Ein besonderes Weihnachtsmenü mit 3 Gängen für 4 Personen – Deli Dreierlei {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Seid ihr auch so Zeitschriftenjunkies, wie ich? Seit ich denken kann, zieht mich das Zeitschriftenregal magisch an. Als kleines Kind liebte ich das Yps-Heft, irgendwann war die Bravo meine Klatschzeitschrift des Vertrauens und eine lange Phase liebte ich sämtliche Lifestyle-Frauenzeitschriften dieser Erde.
Bevor ich die unfassbaren weiten der Bloggerwelt entdeckte, habe ich jeden Monat Unmengen an Food-Zeitschriften mit nach Hause geschleppt. Inzwischen habe ich den Konsum drastisch reduziert, aber ein paar Exemplare kaufe ich immer noch. Die, die ein bisschen moderner sind und voll mit frischen Ideen.

Eine davon ist das Deli-Magazin – und deshalb war die Frage, ob ich aus der aktuellen Ausgabe ein vegetarisches Weihnachtsmenü zusammenstellen würde, für mich eher von rhetorischer Natur.

Deli Dreierlei - 3 außergewöhnliche Gänge für Weihnachten - www.kuechenchaotn.de

Vegetarische Weihnachtsmenüs sind ja so eine Sache, denn eigentlich dominieren an den Festtagen eher Gänsebraten mit oder ohne Rotkohl, Fisch oder das obligatorische Wiener Würstchen zum Kartoffelsalat die reich geschmückten Tafeln. Wir deutschen sind, was das Weihachtsessen angeht, eher traditionsbewusst.
Aus diesem Grund habe ich viele Jahre an Heiligabend einfach meinen Kartoffelsalat ohne das Würstchen gegessen, bis wir diese Tradition aufgebrochen hatte.

Denn warum nicht mal etwas anderes probieren? Warum nicht ein Festmahl servieren, dass etwas ganz besonderes ist und nicht das Selbe wie jedes Jahr? Ich bin dafür!

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Im Gepäck habe ich heute deshalb 3 vegetarisches Gänge für 4 Portionen, die ihr neben vielen weiteren Rezepten in der aktuellen Deli finden könnt. Würstchen kann es auch am 27.12. noch geben!


Vorspeise

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Ziegenkäse mit Roter Bete und Pistazienkrokant

Rezept für 4 Portionen aus dem Deli-Magazin Nr. 5 | 2015, Seite 88

Für den Pistazienkrokant
80 g Zucker
2 EL Pistazienkerne

Für das Dressing
2 TL Koriandersaat
2 Limetten
Salz
Pfeffer
10 EL Olivenöl

Für den Salat
4 rote Bete, im Ofen gegart und geschält
60 g Salatmischung, geputzt
4 große oder 8 kleine Ziegenfrischkäsetaler

Für den Pistazienkrokant den Zucker in einen kleinen Topf geben und karamellisieren klassen. Die Pistazien hinzugeben und gut umrühren, bis alle ummantelt sind. Sofort auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stürzen und vollständig abkühlen lassen (Vorsicht! Sehr heiß!).
Den Krokant nach dem auskühlen grob hacken.

Die Koriandersamen in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten und in einem Mörser grob mahlen.
Die Schale der Limetten fein abreiben und 4 EL Saft auspressen. ZUsammen mit dem Olivenöl, der Koriandersaat und Salz und Pfeffer zu einem Dressing verkleppern.

Die gegarte Rote Bete in dünne Scheibenn schneiden und auf einen Teller legen. Die Salatmischung darüber verteilen und den Ziegenkäse oben auflegen. Mit dem Dressing und dem Pistazienkrokant servieren.

Fertig!


Hauptspeise

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Kichererbsen-Pfannkuchen mit roter Bete und Ingwer

Rezept für 4 Portionen aus dem Deli-Magazin Nr. 5 | 2015, Seite 94

Für die Ingwer-Rote-Bete
50 g frischer Ingwer, fein gerieben
200 ml Orangensaft, frisch gepresst
Salz
4 EL Rapskernöl
8 Rote Bete (ca. 740 g), geschält
1 Granatapfel

Für die Kichererbsen-Pfannkuchen
4 EL Sesamsaat, geröstet
300 g Kichererbsenmehl
2 gehäufte TL Baharat
300 ml Wasser
Salz
8 EL Öl

Für den Minz-Dip
6 Stiele Pfefferminze, Blättchen abgezupft und fein geschnitten
250 g (Soja-)Joghurt
1 Zitrone
Salz

Außerdem:
1 Bratschlauch

Den Ingwer mit dem Orangensaft und einer Prise Salz in einer großen Schüssel verrühren. Das Rapsöl hinztugeben. Die Rote Bete achteln und mit der Marinade vermischen. Alles zusammen in einen Bratschlauch geben und nach Packunsanleitung verschließen und einschneiden.
Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Bete auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten garen.

Sesam, Kichererbsenmehl, Baharat und eine Prise Salz vermischen. 300 ml Wasser hinzugeben und den Teig mit einem Schneebesen gut verrühren. Er muss 15 Minuten quellen.

Für den Dip die Minzblätter unter den Joghurt mischen. Die Schale der Zitrone ohne den weißen Teil fein abreiben und unterheben. Den Dip mit Salz abschmecken.

Die Kerne aus dem Granatapfel lösen (das geht am besten in einer großen Schüssel unter Wasser) und beiseitestellen.

4 EL Öl in den gequollenen Pfannkuchenteig rühren. Etwas Öl in einer Pfanne zerlassen und 1/8 des Teiges hineingeben. Den Pfannkuchen von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Die fertigen Pfannkuchen zwischen zwei Tellern bei 100 °C Ober- und Unterhitze im Ofen warm halten. 7 weitere Pfannkuchen im gleichen Verfahren herstellen.

Die fertige Rote Bete in eine Schüssel geben und mit den Granatapfelkernen vermengen. Die Pfannkuchen in jeweils 3-4 Stücke schneiden und zusammen mit der Bete und dem Dip servieren.

Fertig!


Nachspeise

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Pistazien-Safran-Kulfi

Rezept für 4 Portionen aus dem Deli-Magazin Nr. 5 | 2015, Seite 60

Für die Kulfi
150 ml Kondensmilch
150 ml Schlagsahne
60 g Zucker
50 g gemahlene Pistazienkerne (gekauft oder im Blitzhacker selbst hergestellt)
1 Prise Safranfäden
einige gehackte Pistazienkerne

Außerdem:
Kulfi- oder Puddinförmchen

Die Kondensmilch mit der Sahne und dem Zucker in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen.
Sobald die Masse ein mal aufgekocht ist, die Hitze reduzieren, die gemahlenen Pistazien und den Safran hinzugeben und 5 Minuten schwach weiterköcheln lassen.

Die Masse in eine größere Schüssel geben und abkühlen lassen. Dann in den Kühschrank stellen.
Die kalte Creme in Kulfi-Formen oder andere gefrierfeste Behälter umfüllen und 2-3 Stunden tiefkühlen.

Nachdem die Formen durchgekühlt sind, in eine Schüssel heißes Wasser geben. Die Formen kurz in das Wasser tauchen und die Kulfi auf einen Teller herausstürzen.

Mit gehackten Pistazien bestreut servieren.

Fertig!

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Verratet ihr mir, was es bei euch zu Weihnachten gibt? Seid ihr eher der klassische Typ oder mögt ihr auch das Besondere?

Guten Appetit,
Mia

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – unser DIY-Adventskranz

von Mia | Küchenchaotin

Schon vor ein paar Wochen (ja, wir waren SEHR pünktlich) haben mein Held und ich live auf Periscope unseren Adventskranz gebastelt.
Adventskränze basteln – das habe ich schon in meiner Kindheit gemacht. Wenn auch in etwas abgeschwächter Form.
Früher haben wir Tannengrün gekauft oder gesammelt, den Weihnachtsschmuck vorgeholt, einen Kranz gebunden und festlich geschmückt. Es war immer ähnlich, aber nie gleich. Jedes Jahr ein Unikat.

Dieses Jahr ist der Adventskranz nicht rund und Tanne ist auch nicht involviert. Er ist moderner geworden und – wie ich finde – auch ein bisschen schicker.
Dabei war das eigentlich gar nicht so geplant! Vor einem Kinobesuch trieb uns der Hunger noch schnell in die Stadt, um auf die schnelle etwas zu essen und ehe wir uns versahen, fanden wir uns in einem großen Deko- und Einrichtungsgeschäft (das mit den den Großbuchstaben und dem D ganz vorne) wieder. Und stellten wild Weihnachtsdeko in einem kleinen, länglichen Tablett zusammen, bis der Advents“kranz“ stand.
Aufgebaut war er dann ganz schnell und das beste ist: Nächstes Jahr wird er wahrscheinlich wieder ganz anders aussehen, aber die Deko kann ganz toll weiterverwendet werden.

Adventskranz - www.kuechenchaotin.de

Periscope stellt die Videos nur einen Tag zum Nachschauen zur Verfügung und deswegen auch hier und heute noch mal: So sieht er aus. Unser schöner Adventkranz!

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Schnelle Spinatknödel mit Pilzen in Rahmsauce – Kartoffelwoche {Blogparade/Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Manchmal glaube ich, ich war ein Kind mit merkwürdigem Geschmack.
Ein Beispiel gefällig? Ich mochte Brokkoli und ich liebte Rosenkohl, aber bei Knödeln hatte ich eine „Sperre“. Allein beim Gedanken an Knödel habe ich als Kind Gänsehaut bekommen – und zwar nicht die positive Art von Gänsehaut. Die Konsistenz war einfach nichts für mich und der Geschmack der reinen Kartoffelknödel, die ich kannte, war mir viel zu fad, um ihnen auch nur den leisesten Hauch einer Chance zu geben.
Wenn es also ein Gericht mit Knödeln gab, habe ich nur die anderen Beilagen gegessen. Und sollten die Beilagen mit Pilzen gewesen sein, dann eben nur die Soße. Denn auch Pilze, die ich heute heiß und innig liebe, habe ich lange Zeit verschmäht.

Ich musste erst 20 werden und nach München reisen, um zu entdecken, dass Knödel ganz schön toll sein können. Denn beim Besuch einer echten, bayerischen Lokalität, musste ich feststellen: Da gab es nichts, aber auch rein gaaaar nichts auf der Karte, was ich als Vegetarier essen könnte. Außer Knödel. Ich bestellte eine Portion Spinatknödel mit Pilzrahm und machte mich auf das Schlimmste gefasst: Knödel. Und Pilze.

Spinatknödel mit Pilzen in Rahmsauce - www.kuechenchaotin.de

Was ich auf meinem Teller wiederfand, war eine Offenbarung. Und eine Entschädigung für all die missglückten Knödelkostproben in meinem Leben bis dort hin. Bei jedem Besuch in Bayern und Österreich gab es fortan mindestens ein mal Knödel – am liebsten natürlich die mit Spinat! Nur ans Selbermachen habe ich mich nie gewagt.

Als ich nun von Burgis gefragt wurde, ob ich an der diesjährigen „Knödelwoche“ teilnehmen würde, witterte ich eine Chance: Wenn ich die Grundlage für einen echten bayerischen Knödelteig hätte, dann könnte doch eigentlich nicht viel bei der selbstgemachten „Knödelexperience“ schiefgehen, oder?

Deshalb heute und hier eine Premiere: Ich habe geknödelt! Und zwar Spinatknödel mit Pilzen in Sahnesauce. In der ultra-Schnellversion.

Spinatknödel mit Pilzen in Rahmsauce - www.kuechenchaotin.de

Blitzschnelle Spinatknödel mit Pilzen in Sahnesauce

Rezept für 4 hungrige Esser

350 g Spinat
1 Ei (M)1 Packung Burgis original bayerischer Knödelteig
2 EL Semmelbrösel
40 g frisch geriebener Parmesan
1 Prise Muskat
1 kleine Zwiebel
400 g gemischte Pilze
2 EL Butterschmalz
1 Schuss trockener Weisswein
250 ml Sahne
2 Zweige Thymian
Salz + Pfeffer

Spinatknödel mit Pilzen in Rahmsauce - www.kuechenchaotin.de

Den Spinat waschen und in reichlich Wasser blanchieren, bis er zusammenfällt. Anschließend mit kaltem Wasser abschreckend und gut ausdrücken.
Die Masse grob zerschneiden und zusammen mit dem Ei fein pürieren.
Den Knödelteig mit dem Spinatpürree, den Semmelbröseln und dem Parmesan verkneten. Mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken.
Die Knödel in kochendes Wasser geben und darin 25-30 Minuten ziehen lassen.

Die Zwiebel abziehen und fein würfeln und die Pilze putzen und große Exemplare halbieren. Den Butterschmalz in einer Pfanne auslassen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Pilze kräftig anbraten und mit dem Weißwein und der Sahne ablöschen. Den Thymian hinzugeben und die Masse einkochen, bis eine dicke Sauce entsteht.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Knödel mit einer Schöpfkelle aus dem Wasserbad holen und zusammen mit den Pilzen in der Rahmsauce servieren.

Fertig!

Seid ihr gespannt auf mehr Knödelrezepte? Anna-Lena von NummerFünfzehn hat morgen schon das nächste Rezept der Kartoffelwoche auf Lager!

Guten Appetit,
Mia

Kürbissuppe aus dem Ofen – gegen Heimweh – mit MILRAM {Reklame}

von Mia | Küchenchaotin

Kürbissuppe im Kürbis aus dem Ofen - www.kuechenchaotin.de

Neulich fand ich eine Postkarte in meinem Briefkasten. „Dein Beitrag mit dem Bauernfrühstück klingt nach Heimweh“, schreibt meine Oma mir.
Ende August/Anfang September habe ich meine heißgeliebte Heimat im Norden verlassen und bin in den Süden gezogen. 750 km in den Süden. Denn halbe Sachen machen kann ja jeder.
Das war so eigentlich in diesem Leben nie geplant, denn ich bin mit dem Norden verbunden wie ein Schiff mit seinem Heimathafen – aber auch ein Schiff, das fährt ja mal aus dem sicheren Hafen hinaus. Und: Wo die Liebe hinfällt, da tritt sie sich fest. Und das hat sie nun mal im Süden der Republik getan.

Habe ich Heimweh? Ich weiß es gar nicht genau. Was ich aber definitiv festgestellt habe, ist, dass alles, was man so über die Norddeutschen sagt, wahr ist. Vom Singsang-ähnlichen Dialekt über die direkte und schnörkellose Art, bis hin zur berühmt-berüchtigten norddeutschen Zurückhaltung: ja, ja, ja! Ich mag das sehr, weil ich es so kenne. Wenn ich etwas vermisse, dann ist das nicht etwa das Meer oder die Landschaft. Mir fehlt höchstens – und das auch nur ganz manchmal – das Lebensgefühl. Ein Lebensgefühl, das man einem außenstehenden, der nicht aus dem Norden kommt, wohl gar nicht richtig treffend beschreiben kann.

Opas Garten - www.kuechenchaotin.de

Das Rezept, dass ich euch heute mitgebracht habe, ist im Original von Paul Bocuse und ich habe es ein bisschen „eingenordet“. Denn statt des Gruyère, der im Orginalrezept vorkommt, habe ich den Sylter von MILRAM verwendet. Denn MILRAM kommt aus meiner Heimat – dem Norden – und der Sylter Käse ist kräftig und würzig, so wie wir es im Norden gern mögen. Mit seinem feinen Aroma passt er sich perfekt in das kalorienreiche Gesamtbild ein.
Und auch wenn Kürbissuppe keine norddeutsche Spezialität ist: Die beste Kürbissuppe wird aus dem Kürbis aus dem Garten von meinem Opa gekocht. Und ist damit für mich ein ultimatives Heimat-Rezept.

Kürbissuppe im Kürbis aus dem Ofen - www.kuechenchaotin.de

Kürbissuppe mit Crème fraîche und Sylter

Rezept für 2 große Portionen

300 g Crème fraîche
1 Knoblauchzehe
2 kleine Hokkaido-Kürbisse
175 g Sylter in Scheiben
1 EL frische Orangenschale
Salz und Pfeffer

Kürbissuppe im Kürbis aus dem Ofen - www.kuechenchaotin.de

Die Crème fraîche in einem kleinen Topf erhitzen, aber nicht kochen lassen. Die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln und zur Crème fraîche in den Topf geben. Die Masse zugedeckt ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Die beiden Hokkaido waschen und den Deckel abschneiden. Mit einem Löffel oder einen Kugelausstecher aushöhlen.

Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Den Sylter in feine Streifen oder Würfel schneiden und zusammen mit der Orangenschale und einer kräftigen Prise frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz unter die Crème fraîche-Masse rühren. Die Masse auf die beiden Kürbisse verteilen und den Deckel (ggf. mit einem Zahnstocher fixiert) aufsetzen.

Den gefüllten Kürbis für ca. 1 1⁄2 Stunden im Ofen backen und direkt servieren.

Fertig

Kürbissuppe im Kürbis aus dem Ofen - www.kuechenchaotin.de

Ist der Kürbis erst ein mal auf dem Teller gelandet, kann jeder seine eigene Portion „mischen“ und das Fruchtfleisch von den Wänden kratzen.
Und immer schön an die Seele denken. Diese Suppe ist für die Seele! Die Hüften lassen wir außen vor.

Guten Appetit,
Mia

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