{Umzugshelfer} Rhabarber-Kokos-Kuchen – von Maja von “moey’s kitchen”

von Mia | Küchenchaotin

Während ihr heute hoffentlich an lecker gedeckten Ostertafeln gesessen und euch habt verwöhnen lassen, versinke ich gerade ein bisschen im Umzugchaos. In 1 1/2 Wochen möchte die alte Wohnung übergeben werden, sie ist zwar fertig tapeziert, aber nicht gestrichen, nicht geputzt und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sie auch noch nicht komplett leer ist. Ich arbeite daran! Das wird schon passen!

Meine Ostertafel decke ich deshalb auch nicht selbst, sondern überlasse es der lieben Maja von moey’s kitchen, die euch ein ganz bezauberndes Küchlein mitgebracht hat.
Auch Maja und ich haben uns auf der letzten Blogst kennengelernt und sind seitdem in Kontakt geblieben. Auf Majas Blog erwarten euch ganz herlich süße und herzhafte Köstlichkeiten und auch die Fleischesser unter euch kommen hier ab und an auf ihre Kosten! Ihren Blog habe ich euch auch hier schon ein mal vorgestellt.

Aber ich will keine langen Reden schwingen, denn: Ich kann ihn förmlich riechen, den Rhabarber-Kokos-Kuchen, der euch jetzt erwartet!


Die liebe Mia Küchenchaotin zieht um und fragt nach Umzugshelfern.
Ist doch Ehrensache, dass ich da dabei bin!
Ich bin aber zugegeben nicht sonderlich gut im Umziehen… Meinen Mann und mich zieht es zwar alle paar Jahre in eine neue Wohnung und ein neues Umfeld, aber im Ausmisten, Kisten packen und Schleppen sind wir keine Helden.
Ich kann mir gut vorstellen, wie es momentan im Hause Küchenchaotin aussieht und bin froh, nur virtuell helfen zu müssen. Unsere Freunde sind vermutlich nächstes Mal alle im Urlaub, wenn wir wieder umziehen wollen – Waschmaschine, Trockner, Big Sofa und Boxspringbett müssen mühselig aus dem zweiten Stock eines Altbaus ohne Fahrstuhl runtergewuchtet werden. An sowas denke ich lieber noch gar nicht und glaube, dass wir hier noch eine Weile wohnen werden… Trotzdem spare ich vielleicht aber schon mal für ein Umzugsunternehmen.

Was ich aber ziemlich gut beim Umziehen kann ist die Verpflegung der Helfer. Ob Chili, Blechkuchen oder Schnittchen – ich sorge mit meinen Häppchen für gute Laune. Und die ist bei sowas ja immens wichtig. Und so trage ich eben meinen Teil zum Umziehen bei. Und zwar echt gut. Wird auch jeder bestätigen können, der schon mal eine Waschmaschine mit mir zusammen getragen hat…

So hab ich auch heute und zu diesem Umzug eine kleine Köstlichkeit im Gepäck: passend zur Saison und zum herrlichen Frühling gibt es einen total leckeren und saftigen Rhabarber-Kokos-Kuchen.
Für den braucht man nur noch einen angeschlossenen Herd bzw. eine Mikrowelle mit Backofenfunktion, eine simple Springform und eine Rührschüssel. Der Aufwand hält sich in Grenzen, der Kuchen hingegen ist total locker und saftig und lässt sich prima aus der Hand essen. Der perfekte Nachtisch oder Pausensnack am Umzugstag, der müde Umzugshelfer wieder munter macht.

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Rhabarber-Kokos-Kuchen

Für eine Springform mit 24-26 cm Durchmesser
400 g Rhabarber, geschält und geputzt gewogen
250 g Mehl
1 Tl (Weinstein)Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei (Größe L)
175 g Zucker
1 Tl Vanillezucker oder –extrakt
175 ml Milch
85 g Kokosöl, zerlassen
50 g Kokoschips (aus dem Reformhaus oder Biosupermarkt, keine Kokosflocken)
etwas Butter für die Form
etwas Zucker zum Bestreuen

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Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und das Ofenrost ins untere Drittel einschieben.
Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen, festklemmen und dann noch mit weicher Butter einpinseln. Etwas Mehl in die Form geben und alles gut verteilen, den Rest herausklopfen.

Den geputzten und geschälten Rhabarber in etwa 1 cm breite Ringe schneiden und beiseite stellen.

Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel gut vermischen.

Das Ei zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker bzw. –extrakt und der Milch in eine große Rührschüssel geben und mit dem Handmixer, der Küchenmaschine oder einem Schneebesen schaumig aufschlagen, bis sich alles gut vermischt hat und der Zucker weitgehend aufgelöst ist.

Die Mehlmischung esslöffelweise darunter mixen, zuletzt das flüssige Kokosöl untermischen.
Bis auf etwa 100 g die Rhabarberstücke in die Springform geben und den Teig darüber gießen.

Die verbliebenen Stücke darüber streuen. Die Kokoschips ebenfalls locker über den Teig rieseln lassen und zuletzt noch 1-2 El Zucker darauf verteilen.

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Die Springform in den vorgeheizten Ofen stellen und den Kuchen etwa 45-50 Minuten backen, bis er leicht gebräunt und knusprig wird.
Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Erst danach vorsichtig aus der Springform lösen und pur oder mit Schlagsahne servieren.
Schmeckt auch nach 1-2 Tagen im Kühlschrank noch richtig gut!

Nach einer Idee von:
http://www.coffeeandquinoa.com/2013/06/coconut-rhubarb-cake/

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Liebe Maja! Ich danke dir tausendfach für deine wunderbare Unterstützung!
Sobald im Hause Küchenchaotin wieder ein Ofen verfügbar ist (nicht mal mehr zwei Wochen! Jippie!), wird auch dieser Kuchen in meinen Ofen wandern müssen, denn ich bin grad ein bisschen verknallt!
Wer noch nicht da war: Schnell rüber zu Maja! Hier gehts lang!

Guten Appetit,
Mia

 

{Umzugshelfer} Versunkener Apfelkuchen mit Vanillesoße – von Anna von “Anna im Backwahn”

von Mia | Küchenchaotin

Anna im Backwahn” war einer der ersten richtigen Backblogs, die mir über die ich gestolpert bin und ist bis heute auch einer der wenigen, denen ich so richtig folge.
Auf der BLOGST-Konferenz 2013 in Essen hatte ich dann die Ehre, Anna, die auch noch Geburtstag hatte, so “ganz in echt” kennenzulernen und auch, wenn wir es nicht geschafft haben: Wenn’s passt, dann passt’s. Und das merkt man ganz fix!

Anna ist die bezaubernde Backfee, die ich gerne wäre. Und umso mehr freue ich mich natürlich, dass sie euch und mich heute als meine Umzugshelferin mit einer ihrer wunderbaren Köstlichkeiten verwöhnt. Das Apfelküchlein, das jetzt kommt, hätte ich jetzt gern auf meinem Frühstückstisch!


Gastbeitrag von Anna im Backwahn

Hallo liebe Leser von Küchenchaotin, mein Name ist Anna und ich freue mich sehr, dass ich heute mit meinem Beitrag zu Gast in Mias Küche sein darf. Ganz ähnlich wie bei der Küchenchaotin findet meine Freizeit nämlich zu einem großen Teil dort statt. Und alles, was ich dort aus dem Backofen ziehe, zeige ich auf meinem Blog Anna im Backwahn. Dort schreibe ich seit vier Jahren über genau diesen: was ich backe, was mich an der süßen Welt von Motivtorten fasziniert und was mir sonst noch an schönem Gebäck begegnet. Seit einiger Zeit bin ich auch aktiv in der Bloggerszene Deutschlands unterwegs. Ich bin gerne gut vernetzt und habe deswegen auch einen Bloggerstammtisch in meiner Heimatstadt Stuttgart auf die Beine gestellt.

Auf Blogevents trifft man dann nämlich all die netten Blogger, die man sonst nur im virtuellen Leben kennt. Und auf genau so einem sind Mia und ich uns dann auch endlich mal im echten Leben über den Weg gelaufen und zum Glück fanden wir uns auch genauso sympathisch wie zuvor im Netz. Und so war es gar keine Frage, dass ich aushelfen würde, wenn sie Hilfe braucht.

Während eines Umzuges leiden die Nerven ja schon mal immens. Und dann ist es wichtig, dass man sich kleine Pausen gönnt. Glaubt mir, dass ist für alle gut, vor allem für die um euch rum. Und wenn dann der Transport der Lieblingstortenplatten gut über die Bühne gegangen ist, hat man doch auch kurz Zeit, um sich hinzusetzen und ein kleines Stück Kuchen zu essen. Und wenn die Löffel schon ausgepackt sind, kann man es sogar wagen, einen Schluck hausgemachte Vanillesoße drüber zu löffeln. Oder zwei. Oder siebzehn. Je nach Bedarf und Stresspegel. Ich glaube nämlich fest daran, dass Vanillesoße gut tut. Ist statistisch erwiesen! Am lebenden Objekt (alias Umzugshelfer).

Gastbeitrag von Anna im Backwahn

Und hier kommt nun das Rezept.

Für einen Apfelkuchen mit 4 Portionen (Durchmesser 18cm) braucht ihr:

  • 125gr Butter
  • 200gr brauner Zucker
  • 3 EL Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • 200gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 5 EL Orangensaft
  • 3 steif geschlagene Eiweiß
  • 2 kleine Äpfel

Für die Vanillesoße braucht ihr:

  • 200ml Sahne
  • 50ml Milch
  • 4 EL Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 1 gestrichener EL Speisestärke

Gastbeitrag von Anna im Backwahn (15)

1. Heizt den Backofen auf 170Grad vor. Trennt die Eier in Eigelb und Eiweiß.

2. Dann schlagt die Butter und den braunen Zucker so lange bis sich eine Creme daraus bildet. Unter diese rührt ihr die Eigelbe.

3. Mehl, Backpulver und Natron verrührt ihr in einer Schüssel und gebt dies abwechselnd mit dem Orangensaft zur Buttermasse.

4. Dann verrührt ihr alles gut bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Das geschlagene Eiweiß hebt ihr zuletzt unter den Teig.

5. Reibt eine 18er Springform mit Butter aus und gebt den Teig hinein. Die Äpfel entkernt ihr und schneidet sie in Schnitze. Diese legt ihr kreisförmig auf den Teig. Die Form der Äpfel ist nicht ganz so wichtig, weil die Äpfel einsinken werden.

6. Dann backt ihr den Kuchen bei 170Grad für 45 Minuten.

Gastbeitrag von Anna im Backwahn (7)

7. In der Zwischenzeit könnt ihr die Vanillesoße zubereiten. Dafür kocht ihr die Sahne, die Milch und den Vanillezucker zusammen auf. Das Ei, den normalen Zucker und die Stärke verrührt ihr in einer kleinen Schüssel. Wenn die Sahne/Milch kocht, schaltet ihr den Herd aus und lasst den Topf auf der Restwärme stehen. Mit einem Schneebesen rührt ihr das Eigemisch unter die Sahne/Milch. Durch die Hitze wird das Ei schnell gebunden und ergibt eine cremige Konsistenz. Mit einem Teigschaber könnt ihr die letzten Reste des Eigemisches aus der Schüssel holen.

8. Wer die Soße noch vanilliger haben möchte, kann in der Sahne/Milch eine aufgeschnittene Vanilleschote mit kochen. Diese dann einfach entfernen, bevor das Eigemisch dazu kommt.

9. Ich persönlich würde den Kuchen noch heiß mit der warmen Vanillesoße verspeisen, aber da meine Oma immer gesagt hat, dass man davon Bauchweh bekommt, würde ich ein paar Minuten warten. Vielleicht so fünf

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Vielen Dank, liebe Mia, dass ich heute zu Gast sein durfte. Ich wünsche dir eine schöne Zeit in der neuen Wohnung und verabschiede mich mit süßen Grüßen,
deine Anna


Liebe Anna, ich danke dir für deine Unterstützung! Meine Mutti hat mir beim Schreiben dieses Posts übrigens über die Schulter geschaut und wünscht sich dein Apfelküchlein jetzt zu Ostern. Wollen wir mal sehen, wie ich das – ja im Moment ohne Backofen – anstelle. Hihi!

Guten Appetit,
Mia

Ich schreibe jetzt eine Kolumne – und ihr erratet nie, worüber!

von Mia | Küchenchaotin

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich ein bisschen nervös. Denn ausnahmsweise gibt es heute kein Rezept, sondern einfach nur ganz tolle Neuigkeiten!

Vor einiger Zeit kam Gerolsteiner auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht Lust und Zeit hätte, eine regelmäßige Kolumne über Wein zu schreiben.
Über WEIN? Hin und wieder versteckt er sich im Risotto und manchmal findet sich ein Bild von einem Gläschen auf Instagram, aber sonst war es hier ja bisher kein großes Thema.
Warum? Ganz einfach: Ich hab da nicht so viel Ahnung.
Ich trinke gern ein Gläschen Wein, aber ich trinke es so, wie es kommt. Fachwissen? Bisher: Fehlanzeige. Und genau das macht das Thema so interessant für mich!

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Aus diesem Grund nehme ich euch ab jetzt ein Mal im Monat drüben auf der ganz neuen Seite von Gerolsteiner WeinPlaces mit auf meine Reise in die facettenreiche Welt des Weins.

Habt ihr Lust, mitzukommen? Die erste Kolumne, in der es um die Dinge geht, die man wissen sollte, um sich nicht komplett zu blamieren, findet ihr ab sofort hier.

Habt es schön!
Mia

Die Kolumne entsteht in Zusammenarbeit mit Gerolsteiner. Meine Meinung und Berichterstattung bleiben davon jedoch (wie immer) unangetastet.

 

{Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch – von Stefanie von [schmeckt wohl.]

von Mia | Küchenchaotin

Darf ich vorstellen? Meine Umzugshelfer!
Statt um Möbelpacker habe ich mich um eine ganz andere Hilfe bemüht – ab sofort werden mir nämlich sonntags eine Hand voll meiner liebsten Blogs kulinarisch unter die Arme greifen.
Wer und was da kommt? Ihr dürft gespannt sein! Wir starten hier und jetzt!

“Schmeckt wohl.” Das hört sich so herrlich unprätentiös an. Doch es ist der “Deckname” eines ganz wundervollen Blogs! Stefanie schreibt auf ihrem Blog [schmeckt wohl.] über Food & Inspiration und präsentiert Rezepte, die bei mir voll ins Schwarze treffen. Linsen, Curry, kleine, selbstgemachte Geschenke aus der Küche, Oreo-Pralinen und Zimtschnecken am Stiel sind nur ein paar tolle Beispiele, für das, was einen auf diesem – übrigens noch recht frischen – Blog erwartet.

Ich freue mich riesig, dass Stefanie heute meine Umzugshelferin ist! Statt Möbel mit mir zu schleppen, hat sie sich für mich in die Küche gestellt und euch eine ganz besondere Leckerei aus der Kategorie “Soulfood” gezaubert. Aber lest selbst!


Für liebe Menschen packt man doch gern mal mit an, nicht wahr? Deshalb habe ich auch keine Sekunde gezögert, als mich die liebe Mia gefragt hat, ob ich für sie als Umzugshelfer tätig sein mag, während sie schwere Kartons von eine Wohnung in die nächste schleppt. Ganz im Gegenteil: Es war mir eine Ehre, denn ich bin schon lange regelmäßige Leserin ihres wundervollen Blogs.

Ich bin übrigens Stefanie und blogge eigentlich auf meinem Foodblog [schmeckt wohl.].

Bei Mias Umzugsaktion packe ich heute in Form von wunderbar soulfoodigen Pasta mit an, die sich in einer cremigen Kokos-Erdnuss-Soße wälzen und von ganz vielen verschiedenen Gemüsesorten Gesellschaft bekommen.

               {Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de {Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de

Wenn ihr die Kokosmilch für die Soße in den Topf gießt und dann die Erdnussbutter dazu gebt – ich sag euch, es duftet dann sowas von unglaublich lecker in eurer Küche, dass ihr ganz schnell alle Türen schließen solltet, sonst bleibt nix mehr für euch…

Das Rezept könnt ihr übrigens problemlos mit den Gemüseorten eurer Wahl abändern. Wer zum Beispiel keine Paprika mag oder verträgt, kann auch toll Möhrenscheibchen mit Zucchiniwürfeln kombinieren. Oder kleine Brokkoliröschen, die sich mit Zucchinis oder Möhren zu einer Soßen-Clique vereinen – lasst eurer Phantasie freien Lauf!

{Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de

Nun zum Rezept: Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch

Zutaten für 2 Portionen:

200g Penne
150 ml Kokosmilch
1 EL Erdnussbutter (crunchy)
Sesamöl
2 kleine Scheiben frischen Ingwer
1 gestrichenen TL grüne Currypaste
1 gestrichenen TL Salz
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Paprikaschoten nach Wahl
1 Zucchini
250g Blattspinat (aufgetaut)
2 EL Erdnüsse, geröstet
Kräuter nach Belieben

{Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de

Zubereitung:

Blattspinat auftauen und abtropfen lassen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer abziehen und fein würfeln. Gemüse ebenfalls waschen und zerkleinern. Etwas Sesamöl in einer großen Pfanne erhitzen, Currypaste, Zwiebelwürfel, Ingwer und Knoblauch hinzugeben und anbraten. Gewürfeltes Gemüse und Blattspinat hinzugeben und kurz mit anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und 10 Min. bei kleiner Hitze und geschlossenem köcheln lassen.

{Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de

Währenddessen die Pasta aufsetzen und nach Packungsanleitung zubereiten.

Die Erdnussbutter in das heiße Gemüse rühren und schmelzen lassen. Gut vermengen und mit Salz abschmecken. Die Pasta abtropfen lassen und mit dem Erdnuss-Kokos-Gemüse vermengen. Mit Erdnüssen garnieren und servieren.

{Umzugshelfer} Erdnuss-Gemüse-Pasta mit Kokosmilch - von Stefanie von  [schmeckt wohl.] (http://schmecktwohl.blogspot.com) - www.kuechenchaotin.de

Ich wünsche euch gutes Gelingen und vor allem guten Appetit bei diesem Seelenfutter-Essen!

Macht es euch schön!
Stefanie


Liebe Stefanie, ich danke dir für dieses wunderbare Gastspiel und deine Unterstützung!
Ich habe die Pasta übrigens schon ausprobiert – mit Broccoli statt Paprika – und war hellauf begeistert!

Guten Appetit,
Mia

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