{Umzugshelfer} Bärlauchkringel von Bianca von ELBCUISINE

von Mia | Küchenchaotin

Einer meiner Umzugshelfer wäre mir beinahe durch die Lappen gegangen, doch nur fast! Denn die liebe Bianca von ELBCUISINE verschafft mir heute ein bisschen Luft zum Einrichten der neuen Wohnung, wofür ich ihr sehr dankbar bin, denn zugegebenermaßen regiert hier noch das Chaos.

Bianca habe ich schon persönlich kennengelernt und habe mich gleich wunderbar mit ihr verstanden. Ihren Blog kannte ich bis dato noch gar nicht und war total geflasht, als ich ihn mir zu Hause angesehen habe: Herrlich einfache, aber wunderschöne Desserts, Kuchen und Torten (habt ihr schon mal so ein hübsches Erdbeertörtchen auf den Tisch gestellt? Ich muss das nachmachen!), aber auch viele gesunde Rezepte finden sich in ihrem Repertoire. Ihr müsst euch das ansehen!

Und das man mich mit Bärlauch kriegt, das hat sie offensichtlich geahnt. Diese Bärlauchkringel sind der Knaller! Ich laufe jetzt jedenfalls schnell los, um noch ein bisschen Bärlauch zu ergattern und ihr solltet das auch tun – die Saison ist fast um!

Und jetzt: Vorhang auf für ELBCUISINE:


Bärlauch lacht mich gerade überall an und jedes Jahr suche ich nach neuen leckeren Rezepten. Klar, Pesto kennt jeder, aber raffinierter soll es sein und den Bärlauch richtig zur Geltung bringen. Diese Bärlauch-Kringel sind einfach wunderbar. Kartoffeln machen den Hefeteig noch luftiger und bringen den aromatischen Bärlauch wunderbar zur Geltung, dekoriert mit meinen Lieblingsnüssen, den zarten Pinienkernen. Mehr braucht es nicht!

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Sie schmecken so, dass man einfach nicht aufhören kann, sie weg zu naschen. Bis Mai gibt es den Bärlauch noch, also schnell einkaufen gehen! Übrigens Bärlauch duftet zwar noch intensiver als Knoblauch, garantiert aber einen sorglosen Genuss, das heißt, man kann ihn unbedenklich genießen. Die Idee stammt übrigens aus der ESSEN & TRINKEN.

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Bärlauch-Kringel

Zutaten

250 g Kartoffeln
250 g Mehl
1 Prise Meersalz
1 Prise Zucker
1/2 Würfel frische Hefe
100 ml Buttermilch
50 g Pinienkerne
50 g Bärlauch
50 g weiche Butter
1 Prise Meersalz

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Zubereitung

Die Kartoffeln kochen. Ich habe sie in der Mikrowelle gekocht, das ging am schnellsten.
Kartoffeln heiß schälen und mit einer Gabel gut zerdrücken. 250 g Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen.
Hefe und warme Buttermilch verrühren. Kartoffeln und Hefe-Buttermilch zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verkneten.
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften und abkühlen lassen. Bärlauch waschen, trocken schleudern und die Stiele, den Teil unten am Blatt, entfernen. Blätter grob hacken.
Butter etwas erwärmen mit Salz, Pinienkernen und Bärlauch verrühren. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten.
Auf bemehltem Backpapier zu einem Rechteck ausrollen. Bärlauch-Butter darauf streichen, einen kleinen Rand frei lassen. Teig mithilfe des Backpapiers von einer langen Seite eng aufrollen. Rolle halbieren und in ca. 2 cm Breite Scheiben schneiden.
Stücke in eine Muffinform setzen, locker mit Backpapier abdecken und 25 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen.

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Bon Appétit!
EURE ELBKÖCHIN


Solltet ihr übrigens einen Bärlauch zur Hand haben, so lässt sich dieses Rezept auch wunderbar mit Knoblauch und Basilikum umsetzen.

Liebe Bianca, ich danke dir von ganzem Herzen für deine Unterstützung! Ich hab die Kringel schon nachgebacken und bin total verknallt. Die wirds diesen Sommer (leider dann ja ohne Bärlauch) auf jeden Fall öfters geben!

Guten Appetit,
Mia

REZEPTWETTBEWERB! – Zitronenkuchen zum Kaffee

von Mia | Küchenchaotin

Erinnert ihr euch daran, wie wir auf meinem Blog zusammen mit dem Melitta Barista Timon auf die Reise nach Peru gegangen sind und es für einen von euch einen Jahresvorrat der herrlichen BellaCrema Selection des Jahres 2013 zu gewinnen gab?

Dieses Jahr reisen wir wieder in Gedanken los. Nur wird die Aktion größer, leckerer, besser!

Zusammen mit Timon träumen wir uns heute nach Peru. Oh wie schön ist Panama? Das könnt ihr laut sagen!

Panama_KanalAm inzwischen 100 Jahre alten Panama Kanal vorbei, den ihr oben auf dem Bild sehen könnt (und der übrigens eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt ist!), fahren wir in die Region Boquete: zum Vulkan Barú, an dessen Fuß wir uns auf 2.000m Höhe mit dem hübschen Timon auf einer einer Kaffeeplantage zwischen Nebelwäldern, Nussbäumen und wilden Orchideen treffen.

Hier ist es das ganze Jahr frühlingshaft mit angenehmen 15 – 22°C, was das Gebiet ideal für den Anbau von Kaffee macht.
Wir greifen in den Sand, der durch die Sonne angenehm warm ist und stellen fest: sogar der ist hier besonders! Denn es handelt sich um nährstoffreichen Vulkanboden, der den Volcaño Panama Bohnen sein ganz spezielles, intensives und nussiges Aroma verleiht.

Timon_auf_Kaffeeplantage_PanamaUnd dann: KLINGELING! Es ist wieder Zeit aufzustehen und Panama ist auf ein mal ganz schön weit weg. Doch im Gegensatz zu uns war unser lieber Barista Timon wirklich da und hat auch etwas mitgebracht.
Denn zusammen mit Melitta hat er den Kaffee, zu dem wir uns gerade geträumt haben, über den Panama Kanal “nach Hause” geschifft, ihn geröstet und zur “BellaCrema Selection des Jahres 2014″ gemacht. Und die gibt’s auch für zu Hause.

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Die BellaCrema Selection des Jahres 2014 gibt es von Januar bis vorraussichtlich Dezember 2014 – jedoch nur solange der Vorrat reicht. Ich durfte sie schon probieren und sage euch: mild und nussig. Panama ist nicht nur schön, Panama schmeckt auch gut!

Solltet ihr euch auch ein Tässchen dieses Kaffees zum Kuchen gönnen wollen, sage ich euch: Die perfekte Kombination zum Volcaño Panama-Kaffee ist Zitronenkuchen! Der nussige Kaffee und der frische Zitronenkuchen passen nämlich perfekt zusammen und dann auch noch perfekt zum Sommer!
Der Zitronenkuchen meiner Oma ist übrigens der beste. Kommt, ich verrate euch das Rezept!

Zitronenkuchen

Omas Zitronenkuchen

Rezept für eine Kaiserform

250g Butter (Zimmertemperatur)
140g Zucker
4 Eier
1 1/2 Zitronen (Saft + Schale)
300g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
70ml Milch
200-250g Puderzucker

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Anschliessend einzeln die Eier unterrühren, jeweils bis der Teig homogen ist.
Nun die Zitronenschale und die Hälfte des Zitronensafts einrühren.

Mehl und Backpulver in eine Extraschüssel sieben und eine Prise Salz hinzugeben. Nun in 3 Schüben abwechselnd die Mehlmischung und die Milch unterrühren.

Eine Kaiserfom fetten und bemehlen. Den Teig hineinfüllen und glattstreichen. Den Kuchen auf mittlerer Schiene für ca. 55 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Sobald der Kuchen fertig ist, sollte er erst für ca. 15 Minuten in der Form bleiben und dann herausgenommen werden.

Für den Guss die zweite Hälfte des Zitronensafts mit dem Puderzucker gründlich verrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht und den Guss direkt auf den Kuchen streichen.

Fertig!

Zitronenkuchen-2


Und weils so schön war, haben Melitta und ich uns folgendes gedacht: Wie wäre es, wenn wir all eure schönsten Zitronenkuchen-Rezepte sammeln würden? Und dann belohnen wir die 3 besten mit einem Jahresvorrat der BellaCrema Selection des Jahres 2014 und ein paar Gutscheinen von toertchentoertchen.de!

 

Wollt ihr mitmachen? So gehts:

  • ihr reicht bis zum 15.06.15 euer liebstes/bestes Zitronenkuchenrezept mit mindestens einem Bild ein – entweder als Blogbeitrag oder per Mail mit dem Betreff “Rezeptwettbewerb” an mia@kuechenchaotin.de
  • die eingereichten Rezepte werden gesammelt und die 3 besten von einer Jury bestehend aus mir und Melitta-Vertretern gekürt
  • die Gewinnerrezepte und -bilder werden hier bei mir veröffentlicht
  • es dürfen neue, aber auch alte Rezepte eingereicht werden – alte Rezepte müssen jedoch mit einem Hinweis auf das Event neu auf eurem Blog gepostet und unter diesem Beitrag in einem Kommentar verlinkt werden

 

Und das sind die Gewinne:

1. Platz: einen Jahresvorrat BellaCrema Selection des Jahres 2014 + 100 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de
2. Platz: einen Jahresvorrat BellaCrema Selection des Jahres 2014 + 50 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de
3. Platz: einen Jahresvorrat BellaCrema Selection des Jahres 2014 + 30 Euro-Gutschein von toertchentoertchen.de

 

Hier schnell noch das “Kleingedruckte”:

  • Mitmachen darf jeder ab 18 mit Adresse in Deutschland
  • Die GewinnerInnen sind damit einverstanden, dass ihre Adressen an den Sponsor (zwecks Versand des Gewinns) weitergeleitet werden
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
  • Auch der Rechtsweg ist natürlich – wie immer – ausgeschlossen.

Und was macht ihr? Zitronen-Käsekuchen? Zitronen-Streuselkuchen? Zitronen-Cupcakes? Ich bin gespannt auf eure Rezepte!

Tipp: Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr euer Rezept auch hier bei der lieben Mara von LIFE IS FULL OF GOODIES einreichen, die auch gerade nach dem besten, schönsten und tollsten Zitronenkuchen sucht!

Guten Appetit,
Mia

Dieser Beitrag und der Rezeptwettbewerb entstanden in Zusammenarbeit mit Melitta.

 

Mac’n’Cheese – ein Gastbeitrag für eatbakelove.com

von Mia | Küchenchaotin

Ich kann nicht fassen, dass ich euch das noch gar nicht gezeigt habe!
Die liebe Vanessa von eatbakelove.com hat einen Roadtrip durch die USA gemacht und gefragt, ob ich ihr blogtechnisch ein bisschen unter die Arme greifen würde. Natürlich! Passend zum Thema habe ich ihr mein liebstes Rezept für Mac’n’Cheese verraten.

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Erst im Nachhinein ist mir aufgefallen, wie passend das Rezept für den Gastbeitrag war: eatBAKElove – die Mac’n’Cheese werden im Ofen zubereitet – und Amerika – das Heimatland der Rezeptidee!

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Übrigens: Wer Kalorien zählt, der sollte jetzt nicht weiterklicken. Man munkelt. allein das Lesen der Rezeptanleitung soll zur Gewichtszunahme führen können. Alle anderen finden das Rezept hier bei eatbakelove.com!

macncheese2Guten Appetit,
Mia

Ich drücke die Weinschulbank – die Maikolumne für WeinPlaces

von Mia | Küchenchaotin

Ich hab mir ein Weinseminar immer so vorgestellt, dass einem jemand ein Glas Wein vor die Nase stellt und dann sagt “Das ist ein guter Wein” oder “Das ist ein schlechter Wein” und begründet, warum das so ist.

WeinPlaces 2_Basisseminar_Mirja Hoechst-7Alle schnüffeln und schlürfen und gucken wichtig aus der Wäsche, aber keine hat Spaß und keiner traut sich, vermeintlich dumme Fragen zu stellen? Pustekuchen! Ich habe für meine Kolumne bei Weinplaces die Weinschulbank gedrückt, in dem ich an einem Weinseminar bei Wein Marxen in Kiel teilgenommen habe

Ich habe ausprobiert, wie man einen Wein beurteilt und dabei trotzdem der Spaß an der Freude nicht auf der Strecke bleibt und was passiert, wenn man Wein mit Essen kombiniert.

WeinPlaces 2_Basisseminar_Mirja Hoechst-2Was ich dort genau erlebt und gelernt habe, das erfahrt ihr hier in der neuen Kolumne auf WeinPlaces.

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Prost!
Mia

Die Kolumne entsteht in Zusammenarbeit mit Gerolsteiner. Meine Meinung und Berichterstattung bleiben davon jedoch (wie immer) unangetastet.

 

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