus. Er macht mir Spaß und macht mich stark! Meine Körperhaltung hat sich verbessert, meine Einkäufe werden von Woche zu Woche gefühlt leichter und meine Kondition hat einen riesigen Sprung gemacht. 45 Minuten joggen? Kein Ding!
Der Sport schafft etwas, was kein reines Abnehmen hätte schaffen können: Er macht mich selbstbewusster. Und gleichzeitig führt er dazu, dass ich meinem Körper herrlich gesunde Sachen zuführen möchte, denn er soll ja gestärkt sein für die Herausforderungen vor die ich ihn stelle. Er sorgt quasi dafür, dass ich besser mit meinem Körper umgehe, damit er besser zu mir ist.

Ein Thementag, ein Thementag!!!

Ich habe mich in den letzten Monaten sehr viel mit all diesen Dingen beschäftigt. Was tue ich da mit meinem Körper? Wie kann ich meine Ziele erreichen und dabei gleichzeitig noch Spaß haben? Was bedeutet für mich „Fit und gesund“?
An all diesen Erfahrungen und Gedanken möchte ich euch Freitags ab jetzt teilhaben lassen.

Keine Sorge: Es wird hier weiter ganz viel Kuchen, Nudeln und Unmengen an Butter hier geben! Denn ich denke, die gesunde Mischung macht’s. Nur am Freitag, da wird sich alles rund um das neue Thema in meinem Leben drehen.

Ich freue mich riesig auf die nächsten Wochen, denn ich habe ganz viele schöne Sachen vorbereitet!
Seid ihr dabei? Und habt ihr Wünsche?

Alles Liebe,
Mia

Schneller Salat mit Mango, Avocado und Büffelmozzarella – 7 Blogger, 7 schnelle Salatideen {Reklame/Verlosung}

von Mia | Küchenchaotin

Ich mag Salat. Gerade im Sommer gibt es nichts besseres! Er ist schnell gemacht, liegt nicht so schwer im Magen und es gibt schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten. Wenn man möchte, kann man jeden Tag im Jahr Salat, aber trotzdem nie das selbe Essen. Und auch nach einem anstrengenden Tag hat man meistens noch genug Energie, ein paar Blättchen Salat mit ein paar anderen Zutaten in einer Schüssel zu einer schnellen, gesunden Mahlzeit werden zu lassen.
Deswegen war es auch keine Frage, als Florette mich fragte, ob ich Lust hätte, bei der Aktion „7 Blogger, 7 schnelle Salatideen“ dabei zu sein und einen schnellen, leckeren Salat zu kreieren.

Die Auswahl der Salate ist wirklich sehr verlockend! Und mir fielen zu den unterschiedlichen Mischungen direkt eine ganze Menge verschiedene Verwendungsmöglichkeiten ein.
Kennt ihr das, wenn ihr etwas seht und euer Kopf direkt vor Ideen übersprudelt?
In meinem Körbchen landeten spontan neben der Mischung „Duo Feldsalat & Rucola“ eine Mango, eine Avocado, ein Kloß Mozzarella und eine Limette. Eine Kombination, die sich als ganz schön gut herausstellen sollte, denn sie ist ein bisschen fruchtig, schön cremig und ordentlich sommerlich!

Ich bin die zweite in der Runde der 7 Blogger! Falls ihr gern noch mehr Salatinspiration mögt: Gestern hat Nadine von Dreierlei Liebelei schon den Startschuss gegeben und morgen geht es bei Ina von What Ina Loves weiter!

Salat mit Mango, Avocado und Büffelmozzarella - www.kuechenchaotin.de

Schneller Salat mit Mango, Avocado und Büffelmozzarella

Rezept für 2-3 Portionen

1 reife Mango
1 reife Hass-Avocado
1 Kloß Büffelmozzarella
100 g Salat nach Wunsch
(z.B. das Feldsalat & Rucola-Duo)
1 Schalotte
3 EL Limettensaft
3 EL Olivenöl
1 TL Honig

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Blitzschnelle Pfannenpizza – mit nur 4 Zutaten!

von Mia | Küchenchaotin

Eine Pizza aus der Pfanne mit nur 4 Zutaten? Ich weiss, das klingt komisch. Aber wenn es mal ganz, ganz schnell gehen muss, dann hat man keine Zeit für viel Tamtam. Dann muss 1. schnell was her, was 2. lecker schmeckt und 3. den Hunger schnell und effektiv bekämpft.
Hier kommt meine Pfannenpizza ins Spiel. Denn mit etwas weiser Voraussicht hat man die 4 Grundzutaten immer griffbereit und dem lecker-schmecker-Pizzaerlebnis innerhalb von nur 5 Minuten steht nichts mehr im Wege.

Leute, im Ernst: Das ist schneller als jeder Pizzaservice! Und garantiert auch ein klitzekleines gesünder. Und schonender für den Geldbeutel. Und für’s Gewissen! Ich denke, mehr Argumente braucht es wirklich nicht.

Ich habe euch die einfachste Variante mitgebracht, die man sich vorstellen kann. Gleichzeitig ist sie meine liebste. Aber man kann sie mit allen möglichen Lieblingszutaten ergänzen! Diese sollten jedoch soweit verzehrfertig sein – denn die Pizza ist ja in nur 5 Minuten fertig, da wird nichts mehr groß gegart!
Ich finde z.B. auch unterschiedliche Käsesorten sehr reizvoll. Oder Antipasti. Oder frische Tomaten. Der Kerl kriegt Salami oder andere Schweinereien. Oder oder oder! Ihr merkt schon: Eure Fantasie ist gefragt!

Blitzschnelle Pfannenpizza - www.kuechenchaotin.de

Blitzschnelle Pfannenpizza

Rezept für 2 kleine Pizzen

2 Weizentortillas
4 EL Tomatensauce mit Kräutern
1 Kloß Mozzarella
etwas Basilikum

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